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	<title>Landgraf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Dieringer63: Link auf „Theodor Mayer (Historiker)“; Kleinkram</title>
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		<updated>2026-01-23T21:57:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link auf „Theodor Mayer (Historiker)“; Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ströhl-Rangkronen-Fig. 07.png|miniatur|[[Landgrafenkrone|Heraldische Krone eines Landgrafen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Friedrich Strenge Albrechtsburg A.jpg|miniatur|[[Friedrich III. (Meißen)|Friedrich III., der Strenge]], Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, Historiengemälde des 19. Jahrhunderts auf der [[Albrechtsburg]] in [[Meißen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelmviiiheka.jpg|miniatur|Landgraf [[Wilhelm VIII. (Hessen-Kassel)|Wilhelm VIII. von Hessen-Kassel]], Gemälde von [[Johann Heinrich Tischbein der Ältere|Johann Heinrich Tischbein dem Älteren]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgraf Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt.JPG|mini|Landgraf [[Ludwig VIII. (Hessen-Darmstadt)|Ludwig VIII. von Hessen-Darmstadt]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landgraf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (lateinisch: &amp;#039;&amp;#039;comes provincialis, comes patriae, comes terrae, comes magnus, comes provinciae, comes principalis, lantgravius&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Fürst]]entitel und steht damit über dem einfachen [[Graf]]enstand. Im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] waren spätestens ab dem Spätmittelalter Land-, [[Markgraf|Mark-]] und einige [[Pfalzgraf]]en dem [[Reichsfürst]]enstand angehörig und damit den [[Herzog|Herzögen]] faktisch gleichgestellt. Am bedeutendsten waren im [[Hohes Mittelalter|Hohen Mittelalter]] die [[Landgrafschaft Thüringen|Landgrafen von Thüringen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]] bestanden noch die Landgrafschaften [[Kurfürstentum Hessen|Hessen-Kassel]] und [[Hessen-Homburg]]. Die Anrede der zu [[Kurfürst]]en erhobenen Landgrafen von Hessen-Kassel war ab 1815 [[Hoheit (Anrede)|(Königliche) Hoheit]].&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Krabs: [https://books.google.at/books?id=sI6FQ8kjQ9cC&amp;amp;pg=PA40&amp;amp;lpg=PA40&amp;amp;dq=anrede+landgraf&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=WufZT1fVbI&amp;amp;sig=mHzDFpIift4xZ_bLvIem7akLPUU&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0CCgQ6AEwAWoVChMIxL2c2rmkxwIVg7waCh3R7wRB#v=onepage&amp;amp;q=anrede%20landgraf&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;Von Erlaucht bis Spektabilis: kleines Lexikon der Titel und Anreden.&amp;#039;&amp;#039; S. 42].&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Landgraf von Hessen-Homburg, dem anders als seinen Verwandten in Kassel und [[Großherzogtum Hessen|Darmstadt]] keine Standeserhöhung zuteilwurde, wurde mit &amp;#039;&amp;#039;hochfürstliche Durchlaucht&amp;#039;&amp;#039; angesprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Säule zum Gedenken an eine Fahnenweihe am 3. September 1848 in Seulberg, siehe auch [[:File:Seulberg, Hardtwaldallee 28, Gedenksäule.JPG]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Landgrafenwürde ==&lt;br /&gt;
Anfänglich war der Landgraf ein hoher königlicher bzw. kaiserlicher Amtsträger, der in einem Herrschaftsgebiet, ursprünglich innerhalb der Reichsgrenzen gelegen, die [[Blutgerichtsbarkeit|hohe Gerichtsbarkeit]] unmittelbar vom [[Römisch-deutscher König|deutschen König]] zum Lehen hatte. Der Landgraf übte dabei in Gebieten, in denen die alten Grafenrechte stark zersplittert waren, die Nachfolge des früheren Gaugrafen als Standesrichter über alle Freien und Adligen aus. Hierbei lag keine Vermittlung eines [[Herzog]]s, [[Bischof]]s oder [[Pfalzgraf]]en vor. Landgrafschaften waren primär politische Schöpfungen, um die Macht der [[Herzog|Stammesherzöge]] abzuschwächen und die Versuche von Grafen zu unterbinden, ohne königliche Legitimation die hohe Gerichtsbarkeit in ihrer Grafschaft auf Personen auszudehnen, die zuvor nur der königlichen Gerichtsbarkeit unterworfen waren. Sie dienten damit der Bewahrung alter königlicher Rechte. Die Inhaber der Landgrafenwürde besaßen meist andere Grafenrechte, die in der persönlichen Bedeutung über den Rechten als Landgraf standen, weshalb die Landgrafenwürde meist erst hinter den anderen Würden aufgeführt wurde. Eine Ausnahme stellen Thüringen und Hessen dar. In diesen Ländern wurde die Landgrafenwürde an die Ludowinger vergeben, die dort auch über bedeutende Grafen- und Grundherrschaftsrechte sowie andere [[Regalien]] verfügten. In Thüringen war der landgräfliche Titel mit dem Vorsitz des [[Landfrieden|Landfriedensgerichts]] in [[Mittelhausen (Erfurt)|Mittelhausen]] verbunden. Dadurch konnten sie die richterlichen Rechte eines Landgrafen über andere Freie und Adlige zur Stärkung ihrer Territorialrechte außerhalb ihrer eigentlichen Besitzungen benutzen, bis sie schließlich im Bereich ihrer Landgrafschaft quasi herzogliche Rechte ausübten und zu Reichsfürsten ernannt wurden. Der Landgrafentitel diente dabei der Zusammenfassung und Überhöhung aller übrigen einzelnen Grafenrechte.