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	<title>Landkreis Guben - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Guben&amp;diff=177073&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Khatschaturjan: /* Norddeutscher Bund / Deutsches Reich */</title>
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		<updated>2026-04-17T19:15:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Norddeutscher Bund / Deutsches Reich&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Guben&amp;#039;&amp;#039; (1816–1950). Zum &amp;#039;&amp;#039;Kreis Guben&amp;#039;&amp;#039; im Bezirk Cottbus der DDR (1952–1990) und den flächengleichen &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Guben&amp;#039;&amp;#039; im Land Brandenburg (1990–1993) siehe [[Kreis Guben]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Brandenburg Kr Guben.png|mini|Das Kreisgebiet 1905]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Guben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 1939 &amp;#039;&amp;#039;Kreis Guben&amp;#039;&amp;#039; oder früher &amp;#039;&amp;#039;Gubenischer Kreis&amp;#039;&amp;#039;) war ein [[Landkreis]] in der [[Niederlausitz]]&amp;lt;!-- in [[Königreich Sachsen|Sachsen]], [[Preußen]], der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] und der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]--&amp;gt; vom 17. Jahrhundert bis 1950. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der östlich der [[Lausitzer Neiße]] gelegene Teil des Kreises von der [[Sowjetunion]] unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Territorium ==&lt;br /&gt;
Der Landkreis Guben umfasste am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1945 die Stadt [[Eisenhüttenstadt|Fürstenberg (Oder)]], 106 weitere Gemeinden und zwei Forst-[[Gutsbezirk]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwaltungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Kursachsen ===&lt;br /&gt;
Nachdem das Gebiet mit der Niederlausitz 1635 zum [[Kurfürstentum Sachsen]] gekommen war, wurde der &amp;#039;&amp;#039;Gubenische Kreis&amp;#039;&amp;#039; gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;Karlheinz Blaschke, Uwe Ulrich Jäschke: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790 : Maßstab ca. 1:200000&amp;#039;&amp;#039;. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 108f.&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihn wurden die Stadt [[Guben]] sowie die [[Herrschaft Forst-Pförten]] und die [[Standesherrschaft Amtitz]] eingegliedert. Im Jahr 1765 kamen die [[Herrschaften Sorau und Triebel]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Königreich Preußen ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Wiener Kongress]] kam der Kreis 1815 zur [[Provinz Brandenburg]] im [[Königreich Preußen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Heinrich Berghaus |Titel=Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Niederlausitz in der Mitte des 19. Jahrhunderts |Verlag=Adolph Müller |Ort=Brandenburg |Datum=1854 |Kapitel=Kap. 3 VI. |Seiten=44 |Online=[https://books.google.de/books?id=fAg_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA44&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Carl Heinrich Ludwig Pölitz |Titel=Geschichte und Statistik des Königreiches Sachsen |Verlag=Hinrichs |Ort=Leipzig |Datum=1809 |Kapitel=Kap. Staatsverfassung |Seiten=257 |Online=[https://books.google.de/books?id=XXpUAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA257&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde 1816 im Zuge einer umfassenden Verwaltungsreform in zwei neue Kreise aufgeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreis Guben&amp;#039;&amp;#039;. Dazu gehörten die bisherige [[Standesherrschaft Amtitz]], das ehemalige [[Ordensamt Schenkendorf]], die ehemalige [[Kloster Neuzelle|Stiftsherrschaft Neuzelle]] und die Stadt Guben im Nordteil des bisherigen Kreises. Die Orte Germersdorf, Groß Breesen und [[Kerkwitz]] kamen aus dem bisherigen Kreis Cottbus dazu, während die Orte [[Mochlitz]], [[Niewisch (Friedland)|Niewisch]], [[Pieskow (Friedland)|Pieskow]], [[Speichrow]], [[Trebitz (Lieberose)|Trebitz]] und [[Ullersdorf (Jamlitz)|Ullersdorf]] in den [[Landkreis Lübben (Spreewald)|Kreis Lübben]] wechselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Kreis Sorau]] mit den Herrschaften Sorau und Triebel sowie Forst-Pförten im Süden des bisherigen Kreises.