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	<title>Landkreis Meiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Meiningen&amp;diff=1065938&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Carrot account: Besser (Zeichensetzung).</title>
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		<updated>2025-12-31T20:57:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Besser (Zeichensetzung).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Landkreis Meiningen zwischen 1868 und 1952. Für den gleichnamigen Kreis, der zwischen 1952 und 1994 existierte, siehe [[Kreis Meiningen]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:CountyLocatorThuringia1922-MGN.svg|mini|300px|Lage des Landkreises Meiningen in Thüringen im Jahr 1922]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Landkreis]] im Südwesten des heutigen [[Thüringen]], der von 1868 bis 1952 existierte. Kreisstadt war die Residenzstadt [[Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landschaftlich prägte vor allem das [[Werra]]tal von [[Leutersdorf (Thüringen)|Leutersdorf]] im Süden bis nach [[Bad Salzungen]] im Norden den Landkreis; im Westen erstreckte er sich  bis in die Berge der [[Rhön]], im Osten bis in den [[Thüringer Wald]] und im Süden bis in das [[Grabfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke H. Landrat Meiningen W0390338.jpg|mini|Siegelmarke des Landrats vor 1918]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bei einer strukturellen Neuordnung des Herzogtums [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]] im Jahr 1869 wurde aus dem [[Meininger Unterland]] der Landkreis Meiningen als einer von vier Landkreisen gebildet. Meiningen, die Hauptstadt von Sachsen-Meiningen, wurde somit auch zur Kreisstadt. Die anderen drei Kreise waren [[Landkreis Hildburghausen (1868–1952)|Hildburghausen]], [[Landkreis Sonneberg|Sonneberg]] und [[Landkreis Saalfeld|Saalfeld]]. 1882 gründete Landrat Rudolf Ziller die [[Kreissparkasse Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Georgstraße-Meiningen1.jpg|mini|Georgstraße in Meiningen 1905]]&lt;br /&gt;
Nach der Abdankung von Herzog [[Bernhard III. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard III.]] am 10. November 1918 wurde das Herzogtum zum [[Freistaat Sachsen-Meiningen]], der bis 1920 fortbestand. Danach kam der Landkreis Meiningen zum neu gegründeten Land Thüringen. Bei der [[Kreisreformen in Deutschland bis 1949 (ohne Bayern und Preußen)#Thüringen|Thüringer Kreisreform von 1922]] gab der Landkreis die Gemeinden [[Bernshausen (Dermbach)|Bernshausen]], [[Dietlas]], [[Kaltenlengsfeld]] und [[Oberellen]] an den [[Landkreis Eisenach]] ab. Gleichzeitig kamen aus dem aufgelösten [[Verwaltungsbezirk Dermbach]] die Stadt [[Ostheim vor der Rhön]] sowie die Gemeinden [[Birx]], [[Frankenheim/Rhön]], [[Helmershausen]], [[Melpers]], [[Sondheim vor der Rhön]], Stetten, Urspringen, [[Wohlmuthausen (Rhönblick)|Wohlmuthausen]] und [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]] neu zum Landkreis hinzu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Landkreis Meiningen |val=object_146028 |abruf=2025-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stadt [[Zella-Mehlis]] wurde 1926 zu einem eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)|Stadtkreis]] erhoben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00216013/0406_THR_1926_GSN0036_0388.tif Gesetzsammlung für Thüringen 1926, S.&amp;amp;nbsp;388]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Oktober 1935 erhielt Zella-Mehlis einen Sonderstatus. Sie bildete nunmehr zwar keinen Stadtkreis mehr, blieb aber eine kreisfreie Stadt, die teilweise der Rechtsaufsicht des Landkreises Meiningen unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00216194/0134_THR_1935_GSN0026_0119.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00367862 Gesetz zur Anpassung der Landesverwaltung an den durch die Deutsche Gemeindeordnung geschaffenen Rechtszustand vom 24. September 1935, Gesetzsammlung für Thüringen 1935, S.