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	<title>Landkreis Dingolfing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Dingolfing&amp;diff=548689&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlinks geprüft</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landkreis_Dingolfing&amp;diff=548689&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-28T10:29:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlinks geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Landkreis&lt;br /&gt;
| Name               = Dingolfing&lt;br /&gt;
| Genitiv            = &lt;br /&gt;
| Gegründet          = 1862-07-01&lt;br /&gt;
| Aufgelöst          = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Wappen             = Wappen Landkreis Dingolfing.svg&lt;br /&gt;
| Karte              = &lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 48/38//N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 12/30//E&lt;br /&gt;
| Lageplan           = Dingolfing in Bavaria 1970-05-27.svg&lt;br /&gt;
| Bundesland         = Bayern&lt;br /&gt;
| Regierungsbezirk   = Niederbayern&lt;br /&gt;
| Direktionsbezirk   = &lt;br /&gt;
| Landschaftsverband = &lt;br /&gt;
| Region             = &lt;br /&gt;
| Verwaltungssitz    = Dingolfing&lt;br /&gt;
| Fläche             = 414.61&lt;br /&gt;
| Einwohner-manuell  = 34900&lt;br /&gt;
| Stand-manuell      = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Kreisschlüssel     = 09233&lt;br /&gt;
| NUTS               = &lt;br /&gt;
| Gliederung         = 19&lt;br /&gt;
| Adresse            = 8312 Dingolfing&lt;br /&gt;
| Website            = &lt;br /&gt;
| Landrat            = &lt;br /&gt;
| Landrätin          = &lt;br /&gt;
| Partei             = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landkreis Dingolfing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Landkreis]] in [[Niederbayern]], der 1972 im [[Landkreis Dingolfing-Landau]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des früheren Landkreises Dingolfing gehört naturräumlich zum [[Unterbayerisches Hügelland|Niederbayerischen Hügelland]] und wird von annähernd parallel von Westen nach Osten verlaufenden Flusstälern von [[Aiterach]], [[Isar]], [[Vils (Donau)|Vils]] und [[Kollbach (Vilskanal)|Kollbach]] durchzogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarkreise ===&lt;br /&gt;
Der Landkreis grenzte 1972 im Uhrzeigersinn im Nordwesten beginnend an die Landkreise [[Landkreis Mallersdorf|Mallersdorf]], [[Landkreis Straubing|Straubing]], [[Landkreis Landau an der Isar|Landau an der Isar]], [[Landkreis Eggenfelden|Eggenfelden]], [[Landkreis Vilsbiburg|Vilsbiburg]] und [[Landkreis Landshut|Landshut]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgericht Dingolfing-Apian 1568 von Tafeln 11 und 15.jpg|mini|Landgericht Dingolfing auf den Landtafeln 11 und 15 von [[Philipp Apian#Bairische Landtafeln|Philipp Apian]] 1568]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Special- und Administrativ-Karte vom Königreiche Bayern (Gustav Wenng, 1860) Bezirksamt Dingolfing.jpg|mini|Bezirksamt Dingolfing 1860 auf der atlasartigen Administrativ-Karte vom Königreiche Bayern [[Gustav Wenng]]]]&lt;br /&gt;
=== Vor 1862 ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Landkreises Dingolfing-Landau gehörte zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] zur römischen Provinz [[Raetia]] bzw. zu deren späteren Teilprovinz &amp;#039;&amp;#039;Vindelicia&amp;#039;&amp;#039; mit Sitz in &amp;#039;&amp;#039;Augusta Vindelicorum&amp;#039;&amp;#039; ([[Augsburg]]). Vor bereits mehr als 1000 Jahren gehörte das Gebiet zum [[Geschichte Bayerns#Das ältere baierische Stammesherzogtum|Älteren baierischen Stammesherzogtum]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1803 wurde im Osten späteren Kreisgebiet das [[Landgericht Landau an der Isar]] errichtet, das ab 1808 zum [[Unterdonaukreis]] (ab 1838 Kreis Niederbayern, der spätere Regierungsbezirk) gehörte. Die westlichen und südlichen Gebiete, früher Landgericht [[Teisbach]], gehörten zum [[Landgericht Vilsbiburg]], die nördlichen zum [[Landgericht Pfaffenberg]] (der damalige Sitz Pfaffenberg ist heute Ortsteil der Stadt [[Mallersdorf-Pfaffenberg]]). Aus Teilen der genannten drei Landgerichte wurde 1838 das Landgericht [[Landgericht Dingolfing|Dingolfing]] errichtet (bzw. wiedererrichtet, da es dieses früher schon mal gab). Aus dem restlichen, größeren Teil des Landgerichts Landau/Isar wurde das [[Landgericht Osterhofen]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.total-lokal.de/pdf/84130_51_06_10_01.pdf |wayback=20140318074832 |text=Unser Landkreis Dingolfing-Landau, 1. Ein Blick in die Geschichte des Landkreises Dingolfing-Landau, 1.1. Landgerichte und Gemeinden }} (PDF; 10,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1838 wieder errichteten Landgericht Dingolfing musste Vilsbiburg die Gemeinden Dornwang, Loiching, Marklkofen, Niederviehbach und Teisbach abgeben. Die meisten Gemeinden jedoch kamen vom Landgericht Landau an das wieder errichtete Landgericht Dingolfing.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mMZAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA67 Joseph Wolfgang Eberl: Geschichte der Stadt Dingolfing und ihrer Umgebung, Freising 1856], Seite 67&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--Weigendorf und Oberviehbach auch?--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirksamt ===&lt;br /&gt;
