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	<title>Landkreis Oppeln - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Oppeln&amp;diff=117239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Verwaltungsgeschichte */</title>
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		<updated>2026-02-24T14:29:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Verwaltungsgeschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Schlesien Kr Oppeln.png|mini|Der Landkreis Oppeln auf einer Karte von 1905]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Oberschlesien, Oppeln Locator map.png|mini|Lage des Landkreises in der Provinz Oberschlesien]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Oppeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Preußen|preußischer]] [[Landkreis]] in [[Schlesien]], der in den Jahren 1743 bis 1945 bestand. Seine Kreisstadt war die Stadt [[Opole|Oppeln]], die seit 1899 einen eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)#Geschichte|Stadtkreis]] bildete. Das ehemalige Kreisgebiet liegt heute in der [[Woiwodschaft Opole]] in Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung des größten Teils von Schlesien wurden von König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich II.]] in den Jahren 1742 in [[Niederschlesien]] und 1743 auch in [[Oberschlesien]] preußische Verwaltungsstrukturen eingeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;gehrke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Roland Gehrke (Historiker)|Roland Gehrke]] |Titel=Landtag und Öffentlichkeit: Provinzialständischer Parlamentarismus in Schlesien 1825–1845 |Verlag=Böhlau Verlag |Ort=Köln |Datum=2009 |Seiten=45 |ISBN=978-3-412-20413-6 |Online=[https://books.google.de/books?id=U76KRR8uWdYC&amp;amp;pg=PA45 Teildigitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu gehörte die Einrichtung zweier [[Kriegs- und Domänenkammer]]n in [[Breslau]] und [[Glogau]] sowie deren Gliederung in Kreise und die Einsetzung von [[Landrat (Deutschland)|Landräten]]. Die Ernennung der Landräte in den oberschlesischen Kreisen erfolgte auf einen Vorschlag des preußischen Ministers für Schlesien [[Ludwig Wilhelm von Münchow]] hin, dem Friedrich II. im Februar 1743 zustimmte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oberschlesien1743&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliche Akademie der Wissenschaften |Titel=Denkmäler der Preußischen Staatsverwaltung im 18. Jahrhundert |TitelErg=Akten vom 31. Mai 1740 bis Ende 1745 |Sammelwerk=[[Acta Borussica]] |Band=6,2 |Verlag=Paul Parey |Ort=Berlin |Datum=1901 |Kapitel=&amp;#039;&amp;#039;Immediatbericht Münchows zu Bestellung von Landräthen in Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039; |Seiten=540 |Online=[https://archive.org/details/bub_gb_P3Y5AQAAIAAJ/page/n547 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Fürstentum Oppeln]], einem der schlesischen [[Herzogtümer in Schlesien|Teilfürstentümer]], wurden aus den alten schlesischen [[Weichbild#Weichbilder in Schlesien|Weichbildern]] preußische Kreise gebildet, darunter auch der Kreis Falkenberg O.S.&amp;lt;ref name=&amp;quot;starke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=W. F. C. Starke |Titel=Beiträge zur Kenntniß der bestehenden Gerichtsverfassung und der neusten Resultate der Justizverwaltung in dem Preussischen Staate |Verlag=Carl Heymann |Ort=Berlin|Datum=1839|Seiten=290 |Kapitel=Kreiseinteilung des preußischen Herzogtums Schlesien im 18. Jahrhundert|Online=[https://books.google.de/books?id=rdVDAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PA289&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA290#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als erster Landrat des Kreises