&amp;amp;nbsp;119]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00290765/000351_1480a.tif?logicalDiv=jportal_jparticle_00201144 Erläuterungen zum Gesetz zur Anpassung der Landesverwaltung an den durch die Deutsche Gemeindeordnung geschaffenen Rechtszustand vom 24. September 1935, Amts- und Nachrichtenblatt für Thüringen 1935, S.&amp;amp;nbsp;380]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen einer Gebietsbereinigung bei der Bildung der [[Besatzungszone]]n in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg trat der Landkreis 1945 die Stadt Ostheim vor der Rhön sowie die Gemeinden Sondheim vor der Rhön, Stetten und Urspringen an den [[Bayern|bayerischen]] [[Landkreis Mellrichstadt]] ab. Am 1. Juli 1945 gab der [[Landkreis Herrschaft Schmalkalden]] die Exklave [[Barchfeld]] an den Landkreis Meiningen ab.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00200032/000356_0122a.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00114465 Erste Verordnung über die Kreiseinteilung des Landes Thüringen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Juli 1946 wechselten die Gemeinden Birx, Frankenheim/Rhön und Melpers in den [[Landkreis Eisenach]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00200033/000356_0285b.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00114483 Zehnte Verordnung über die Kreiseinteilung des Landes Thüringen vom 26. September 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 erfolgte die erste größere Gebietsreform in der DDR. Der Landkreis Meiningen gab dabei seinen Nordteil mit der Stadt [[Bad Salzungen]] an den neuen [[Landkreis Bad Salzungen]] sowie die Gemeinde [[Möckers]] an den [[Landkreis Schleusingen|Landkreis Suhl]] ab. Gleichzeitig kamen die Stadt [[Brotterode]] sowie die Gemeinden [[Elmenthal]], [[Fambach]], [[Herges-Auwallenburg]], [[Herrenbreitungen]], [[Heßles]], [[Hohleborn (Floh-Seligenthal)|Hohleborn]], [[Pappenheim (Thüringen)|Pappenheim]], [[Laudenbach (Brotterode-Trusetal)|Laudenbach]], [[Trusen]] und [[Wahles]] aus dem aufgelösten [[Landkreis Herrschaft Schmalkalden|Landkreis Schmalkalden]] neu zum Landkreis Meiningen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198206/000357_0269b.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00113953 1. Verordnung zur Ausführung des Gesetzes zur Änderung der Kreis- und Gemeindegrenzen im Lande Thüringen vom 26. April 1950]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198206/000357_0289a.tif?logicalDiv=jportal_jpvolume_00115407 Korrektur der 1. Verordnung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Verwaltungsreform von 1952]] in der [[DDR]] gab der Landkreis einen großen Gebietsteil an den [[Kreis Schmalkalden]] ab. Der verbleibende Kreis bestand als [[Kreis Meiningen]] im [[Bezirk Suhl]] fort.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://zs.thulb.uni-jena.de/rsc/viewer/jportal_derivate_00198208/000357_0631b.tif Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaus und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Thüringen vom 25. Juli 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Landratsamt Meiningen Land Thüringen W0386538.jpg|mini|Siegelmarke des Landratsamts nach 1920]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
1900 lebten auf einer Fläche von 749 Quadratkilometern in 124 Gemeinden 65.595 Menschen.&lt;br /&gt;
Weitere Städte neben Meiningen waren [[Wasungen]] und Bad Salzungen. Zu den größeren Orten zählten weiterhin [[Bad Liebenstein]], [[Breitungen/Werra|Alten- und Frauenbreitungen]], [[Schweina]], [[Wernshausen]] und [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]]. 1925 hatte der Landkreis mit dem neu hinzugekommenen Ostheim vor der Rhön 84.750 und 1933 87.970 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-607 Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1938]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Im Verkehr war der Kreis über die Reichsstraßen [[Bundesstraße 19|19]] ([[Eisenach]]–Meiningen–[[Würzburg]]), [[Bundesstraße 89|89]] (Meiningen–[[Kronach]]) und [[Bundesstraße 285|285]] ([[Dorndorf (Krayenberggemeinde)|Dorndorf]]–[[Mellrichstadt]]) zu erreichen. Der Bau der [[Reichsautobahn]] Eisenach–Meiningen–[[Bamberg]] ([[Strecke 85]]), die den Landkreis über Breitungen/Werra, [[Niederschmalkalden]], Meiningen und [[Rentwertshausen]] durchquert und erschlossen hätte, wurde nach Kriegsbeginn 1940 eingestellt und später nicht vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Meiningen aus gab es Eisenbahnstrecken nach [[Erfurt]], Eisenach, [[Schweinfurt]], [[Sonneberg]] und [[Römhild]].&lt;br /&gt;
