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	<title>Landkreis Lebus - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Norddeutscher Bund/Deutsches Reich */</title>
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		<updated>2026-04-16T18:52:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Norddeutscher Bund/Deutsches Reich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Brandenburg Kr Lebus.png|mini|Das Kreisgebiet 1905]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Lebus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kreis Lebus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis ins 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lebuser Kreis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war bis 1950 ein [[Landkreis]] in [[Brandenburg]]. Er bestand in [[Preußen]], in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Der Kreis umfasste am 1. Januar 1945 die sechs Städte [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]], [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde (Spree)]], [[Lebus]], [[Müllrose]], [[Müncheberg]] und [[Seelow]], 110 weitere Gemeinden und vier Forst-[[Gutsbezirk]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute gehört das ehemalige Kreisgebiet größtenteils zu den Landkreisen [[Landkreis Märkisch-Oderland|Märkisch-Oderland]] und [[Landkreis Oder-Spree|Oder-Spree]]. Ein kleiner, östlich der [[Oder]] gelegener Teil des ursprünglichen Kreisgebiets mit den Gemeinden [[Neu Lebus]] und [[Pławidło|Tirpitz]] wurde 1945 von der [[Sowjetunion]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt und befindet sich seither im [[Powiat Słubicki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Lebus entsprach in etwa dem Land Lebus, abzüglich der Gebiete östlich der [[Oder]] und einiger Gebiete im Süden. Seine Ostgrenze bildete die Oder. Im Süden waren die Wälder um [[Müllrose]] und der [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalder]] [[Müggelspree|Abschnitt der Spree]] die natürlichen Grenzen des Kreises. Im Westen bildete die [[Buckower Rinne]] mit [[Rotes Luch|Rotem Luch]] und [[Schermützelsee]] seine Grenze. Im Norden verlief die Kreisgrenze quer durch das [[Oderbruch]]. Die [[Tafelberge (Frankfurt (Oder))|Tafelberge]] bei [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt]] bildeten den höchsten Punkt des Kreises Lebus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Land Lebus ===&lt;br /&gt;
Seit dem 13. Jahrhundert ist das [[Land Lebus]] in Urkunden erwähnt, es bestand wahrscheinlich schon mehrere Jahrhunderte zuvor. Das Gebiet entsprach etwa dem des späteren Kreises Lebus, möglicherweise noch etwas weiter nach Süden bis über die Schlaube, sowie östlich der Oder dem des späteren [[Kreis Sternberg (Brandenburg)|Kreises Sternberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert wurden die Ämter Lebus und Fürstenwalde gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemaligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Berlin 1832. [https://books.google.de/books?id=oTACAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA133 S. 133ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lebusischer Kreis ===&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert entstand der &amp;#039;&amp;#039;Lebusische Kreis&amp;#039;&amp;#039; in der Mark Brandenburg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ingo Materna, Wolfgang Ribbe |Titel=Brandenburgische Geschichte |Verlag=Akademie Verlag |Ort=Berlin |Datum=1995 |ISBN=3-05-002508-5 |Kapitel=Grenzen und Verwaltungsgliederung |Seiten=32 ff. |Online=[https://books.google.de/books?id=f3-dCgAAQBAJ&amp;amp;lpg=PA1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA32#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;bratring&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |Band=2 |Verlag=Friedrich Maurer |Ort=Berlin |Datum=1805 |Kapitel=Kap. Kreis Lebus |Seiten=276 ff. |Online=[https://books.google.de/books?id=TAk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA276#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreis Lebus im 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Bildung von Provinzen und Regierungsbezirken in Preußen erfolgte 1816 im [[Regierungsbezirk Frankfurt]] eine Kreisreform, durch die die Abgrenzung des Kreises wie folgt verändert wurde:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt a.d. Oder |Nummer=12 |Datum=1816 |Seiten=106 |Online=[https://books.google.de/books?id=cQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA106#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Nordteil des Kreises, darunter die Orte [[Alt Tucheband]], [[Friedrichsaue (Zechin)|Friedrichsaue]], [[Genschmar]], [[Golzow (Oderbruch)|Golzow]], [[Gorgast]], [[Hathenow]], [[Kienitz]], [[Letschin]], [[Libbenichen]], [[Manschnow]], [[Ortwig]], [[Rathstock]], [[Sachsendorf (Lindendorf)|Sachsendorf]], [[Werbig (Seelow)|Werbig]], [[Wilhelmsaue (Letschin)|Wilhelmsaue]] und [[Zechin]], kam zum neuen [[Kreis Cüstrin]].&lt;br /&gt;