Oppeln wurde [[Erdmann Gustav von Walspeck]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783598232299}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Kreis Oppeln unterstand zunächst der [[Kriegs- und Domänenkammer]] Breslau und wurde im Zuge der [[Preußische Reformen|Stein-Hardenbergischen Reformen]] dem [[Regierungsbezirk Oppeln]] der [[Provinz Schlesien]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verordnung zur Eintheilung des preußischen Staats nach seiner neuen Begrenzung |Datum=1815 |Online=[https://www.dilibri.de/rlb/periodical/pageview/182608 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zuge der Kreisreform vom 1. Januar 1818 im Regierungsbezirk Oppeln wurden die Kreisgrenzen wie folgt geändert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;amtsblatt1817&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt Königlichen Oppelnschen Regierung 1817, Nr. XLI |TitelErg=Bekanntmachung der neuen  Kreis-Eintheilung des Oppelnschen Regierungs-Bezirks vom 1. Oktober 1817|Ort=Oppeln|Seiten=523 ff. |Online=[https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10001374_00639.html?contextType=scan&amp;amp;contextSort=score%2Cdescending&amp;amp;contextRows=10&amp;amp;contextStart=10 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Dörfer [[Dobersdorf (Walzen)|Dobersdorf]] und Malkowitz wechselten aus dem Kreis Oppeln in den [[Kreis Neustadt O.S.]]&lt;br /&gt;
* Die Dörfer [[Sady (Niemodlin)|Baumgarten]], Ellguth-Friedland, [[Ligota Tułowicka|Ellguth-Tillowitz]], Floste, [[Grodziec (Niemodlin)|Groditz]], Hammer, Jamke, [[Michałówek (Niemodlin)|Michelsdorf]], Piechotzütz, Plieschnitz, Puschine, Sabine, [[Siedliska (Dąbrowa)|Schedliske]], [[Szydłów (Tułowice)|Schiedlow]], [[Skarbiszowice|Seifersdorf]], Sokollnik, [[Tułowice|Tillowitz]], [[Wydrowice|Weiderwitz]] und Woistrasch wechselten aus dem Kreis Oppeln in den [[Kreis Falkenberg O.S.|Kreis Falkenberg]].&lt;br /&gt;
* Die Dörfer [[Chorulla]], [[Goradze]], [[Grabow (Stubendorf)|Grabow]], [[Groß Stein]], [[Klein Stein]], Lowietzko, [[Mallnie]], [[Otmęt|Ottmuth]] und [[Oderwanz]] wechselten aus dem Kreis Oppeln in den [[Kreis Groß Strehlitz]].&lt;br /&gt;
* Das Dorf [[Kobyllno]] wechselte aus dem [[Kreis Rosenberg O.S.]] in den Kreis Oppeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1899 schied die Stadt Oppeln aus dem Kreis Oppeln aus und bildete einen eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)#Geschichte|Stadtkreis]]. Der Kreis Oppeln wurde seitdem als &amp;#039;&amp;#039;Landkreis&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst und aus dem Regierungsbezirk Oppeln wurde die neue [[Provinz Oberschlesien]] gebildet. In der [[Volksabstimmung in Oberschlesien]] am 20. März 1921 votierten 69,4 % der Wähler für den Verbleib bei Deutschland und 30,6 % für eine Abtretung an Polen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1920er Jahre fand im Landkreis Oppeln wie im übrigen [[Preußen]] eine Gebietsreform statt, bei der fast alle [[Gutsbezirk]]e [[Gutsbezirk#Die Auflösung der Gutsbezirke 1928 bis 1930|aufgelöst]] und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sbc.org.pl/Content/287480/PDF/iii149968-1929-07.pdf Die Auflösung der Gutsbezirke, von Landrat Dr. Schmidt, Ratibor, 15. Februar 1929]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1933 bis 1938 wurde im Landkreis der [[Turawa-Stausee]] angelegt. Am 1. April 1936 wurde der Stadtkreis Oppeln zu Lasten des Landkreises erweitert. Teile der Gemeinden Birkowitz, Halbendorf, Slawitz, Stefanshöh und Vogtsdorf wurden in die Stadt Oppeln eingegliedert. Am 1. April 1939 wurde die Gemeinde [[Karmerau]] aus dem Landkreis Oppeln in den [[Kreis Groß Strehlitz]] umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwar wurden am 1. April 1938 die preußischen [[Provinz]]en Niederschlesien und Oberschlesien zur neuen Provinz Schlesien zusammengeschlossen; dieser Zusammenschluss war jedoch nur von kurzer Dauer, denn zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien erneut aufgelöst und aus den Regierungsbezirken Kattowitz und Oppeln die neue Provinz Oberschlesien gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]], im Frühjahr 1945, wurde das Kreisgebiet von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Im Sommer 1945 wurde das Kreisgebiet von der [[sowjetisch]]en Besatzungsmacht gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. Im Kreisgebiet begann anschließend der Zuzug polnischer Zivilisten, die zum Teil aus den an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]] kamen. In der Folgezeit wurde die deutsche Bevölkerung größtenteils aus dem Kreisgebiet [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]]; der noch verbliebenen wurde der Gebrauch der deutschen Sprache verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Professor aus Polen seit Jahrzehnten jährlich in Beselich |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2020 |Verlag=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2019 |ISBN=3-927006-57-2 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1795 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 52.390|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Hassel |Titel=Statistischer Umriss der sämtlichen europäischen Staaten |TitelErg=Die statistische Ansicht und Specialstatistik von Mitteleuropa. |Verlag=Vieweg |Ort=Braunschweig |Datum=1805 |Seiten=38 |Online=[https://books.google.de/books?id=le9KAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA38#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1819 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |50.170|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Beiträge zur Statistik des preußischen Staats |Hrsg=Statistisches Bureau zu Berlin |Verlag=Duncker &amp;amp; Humblot |Ort=Berlin |Datum=1821 |Kapitel=Schlesien |Seiten=90|Online=[https://books.google.de/books?id=EQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA90#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1846 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 84.312|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königliches Statistisches Bureau |Titel=Mittheilungen des Statistischen Bureau&amp;#039;s in Berlin, Band 2 |TitelErg=Einwohnerzahlen der Kreise |Datum= |Online=[https://books.google.de/books?id=QgMpAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA319#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 102.099|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Königliches Statistisches Bureau  |url=https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182550/bsb:BV014917049?lang=de&amp;amp;view=default&amp;amp;c=default&amp;amp;allDigIds=false&amp;amp;queries=%7C |titel=Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung 1871 |titelerg= |hrsg=Bayerische Staatsbibliothek |werk=/opacplus.bsb-muenchen.de |datum=1874 |abruf=2024-09-03 |sprache= |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230404204930/https://opacplus.bsb-muenchen.de/Vta2/bsb11182550/bsb:BV014917049?lang=de&amp;amp;view=default&amp;amp;c=default&amp;amp;allDigIds=false&amp;amp;queries=%7C |archiv-datum=2023-04-04 |offline=ja }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 115.372|| &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verlag des Königlichen Statistischen Bureaus |url=https://obc.opole.pl/dlibra/publication/edition/616?id=616 |titel=Gemeindelexikon für die Provinz Schlesien: auf Grund der Materialien der Volkszählung vom 1. Dezember 