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	<title>Landkreis Simmern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Simmern&amp;diff=1490995&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-03-28T11:13:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Landkreis&lt;br /&gt;
|Name               = Simmern&lt;br /&gt;
|Gegründet          = 1816&lt;br /&gt;
|Aufgelöst          = 1969&lt;br /&gt;
|Wappen             = Landkreis Simmern Vektor.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad        = 49.985452&lt;br /&gt;
|Längengrad         = 7.525608&lt;br /&gt;
|Bundesland         = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk   = Koblenz&lt;br /&gt;
|Verwaltungssitz    = Simmern/Hunsrück&lt;br /&gt;
|Fläche             = 571.45&lt;br /&gt;
|Einwohner-manuell  = 43166&lt;br /&gt;
|Stand-manuell      = 1968-06-30&lt;br /&gt;
|Kreisschlüssel     = 07140.1968&lt;br /&gt;
|Gliederung         = 102&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Reckershausen06.jpg|mini|250px|In [[Reckershausen]] fand sich 2008 noch ein Hinweis auf den Altkreis Simmern]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Simmern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine im Jahr 1816 ursprünglich als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Simmern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; vom Königreich [[Preußen]] geschaffene [[Verwaltungseinheit]], die im heutigen [[Rheinland-Pfalz]] lag. Administrativ war er von 1816 bis 1945 dem [[Preußen|preußischen]] [[Regierungsbezirk Koblenz]] in der 1822 gebildeten [[Rheinprovinz]] und von 1946 bis 1969 dem Land Rheinland-Pfalz zugehörig. Formell wurde die Bezeichnung „Landkreis Simmern“ nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] eingeführt, unabhängig davon waren davor und danach auch die jeweils andere Bezeichnung im Gebrauch. Im Rahmen der in der Mitte der 1960er Jahre begonnenen [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|rheinland-pfälzischen Kommunalreform]] wurde der Landkreis Simmern 1969 aufgelöst. Die dem Landkreis angehörenden Städte [[Simmern/Hunsrück|Simmern]] und [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]] sowie 100 Ortsgemeinden wurden dem neu gebildeten [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Landkreis grenzte Anfang 1969 im Uhrzeigersinn im Norden beginnend an die Landkreise [[Landkreis Sankt Goar|Sankt Goar]], [[Landkreis Bad Kreuznach|Kreuznach]], [[Landkreis Bernkastel|Bernkastel]], [[Landkreis Zell (Mosel)|Zell (Mosel)]] und [[Landkreis Cochem|Cochem]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Entstehung ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Königreich [[Preußen]] im Jahre 1815 auf dem [[Wiener Kongress]] das [[Rheinland]] und damit auch Teile des von 1794 bis 1814 unter französischer Hoheit stehenden [[Linkes Rheinufer|linksrheinische Gebietes]] zugesprochen bekommen hatte, wurden am 22. April 1816 in den beiden rheinischen Provinzen sechs Regierungsbezirke eingerichtet. Die drei Bezirke Aachen, Trier und Koblenz wurden zur Provinz Niederrhein zusammengefasst und Koblenz zum Sitz des Oberpräsidenten bestimmt. Am 14. Mai 1816 wurde im Amtsblatt der &amp;#039;&amp;#039;königlichen Regierung zu Coblenz&amp;#039;&amp;#039; dann die Einteilung des [[Regierungsbezirk Koblenz|Bezirks]] in 16 Kreise veröffentlicht,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jahrbuch&amp;quot;&amp;gt;Alfred Oppenhoff: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1991/hjb1991.25.htm Vor 175 Jahren kamen die Preußen.]&amp;#039;&amp;#039; In: Heimatjahrbuch 1991 des Landkreises Ahrweiler&amp;lt;/ref&amp;gt; von denen einer der &amp;#039;&amp;#039;Kreis Simmern&amp;#039;&amp;#039; war. Die neue Behörde sollte ab 20. Mai 1816 in Funktion treten. Für den Kreis Simmern änderte sich durch die Vereinigung der beiden [[Rheinprovinz]]en unter einem Oberpräsidenten (1822) nichts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezogen auf die Besitzverhältnisse vor 1794 bestand der Kreis aus dem größten Teil des [[Pfalz-Simmern|Fürstentums Simmern]], aus einem Teil der vorderen und der hinteren [[Grafschaft Sponheim]] und aus dem [[reichsritterschaft]]lichen Flecken Gemünd. Während der französischen Verwaltung war das Gebiet von 1798 bis 1814 überwiegend auf die Kantone [[Kanton Simmern|Simmern]], Kastellaun und Kirchberg im [[Arrondissement Simmern]] dem [[Département de Rhin-et-Moselle|Rhein-Mosel-Département]] verteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Kreis Simmern gehörten drei Städte ([[Simmern/Hunsrück|Simmern]], [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]] und [[Kastellaun|Castellaun]]), ein [[Flecken (Ort)|Flecken]] ([[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]), 100 Dörfer, sieben [[Weiler]] und 14 [[Gutshof|Höfe]]. Die preußische Statistik von 1828 zählte zum Kreis 17 Katholische Kirchen, 17 Kapellen, 33 Evangelische Kirchen, 9&amp;amp;nbsp;[[Simultankirche]]n, 5&amp;amp;nbsp;Synagogen und 234 öffentliche Gebäude, weiterhin 47 katholische, 68 evangelische und 2&amp;amp;nbsp;jüdische [[Elementarschule]]n sowie 1&amp;amp;nbsp;[[Bürgerschule]]. [[Friedensgericht]]e waren in Simmern, Kirchberg und Castellaun.