&lt;br /&gt;
Alle übrigen Landgrafschaften waren weit weniger bedeutend und besaßen auch nicht aufgrund der Landgrafschaft, sondern höchstens aufgrund ihrer übrigen gräflichen Rechte, den Reichsfürstenstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landgrafentitel kam spätestens 1248 durch die Nachfahren der Landgrafen von Thüringen ([[Sophie von Brabant]], Tochter [[Ludwig IV. (Thüringen)|Ludwigs IV.]] und der [[Elisabeth von Thüringen|Heiligen Elisabeth]]) nach [[Hessen]] ([[Haus Hessen]]). Der Titel „Landgraf von Thüringen“ wurde nach dem Tod [[Friedrich IV. (Meißen und Thüringen)|Friedrichs IV.]] 1440 durch den Titel Herzog von Sachsen überdeckt, da Friedrichs IV. Nachfolger die Söhne [[Friedrich I. (Sachsen)|Friedrich I.]] waren, der 1423 vom [[Sigismund (HRR)|König]] das [[Herzogtum Sachsen-Wittenberg]] samt [[Kurwürde]] erhalten hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Thüringen scheint der landgräfliche Titel auf den Vorsitz der Grafen im [[Landfriedensgericht]] zurückzugehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.regionalgeschichte.net/hauptportal/bibliothek/glossar/alphabet/a/adel.html |wayback=20110119225212 |text=regionalgeschichte }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1292 wurde die neugegründete [[Landgrafschaft Hessen]] vom König als Reichsfürstentum bestätigt. Die Brabanter Linien in Hessen – das [[Haus Hessen]] – führten bis ins 19. Jahrhundert den Landgrafentitel, bevor der Landgraf von [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|Hessen-Kassel]] 1803, nach Beschluss des [[Reichsdeputationshauptschluss]]es, vom Kaiser des Heiligen Römischen Reiches mit der Würde eines [[Kurfürst]]en bedacht wurde. (Obwohl Kurfürst kein Titel, sondern nur eine Stellung war, gelang es dem nach wie vor Landgrafen nach zähem Kampf und großzügigem Einsatz von Geldspenden beim [[Wiener Kongress]], sich primär als Kurfürst bezeichnen zu dürfen und als „Königliche Hoheit“ anreden zu lassen.) Der Landgraf von [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt|Hessen-Darmstadt]] wurde durch [[Napoleon I.]] zum [[Großherzog]] erhoben. Die Fürsten nannten sich fortan Kurfürst, respektive Großherzog und souveräner Landgraf. Die zeitweilig an Darmstadt zurückgefallene Landgrafschaft [[Hessen-Homburg]] wurde 1815 als souveränes Fürstentum im Deutschen Bund, dem es 1817 beitrat, wiederhergestellt. Als 1866 der dortige regierende Landgraf kinderlos verstarb, fiel die Landgrafschaft Hessen-Homburg endgültig an das [[Großherzogtum Hessen]] (Darmstadt) zurück. Im selben Jahr wurde, infolge des [[Deutscher Krieg|Preußisch-Österreichischen Krieges]], [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] durch Preußen annektiert und das Territorium Hessen-Homburg fiel ebenfalls an das [[Königreich Preußen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Haus Hessen]] wird schließlich ab 1920, nach dem Verlust der [[Kurfürst]]en- bzw. [[Großherzog]]stitel, heute wieder der Name &amp;#039;&amp;#039;Prinz und Landgraf von Hessen&amp;#039;&amp;#039; getragen. Jedoch nur der jeweilige Chef des Hauses tritt in der Öffentlichkeit auch als &amp;#039;&amp;#039;Landgraf von Hessen&amp;#039;&amp;#039; auf, alle anderen Familienmitglieder bezeichnen sich öffentlich als &amp;#039;&amp;#039;Prinz&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Prinzessin von Hessen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersicht über die Landgrafschaften ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Älteste Landgrafschaften in [[Lothringen]] sind:&lt;br /&gt;