* Die Stadt [[Frankfurt (Oder)]] sowie die umliegenden Orte [[Booßen]], Buschmühle, Karthaus, [[Kliestow]], [[Lossow (Frankfurt (Oder))|Lossow]], [[Rosengarten (Frankfurt (Oder))|Rosengarten]], Schiffersruh, [[Güldendorf|Tzschetzschnow]] und Ziegelei kamen zum neuen [[Kreis Frankfurt]].&lt;br /&gt;
* Aus dem [[Landkreis Oberbarnim|Kreis Oberbarnim]] wechselten die Orte Klein Buckow, Hasenholz und [[Garzin (Garzau-Garzin)|Garzin]] in den Kreis Lebus.&lt;br /&gt;
Das Landratsamt des Kreises Lebus befand sich zunächst außerhalb des Kreisgebietes in der Stadt Frankfurt an der Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1827 wurde der Kreis Frankfurt wieder aufgelöst. Der &amp;#039;&amp;#039;Landbezirk&amp;#039;&amp;#039; des Kreises, das Gebiet außerhalb der Stadt Frankfurt, kam zunächst vollständig zum Kreis Lebus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt a.d. Oder |Nummer=42 |Datum=1826 |Seiten=334 |Online=[https://books.google.de/books?id=owk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA320#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1836 wechselten die ursprünglich aus dem Kreis Sternberg stammenden Orte aus dem Kreis Lebus zurück in den Kreis Sternberg.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt a.d. Oder |Nummer=49 |Datum=1835 |Seiten=363 |Online=[https://books.google.de/books?id=uww_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA427#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Januar 1836 wurde auch der Kreis Cüstrin wieder aufgelöst und das Gebiet, das bis 1816 zum Kreis Lebus gehört hatte, wurde wieder in den Kreis Lebus eingegliedert. 1863 wurde das Landratsamt in die Stadt [[Seelow]] verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.territorial.de/markbran/fralebus/landkrs.htm Geschichte des Landkreises Lebus] auf www. territorial.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norddeutscher Bund/Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] und ab dem 1. Januar 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Gegen Ende der 1920er Jahre wurden nahezu alle [[Gutsbezirk]]e im Kreis, bis auf vier&amp;lt;ref&amp;gt;Nachweis ?&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet nach schweren Kämpfen um die [[Schlacht um die Seelower Höhen|Seelower Höhen]] durch die [[Rote Armee]] besetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besatzungszone/Deutsche Demokratische Republik ===&lt;br /&gt;
Nach dem 8. Mai 1945 gehörte der Kreis größtenteils zur [[Sowjetische Besatzungszone|sowjetischen Besatzungszone]]. Die gegenüber der Stadt Lebus am östlichen Oderufer gelegenen Gemeinden [[Neu Lebus]] und [[Pławidło|Tirpitz]] wurden im Frühjahr 1945 von der [[Sowjetunion]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt. In der Folgezeit wurde die einheimische Bevölkerung von der örtlichen polnischen Verwaltungsbehörde aus diesem Teil des Kreisgebiets [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Wirkung zum 15. März 1946 kam durch Beschluss des Präsidiums der Provinzialverwaltung Mark Brandenburg die am linken Oderufer gelegene Gemeinden [[Bleyen]] und [[Küstrin-Kietz]] des aufgelösten [[Kreis Königsberg Nm.|Kreises Königsberg Nm.]] zum nunmehr als &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Lebus&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiki.genealogy.net/Kietz_(Königsberg) Kietz und Umgebung bei genealogy.net]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Provinzialverwaltung Mark Brandenburg |Titel=Verordnungsblatt der Provinzialverwaltung Mark Brandenburg Nr. 7 vom 10. April 1946 |TitelErg=Beschluß des Präsidiums der Provinzialverwaltung Mark Brandenburg über die Auflösung des Restkreises Königsberg (Neumark) und Änderung der Grenzen der Landkreise Oberbarnim, Lebus und Angermünde}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinden [[Güldendorf]], [[Kliestow]], [[Lichtenberg (Frankfurt (Oder))|Lichtenberg]], [[Markendorf (Frankfurt (Oder))|Markendorf]] und [[Rosengarten (Frankfurt (Oder))|Rosengarten]] wurden am 30. Mai 1947 in die kreisfreie Stadt Frankfurt (Oder) eingemeindet.&lt;br /&gt;
Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Änderung zur Verbesserung der Kreis- und Gemeindegrenzen&amp;#039;&amp;#039; vom 28. April 1950 kam es am 1. Juli 1950 zu einer Reihe von Gebietsänderungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Landkreis Lebus wurde in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Seelow&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
* Die Stadt Fürstenwalde und die Gemeinde [[Hangelsberg]] kamen zum neuen [[Kreis Fürstenwalde|Landkreis Fürstenwalde]], am 1. August 1951 außerdem die Gemeinde [[Berkenbrück]].&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Biegen (Briesen (Mark))|Biegen]], [[Biegenbrück]], [[Booßen]], [[Brieskow-Finkenheerd]], [[Dubrow]], [[Hohenwalde (Frankfurt (Oder))|Hohenwalde]], [[Jacobsdorf]], [[Kaisermühl]], [[Lossow (Frankfurt (Oder))|Lossow]], Müllrose, [[Oberlindow]], [[Pillgram]], [[Unterlindow]] und [[Weißenspring]] kamen zum neuen [[Landkreis Frankfurt (Oder)]].&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Lichtenow]], [[Rehfelde (Kr. Niederbarnim)|Rehfelde]], [[Werder (Rehfelde)|Werder]] und [[Zinndorf]] wechselten aus dem [[Landkreis Niederbarnim]] in den Landkreis Seelow.&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Altbarnim]], [[Neubarnim]], [[Neutrebbin]], [[Sietzing]], [[Wuschewier]] und [[Zelliner Loose]] wechselten aus dem [[Landkreis Oberbarnim]] in den Landkreis Seelow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 erfolgte eine [[Kreisreformen in der DDR#Bezirk Cottbus|weitere umfassende Gebietsreform]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Lebus, Seelow |val=adm_142042 |abruf=2025-10-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Die Gemeinden [[Arensdorf (Steinhöfel)|Arensdorf]], [[Beerfelde]], [[Briesen (Mark)]], [[Buchholz (Steinhöfel)|Buchholz]], [[Demnitz (Steinhöfel)|Demnitz]], [[Falkenberg (Briesen (Mark))|Falkenberg]], [[Hasenfelde]], [[Heinersdorf (Steinhöfel)|Heinersdorf]], [[Jänickendorf (Steinhöfel)|Jänickendorf]], [[Kersdorf]], [[Alt Madlitz|Madlitz]], [[Neuendorf im Sande]], [[Petersdorf (Jacobsdorf)|Petersdorf]], [[Schönfelde]], [[Steinhöfel]], [[Tempelberg (Steinhöfel)|Tempelberg]], [[Trebus (Fürstenwalde/Spree)|Trebus]] und [[Wilmersdorf (Briesen (Mark))|Wilmersdorf]] wechselten in den [[Kreis Fürstenwalde]].&lt;br /&gt;
* Die Städte [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]] und [[Müncheberg]] sowie die Gemeinden [[Dahmsdorf (Müncheberg)|Dahmsdorf]], [[Eggersdorf (Müncheberg)|Eggersdorf]], [[Garzin (Garzau-Garzin)|Garzin]], [[Hasenholz (Buckow (Märkische Schweiz))|Hasenholz]], [[Hermersdorf (Müncheberg)|Hermersdorf]], [[Hoppegarten (Müncheberg)|Hoppegarten]], [[Lichtenow]], [[Münchehofe (Hoppegarten)|Münchehofe]], [[Obersdorf (Müncheberg)|Obersdorf]], Rehfelde, [[Waldsieversdorf]], Werder und Zinndorf wechselten in den [[Kreis Strausberg]].&lt;br /&gt;
* Alle übrigen Gemeinden bildeten den [[Kreis Seelow]], der dem neugebildeten [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 38.512 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;bratring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1800 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 53.263 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;bratring&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 24.691 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gottfried Daniel Stein |Titel=Handbuch der Geographie und Statistik des preußischen Staats |Verlag=Vossische Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1819 |Kapitel=Der Regierungsbezirk Frankfurt |Seiten=210 |Online=[https://books.google.de/books?id=AdpLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA210#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 64.685 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PR18&amp;amp;ots=7GGU9B_wbV&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR30#v=onepage&amp;amp;f=false Topographisch-statistische Übersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. O., Harnecker, 1844, S. 30.