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich von Restorff: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=Hv4AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA600&amp;amp;dq=Kreis%20Simmern Topographisch-Statistische Beschreibung der Königlich Preußischen Rheinprovinzen]&amp;#039;&amp;#039;, 1830, S. 600.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verwaltungsmäßig war der Kreis in sechs [[Bürgermeisterei (Preußen)|Bürgermeistereien]] eingeteilt:&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Simmern mit 1&amp;amp;nbsp;Stadt (Simmern), 20 Dörfern, 3&amp;amp;nbsp;Weilern, 5&amp;amp;nbsp;Höfen und 33 Mühlen; 1828 lebten hier 7394 Einwohner.&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Kirchberg mit 1&amp;amp;nbsp;Stadt (Kirchberg), 18 Dörfern, 1&amp;amp;nbsp;Hof und 29 Mühlen; 1828 lebten hier 5882 Einwohner.&lt;br /&gt;
* [[Bürgermeisterei Castellaun]] mit 1&amp;amp;nbsp;Stadt (Castellaun), 25 Dörfern, 1&amp;amp;nbsp;Weiler, 2&amp;amp;nbsp;Höfen und 25 Mühlen; 1828 lebten hier 7085 Einwohner.&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei Gemünden mit 1&amp;amp;nbsp;Flecken, 12 Dörfern und 19 Mühlen, welche 1828 zusammen 3518 Einwohner hatten.&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei [[Rheinböllen|Rheinbellen]] mit 10 Dörfern, 1&amp;amp;nbsp;Weiler und 7&amp;amp;nbsp;Mühlen, welche 1828 zusammen 4210 Einwohner hatten.&lt;br /&gt;
* Bürgermeisterei [[Ohlweiler]] mit 15 Dörfern, 2&amp;amp;nbsp;Weilern, 6&amp;amp;nbsp;Höfen und 9&amp;amp;nbsp;Mühlen; 1828 lebten hier 4345 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgermeistereien bestanden bis 1927 und wurden dann in Ämter umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsreform ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Landkreis Simmern zu dem 1946 neu gebildeten Land [[Rheinland-Pfalz]]. Im Rahmen der Mitte der 1960er Jahre begonnenen Gebiets- und Verwaltungsreform wurde der Landkreis Simmern unter dem letzten Landrat [[Rudolf Rumetsch]] auf der Grundlage des &amp;#039;&amp;#039;Dritten Landesgesetzes über die Verwaltungsvereinfachung im Lande Rheinland-Pfalz vom 12. November 1968&amp;#039;&amp;#039; mit Wirkung vom 7. Juni 1969 aufgelöst und aus diesem zusammen mit Teilen der ebenfalls aufgelösten Landkreise Sankt Goar, Zell (Mosel) und Bernkastel der [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] neu gebildet.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=ja|Stand=2016|Seiten=153}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || 27.563 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;beitraege&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Beiträge zur Statistik der Königl. Preussischen Rheinlande|url=http://books.google.de/books?id=bDFVAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA20#v=onepage&amp;amp;f=false |seiten=20|datum=1829|zugriff=2017-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1838 || 35.734 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=oy4DAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA29#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Die Rheinprovinz unter Preußen, Willemsen, 1842]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 35.621 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gelex&amp;quot;&amp;gt;[http://www.digitalis.uni-koeln.de/Gemeinde/gemeinde240-251.pdf Gemeindelexikon für das Königreich Preußen 1885]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || 35.601 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;gelex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || 35.240 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=simmern.