[[Datei:BadSalzungen01.jpg|mini|Bad Salzungen 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Liebenstein 2 1900.jpg|mini|Bad Liebenstein (um 1900)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Mgn-Markt1900.jpg|mini|Markt, Stadtkirche und Rathaus in Meiningen um 1900]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Wirtschaftliche Haupterwerbszweige im Landkreis Meiningen waren der Ackerbau (Kartoffeln, Getreide, Tabak), die Viehzucht (Rhön, Werratal), die Forstwirtschaft, die [[Textil]]herstellung (Niederschmalkalden), mehrere [[Brauerei]]en (Meiningen), der [[Kur]]betrieb in Salzungen und Liebenstein, die Bauwirtschaft (Meiningen) und der [[Schienenfahrzeug]]- und Maschinenbau (Meiningen, Zella-Mehlis). Die Kreisstadt war mit einer Reihe von Großbanken ein bedeutender Finanzstandort in Deutschland. Weiterhin besaß Meiningen als [[Land (Deutschland)|Landeshauptstadt]] eine Reihe von Behörden und [[Institution]]en. Europaweiten Ruhm erlangten auf dem kulturellen Sektor das [[Meininger Hoftheater]] und die [[Meininger Hofkapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1945 umfasste der Landkreis Meiningen vier Städte und 90 weitere Gemeinden:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/thuering/meining/gem1945.htm territorial.de: Landkreis Meiningen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Dorf Allendorf|Allendorf, Dorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kloster (Bad Salzungen)|Allendorf, Kloster]]&lt;br /&gt;
* [[Bad Liebenstein]]{{FN|1}}&lt;br /&gt;
* [[Bad Salzungen]], Stadt{{FN|2}}&lt;br /&gt;
* [[Bairoda]]&lt;br /&gt;
* [[Bauerbach (Grabfeld)|Bauerbach]]&lt;br /&gt;
* [[Belrieth]]&lt;br /&gt;
* [[Berkach (Grabfeld)|Berkach]]&lt;br /&gt;
* [[Bettenhausen (Rhönblick)|Bettenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Bibra (Grabfeld)|Bibra]]&lt;br /&gt;
* [[Birx]]&lt;br /&gt;
* [[Bonndorf (Wasungen)|Bonndorf]]&lt;br /&gt;
* [[Breitungen/Werra]]{{FN|3}}&lt;br /&gt;
* [[Dreißigacker]]&lt;br /&gt;
* [[Eckardts]]&lt;br /&gt;
* [[Einhausen (Thüringen)|Einhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Einödhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Ellingshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Frankenheim/Rhön]]&lt;br /&gt;
* [[Friedelshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Geba (Rhönblick)|Geba]]&lt;br /&gt;
* [[Georgenzell]]&lt;br /&gt;
* [[Gleimershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Gräfen-Nitzendorf]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Gumpelstadt]]&lt;br /&gt;
* [[Haselbach (Rhönblick)|Haselbach]]&lt;br /&gt;
* [[Helmers (Schmalkalden)|Helmers]]&lt;br /&gt;
* [[Helmershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Henneberg (Meiningen)|Henneberg]]&lt;br /&gt;
* [[Hermannsfeld (Rhönblick)|Hermannsfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Herpf]]&lt;br /&gt;
* [[Hohleborn (Bad Salzungen)|Hohleborn]]&lt;br /&gt;
* [[Hümpfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Immelborn]]&lt;br /&gt;
* [[Jüchsen]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenborn (Bad Salzungen)|Kaltenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Langenfeld (Bad Salzungen)|Langenfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Leimbach (Wartburgkreis)|Leimbach]]&lt;br /&gt;
* [[Leutersdorf (Thüringen)|Leutersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Mehmels]]&lt;br /&gt;
* [[Meimers]]&lt;br /&gt;
* [[Meiningen]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Melkers]]&lt;br /&gt;
* [[Melpers]]&lt;br /&gt;
* [[Metzels]]&lt;br /&gt;
* [[Möckers]]&lt;br /&gt;
* [[Möhra]]&lt;br /&gt;
* [[Neubrunn (Thüringen)|Neubrunn]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Niederschmalkalden]]&lt;br /&gt;
* [[Nordheim (Grabfeld)|Nordheim]]&lt;br /&gt;