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 92.882 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://kpbc.umk.pl/dlibra/docmetadata?id=72305&amp;amp;from=publication Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 92.404 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=lebus.html|name=Landkreis Lebus}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 91.421 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 95.424 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 102.908 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 104.593 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 105.080 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 98.469 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1946&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf Volkszählung 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 trat zum 1. April 1935 im Deutschen Reich eine einheitliche Kommunalverfassung in Kraft, wonach die bisherigen &amp;#039;&amp;#039;Land&amp;#039;&amp;#039;gemeinden nun als &amp;#039;&amp;#039;Gemeinden&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wurden. Diese waren zu [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirken]] zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegelmarke Landrat Seelow Kreis Lebus W0385396.jpg|mini|Siegelmarke mit der Umschrift „Landrat Seelow (Kreis Lebus)“]]&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;4&amp;quot; class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}{{0}}{{0}}{{0}}–1735&lt;br /&gt;
| [[Hans Friedrich von Rohr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1735–1774&lt;br /&gt;
| [[Philipp Ludwig Ewald von Rohr]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1774–1781&lt;br /&gt;
| [[Friedrich Heinrich von Podewils]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1781–1788&lt;br /&gt;
| [[Hans Sigismund von Beerfelde]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1788–&lt;br /&gt;
| [[Carl Heinrich von Schöning]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1809–1816&lt;br /&gt;
| [[Johann Gottlieb Lehmann (Politiker)|Johann Gottlieb Lehmann]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816–1851&lt;br /&gt;
| [[Leopold Karbe]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850–1859&lt;br /&gt;
| [[Leopold von Winter (Politiker)|Leopold von Winter]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1860–1879&lt;br /&gt;
| [[Bernhard von der Marwitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1879–1882&lt;br /&gt;
| [[Rudolf von Raumer (Landrat)|Rudolf von Raumer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| [[Alfred Wagner (Landrat)|Alfred Wagner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1882&lt;br /&gt;
| Gerber&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1883–1893&lt;br /&gt;
| [[Paul von Steinau-Steinrück]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1894–1905&lt;br /&gt;
| [[Kaspar Heinrich von der Marwitz]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905–1915&lt;br /&gt;
| [[Ernst Eberhard Kleiner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1915&lt;br /&gt;
| Fürst&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1915&lt;br /&gt;
| Hecker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920–1926&lt;br /&gt;
| [[Otto Pautsch]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926&lt;br /&gt;
| [[August Schabbehard]] (&amp;#039;&amp;#039;kommissarisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1926–1929&lt;br /&gt;
| [[Walter Breuer (Landrat)|Walter Breuer]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1929–1933&lt;br /&gt;
| [[Erik Hildebrandt]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1937&lt;br /&gt;
| [[Adolf von Nassau (Landrat)|Adolf von Nassau]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1937–1945&lt;br /&gt;
| [[Hans Kreutzberger]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1946&lt;br /&gt;
| [[Paul Papke]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
=== Stand 1945 ===&lt;br /&gt;
Dem Kreis Lebus gehörten bis Kriegsende 1945 die folgenden Städte und Gemeinden an:&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Alt Langsow|Altlangsow]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Mahlisch]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Rosenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Tucheband]]&lt;br /&gt;
