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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Landhauffe</id>
	<title>Landhauffe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:58:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landhauffe&amp;diff=1418213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Dateigröße angepasst</title>
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		<updated>2024-10-30T21:06:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Dateigröße angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:PC nebst HM - Landhauffe.png|mini|278px|Landhauffe und Umgebung auf [[:Bild:Priebussischer Creis nebst Herrschaft Muska.png|Schreibers Karte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landhauffe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines Ortes, der in [[Johann George Schreiber]]s 1745 veröffentlichter Karte der [[Standesherrschaft Muskau]] und des angrenzenden [[Herrschaft Priebus|Priebussischen Kreises]] nordöstlich des Kirchdorfes [[Schleife (Ort)|Schleife]] verzeichnet ist. Wie beim nahegelegenen Ort [[Groß Vogentz]] ist auch bei Landhauffe unsicher, ob es diesen Ort wirklich gab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Wilibald von Schulenburg]], der ein ausgeprägtes Interesse für das [[sorbische Kultur]]gut entwickelte, veröffentlichte 1893 in den &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzer Mittheilungen&amp;#039;&amp;#039; der [[Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde|Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde]] gesammelte Sagen des Schleifer Gemeindevorstehers [[Johann Hantscho-Hano|Jan Hančo-Hano]]. Dort steht zu lesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich habe von den Leuten von [[Groß Düben|Großdüben]] erfahren, daß auf dem Wege von Schleife nach Großdüben, wo jetzt die Waldgrenze zwischen Schleife und Großdüben ist, einst ein großes Dorf war. Dasselbe ist in einem Kriege weggebrannt, wahrscheinlich im dreißigjährigen von den Schweden.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte es sich bei dieser Beschreibung um Landhauffe handeln, so ist zu bemerken, dass Schreibers Karte erst etwa ein Jahrhundert nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1618–1648) entstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Kühnel, der in den 1890er Jahren des eine Sammlung slawischer Orts- und Flurnamen der Oberlausitz im &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Lausitzisches Magazin|Neuen Lausitzischen Magazin]]&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte, zitierte in Ausgabe 67 (1891)&amp;lt;ref&amp;gt;P. Kühnel: &amp;#039;&amp;#039;Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Lausitzisches Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, 1891, S. 43–126 ([https://digital.slub-dresden.de/id20050450Z/77 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; bei den Schleifer Flurnamen aus einem [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Artikel [[Arnošt Muka|Mukas]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Muka: &amp;#039;&amp;#039;Statistika hornjołužiskich Serbow pruskeho kralestwa.&amp;#039;&amp;#039; XVIII. (28.) Slepjanska wosada. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Časopis Maćicy Serbskeje]].&amp;#039;&amp;#039; Band 38, 1885, S. [89–]92; [https://www.serbski-institut.de/downloads_old/dnlarchiv/cms-1885.pdf serbski-institut.de] (PDF; 17&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; mit eigener deutscher Übersetzung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|{{lang|hsb|[…] Sławne (tu je pječa něhdy wjes stała kotraž bu wot Šwejdow wutupjena,}}&amp;lt;br/&amp;gt; Slawne, dort soll ehemals ein Dorf gestanden haben, welches von den Schweden zerstört wurde&amp;lt;br/&amp;gt; sławne zu altsl. slava Ruhm […]}}&amp;lt;!-- Die Zeilenumbrüche wurden zur besseren Lesbarkeit nachträglich eingefügt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Flurstück Sławne liegt im äußersten Nordosten Schleifes an der Groß Dübener Grenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literaturfunde ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Niederlausitzer Mittheilungen. Zeitschrift der Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Alterthumskunde |Band=III. Band |Nummer=4 |Ort=Guben |Jahr=1893 |Seiten=226}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Paul Kühnel |Titel=Die slavischen Orts- und Flurnamen der Oberlausitz |Verlag=Zentralantiquariat der Deutschen Demokratischen Republik |Ort=Leipzig |Jahr=1982 |Seiten=87 |Kommentar=Fotomechanischer Nachdruck der Originalausgabe (1891–1899)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/33/30/N |EW=14/33/00/E |type=city |pop=0 |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Görlitz)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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