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 36.156 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || 36.970 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 36.363 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 40.882 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 || 40.300 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1968 || 43.166 || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816–1839{{0|00}}[[Christian Ludwig Schmidt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840–1844{{0|00}}[[Eduard von Moeller]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1844–1852{{0|00}}[[Alexander von Arnim]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852{{0|–000000}}[[Heinrich Joseph Kampers]] &amp;#039;&amp;#039;(vertretungsweise)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852–1854{{0|00}}[[Adolf Ernst von Ernsthausen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1854–1867{{0|00}}[[Friedrich Hardt (Landrat)|Friedrich Hardt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867–1872{{0|00}}[[Otto Back]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1872–1875{{0|00}}[[Walther Jentzsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1894{{0|00}}[[Alexander Wenderhold]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894–1905{{0|00}}[[Gustav Adolf von Beckerath]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1914{{0|00}}[[Paul Brandt (Verwaltungsjurist)|Paul Brandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1914–1921{{0|00}}[[Otto Böhme]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921–1931{{0|00}}[[Wilhelm Josten (Landrat)|Wilhelm Josten]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1931–1936{{0|00}}[[Justus Weihe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1936{{0|–000000}}[[Friedrich von Balluseck]] &amp;#039;&amp;#039;(kommissarisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937–1938{{0|00}}[[Walter Tietje]] &amp;#039;&amp;#039;(kommissarisch)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1938–1940{{0|00}}[[Konrad Noell]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1940–1945{{0|00}}[[Friedrich Ludwig Wagner (Landrat)|Friedrich Ludwig Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1946{{0|00}}[[Lutwin Jülich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946–1947{{0|00}}[[Hans Rinsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1947–1949{{0|00}}[[Kurt Goebel]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1949–1950{{0|00}}[[Hans Rinsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950–1959{{0|00}}[[Adolf Güngerich]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959–1968{{0|00}}[[Rudolf Rumetsch]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Zum Landkreis Simmern gehörten 1969 zwei Städte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Stadt [[Simmern/Hunsrück]]&lt;br /&gt;
* Stadt [[Kirchberg (Hunsrück)|Kirchberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und 100 Ortsgemeinden:&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=12em |anzahl= |abstand= |liste=&lt;br /&gt;
* [[Alterkülz]]&lt;br /&gt;
* [[Altweidelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Argenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Belgweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Bell (Hunsrück)|Bell]]&lt;br /&gt;
* [[Beltheim]]&lt;br /&gt;
* [[Benzweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Bergenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Biebern]]&lt;br /&gt;
* [[Bruschied]]&lt;br /&gt;
* [[Bubach]]&lt;br /&gt;
* [[Buch (Hunsrück)|Buch]]&lt;br /&gt;
* [[Budenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Dichtelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Dickenschied]]&lt;br /&gt;
* [[Dill (Gemeinde)|Dill]]&lt;br /&gt;
* [[Dillendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Dorweiler (Dommershausen)|Dorweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Ebschied]]&lt;br /&gt;
* [[Ellern (Hunsrück)|Ellern]]&lt;br /&gt;
* [[Erbach (Hunsrück)|Erbach]]&lt;br /&gt;
* [[Frankweiler (Beltheim)|Frankweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Fronhofen]]&lt;br /&gt;
* [[Gehlweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Gemünden (Hunsrück)|Gemünden]]&lt;br /&gt;
* [[Gödenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Hasselbach (Hunsrück)|Hasselbach]]&lt;br /&gt;
* [[Hecken (Hunsrück)|Hecken]]&lt;br /&gt;
* [[Heinzenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Henau (Hunsrück)|Henau]]&lt;br /&gt;
* [[Heyweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Hollnich]]&lt;br /&gt;
* [[Holzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Horn (Hunsrück)|Horn]]&lt;br /&gt;
* [[Hundheim (Bell, Hunsrück)|Hundheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kappel (Hunsrück)|Kappel]]&lt;br /&gt;
* [[Kastellaun]]&lt;br /&gt;
* [[Keidelheim]]&lt;br /&gt;
* [[Kellenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kisselbach]]&lt;br /&gt;