1885 und anderer amtlicher Quellen |titelerg= |hrsg=Provincial Public Library |werk=obc.opole.pl |datum=1887 |abruf=2024-05-09 |sprache=de |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |107.911|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |titel=Provinz Schlesien |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-13 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20240227010410if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/schlesien1900.htm |archiv-datum=2024-02-27 |abruf=2026-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |117.906|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; |128.077|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=oppeln.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 144.644|| &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung von 1910 bezeichneten sich 76 % der Einwohner des Landkreises Oppeln als rein [[Polnische Sprache|polnischsprachig]] und 20 % als rein [[Deutsche Sprache|deutschsprachig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Jakob Spett|Titel=Nationalitätenkarte der östlichen Provinzen des Deutschen Reiches nach dem Ergebnissen der amtlichen Volkszählung vom Jahre 1910 entworfen von Ing. Jakob Spett|Verlag=Justus Perthes|Datum=1910-01-01|Online=http://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/docmetadata?id=41283&amp;amp;from=pubindex&amp;amp;dirids=62&amp;amp;lp=520|Abruf=2017-03-14}}, siehe auch [[Schlesien#Die ethnolinguistische Struktur Oberschlesiens (1819–1910)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der Volkszählung von 1939 waren 76 % der Einwohner [[Römisch-katholische Kirche|katholisch]] und 20 % [[Protestantismus|evangelisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
: 1743–1749{{0|00}}[[Erdmann Gustav von Walspeck]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1752–1765{{0|00}}[[George Heinrich von Tschirschky]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1765{{0|0000000}}[[Carl Ludwig von Siegroth]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1765–1797{{0|00}}[[Johann Ludwig Ernst von Lyncker]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1797–1810{{0|00}}[[Friedrich Leonhard Conrad von Tschirschky und Bögendorff]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;landräte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1812–1813{{0|00}}von Kölichen&lt;br /&gt;
: 1813{{0|0000000}}von Dallwig (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1813–1818{{0|00}}von Zawadzky&lt;br /&gt;
: 1818–1819{{0|00}}von Schwerin (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1819–1821{{0|00}}[[Paul von Haugwitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1791–1856)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1821–1837{{0|00}}August Marschall von Bieberstein &amp;lt;small&amp;gt;(1782–1837)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1837–1844{{0|00}}Paul von Haugwitz &amp;lt;small&amp;gt;(1791–1856)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
: 1844–1866{{0|00}}[[Julius Hoffmann (Politiker, 1806)|Julius Hoffmann]] &amp;lt;small&amp;gt;(† 1866)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1866–1867{{0|00}}von Bünau (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1867–1873{{0|00}}[[Elgar von Dalwigk]] &amp;lt;small&amp;gt;(1827–1873)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1873–1877{{0|00}}[[Kurt von Haugwitz]] &amp;lt;small&amp;gt;(1816–1888)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1877–1898{{0|00}}Heinrich Albert Gerlach&lt;br /&gt;
: 1898–1922{{0|00}}[[Carl Lücke]] &amp;lt;small&amp;gt;(† 1934)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1922–1933{{0|00}}[[Michael Graf von Matuschka]] &amp;lt;small&amp;gt;(1888–1944)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1933–1937{{0|00}}[[Johannes Slawik]] &amp;lt;small&amp;gt;(1892–1969)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