1862 entstanden im Zuge der Trennung von Justiz und Verwaltung auf unterer Ebene die [[Bezirksamt#Geschichte|Bezirksämter]] Dingolfing und Landau&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=447}}&amp;lt;/ref&amp;gt; neben den bisherigen gleichnamigen Landgerichtsbezirken, wobei das [[Landgericht Dingolfing]] einige Gemeinden abgab, die fortan den Gerichtsbezirk Arnstorf bildeten, der dem Bezirksamt Eggenfelden zugeordnet wurde. Dabei ist zu beachten, dass „Bezirksamt“ in der bayerischen Verwaltungssprache dem heutigen Landkreis entsprach, während „Kreis“ die mittlere Verwaltungsebene, also den heutigen „Bezirk“ meinte. Das Gebiet Osterhofen kam seinerzeit zum Bezirksamt Vilshofen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landkreis ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1939 wurde wie sonst überall im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] die Bezeichnung [[Landkreis]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-406-09669-7|Seite=97}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurde aus dem Bezirksamt der Landkreis Dingolfing.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindezusammenlegungen ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde [[Hackerskofen]] wurde 1946 nach [[Gottfrieding]] eingemeindet. Die ebenfalls 1946 auf Anordnung der örtlichen Dienststelle der US-Militärregierung durchgeführte Eingemeindung von [[Weichshofen]] nach [[Mengkofen]] (1946 hatte der ehemalige Landkreis also nur 31 Gemeinden) wurde zwischen 1947 und 1949 wieder rückgängig gemacht. Bis zum 31. Dezember 1970 hatte der Landkreis 32 Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Gebietsreform in Bayern]] wurden vom 1. Januar 1971 bis zum 1. Januar 1972 19 weitere Gemeinden aufgelöst, und der Landkreis Dingolfing hatte am Vorabend seiner Auflösung nur noch 13 Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreisreform ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1972 wurde der Landkreis Dingolfing aufgelöst und vollständig in den [[Landkreis Dingolfing-Landau|Landkreis Untere Isar]] integriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=606}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser wurde am 1. Mai 1973 in [[Landkreis Dingolfing-Landau]] umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=634}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dazu kamen noch Gemeinden der damaligen Landkreise [[Landkreis Vilsbiburg|Vilsbiburg]] ([[Frontenhausen]] und [[Rampoldstetten]], das am 1. Mai 1978 nach Frontenhausen eingemeindet wurde) und [[Landkreis Mallersdorf|Mallersdorf]] ([[Martinsbuch]], das am 1. Juli 1972 nach Mengkofen eingemeindet wurde, sowie [[Mühlhausen (Mengkofen)|Mühlhausen]] und [[Süßkofen]], die am 1. Mai 1978 nach [[Mengkofen]] eingemeindet wurden). Weitere Gemeinden wurden an den Rändern des Landkreises Landau an der Isar ein- oder ausgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.total-lokal.de/pdf/84130_51_06_10_01.pdf |wayback=20140318074832 |text=Unser Landkreis Dingolfing-Landau }} (PDF; 10,8&amp;amp;nbsp;MB), Seite 11&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1864 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 20.717 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Eugen Hartmann |Hrsg=Königlich bayerisches statistisches Bureau |Titel=Statistik des Königreiches Bayern |Ort=München |Datum=1866 |Kapitel=Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1864 |Online=[https://books.google.de/books?id=d8pQAAAAcAAJ&amp;amp;dq=bayern%20statistik&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA64 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.049 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Königlich bayerisches statistisches Bureau |Titel=Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern |Ort=München |Datum=1888 |Kapitel=Einwohnerzahlen der Bezirksämter 1885 |Online=[http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0006/bsb00066440/images/index.html?id=00066440&amp;amp;groesser=&amp;amp;fip=193.174.98.30&amp;amp;no=&amp;amp;seite=16 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 22.087 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?niederbayern/niederbayern1900.htm |titel=Regierungsbezirk Niederbayern |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-24 