** [[Herzogtum Brabant|Brabant]]: urkundlich bezeugt bei der Gründung der Abtei von Affligem 1086, Graf [[Heinrich III. (Löwen)|Heinrich III. von Löwen]], &amp;#039;&amp;#039;comes patriae Bracbatensis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** [[Herzogtum Geldern|Geldern]] (ndl: Gelre) (wahrscheinlich zu identifizieren mit der [[Teisterbant]]) in einer Kaiserurkunde, MGH DD Henrici IV nr. 459: &amp;#039;&amp;#039;Gerardus lantgrave&amp;#039;&amp;#039; (= [[Gerhard III. von Wassenberg|Gerhard I. von Geldern, der Flaminius]]) 1096&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Hochstaden|Hochstaden]] (12. Jahrhundert)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landgrafschaften in [[Schwaben]]&amp;lt;ref&amp;gt;W. Franck 1873, S. 64 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Baar|Baar]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Breisgau|Breisgau]]&lt;br /&gt;
** [[Hegau]] und [[Madach (Landschaft)|Madach]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Heiligenberg|Heiligenberg]] (Linzgau)&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Klettgau|Klettgau]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Nellenburg|Nellenburg]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Sausenberg|Sausenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Stühlingen|Stühlingen]] (Alpgau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Landgrafschaften in der heutigen Schweiz&amp;lt;ref&amp;gt;W. Franck 1873, S. 31 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Aarburgund|Aarburgund]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Burgund|Burgund]]&lt;br /&gt;
** [[Buchsgau]]&lt;br /&gt;
** [[Frickgau]]&lt;br /&gt;
** [[Sisgau]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Thurgau|Thurgau]]&lt;br /&gt;
** [[Zürichgau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Weitere Landgrafschaften&amp;lt;ref&amp;gt;W. Franck 1873, S. 109 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft im Oberelsass|Oberelsass]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft im Unterelsass|Unterelsass]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Hessen|Hessen]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Leuchtenberg|Leuchtenberg]]&lt;br /&gt;
** [[Stefling#Die Landgrafschaft Stefling|Stefling]]&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Thüringen|Thüringen]]: Gründung der Landgrafschaft 1131. Erster Landgraf war [[Ludwig I. (Thüringen)|Ludwig I.]] (Die ältere Geschichtsschreibung hat bereits Hermann I. von Winzenburg († 1122) in den Jahren 1111 und 1112 als Landgraf in Thüringen vermutet).&lt;br /&gt;
** [[Landgrafschaft Leiningen|Leiningen]] im Wormsgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph K. Bisinger: &amp;#039;&amp;#039;Vergleichende Darstellung der Staatsverfassung der europäischen Monarchien und Republiken [...]&amp;#039;&amp;#039; (Wien 1818) 122.&lt;br /&gt;
* [[Theodor Mayer (Historiker)|Theodor Mayer]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Entstehung und Bedeutung der älteren deutschen Landgrafschaften.&amp;#039;&amp;#039; Mittelalterliche Studien – Gesammelte Aufsätze, ed. F. Knapp (Sigmaringen 1958) 187–201. Auch in: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte]],&amp;#039;&amp;#039; Germanische Abteilung 58 (1938) 210–288.&lt;br /&gt;
* Theodor Mayer: &amp;#039;&amp;#039;Herzogtum und Landeshoheit&amp;#039;&amp;#039;, Fürsten und Staat. Studien zur Verfassungsgeschichte des deutschen Mittelalters (Weimar 1950) 276–301.&lt;br /&gt;
* T. Eichenberger: &amp;#039;&amp;#039;Patria. Studien zur Bedeutung des Wortes im Mittelalter (6.–12. Jahrhundert).&amp;#039;&amp;#039; Nationes – Historische und philologische Untersuchungen zur Entstehung der europäischen Nationen im Mittelalter 9 (Sigmaringen 1991).&lt;br /&gt;
* Frans J. Van Droogenbroeck: [https://www.academia.edu/4578469/ &amp;#039;&amp;#039;De betekenis van paltsgraaf Herman II (1064–1085) voor het graafschap Brabant&amp;#039;&amp;#039;,] Eigen Schoon en De Brabander 87 (Brussel 2004) 1–166.&lt;br /&gt;
* Frans J. Van Droogenbroeck: [https://www.academia.edu/12366096/ &amp;#039;&amp;#039;Het landgraafschap Brabant (1085–1183) en zijn paltsgrafelijke voorgeschiedenis. De territoriale en institutionele aanloop tot het ontstaan van het hertogdom Brabant.&amp;#039;&amp;#039;] 2004.&lt;br /&gt;
* Wilhelm Franck: &amp;#039;&amp;#039;Die Landgrafschaften des heiligen römischen Reichs&amp;#039;&amp;#039;, Braunschweig 1873 ([https://archive.org/details/dielandgrafscha01frangoog Internet Archive]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4285907-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4285907-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landgraf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Adelstitel|!]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrschertitel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dieringer63</name></author>
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