: 1937–1938{{0|00}}[[Bernhard von Derschau (Landrat)|Bernhard von Derschau]] &amp;lt;small&amp;gt;(1903–1945)&amp;lt;/small&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1938–1940{{0|00}}Friedrich Seifarth&lt;br /&gt;
: 1940{{0|0000000}}Conrad Listemann (&amp;#039;&amp;#039;vertretungsweise&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
: 1940–1944{{0|00}}Alfred von Oertzen &amp;lt;small&amp;gt;(1903–1971)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ergänzung Abberufung durch seinen Bericht über die Zeit im Widerstand (in Familienbesitz)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Oppeln gliederte sich seit dem 19. Jahrhundert in die Städte Oppeln (bis 1899) und Krappitz, in Landgemeinden und in [[Gutsbezirk]]e. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der Landkreis Oppeln umfasste in den 1930er Jahren die Stadt [[Krapkowice|Krappitz]] und 135 Landgemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot;&amp;gt;[http://www.territorial.de/obschles/oppeln/oppeln.htm Landkreis Oppeln] Verwaltungsgeschichte und Landratsliste auf der Website territorial.de (Rolf Jehke), Stand 26. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-count:3;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Alt Budkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Poppelau|Alt Poppelau]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Schalkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Antoniów (Ozimek)|Antonia]]&lt;br /&gt;
* [[Biadacz (Lugnian)|Biadacz]]&lt;br /&gt;
* [[Bierdzan]]&lt;br /&gt;
* [[Biestrzynnik|Biestrzinnik]]&lt;br /&gt;
* [[Bierkowice (Opole)|Birkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Krzywa Góra (Pokój)|Blumenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Boguschütz]]&lt;br /&gt;
* [[Nowa Wieś Królewska (Opole)|Bolko]]&lt;br /&gt;
* [[Borrek]]&lt;br /&gt;
* [[Bowallno]]&lt;br /&gt;
* [[Brinnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Pokój|Carlsruhe O.S.]]&lt;br /&gt;
* [[Chmiellowitz]]&lt;br /&gt;
* Chobie&lt;br /&gt;
* [[Chronstau]]&lt;br /&gt;
* [[Chrosczinna]]&lt;br /&gt;
* [[Chrosczütz]]&lt;br /&gt;
* [[Chrzowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Chrzumczütz]]&lt;br /&gt;
* [[Czarnowanz]]&lt;br /&gt;
* [[Dambinietz]]&lt;br /&gt;
* [[Domaradz (Pokój)|Dammratsch]]&lt;br /&gt;
* [[Domaradzka Kuźnia|Dammratschhammer]]&lt;br /&gt;
* [[Danietz]]&lt;br /&gt;
* [[Dembio]]&lt;br /&gt;
* [[Dembiohammer]]&lt;br /&gt;
* [[Derschau]]&lt;br /&gt;
* [[Dombrowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Dombrowka (Gogolin)|Dombrowka]]&lt;br /&gt;
* [[Dąbrówka Górna|Dombrowka an der Oder]]&lt;br /&gt;
* [[Dometzko]]&lt;br /&gt;
* [[Dylaki|Dyloken]]&lt;br /&gt;
* [[Dziekanstwo]]&lt;br /&gt;
* [[Ellguth Proskau]]&lt;br /&gt;
* [[Ellguth Turawa]]&lt;br /&gt;
* [[Fałkowice (Pokój)|Falkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Fallmirowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Finkenstein (Oppeln)|Finkenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Follwark]]&lt;br /&gt;
* [[Wróblin (Opole)|Frauendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsfelde (Turawa)]]&lt;br /&gt;
* [[Grodziec (Ozimek)|Friedrichsgrät]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsthal (Murow)]]&lt;br /&gt;
* [[Georgenwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Gorek|Gorrek]]&lt;br /&gt;
* [[Gosławice (Opole)|Goslawitz]]&lt;br /&gt;
* [[Grabczok]]&lt;br /&gt;
* [[Grotowice (Opole)|Gräfenort]]&lt;br /&gt;