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Amtsblatt der Königlichen Preußischen Regierung zu Frankfurt a.d. Oder |Nummer=12 |Datum=1816 |Seiten=106 |Online=[https://books.google.de/books?id=cQk_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA106#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beide Kreise gehörten zum neuen [[Regierungsbezirk Frankfurt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Norddeutscher Bund / Deutsches Reich ===&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Juli 1867 gehörte der Kreis zum [[Norddeutscher Bund|Norddeutschen Bund]] und ab dem 1. Januar 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]]. Am 1.&amp;amp;nbsp;April 1884 schied die Stadt [[Guben]] aus dem Kreis aus und bildete fortan einen eigenen [[Stadtkreis (Deutschland)|Stadtkreis]]. Der Kreis Guben änderte dadurch seine Bezeichnung in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis&amp;#039;&amp;#039; Guben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 30.&amp;amp;nbsp;September 1928 fand im Kreis Guben wie im übrigen [[Freistaat Preußen]] eine Gebietsreform statt, bei der nahezu alle [[Gutsbezirk]]e aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt (Oder), Sonderausgabe vom 21. September 1928 (S. 244).&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Dezember 1928 trat der Gutsbezirk Mückenberg vom Landkreis Guben zum Stadtkreis [[Guben]].&amp;lt;ref&amp;gt;Amtsblatt der Regierung zu Frankfurt a.d. Oder, Stück 52 vom 29. Dezember 1928 Nr. 678, S. 335.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1939 wurde der Kreis in &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Guben&amp;#039;&amp;#039; umbenannt. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15. Dezember 1933 sowie der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1945 wurde das Kreisgebiet durch die [[Rote Armee]] besetzt. Im Sommer 1945 stellte die [[Sowjetunion]] das Kreisgebiet teilweise unter die Verwaltung der [[Volksrepublik Polen]]. In dem betroffenen Teil des Kreisgebiets begann nun die allmähliche Zuwanderung polnischer Bevölkerung. Die deutschen Einwohner wurden in der Folgezeit von den örtlichen polnischen Verwaltungsbehörden aus diesem Teil des Kreisgebiets [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sowjetische Besatzungszone / Deutsche Demokratische Republik ===&lt;br /&gt;
Durch die Oder-Neiße-Grenze wurde der Landkreis geteilt. Der östlich der Neiße gelegene Teil des Landkreises wurde unter [[Volksrepublik Polen|polnische]] Verwaltung gestellt, während der westlich der Neiße gelegene Teil nunmehr den Landkreis Guben im [[Land Brandenburg (1947–1952)|Land Brandenburg]] in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]] bildete. Er umfasste die Stadt [[Fürstenberg (Oder)]] und 50 weitere Gemeinden mit insgesamt 35.192 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fünf Jahre später, am 30.&amp;amp;nbsp;Juni 1950, wurde der Landkreis Guben durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Änderung zur Verbesserung der Kreis- und Gemeindegrenzen&amp;#039;&amp;#039; aufgelöst:&lt;br /&gt;
* Das nördliche Kreisgebiet mit den Gemeinden [[Bahro (Neuzelle)|Bahro]], [[Bomsdorf (Neuzelle)|Bomsdorf]], [[Bremsdorf]], [[Bresinchen]], [[Breslack]], [[Coschen]], [[Diehlo]], [[Fünfeichen (Schlaubetal)|Fünfeichen]], [[Fürstenberg (Oder)|Fürstenberg a./Oder]], [[Göhlen]], [[Groß Drewitz]], [[Henzendorf]], [[Kieselwitz]], [[Kobbeln]], [[Lauschütz]], [[Lawitz]], [[Möbiskruge]], [[Neuzelle]], [[Ossendorf (Neuzelle)|Ossendorf]], [[Pohlitz (Siehdichum)|Pohlitz]], [[Ratzdorf]], [[Rießen]], [[Schernsdorf]], [[Schönfließ (Eisenhüttenstadt)|Schönfließ]], [[Schwerzko]], [[Sembten (Schenkendöbern)|Sembten]], [[Steinsdorf (Neuzelle)|Steinsdorf]], [[Streichwitz]], [[Treppeln]], [[Vogelsang (Odertal)|Vogelsang]], [[Wellmitz]], [[Wiesenau]] und [[Ziltendorf]] wurde in den neuen [[Landkreis Frankfurt (Oder)|Kreis Frankfurt]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
