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	<title>Landiswil - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Begebezü am 20. Mai 2025 um 18:29 Uhr</title>
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		<updated>2025-05-20T18:29:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Landiswil 2023.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Landiswil COA.svg&lt;br /&gt;
| BILD = Obergoldbach-Landiswil.jpg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-BE&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland|Bern-Mittelland]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Verwaltungskreis Bern-Mittelland&lt;br /&gt;
| BFS = 0613&lt;br /&gt;
| PLZ = 3434&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 46.957223&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.679725&lt;br /&gt;
| HÖHE = 764&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 10.3&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 634&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2007&amp;lt;!-- Metadaten, bitte nicht per Hand aktualisieren--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.landiswil.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landiswil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Verwaltungskreis Bern-Mittelland]] des [[Kanton (Schweiz)|Kantons]] [[Kanton Bern|Bern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Landiswil liegt auf {{Höhe|764|CH}}, 17&amp;amp;nbsp;km östlich der Kantonshauptstadt [[Bern]] (Luftlinie). Das Bauerndorf erstreckt sich an einem rechten Seitenbach des Goldbachs, in den [[Molasse]]höhen der [[Blasenflue]] zwischen dem [[Aaretal]] im Westen und dem [[Emmental]] im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des 10,26&amp;amp;nbsp;km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Hügellandes östlich des Aaretals. Der gesamte obere Teil des Einzugsgebietes des &amp;#039;&amp;#039;Goldbachs&amp;#039;&amp;#039; gehört zu Landiswil. Im Gegensatz zu anderen Tälern der Region weist das Goldbachtal im Bereich der Gemeinde einen recht breiten, flachen Talboden auf. Die Höhenzüge um Landiswil zeigen ein charakteristisches Relief: Sie sind durch zahlreiche kurze Tälchen und vorspringende Hügelrücken (so genannte Eggen) untergliedert. Gegen Westen wird der Gemeindebann durch die &amp;#039;&amp;#039;Aspiegg&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Brandiswald&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|937|CH}}) von Talgraben respektive dem Bigental getrennt. Im Süden erstreckt sich der Gemeindeboden in die ausgedehnten Wälder von &amp;#039;&amp;#039;Geissrüggen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|1031|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Ätzlischwand&amp;#039;&amp;#039; (mit {{Höhe|1041|CH}} die höchste Erhebung von Landiswil) und bis in den &amp;#039;&amp;#039;Blasenwald&amp;#039;&amp;#039; auf der Nordabdachung der Blasenflue. Nach Osten reicht das Gebiet über den Hügelkamm von Ätzlischwand und Sigetel bis in das anschliessende Tal, den &amp;#039;&amp;#039;Nesselgraben&amp;#039;&amp;#039;, hinunter. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 31 % auf Wald und Gehölze, 63 % auf Landwirtschaft, und etwas weniger als 1 % war unproduktives Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den beiden fast gleich grossen Siedlungen &amp;#039;&amp;#039;Landiswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|764|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Obergoldbach&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|750|CH}}). Letzteres liegt im Goldbachtal und ist durch die Schmittenegg von Landiswil getrennt. Neben den Weilern &amp;#039;&amp;#039;Sigetel&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|832|CH}}) und &amp;#039;&amp;#039;Ätzlischwand&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|956|CH}}) gehören zahlreiche Hofgruppen und Einzelhöfe zu Landiswil. Nachbargemeinden von Landiswil sind [[Lützelflüh]], [[Rüderswil]], [[Lauperswil]], [[Oberthal BE|Oberthal]], [[Arni BE|Arni (BE)]] und [[Walkringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Einzelne Funde aus dem [[Jungsteinzeit|Neolithikum]] und der [[Bronzezeit]] weisen auf eine frühe Besiedlung des Gebietes von Landiswil hin. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1277 unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Landoloswile&amp;#039;&amp;#039;. Später erschienen die Bezeichnungen &amp;#039;&amp;#039;Landeswile&amp;#039;&amp;#039; (1374), &amp;#039;&amp;#039;Landiswil&amp;#039;&amp;#039; (1380) und &amp;#039;&amp;#039;Langiswil&amp;#039;&amp;#039; (1550). Der Ortsname geht vermutlich auf den [[althochdeutsch]]en Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Landoloh&amp;#039;&amp;#039; zurück und bedeutet demnach &amp;#039;&amp;#039;beim Gehöft des Landoloh&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem [[Mittelalter]] war Landiswil dem Emmentaler Landgericht Ranflüh unterstellt. Im Jahr 1399 kam das Dorf zur Herrschaft Signau, die 1529 in eine bernische Landvogtei umgewandelt wurde; Gerichtsort war Konolfingen. Nach dem Zusammenbruch des [[Ancien Régime]] (1798) gehörte Landiswil während der [[Helvetische Republik|Helvetik]] zum Distrikt Höchstetten und ab 1803 zum Oberamt Konolfingen, das mit der neuen [[Verfassung des Kantons