* [[Groszowice|Groschowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Döbern]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Kottorz]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Schimnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Grudzice|Grudschütz]]&lt;br /&gt;
* [[Półwieś|Halbendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Półwieś|Halbendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrichsfelde (Oberschlesien)]]&lt;br /&gt;
* [[Hirschfelde (Gemeinde Poppelau)]]&lt;br /&gt;
* [[Horst (Oppeln)|Horst]]&lt;br /&gt;
* [[Jaschkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Jellowa]]&lt;br /&gt;
* [[Kadlub Turawa|Kadlub-Turawa]]&lt;br /&gt;
* [[Carmerau|Karmerau]]&lt;br /&gt;
* [[Kempa (Lugnian)]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Döbern]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Kottorz]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Schimnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Klink (Oberschlesien)|Klink]]&lt;br /&gt;
* [[Kobyllno]]&lt;br /&gt;
* [[Kollanowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Comprachtschütz|Komprachczütz]]&lt;br /&gt;
* [[Königshuld]]&lt;br /&gt;
* [[Konty]]&lt;br /&gt;
* [[Kossorowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Krapkowice|Krappitz]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Krasiejów|Krascheow]]&lt;br /&gt;
* [[Krzyżowa Dolina|Kreuzthal]]&lt;br /&gt;
* [[Krogulna|Krogullno-Gründorf]]&lt;br /&gt;
* [[Krzanowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Kupferberg (Tarnau)]]&lt;br /&gt;
* [[Kupp]]&lt;br /&gt;
* [[Lendzin]]&lt;br /&gt;
* [[Lubnów (Pokój)|Liebenau]]&lt;br /&gt;
* [[Luboschütz]]&lt;br /&gt;
* [[Lugnian]]&lt;br /&gt;
* [[Ozimek|Malapane]]&lt;br /&gt;
* [[Malina (Opole)|Malino]]&lt;br /&gt;
* [[Massow (Lugnian)]]&lt;br /&gt;
* [[Mechnice (Dąbrowa)|Muchenitz]]&lt;br /&gt;
* [[Mnichus|Münchhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Murow]]&lt;br /&gt;
* [[Nakel]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Budkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Schalkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Polnisch Neudorf]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhammer (Proskau)]]&lt;br /&gt;
* [[Neuwedel]]&lt;br /&gt;
* [[Ochotz]]&lt;br /&gt;
* [[Plümkenau]]&lt;br /&gt;
* [[Podewils (Murow)|Podewils]]&lt;br /&gt;
* [[Proskau]]&lt;br /&gt;
* [[Przyschetz]]&lt;br /&gt;
* [[Przywor]]&lt;br /&gt;
* [[Raschau (Tarnau)|Raschau]]&lt;br /&gt;
* [[Rogów Opolski|Rogau]]&lt;br /&gt;
* [[Rothhaus]]&lt;br /&gt;
* [[Sacken (Poppelau)]]&lt;br /&gt;
* [[Sacrau Turawa|Sakrau-Turawa]]&lt;br /&gt;
* [[Ładza|Salzbrunn]]&lt;br /&gt;
* [[Schodnia]]&lt;br /&gt;
* [[Schulenburg (Tarnau)]]&lt;br /&gt;
* [[Szczedrzyk|Sczedrzik]]&lt;br /&gt;
* [[Siedlice (Pokój)|Seidlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Slawitz]]&lt;br /&gt;
* [[Sowade]]&lt;br /&gt;
* [[Straduna]]&lt;br /&gt;
* [[Süßenrode]]&lt;br /&gt;
* [[Szczepanowice (Opole)|Sczepanowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Tarnau]]&lt;br /&gt;
* [[Tauenzinow]]&lt;br /&gt;
* [[Tempelhof (Chronstau)]]&lt;br /&gt;
* [[Turawa]]&lt;br /&gt;
* [[Wójtowa Wieś (Opole)|Vogtsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wengern (Turawa)]]&lt;br /&gt;
* [[Winau (Oppeln)|Winau]]&lt;br /&gt;
* [[Wreske]]&lt;br /&gt;
* [[Zawiść (Pokój)|Zawisc]]&lt;br /&gt;
* [[Zedlitz (Murow)]]&lt;br /&gt;
* [[Zelasno]]&lt;br /&gt;
* [[Zirkowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Zlattnik]]&lt;br /&gt;
* [[Zlönitz]]&lt;br /&gt;
* [[Żużela|Zuzella]]&lt;br /&gt;
* [[Żywocice|Zywodczütz]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Landkreis gehörte außerdem die gemeindefreien Forstgutsbezirke Oppeln Nord, Oppeln Ost und Proskau.&lt;br /&gt;