* Das südliche Kreisgebiet mit den Gemeinden [[Atterwasch]], [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]], [[Deulowitz]], [[Grabko]], [[Grano (Schenkendöbern)|Grano]], [[Grießen (Jänschwalde)|Grießen]], [[Groß Breesen (Guben)|Groß Breesen]], [[Groß Gastrose]], [[Horno (Jänschwalde)|Horno]], [[Kaltenborn (Guben)|Kaltenborn]], [[Kerkwitz]], [[Klein Gastrose]], [[Krayne]], [[Lübbinchen]], [[Reichenbach (Guben)|Reichenbach]], [[Schenkendöbern]], [[Schlagsdorf (Guben)|Schlagsdorf]] und [[Taubendorf]] wurde in den [[Landkreis Cottbus]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
* Gleichzeitig verlor die Stadt Guben ihre Kreisfreiheit und kam ebenfalls zum Landkreis Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kreisreformen in der DDR|Verwaltungsreform von 1952]] wurde ein neuer [[Kreis Guben]] gebildet, bestehend aus&lt;br /&gt;
* der Stadt Guben&lt;br /&gt;
* allen Gemeinden des alten Landkreises Guben, die 1950 zum Landkreis Cottbus gewechselt waren&lt;br /&gt;
* den Gemeinden Bresinchen, Groß Drewitz, Lauschütz und Sembten des alten Landkreises Guben, die 1950 zum Landkreis Frankfurt (Oder) gewechselt waren&lt;br /&gt;
* der Gemeinde [[Reicherskreuz]] aus dem Landkreis Frankfurt (Oder)&lt;br /&gt;
* den Gemeinden [[Drewitz (Jänschwalde)|Drewitz]], [[Jänschwalde]], [[Pinnow (Schenkendöbern)|Pinnow]], [[Schönhöhe]], [[Staakow (Schenkendöbern)|Staakow]] und [[Tauer]] aus dem Landkreis Cottbus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Kreis Guben wurde dem [[Bezirk Cottbus]] zugeordnet. Der nordwestliche Teil des alten Landkreises Guben rund um Fürstenberg und Neuzelle ging 1952 im neuen [[Kreis Fürstenberg]], dem späteren [[Kreis Eisenhüttenstadt-Land]] auf, der dem [[Bezirk Frankfurt (Oder)]] zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Land Brandenburg ===&lt;br /&gt;
Bei der Verwaltungsreform 1993 wurde dem Antrag, den alten Landkreis Guben (bis 1950) in einem neuen Oder-Neiße-Kreis wiederherzustellen, zugunsten der Bildung eines an Berlin und Polen grenzenden Großkreises nicht entsprochen, obwohl es dazu Beschlüsse der Kreistage von Eisenhüttenstadt-Stadt, Eisenhüttenstadt-Land und Guben sowie eine Verfassungsbeschwerde von 1993 gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 29.358 || &amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christian Gottfried Daniel Stein |Titel=Handbuch der Geographie und Statistik des preußischen Staats |Verlag=Vossische Buchhandlung |Ort=Berlin |Datum=1819 |Kapitel=Der Regierungsbezirk Frankfurt |Seiten=210 |Online=[https://books.google.de/books?id=AdpLAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA210#v=onepage&amp;amp;f=false Digitalisat] |Abruf=2016-05-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 40.545 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;lpg=PR18&amp;amp;ots=7GGU9B_wbV&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PR30#v=onepage&amp;amp;f=false Topographisch-statistische Übersicht des Regierungsbezirks Frankfurt a. d. O., Harnecker, 1844, S. 30]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 62.462 || &amp;lt;ref&amp;gt;[https://kpbc.umk.pl/dlibra/docmetadata?id=72305&amp;amp;from=publication Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Brandenburg und ihre Bevölkerung 1871]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 42.431 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=guben.html|name=Landkreis Guben}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 43.189 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 43.845 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 45.708 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 46.894 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 45.390 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;demand&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 35.192 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;vz1946&amp;quot;&amp;gt;[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/DEMonografie_derivate_00001265/gemeindeverzeichnis.pdf Volkszählung 1946]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kommunalverfassung bis 1945 ==&lt;br /&gt;
Der Kreis Guben gliederte sich in Städte, in Landgemeinden und – bis zu deren nahezu vollständiger Auflösung im Jahre 1928 – in Gutsbezirke. Mit Einführung des [[Preußisches Gemeindeverfassungsgesetz|preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes]] vom 15.&amp;amp;nbsp;Dezember 1933 gab es ab dem 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der [[Deutsche Gemeindeordnung|Deutschen Gemeindeordnung]] vom 30.&amp;amp;nbsp;Januar 1935 wurde zum 1.&amp;amp;nbsp;April 1935 das [[Führerprinzip]] auf Gemeindeebene durchgesetzt. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt weiterhin die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19.&amp;amp;nbsp;März 1881.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landräte ==&lt;br /&gt;