* [[Alt Zeschdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Arensdorf (Steinhöfel)|Arensdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Beerfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Berkenbrück]]&lt;br /&gt;
* [[Biegen (Briesen (Mark))|Biegen]]&lt;br /&gt;
* [[Biegenbrück]]&lt;br /&gt;
* [[Booßen]]&lt;br /&gt;
* [[Briesen (Mark)]]&lt;br /&gt;
* [[Brieskow]]&lt;br /&gt;
* [[Buchholz (Steinhöfel)|Buchholz]]&lt;br /&gt;
* [[Buckow (Märkische Schweiz)|Buckow]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Buschdorf (Zechin)|Buschdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Carzig]]&lt;br /&gt;
* [[Dahmsdorf (Müncheberg)|Dahmsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Demnitz (Steinhöfel)|Demnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Diedersdorf (Vierlinden)|Diedersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Döbberin]]&lt;br /&gt;
* [[Dolgelin]]&lt;br /&gt;
* [[Dubrow]]&lt;br /&gt;
* [[Eggersdorf (Müncheberg)|Eggersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Falkenberg (Briesen (Mark))|Falkenberg]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Falkenhagen (Mark)|Falkenhagen]]&lt;br /&gt;
* [[Friedersdorf (Vierlinden)|Friedersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Friedrichsaue (Zechin)|Friedrichsaue]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Garzin (Garzau-Garzin)|Garzin]]&lt;br /&gt;
* [[Genschmar]]&lt;br /&gt;
* [[Gieshof-Mehrin-Graben]]&lt;br /&gt;
* [[Golzow (Oderbruch)|Golzow]]&lt;br /&gt;
* [[Gorgast]]&lt;br /&gt;
* [[Görlsdorf (Vierlinden)|Görlsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Güldendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Gusow]]&lt;br /&gt;
* [[Hangelsberg]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Hasenholz (Buckow (Märkische Schweiz))|Hasenholz]]&lt;br /&gt;
* [[Hathenow]]&lt;br /&gt;
* [[Heinersdorf (Steinhöfel)|Heinersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Hermersdorf (Müncheberg)|Hermersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Herzershof]]&lt;br /&gt;
* [[Hohenwalde (Frankfurt (Oder))|Hohenwalde]]&lt;br /&gt;
* [[Hoppegarten (Müncheberg)|Hoppegarten]]&lt;br /&gt;
* [[Jacobsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Jahnsfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Jänickendorf (Steinhöfel)|Jänickendorf]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Kaisermühl]]&lt;br /&gt;
* [[Kersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Kiehnwerder]]&lt;br /&gt;
* [[Kienitz]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Neuendorf (Letschin)|Klein Neuendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Klessin]]&lt;br /&gt;
* [[Kliestow]]&lt;br /&gt;
* [[Lebus]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Letschin]]&lt;br /&gt;
* [[Libbenichen]]&lt;br /&gt;
* [[Lichtenberg (Frankfurt (Oder))|Lichtenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Lietzen]]&lt;br /&gt;
* [[Lossow (Frankfurt (Oder))|Lossow]]&lt;br /&gt;
* [[Madlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Mallnow]]&lt;br /&gt;
* [[Manschnow]]&lt;br /&gt;
* [[Markendorf (Frankfurt (Oder))|Markendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Marxdorf (Vierlinden)|Marxdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Müllrose]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Müncheberg]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Münchehofe (Hoppegarten)|Münchehofe]]&lt;br /&gt;
* [[Neulangsow]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Lebus]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Mahlisch]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Manschnow]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Neu Rosenthal (Letschin)|Neu Rosenthal]]&lt;br /&gt;
* [[Neu Tucheband]]&lt;br /&gt;
* [[Neuendorf im Sande]]&lt;br /&gt;
* [[Neuentempel]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhardenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Niederjesar]]&lt;br /&gt;
* [[Oberlindow]]&lt;br /&gt;
* [[Obersdorf (Müncheberg)|Obersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Ortwig]]&lt;br /&gt;
* [[Petersdorf (Jacobsdorf)|Petersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Petershagen (Zeschdorf)|Petershagen i./Mark]]&lt;br /&gt;
* [[Pillgram]]&lt;br /&gt;
* [[Platkow]]&lt;br /&gt;
* [[Podelzig]]&lt;br /&gt;
* [[Posedin]]&lt;br /&gt;
* [[Quappendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Rathstock]]&lt;br /&gt;
* [[Rehfeld (Letschin)|Rehfeld]]&lt;br /&gt;
* [[Reitwein]]&lt;br /&gt;