;Eingemeindungen bis 1939&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alt Schalkowitz|Alt Schalkendorf (Alt Schalkowitz)]], am 1. April 1939 zu Schalkendorf&lt;br /&gt;
* [[Neu Schalkowitz|Alt Schalkendorf (Neu Schalkowitz)]], am 1. April 1939 zu Schalkendorf&lt;br /&gt;
* [[Antoniów (Ozimek)|Antonia]], am 1. April 1939 zu Malapane&lt;br /&gt;
* Dammfelder Hammer (Dammratschhammer), am 1. April 1938 zu Eichendorf&lt;br /&gt;
* [[Krzanowitz|Erlengrund (Krzanowitz)]], am 1. April 1937 zu Frauendorf&lt;br /&gt;
* [[Boguschütz|Gottesdorf (Boguschütz)]], am 1. April 1938 zu Glockenau&lt;br /&gt;
* [[Groß Döbern]], am 1. April 1938 zu Döbern&lt;br /&gt;
* [[Półwieś|Halbendorf]], am 1. April 1936 zu Oppeln&lt;br /&gt;
* Hüttendorf, 1924 zu Malapane&lt;br /&gt;
* [[Klein Döbern]], am 1. April 1938 zu Döbern&lt;br /&gt;
* [[Kobyllno|Lerchenfeld (Kobyllno)]], am 1. April 1938 zu Heinrichsfelde&lt;br /&gt;
* [[Massow (Lugnian)|Massow]], am 1. April 1939 zu Lugendorf&lt;br /&gt;
* [[Schodnia|Ostdorf (Schodnia)]], am 1. April 1939 zu Malapane&lt;br /&gt;
* [[Szczepanowice (Opole)|Stefanshöh (Sczepanowitz)]], am 1. April 1936 zu Oppeln&lt;br /&gt;
* [[Borrek|Wäldchen (Borrek)]], am 1. April 1939 zu Klosterbrück&lt;br /&gt;
* [[Wengern (Turawa)|Wengern]], am 1. April 1938 zu Königshuld&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsnamen ==&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren wurden im Landkreis Oppeln zahlreiche Gemeinden umbenannt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;terri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Alt Budkowitz → Alt Baudendorf&lt;br /&gt;
* Alt Schalkowitz → Alt Schalkendorf&lt;br /&gt;
* Biadacz → Kreuzwalde O.S.&lt;br /&gt;
* Bierdzan → Burkardsdorf&lt;br /&gt;
* Biestrzinnik → Ringwalde&lt;br /&gt;
* Birkowitz → Birkental O.S.&lt;br /&gt;
* Boguschütz → Gottesdorf&lt;br /&gt;
* Borrek → Wäldchen&lt;br /&gt;
* Bowallno → Walldorf&lt;br /&gt;
* Brinnitz → Brünne&lt;br /&gt;
* Chmiellowitz → Hopfental&lt;br /&gt;
* Chobie → Koben&lt;br /&gt;
* Chronstau → Kranst&lt;br /&gt;
* Chrosczinna → Reisern&lt;br /&gt;
* Chrosczütz → Rutenau&lt;br /&gt;
* Chrzowitz → Oderfelde&lt;br /&gt;
* Chrzumczütz → Schönkirch&lt;br /&gt;
* Czarnowanz → Klosterbrück&lt;br /&gt;
* Dambinietz → Eichberge&lt;br /&gt;
* Dammratsch → Dammfelde&lt;br /&gt;
* Dammratschhammer → Dammfelder Hammer&lt;br /&gt;
* Danietz → Bergdorf&lt;br /&gt;
* Dembio → Reichenwald&lt;br /&gt;
* Dembiohammer → Eichhammer&lt;br /&gt;
* Dombrowitz → Eichgrund O.S.&lt;br /&gt;
* Dombrowka an der Oder → Eichtal&lt;br /&gt;
* Dometzko → Althaus&lt;br /&gt;
* Dyloken → Thielsdorf&lt;br /&gt;
* Dziekanstwo → Dechantsdorf&lt;br /&gt;
* Ellguth-Proskau → Frei Proskau&lt;br /&gt;
* Falkowitz → Falkendorf&lt;br /&gt;
* Fallmirowitz → Fallmersdorf&lt;br /&gt;
* Follwark → Vorwerk O.S.&lt;br /&gt;
* Gorrek → Kleinberg&lt;br /&gt;
* Goslawitz → Ehrenfeld&lt;br /&gt;
* Grabczok → Buchendorf O.S.&lt;br /&gt;
* Groß Kottorz → Groß Kochen&lt;br /&gt;
* Groß Schimnitz → Groß Schimmendorf&lt;br /&gt;
* Grudschütz → Gruden&lt;br /&gt;
* Jaschkowitz → Johannsdorf O.S.&lt;br /&gt;
* Jellowa → Ilnau&lt;br /&gt;
* Kadlub-Turawa → Fichten O.S.&lt;br /&gt;
|valign=top|&lt;br /&gt;
* Kempa → Mühlenbach O.S.&lt;br /&gt;
* Klein Kottorz → Klein Kochen&lt;br /&gt;
* Klein Schimnitz → Klein Schimmendorf&lt;br /&gt;
* Kobyllno → Lerchenfeld&lt;br /&gt;
* Kollanowitz → Kniedorf&lt;br /&gt;
* Komprachczütz → Gumpertsdorf&lt;br /&gt;
* Königlich Dombrowka → Eichendorf&lt;br /&gt;
* Königlich Karmerau → Karmerau&lt;br /&gt;
* Königlich Neudorf → Bolko&lt;br /&gt;
* Konty → Oderwinkel&lt;br /&gt;
* Kossorowitz → Grasen&lt;br /&gt;
* Krascheow → Schönhorst&lt;br /&gt;
* Krogullno-Gründorf → Stobertal&lt;br /&gt;