* 1816–1829 [[Hans Ernst Wilhelm von Manteuffel]]&lt;br /&gt;
* 1829–1849 [[Friedrich Heinrich Sigismund Gustav von Carlsburg]]&lt;br /&gt;
* 1849–1859 [[Max Heinrich Kaempffe]]&lt;br /&gt;
* 1859–1866 [[Ewald von Kleist (Politiker)|Ewald von Kleist]] &amp;lt;small&amp;gt;(1825–1877)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1867–1877 [[Kurt von Reventlou]] &amp;lt;small&amp;gt;(1834–1914)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1877–1890 [[Heinrich zu Schoenaich-Carolath]] &amp;lt;small&amp;gt;(1852–1920)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1891–1899 [[Wolfgang Kapp]] &amp;lt;small&amp;gt;(1858–1922)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1899–1900 [[Friedrich Dombois]] &amp;lt;small&amp;gt;(1860–1931)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1900–1910 [[Karl von Kunow]]&lt;br /&gt;
* 1910–1920 [[Detlev von Reventlow (Landrat)|Detlev von Reventlow]] &amp;lt;small&amp;gt;(1876–1950)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920–1931 [[Hans Günther Moes]] &amp;lt;small&amp;gt;(1886–1966)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1931–1933 [[Ernst von Windheim]] &amp;lt;small&amp;gt;(1891–1946)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1933–1945 [[Ernst Kaempfe]] &amp;lt;small&amp;gt;(* 1877)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1945{{0|–1945}} [[Otto Pötschke]]&lt;br /&gt;
* 1945{{0|–1945}} [[Richard Voigt (Guben)|Richard Voigt]]&lt;br /&gt;
* 1945–1950 [[Max Nitschke]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städte und Gemeinden ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinden westlich der Neiße ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Gemeinden des Landkreises Guben lagen westlich der Neiße und damit nach dem Zweiten Weltkrieg in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]. Das Gebiet gehört heute zu den Landkreisen [[Landkreis Oder-Spree|Oder-Spree]] und [[Landkreis Spree-Neiße|Spree-Neiße]].&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Atterwasch]]&lt;br /&gt;
* [[Bahro (Neuzelle)|Bahro]]&lt;br /&gt;
* [[Bärenklau (Schenkendöbern)|Bärenklau]]&lt;br /&gt;
* [[Bomsdorf (Neuzelle)|Bomsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Bremsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Bresinchen]]&lt;br /&gt;
* [[Breslack]]&lt;br /&gt;
* [[Coschen]]&lt;br /&gt;
* [[Deulowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Diehlo]]&lt;br /&gt;
* [[Fünfeichen (Schlaubetal)|Fünfeichen]]&lt;br /&gt;
* [[Fürstenberg (Oder)|Fürstenberg a./Oder]], Stadt&lt;br /&gt;
* [[Göhlen]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Grabko]]&lt;br /&gt;
* [[Grano (Schenkendöbern)|Grano]]&lt;br /&gt;
* [[Grießen (Jänschwalde)|Grießen]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Breesen (Guben)|Groß Breesen]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Drewitz]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Gastrose]]&lt;br /&gt;
* [[Henzendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Horno (Jänschwalde)|Horno]]&lt;br /&gt;
* [[Kaltenborn (Guben)|Kaltenborn]]&lt;br /&gt;
* [[Kerkwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Kieselwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Gastrose]]&lt;br /&gt;
* [[Kobbeln]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Krayne]]&lt;br /&gt;
* [[Lauschütz]]&lt;br /&gt;
* [[Lawitz]]&lt;br /&gt;
* [[Lübbinchen]]&lt;br /&gt;
* [[Möbiskruge]]&lt;br /&gt;
* [[Neuzelle]]&lt;br /&gt;
* [[Ossendorf (Neuzelle)|Ossendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Pohlitz (Siehdichum)|Pohlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Ratzdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Reichenbach (Guben)|Reichenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Rießen]]&lt;br /&gt;
* [[Schenkendöbern]]&lt;br /&gt;
* [[Schernsdorf]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Schlagsdorf (Guben)|Schlagsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Schönfließ (Eisenhüttenstadt)|Schönfließ]]&lt;br /&gt;