* [[Rosengarten (Frankfurt (Oder))|Rosengarten]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsendorf (Lindendorf)|Sachsendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schönfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Schönfließ (Lebus)|Schönfließ]]&lt;br /&gt;
* [[Seelow]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Sieversdorf (Jacobsdorf)|Sieversdorf]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Solikante]]&lt;br /&gt;
* [[Sophienthal (Letschin)|Sophienthal]]&lt;br /&gt;
* [[Steinhöfel]]&lt;br /&gt;
* [[Steintoch]]&lt;br /&gt;
* [[Sydowswiese]]&lt;br /&gt;
* [[Tempelberg (Steinhöfel)|Tempelberg]]&lt;br /&gt;
* [[Pławidło|Tirpitz]]&lt;br /&gt;
* [[Trebnitz (Müncheberg)|Trebnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Trebus (Fürstenwalde/Spree)|Trebus]]&lt;br /&gt;
* [[Treplin]]&lt;br /&gt;
* [[Unterlindow]]&lt;br /&gt;
* [[Waldsieversdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Werbig (Seelow)|Werbig]]&lt;br /&gt;
* [[Wilhelmsaue (Letschin)|Wilhelmsaue]]&lt;br /&gt;
* [[Wilmersdorf (Briesen (Mark))|Wilmersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Worin]]&lt;br /&gt;
* [[Wuhden]]&lt;br /&gt;
* [[Wulkow (Lebus)|Wulkow b. Booßen]]&lt;br /&gt;
* [[Wulkow (Neuhardenberg)|Wulkow b. Trebnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Wüste Kunersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Zechin]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zum Kreis Lebus gehörten außerdem die gemeindefreien Gutsbezirke Forst Müllrose, Forst Neubrück, [[Schlaubehammer]] und [[Weißenspring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor 1945 aufgelöste Gemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Alt Madlitz]], 1939 zu Madlitz&lt;br /&gt;
* [[Altpodelzig]], 1928 zu Podelzig&lt;br /&gt;
* [[Baiersberg]], 1926 zu Buschdorf&lt;br /&gt;
* [[Georgenthal]], 1938 zu Falkenhagen&lt;br /&gt;
* [[Gerickensberg]], 1926 zu Buschdorf&lt;br /&gt;
* [[Hohenjesar]], 1931 zu Alt Zeschdorf&lt;br /&gt;
* [[Lehmannshöfel]], 1926 zu Buschdorf&lt;br /&gt;
* [[Neulindow]], 1934 zu Oberlindow&lt;br /&gt;
* [[Neu Madlitz]], 1939 zu Madlitz&lt;br /&gt;
* [[Neupodelzig]], 1928 zu Podelzig&lt;br /&gt;
* [[Neu Zeschdorf]], 1938 zu Alt Zeschdorf&lt;br /&gt;
* [[Neufeld (Neuhardenberg)|Neufeld]], ca. 1926 zu Quappendorf&lt;br /&gt;
* [[Nieder Görlsdorf]] und [[Ober Görlsdorf]], 1926 zur Gemeinde Görlsdorf zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Zernickow]], 1939 zu Seelow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensänderungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Neuhardenberg]] wurde am 19. Februar 1949 zu Ehren von [[Karl Marx]] in Marxwalde umbenannt und erhielt 1990 ihren traditionellen Namen zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staates.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA97 S. 97–98, Ziffer 6.]&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA150 S. 150–159.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, [http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA143 S. 143–169.]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafenthums Nieder-Lausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, 1. Ausgabe, Brandenburg 1856, S. 183–241 ([http://books.google.de/books?id=wxFLAQAAIAAJ&amp;amp;printsec=frontcover online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a. d. O. 1844, [https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA129 S. 129–147.]&lt;br /&gt;
* W. Riehl und J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, [https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA364 S. 364–392.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Bergbaues in der Provinz Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Cramer, Halle 1872–1889, Band 1, Reprint(Faksimilie), ISBN 978-3-88372-000-5, Potsdam 2011.&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=lebus.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/markbran/fralebus/landkrs.htm Landkreis Lebus – Territorial] (Rolf Jehke, 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in der Provinz Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4274338-2|VIAF=242659822}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Brandenburg|Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Provinz Brandenburg|Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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