* Krzanowitz → Erlengrund&lt;br /&gt;
* Lendzin → Lenzen&lt;br /&gt;
* Luboschütz → Liebtal O.S.&lt;br /&gt;
* Lugnian → Lugendorf&lt;br /&gt;
* Malino → Malsdorf&lt;br /&gt;
* Muchenitz → Moosdorf&lt;br /&gt;
* Murow → Hermannsthal O.S.&lt;br /&gt;
* Neu Budkowitz → Neu Baudendorf&lt;br /&gt;
* Neu Schalkowitz → Neu Schalkendorf&lt;br /&gt;
* Ochotz → Frühauf&lt;br /&gt;
* Przyschetz → Lichtenwalde&lt;br /&gt;
* Przywor → Oderfest&lt;br /&gt;
* Sakrau-Turawa → Hochfelde O.S.&lt;br /&gt;
* Schodnia → Ostdorf &lt;br /&gt;
* Sczedrzik → Hitlersee&lt;br /&gt;
* Sczepanowitz → Stefanshöh&lt;br /&gt;
* Slawitz → Preisdorf&lt;br /&gt;
* Sowade → Hinterwasser&lt;br /&gt;
* Straduna → Tiefenburg&lt;br /&gt;
* Tauenzinow → Tauentzien O.S.&lt;br /&gt;
* Wreske → Heidefelde&lt;br /&gt;
* Zawisc → Winterfeld O.S.&lt;br /&gt;
* Zelasno → Eisenau&lt;br /&gt;
* Zirkowitz → Erlental O.S.&lt;br /&gt;
* Zlattnik → Goldenau O.S.&lt;br /&gt;
* Zlönitz → Glockenau&lt;br /&gt;
* Zuzella → Schlacken&lt;br /&gt;
* Zywodczütz → Oderwiese&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Königlich Preußisches Statistisches Landesamt:   &amp;#039;&amp;#039;Gemeindelexikon der Regierungsbezirke Allenstein, Danzig, Marienwerder, Posen, Bromberg und Oppeln. Auf Grund der Volkszählung vom 1. Dezember 1910 und anderer amtlicher Quellen&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1912, Heft VI: &amp;#039;&amp;#039;Regierungsbezirk Oppeln&amp;#039;&amp;#039;, [https://books.google.de/books?id=tJdPhIkLJ7AC&amp;amp;pg=RA5-PA56 S. 56–65, &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Oppeln&amp;#039;&amp;#039;.] &lt;br /&gt;
*  [[Felix Triest]]: &amp;#039;&amp;#039;Topographisches Handbuch von Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;, Wilh. Gottl. Korn, Breslau 1865,  [https://books.google.de/books?id=FKUCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA43 S. 43–144].&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staats.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA170 S. 170–171, Ziffer 3.]&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gottlob Leonhardi]]: &amp;#039;&amp;#039;Erdbeschreibung der preussischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Teil 1,  Halle 1792, [https://books.google.de/books?id=R4c2AAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA2 S. 2].&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=_MtjAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA304 S. 304–311].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichniß sämmtlicher Rittergüter und selbständigen Guts- und Forstbezirke, sowie solcher größeren Güter, welche innerhalb des Gemeindeverbandes mit einem Reinertrag von etwa 1500 Mark und mehr zur Grundsteuer veranlagt sind&amp;#039;&amp;#039;. Fünfte Ausgabe, Wilhelm Gottlob Korn, Breslau 1894, S. 410–415 ([https://books.google.de/books?id=G0wRAQAAIAAJ&amp;amp;pg=PA410 Online]).&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=oppeln.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Rolf Jehke |url=http://www.territorial.de/obschles/oppeln/landkrs.htm |titel=Landkreis Oppeln |titelerg=Territoriale Veränderungen in Deutschland und deutsch verwalteten Gebieten 1874 – 1945 |hrsg= |werk=www.territorial.de |datum=2023-01-12 |abruf=2025-04-06 |sprache=de |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in Schlesien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4389208-5|VIAF=6567152503020810800006}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Schlesien|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Opolski (Oppeln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1743|Oppeln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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