* [[Schwerzko]]&lt;br /&gt;
* [[Sembten (Schenkendöbern)|Sembten]]&lt;br /&gt;
* [[Steinsdorf (Neuzelle)|Steinsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Streichwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Taubendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Treppeln]]&lt;br /&gt;
* [[Vogelsang (Odertal)|Vogelsang]]&lt;br /&gt;
* [[Wellmitz]]&lt;br /&gt;
* [[Wiesenau]]&lt;br /&gt;
* [[Ziltendorf]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im westlichen Kreisteil lag außerdem der gemeindefreie Forst Siehdichum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinden östlich der Neiße ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Städte und Gemeinden des Landkreises Guben lagen östlich der Neiße und kamen nach dem Zweiten Weltkrieg zu Polen, wo sie heute größtenteils zum [[Powiat Krośnieński (Krosno Odrzańskie)|Powiat Krośnieński]] in der [[Woiwodschaft Lebus]] gehören.&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Amtitz]]&lt;br /&gt;
* [[Beesgen-Plesse]]&lt;br /&gt;
* [[Beitzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Birkenberge]]&lt;br /&gt;
* [[Buderose]]&lt;br /&gt;
* [[Dobern (Landkreis Guben)|Dobern]]&lt;br /&gt;
* [[Dobrzyń (Gubin)|Döbern]]&lt;br /&gt;
* [[Germersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Göttern (Landkreis Guben)|Göttern]]&lt;br /&gt;
* [[Grocho]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Bösitz]]&lt;br /&gt;
* [[Groß Drenzig]]&lt;br /&gt;
* [[Gubinchen]]&lt;br /&gt;
* [[Haaso]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Jaulitz]]&lt;br /&gt;
* [[Jasienica (Brody)|Jeßnitz]]&lt;br /&gt;
* [[Kaaso]]&lt;br /&gt;
* Kalke&lt;br /&gt;
* [[Kanig]]&lt;br /&gt;
* [[Klein Drenzig]]&lt;br /&gt;
* [[Kummeltitz]]&lt;br /&gt;
* [[Küppern]]&lt;br /&gt;
* [[Kuschern]]&lt;br /&gt;
* [[Laaso]]&lt;br /&gt;
* [[Lahmo]]&lt;br /&gt;
* [[Luboszyce (Gubin)|Liebesitz]]&lt;br /&gt;
* [[Markersdorf (Landkreis Guben)|Markersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Mehlen (Landkreis Guben)|Mehlen]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Merke (Landkreis Guben)|Merke]]&lt;br /&gt;
* [[Komorów (Gubin)|Mückenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Neudörfel (Landkreis Guben)|Neudörfel]]&lt;br /&gt;
* [[Chlebowo (Gubin)|Niemaschkleba]]&lt;br /&gt;
* [[Niemitzsch]]&lt;br /&gt;
* [[Ögeln]]&lt;br /&gt;
* [[Ossig (Landkreis Guben)|Ossig]]&lt;br /&gt;
* [[Pohlo]]&lt;br /&gt;
* [[Pohsen]]&lt;br /&gt;
* [[Räschen]]&lt;br /&gt;
* [[Grabice (Gubin)|Reichersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Sachsdorf (Landkreis Guben)|Sachsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Sadzarzewice|Sadersdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Saude (Landkreis Guben)|Saude]]&lt;br /&gt;
|valign=top |&lt;br /&gt;
* [[Sękowice (Gubin)|Schenkendorf]]&lt;br /&gt;
* [[Żenichów|Schöneiche]]&lt;br /&gt;
* [[Seebigau]]&lt;br /&gt;
* [[Seitwann]]&lt;br /&gt;
* [[Stargard Gubiński|Stargardt]]&lt;br /&gt;
* [[Starzeddel]]&lt;br /&gt;
* [[Strzegów (Gubin)|Strega]]&lt;br /&gt;
* [[Tzschernowitz]]&lt;br /&gt;
* [[Vettersfelde]]&lt;br /&gt;
* [[Wald (Landkreis Guben)|Wald]]&lt;br /&gt;
* [[Wałowice (Gubin)|Wallwitz]]&lt;br /&gt;
* [[Weltho]]&lt;br /&gt;
* [[Wirchenblatt]]&lt;br /&gt;
* [[Zschiegern]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Im östlichen Kreisteil lag außerdem der gemeindefreie Gubener Stadtforst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor 1939 aufgelöste Gemeinden ===&lt;br /&gt;
* [[Bezki|Beesgen]] und [[Pleśno (Gubin)|Plesse]], 1928 zu Beesgen-Plesse zusammengeschlossen&lt;br /&gt;
* [[Grodziszcze (Brody)|Grötzsch]], 1928 zu Beitzsch&lt;br /&gt;
* [[Grunewald (Guben)|Grunewald]], 1926 zu Groß-Breesen&lt;br /&gt;
* [[Rąbarz|Raubarth]], 1928 zu Jaulitz&lt;br /&gt;
* [[Niworola|Jetzschko]], 1928 zu Kaaso&lt;br /&gt;
* [[Mikulice (Gubin)|Augustwalde]], 1929 zu Niemaschkleba&lt;br /&gt;
* [[Rąbiechów|Heideschäferei]], 1929 zu Niemaschkleba&lt;br /&gt;
* [[Kummro]], 1925 zu Neuzelle&lt;br /&gt;
* [[Schlaben]], 1936 zu Neuzelle&lt;br /&gt;
* [[Schiedlo]], 1939 zu Ratzdorf&lt;br /&gt;
* [[Wilschwitz (Schenkendöbern)|Wilschwitz]], 1926 zu Schenkendöbern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensänderungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Wiesenau]] hieß bis 1919 &amp;#039;&amp;#039;Krebsjauche&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