* [[Oberharles]]&lt;br /&gt;
* [[Oberkatz]]&lt;br /&gt;
* [[Obermaßfeld-Grimmenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Oberrohn]]{{FN|4}}&lt;br /&gt;
* [[Oepfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Ostheim vor der Rhön]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Queienfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Rentwertshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Rippershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Ritschenhausen]]&lt;br /&gt;
* [[Rosa (Thüringen)|Rosa]]&lt;br /&gt;
* [[Roßdorf (Thüringen)|Roßdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schwallungen]]&lt;br /&gt;
* [[Schwarzbach (Schwallungen)|Schwarzbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schweina]]&lt;br /&gt;
* [[Schwickershausen (Grabfeld)|Schwickershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Seeba (Rhönblick)|Seeba]]&lt;br /&gt;
* [[Solz (Rippershausen)|Solz]]&lt;br /&gt;
* [[Sondheim vor der Rhön]]&lt;br /&gt;
* [[Stedtlingen]]&lt;br /&gt;
* [[Steinbach (Bad Liebenstein)|Steinbach]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Stepfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Stetten (Sondheim vor der Rhön)|Stetten]]&lt;br /&gt;
* [[Sülzfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Träbes]]&lt;br /&gt;
* [[Unterharles]]&lt;br /&gt;
* [[Unterkatz]]&lt;br /&gt;
* [[Untermaßfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Unterrohn]]&lt;br /&gt;
* [[Urspringen (Ostheim vor der Rhön)|Urspringen]]&lt;br /&gt;
* [[Utendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Vachdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wahns]]&lt;br /&gt;
* [[Waldfisch]]&lt;br /&gt;
* [[Wallbach (Meiningen)|Wallbach]]&lt;br /&gt;
* [[Walldorf (Meiningen)|Walldorf]]&lt;br /&gt;
* [[Wasungen]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Wernshausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wildprechtroda]]&lt;br /&gt;
* [[Witzelroda]]&lt;br /&gt;
* [[Wohlmuthausen (Rhönblick)|Wohlmuthausen]]&lt;br /&gt;
* [[Wölfershausen (Grabfeld)|Wölfershausen]]&lt;br /&gt;
* [[Zillbach (Schwallungen)|Zillbach]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{FNZ|1|Die Gemeinde hieß bis 1907 &amp;#039;&amp;#039;Liebenstein&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|2|Die Stadt hieß bis 1923 &amp;#039;&amp;#039;Salzungen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|3|Die Gemeinde Breitungen hieß bis in die 1920er Jahre &amp;#039;&amp;#039;Alten- und Frauenbreitungen&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
{{FNZ|4|Die Gemeinde Oberrhon hieß bis in die 1920er Jahre &amp;#039;&amp;#039;Röhrigs- und Hüttenhof&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1938 verloren mehrere Gemeinden durch Eingemeindung ihre Eigenständigkeit:&lt;br /&gt;
* [[Ettmarshausen]], 1938 zu Immelborn&lt;br /&gt;
* [[Helba (Meiningen)|Helba]], 1923 zu Meiningen&lt;br /&gt;
* [[Hermannsroda]], 1923 zu Leimbach&lt;br /&gt;
* [[Knollbach]], 1938 zu Breitungen&lt;br /&gt;
* [[Übelroda]], 1938 zu Immelborn&lt;br /&gt;
* [[Welkershausen]], 1936 zu Meiningen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Statistik des Deutschen Reiches vom 1. Dezember 1910, Band 240, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* Statistik des Deutschen Reiches vom 16. Juni 1925, Band 401, Berlin 1928.&lt;br /&gt;
* Statistik des Deutschen Reiches vom 17. Mai 1939, Band 552, Berlin 1942.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ehemalige Landkreise in Thüringen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4360038-4|LCCN=n/85/207980|VIAF=143136982}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Thüringen|Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Wartburgkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachsen-Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Meininger Geschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1868|Meiningen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1952]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Carrot account</name></author>
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