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20220527151428if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?niederbayern/niederbayern1900.htm |archiv-datum=2022-05-27 |abruf=2026-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 23.207 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;gvz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 24.300 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00052487/image_18 Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern, nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 24.683 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-613 Statistisches Jahrbuch für das Deutsche Reich 1940]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 35.347 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-636 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1952]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1960 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 34.100 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-721 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1961]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1971 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 34.900 ||&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digi.bib.uni-mannheim.de/urn/urn:nbn:de:bsz:180-digsj-843 Statistisches Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland 1973]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Von der amerikanische [[Militärregierung#Deutschland (1945–1949)|Militärregierung]] wurde am 2. Mai 1945 der Buchdruckereibesitzer [[Anton Maier (Politiker, 1892)|Anton Maier]] als Landrat in Dingolfing eingesetzt. Im folgenden Jahr wurde erstmals der Kreistag demokratisch gewählt, welcher am 26. Juni 1946 Kurt Lückenhaus und zwei Jahre später Robert Kaufmann zum Landrat wählte. Erst 1952 wurde ein Landrat direkt gewählt: [[Josef Hastreiter]] war bis 1972 Landrat des Landkreises Dingolfing. Mit 49,8 Prozent der Stimmen unterlag er 1972 [[Fritz Ettengruber]], der somit erster Landrat des [[Landkreis Dingolfing-Landau|Landkreises Untere Isar]] wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Landkreis Dingolfing-Landau |Titel=Unser Landkreis – Dingolfing-Landau |Datum=2005 |Seiten=8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezirksamtmänner/Bezirksoberamtmänner bis 1938, Landräte ab 1939 ===&lt;br /&gt;
* 1. November 1912 – 30. November 1919 [[Lorenz Quaglia]]&lt;br /&gt;
* 1. Dezember 1919 – 31. Mai 1923 [[Wilhelm Ott (Landrat)|Wilhelm Ott]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1923 – 31. Mai 1944 [[Robert Kaufmann (Landrat)|Robert Kaufmann]]&lt;br /&gt;
* 1. Juni 1944 – Mai 1945 [[Adolf Daßler]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinden ==&lt;br /&gt;
Der 1953 eingeführte [[Amtlicher Gemeindeschlüssel|Amtliche Gemeindeschlüssel]] lautete 09233 (09 für [[Bayern]], 2 für den [[Regierungsbezirk]] Niederbayern, und 33 für den Landkreis innerhalb des Regierungsbezirks).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Beginn der Gebietsreform in Bayern im Jahre 1971 hatte der Landkreis Dingolfing 32 Gemeinden. Diese Zahl war seit dem 1. Januar 1946, als [[Hackerskofen]] nach Gottfrieding eingemeindet wurde, konstant geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Landkreis Dingolfing 1961.svg|mini|Landkreis Dingolfing nach Gemeinden&amp;lt;br /&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(32 Gemeinden zum Gebietsstand&amp;lt;br /&amp;gt; 6. Juni 1961. Dieser Gebietsstand war vom 1. Januar 1946 bis zum 31. Dezember 1970 bis auf kleinere Grenzverschiebungen zwischen einzelnen Gemeinden weitgehend stabil.)&amp;lt;/small&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#CCCCCC;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! [[Amtlicher Gemeindeschlüssel|AGS]] || (Ehemalige)&amp;lt;br /&amp;gt; Gemeinde || Fläche&amp;lt;br /&amp;gt; [[Hektar|ha]] || Bevölkerung&amp;lt;br /&amp;gt; 1961 || eingemeindet&amp;lt;br /&amp;gt; am || eingemeindet&amp;lt;br /&amp;gt; nach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233111 || [[Bubach (Mamming)|Bubach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1481,85 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 448 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Mamming]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233112 || [[Dingolfing]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1800,77 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 10456 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233113 || [[Dornwang]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 863,27 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 426 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Lengthal (Moosthenning)|Lengthal]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;lengthal-moosthenning&amp;quot;&amp;gt;Lengthal wurde seinerseits am 1. Mai 1978 nach [[Moosthenning]] eingemeindet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233114 || [[Englmannsberg (Reisbach)|Englmannsberg]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1350,23 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 453 || {{DatumZelle|1971-04-01}} || [[Reisbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233115 || [[Frauenbiburg]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2306,78 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 887 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Dingolfing]], [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233116 || [[Gottfrieding]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2708,72 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1326 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233117 || [[Griesbach (Reisbach)|Griesbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1586,57 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 733 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Reisbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233118 || [[Haberskirchen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2087,65 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 819 || {{DatumZelle|1978-05-01}} || [[Reisbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233119 || [[Hofdorf (Mengkofen)|Hofdorf]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 968,91 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 387 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233120 || [[Hüttenkofen (Mengkofen)|Hüttenkofen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 697,98 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 306 || {{DatumZelle|1978-05-01}} || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233121 || [[Lengthal (Moosthenning)|Lengthal]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1911,95 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 866 || {{DatumZelle|1978-05-01}} || [[Moosthenning]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233122 || [[Loiching]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1127,88 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1155 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233123 || [[Mamming]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2667,71 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1652 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233124 || [[Marklkofen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1276,05 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1234 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233125 || [[Mengkofen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 458,18 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 853 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233126 || [[Moosthenning]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 618,10 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 434 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233127 || [[Niederreisbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1031,46 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 699 || {{DatumZelle|1971-04-01}} || [[Reisbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233128 || [[Niederviehbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1908,87 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1591 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233129 || [[Oberviehbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1054,01 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 398 || {{DatumZelle|1971-04-01}} || [[Niederviehbach]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233130 || [[Ottering (Moosthenning)|Ottering]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1731,35 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 769 || {{DatumZelle|1978-05-01}} || [[Moosthenning]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233131 || [[Poxau]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 999,60 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 603 || {{DatumZelle|1971-01-01}} || [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233132 || [[Puchhausen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1181,92 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 469 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233133 || [[Reisbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 205,77 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1494 || fortbestehend || &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233134 || [[Reith (Reisbach)|Reith]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1316,98 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 464 || {{DatumZelle|1971-04-01}} || [[Reisbach]], [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233135 || [[Rimbach (Moosthenning)|Rimbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 829,53 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 293 