Bern|Kantonsverfassung]] von 1831 den Status eines Amtsbezirks erhielt. Das Tannentalbad und das Löchlibad waren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gut besuchte Bäder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Mit {{EWZ CH|CH-BE|0613}} Einwohnern (Stand {{EWD|CH-BE|TIMESTAMP}}) gehört Landiswil zu den kleineren Gemeinden des Kantons Bern. Von den Bewohnern sind 99,5 % deutschsprachig, 0,3 % sprechen Serbokroatisch und 0,2 % Spanisch (Stand 2000). Die Bevölkerungszahl von Landiswil belief sich 1850 auf 1021 Einwohner, 1900 noch auf 883 Einwohner. Im Verlauf des 20. Jahrhunderts nahm die Bevölkerungszahl durch starke Abwanderung kontinuierlich weiter ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023|Nationalratswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Landiswil (in Klammern die Veränderung im Vergleich zu den [[Schweizer Parlamentswahlen 2019|Wahlen 2019]] in Prozentpunkten): [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 61,04 % (−5,76), [[Die Mitte|Mitte]] 7,39 % (−4,44), [[Eidgenössisch-Demokratische Union|EDU]] 6,24 % (+3,69), [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 5,14 % (+2,47), [[Grünliberale Partei|glp]] 4,37 % (+1,28), BSL (Bürgerliche Stadt- und Landliste) 4,3 % (+4,3), [[Grüne Schweiz|Grüne]] 4,24 % (−1,91), [[Evangelische Volkspartei|EVP]] 2,21 % (+0,36), [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 1,47 % (−0,31), Weitere 3,61 % (+0,33).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |url=https://opendata.swiss/de/dataset/eidg-wahlen-2023 |titel=Eidgenössische Wahlen 2023, NR – Ergebnisse Parteien (csv) |werk=opendata.swiss |abruf=2024-02-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bewas.sites.be.ch/2023/2023-10-22/NATIONALRATSWAHL/resultatGemeinde-613-de.html &amp;#039;&amp;#039;Nationalratswahl vom 22. Oktober 2023. Resultate der Gemeinde Landiswil.&amp;#039;&amp;#039;] Staatskanzlei des Kantons Bern, 22. Oktober 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Landiswil war bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die [[Landwirtschaft]] geprägtes Dorf. Noch heute haben die [[Milchproduktion|Milchwirtschaft]], die [[Zucht|Viehzucht]] und der [[Ackerbau]] einen wichtigen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Weitere Arbeitsplätze sind im lokalen Kleingewerbe und im Dienstleistungssektor vorhanden, unter anderem in Betrieben des Baugewerbes und der Holzverarbeitung. Einige Erwerbstätige sind Wegpendler, die hauptsächlich in den grösseren Ortschaften der Umgebung arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt weit abseits der grösseren Durchgangsstrassen an einer Verbindungsstrasse von [[Biglen]] nach [[Lützelflüh]]. Durch einen [[Postauto]]kurs, welcher die Strecke von Biglen nach Lützelflüh bedient, sind Landiswil und Obergoldbach an das Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Landiswil}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die reformierte Dorfkirche von Landiswil wurde 1954 erbaut. In den Ortskernen von Landiswil und Obergoldbach sind zahlreiche charakteristische Bauernhäuser des bernischen Landstils aus dem 18. und 19. Jahrhundert erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Fritz Moser (Politiker, 1908)|Fritz Moser]] (1908–1985), Jurist, Bankmanager und Politiker, wurde in Landiswil geboren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
2020 entschied der Gemeinderat, die Daten der [[Elektronische Datenverarbeitung|elektronischen Datenverarbeitung]] (EDV) auf einer externen [[Cloud Computing|Cloud]] zu speichern. Als der Anbieter der Cloud im März 2021 ein Update durchführte, ging u.&amp;amp;nbsp;a. die Gemeinderechnung 2020 verloren. Infolge des [[Datenverlust]]es musste die geplante Gemeindeversammlung vom Mai 2021 auf unbestimmte Zeit verschoben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landiswil.ch/aktuell/aktuelles/?id=97 |titel=Verschiebung der Gemeindeversammlung |werk=landiswil.ch |hrsg=Gemeinderat und Verwaltungsteam von Landiswil |datum=2021-04-12 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210417143618/https://www.landiswil.ch/aktuell/aktuelles/?id=97 |archiv-datum=2021-04-17 |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anina Bundi |url=https://www.bern-ost.ch/Super-GAU-in-Landiswil-Daten-verloren-Gemeindepraesident-fuchsteufelswild-637810 |titel=Super-GAU in Landiswil: Gemeindepräsident war «fuchsteufelswild» |werk=bern-ost.ch |datum=2021-04-16 |abruf=2021-04-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde am 25. Juni 2021 nachgeholt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landiswil.ch/behoerden/gemeindeversammlung &amp;#039;&amp;#039;Gemeindeversammlung.&amp;#039;&amp;#039;] Website der Gemeinde Landiswil.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landiswil.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Landiswil]&lt;br /&gt;
* {{HLS|361|Autor=Anne-Marie Dubler}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Verwaltungskreis Bern-Mittelland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034302-9|VIAF=242528315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Bern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1277]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Begebezü</name></author>
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