Von 1935 bis 1937 fanden kleinere Änderungen in der Schreibweise mehrerer Ortsnamen statt:&lt;br /&gt;
* Beitzsch → Beitsch&lt;br /&gt;
* Crayne → [[Krayne]]&lt;br /&gt;
* Ögeln → Oegeln&lt;br /&gt;
* Tzschernowitz → Schernewitz&lt;br /&gt;
* Tschernsdorf → Schernsdorf&lt;br /&gt;
* Zschiegern → Schiegern&lt;br /&gt;
Der sorbische Ortsname [[Chlebowo (Gubin)|Niemaschkleba]] wurde aus ideologischen Gründen in „Lindenhain“ abgeändert, wobei den neuen Namen nichts mit dem ursprünglichen verband.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Neumann (Geograph)|Gustav Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Geographie des Preußischen Staates.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=mx5fAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA103 S. 103–104, Ziffer 12.]&lt;br /&gt;
* Königliches Statistisches Bureau: &amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Teil II: &amp;#039;&amp;#039;Provinz Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1873, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=PA184 S. 184–193.]&amp;lt;!--https://books.google.de/books?id=RhdaAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA184 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistisches Handbuch des Regierungs-Bezirks Frankfurt a. O.&amp;#039;&amp;#039; Verlag von Gustav Harnecker u. Co., 1867, [http://books.google.de/books?id=mKxYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA85 S. 85–89.]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;, Band 3, Brandenburg 1856, S. 520–553 ([http://books.google.de/books?id=ygg_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA520 online]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Topographisch-statistische Uebersicht des Regierungs-Bezirks Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;d. Oder. Aus amtlichen Quellen zusammengestellt&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;O. 1844, S. 77–90 ([https://books.google.de/books?id=CYFhAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA77 online]).&lt;br /&gt;
* W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 551–571 ([https://books.google.de/books?id=yatYAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA551 online]).&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=guben.html |name=Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990 |abruf=2023-05-10 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Lehmann (Historiker)|Rudolf Lehmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für die Niederlausitz. Band 2: Die Kreise Cottbus, Spremberg, Guben und Sorau.&amp;#039;&amp;#039; Hessisches Landesamt für Geschichtliche Landeskunde, Marburg 1979, ISBN 3-921254-96-5 Nachdruck: Klaus Becker Verlag, Potsdam 2011, ISBN 978-3-941919-90-7, [[doi:10.35998/9783830542988]] (Open Access).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/markbran/guben/landkrs.htm Landkreis Guben] Verwaltungsgeschichte und die Landräte auf der Website territorial.de (Rolf Jehke), Stand 8. Oktober 2013.&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=guben.html |name=Kreis Guben |abruf=2023-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://archivdatenbank.gsta.spk-berlin.de/midosasearch-gsta/MidosaSEARCH/i_ha_rep_170/index.htm?kid=GStA_i_ha_rep_170_3_1_1_11 Urkunden aus dem Kreis Guben im 19. Jahrhundert] Geheimes Staatsarchiv Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kreise in der Provinz Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4399089-7|LCCN=n85207958|VIAF=146650155}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Brandenburg|Guben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Lausitz|Guben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in der Provinz Brandenburg|Guben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Guben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1816|Guben]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Oder-Spree)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Spree-Neiße)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Powiat Krośnieński (Woiwodschaft Lebus)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Khatschaturjan</name></author>
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