* [[Kleinweidelbach (Rheinböllen)|Kleinweidelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Klosterkumbd]]&lt;br /&gt;
* [[Kludenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Königsau]]&lt;br /&gt;
* [[Korweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Krastel]]&lt;br /&gt;
* [[Külz (Hunsrück)|Külz]]&lt;br /&gt;
* [[Kümbdchen]]&lt;br /&gt;
* [[Laubach (Hunsrück)|Laubach]]&lt;br /&gt;
* [[Laufersweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Leideneck]]&lt;br /&gt;
* [[Liebshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Maitzborn]]&lt;br /&gt;
* [[Mannebach (Beltheim)|Mannebach]]&lt;br /&gt;
* [[Mengerschied]]&lt;br /&gt;
* [[Metzenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Michelbach (Hunsrück)|Michelbach]]&lt;br /&gt;
* [[Mörschbach]]&lt;br /&gt;
* [[Mörz (Buch)|Mörz]]&lt;br /&gt;
* [[Mutterschied]]&lt;br /&gt;
* [[Nannhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Neuerkirch]]&lt;br /&gt;
* [[Nickweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Nieder Kostenz]]&lt;br /&gt;
* [[Niederkumbd]]&lt;br /&gt;
* [[Ober Kostenz]]&lt;br /&gt;
* [[Ohlweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Oppertshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Pleizenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Ravengiersburg]]&lt;br /&gt;
* [[Rayerschied]]&lt;br /&gt;
* [[Reckershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Reich (Hunsrück)|Reich]]&lt;br /&gt;
* [[Rheinböllen]]&lt;br /&gt;
* [[Riegenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Riesweiler]]&lt;br /&gt;
* [[Rödern (Hunsrück)|Rödern]]&lt;br /&gt;
* [[Rohrbach (Hunsrück)|Rohrbach]]&lt;br /&gt;
* [[Roth (Rhein-Hunsrück-Kreis)|Roth]]&lt;br /&gt;
* [[Sabershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Sargenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Schlierschied]]&lt;br /&gt;
* [[Schneppenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schnorbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schönborn (Hunsrück)|Schönborn]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzerden]]&lt;br /&gt;
* [[Sevenich (Beltheim)|Sevenich]]&lt;br /&gt;
* [[Sohrschied]]&lt;br /&gt;
* [[Spesenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Hunsrück)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefenbach (Hunsrück)|Tiefenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Todenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Uhler]]&lt;br /&gt;
* [[Unzenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Völkenroth]]&lt;br /&gt;
* [[Wahlbach (Hunsrück)|Wahlbach]]&lt;br /&gt;
* [[Wohnroth]]&lt;br /&gt;
* [[Womrath]]&lt;br /&gt;
* [[Wüschheim (Hunsrück)|Wüschheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Bestehens des Landkreises verloren mehrere Gemeinden ihre Eigenständigkeit:&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde [[Denzen]] wurde 1928 in die Stadt Kirchberg eingemeindet.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Kisselbach diesseits]] und [[Kisselbach jenseits]] wurden am 1. April 1939 zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Kisselbach&amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Neuerkirch diesseits]] und [[Neuerkirch jenseits]] wurden am 1. April 1939 zur Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Neuerkirch &amp;#039;&amp;#039; zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinde [[Panzweiler (Gemünden)|Panzweiler]] wurde am 1. April 1939 nach Gemünden eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1956 wurde dem Landkreis bei der Einführung der bis heute gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen &amp;#039;&amp;#039;SIM&amp;#039;&amp;#039; zugewiesen. Es wird im Rhein-Hunsrück-Kreis durchgängig bis heute ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/137941 Beschreibung des Kreises Simmern aus dem Jahre 1879]&lt;br /&gt;
* [https://www.dilibri.de/rlb/content/pageview/137957 Karte des Kreises Simmern aus dem Jahre 1879]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/rheinpr/simmern/landkrs.htm Landkreis Simmern] Verwaltungsgeschichte und Landräte auf der Website territorial.de (Rolf Jehke)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Landkreise in Rheinland-Pfalz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4077454-5|VIAF=145417163}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Rheinland-Pfalz|Simmern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Rheinprovinz|Simmern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Rhein-Hunsrück-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1816|Simmern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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