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Lengthal (Moosthenning)|Lengthal]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot; name=&amp;quot;lengthal-moosthenning&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233136 || [[Steinberg (Marklkofen)|Steinberg]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 736,51 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 800 || {{DatumZelle|1971-01-01}} || [[Marklkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233137 || [[Teisbach]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 915,12 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1309 || {{DatumZelle|1972-01-01}} || [[Dingolfing]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233138 || [[Thürnthenning]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1085,18 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 523 || {{DatumZelle|1971-01-01}} || [[Moosthenning]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233139 || [[Tunding]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 574,82 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 319 || {{DatumZelle|1971-01-01}} || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233140 || [[Tunzenberg]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 924,86 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 375 || {{DatumZelle|1971-01-01}} || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233141 || [[Weichshofen]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 317,07 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 345 || {{DatumZelle|1971-01-01}}&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Weichshofen wurde bereits am 1. Januar 1946 durch die örtliche Dienststelle der US-Militärregierung nach Mengkofen eingemeindet. Dies wurde zwischen 1947 und 1949 jedoch wieder rückgängig gemacht.&amp;lt;/ref&amp;gt; || [[Mengkofen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 09233142 || [[Weigendorf (Loiching)|Weigendorf]] ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 2770,64 ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 1011 || {{DatumZelle|1971-04-01}} || [[Loiching]]&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;sortbottom&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDDDDD;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 09233 || Landkreis&amp;lt;br /&amp;gt; Dingolfing ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 41312,69&amp;lt;ref group=&amp;quot;A&amp;quot;&amp;gt;Amtliche Fläche des Landkreises Dingolfing. Die Summe der Gemeindeflächen ergibt allerdings 41.494,89 Hektar.&amp;lt;/ref&amp;gt; ||style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;| 33897 || {{DatumZelle|1972-07-01}} || Landkreis&amp;lt;br /&amp;gt; Dingolfing-Landau&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;A&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Mai 1978 wurde der Ortsteil [[Altfalterloh]] aus der Gemeinde Mengkofen, Gemarkung Puchhausen, in die Gemeinde [[Leiblfing]] des Landkreises Straubing-Bogen umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kfz-Kennzeichen ==&lt;br /&gt;
Das [[Kfz-Kennzeichen (Deutschland)|Kfz-Kennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;DGF&amp;#039;&amp;#039; wurde am 1. Juli 1956 eingeführt und später für den neuen Landkreis Dingolfing-Landau beibehalten. Es wird im Landkreis Dingolfing-Landau durchgängig bis heute ausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Amtsgericht Dingolfing]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anton Eckardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler von Bayern, Bezirksamt Dingolfing&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg 1912, S. 51; {{archive.org |diekunstdenkmale00made |Blatt=50}}&amp;lt;!-- http://pbc.gda.pl/dlibra/docmetadata?id=590 --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Josef Hastreiter]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Landkreises Dingolfing.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Landkreis Dingolfing.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben aus Anlass des 100jährigen Bestehens des Landkreises Dingolfing. Kellermeier, Landau/Isar 1962.&lt;br /&gt;
* Bernd Stadlbauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Altlandkreis Dingolfing.&amp;#039;&amp;#039; München 2015, ISBN 978-3-7696-6557-4 (= Historischer Atlas von Bayern, Teil Altbayern. Reihe I, Band 65).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste ehemalige Landkreise in Bayern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4012351-0|VIAF=244960758}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Landkreis in Bayern|Dingolfing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Landkreis Dingolfing-Landau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verwaltungseinheitsgründung 1862|Dingolfing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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