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	<title>Landgestüt Redefin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T02:50:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-21T18:48:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Redefin Reithalle abends.jpg|mini|Reithalle des Landgestüts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Redefin stable III.jpg|mini|Stall&amp;amp;nbsp;III des Landgestüts]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landgestüt Redefin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist das [[Landgestüt]] des Landes [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Es liegt im Südwesten des Landes in der Gemeinde [[Redefin]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gestüt dient unter anderem der Hengstzucht und der Durchführung von Hengst- und Stutenprüfungen. Außerdem hat die Landesreit- und Fahrschule für das Land Mecklenburg-Vorpommern hier ihren Sitz, es werden jährliche Hengstparaden abgehalten, auch dadurch ist die Anlage touristischer Anziehungspunkt. Die historische Gestütsanlage, Pferde und Personal dienen mitunter Repräsentationszwecken des Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1812 begann im Landgestüt Redefin die Zucht des [[Mecklenburger Warmblut]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine landesherrschaftliche [[Stuterei]] bestand schon 1710. Sie belieferte den herzoglichen [[Schweriner Marstall]] mit edlen Pferden. Die Einrichtung wurde in den Jahren 1795 bis 1810 verpachtet und danach als Hauptgestüt weiter betrieben.&lt;br /&gt;
[[Datei:Redefin Landgestüt 100-Jahr-Feier 1912.JPG|mini|links|100-Jahr Feier 1912, Gruppenfoto vor der Gestütsverwaltung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Redefin Gestuetsverwaltung.jpg|mini|links|Gestütsverwaltung im Jahr 2008]]&lt;br /&gt;
Um die Pferdezucht zu verbessern, erfolgte 1812 durch [[Friedrich Franz I. (Mecklenburg)|Großherzog Friedrich Franz I.]] die Gründung des Landgestüts. 1817 wurden 20 Hengste zur [[Begattung|Deckung]] in sechs mecklenburgischen Orten gehalten. Die Gebäude des Gestüts entstanden 1820–1824 unter dem [[Stallmeister|Oberstallmeister]] [[Vollrath Joachim Helmuth von Bülow]] nach Plänen von [[Carl Heinrich Wünsch]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Ende (Kunsthistoriker)|Horst Ende]]: &amp;#039;&amp;#039;Trotz vielfacher Spuren fast unbekannt. Der Schweriner Oberhofbaurat Carl Heinrich Wünsch (1779–1855)&amp;#039;&amp;#039;, Mecklenburg-Magazin der Schweriner Volkszeitung, Nr. 2/2005, S. 9&amp;lt;/ref&amp;gt; 1840 betrieb man bereits 26 [[Deckstation]]en mit 134 Hengsten. Durch die Verwendung von [[Englisches Vollblut|Englischen Vollblut]]-Hengsten, verbunden mit bodenständigen Stutenstämmen, erhielt man Pferde, die zu europaweiter Nachfrage führten. Demzufolge wurden für die [[Körung|Beschälung]] auf dem Land verstärkt [[Kaltblüter (Pferd)|Kaltbluthengste]] eingesetzt, was, aufgrund mangelnder Zuchtarbeit, der Zucht 1867 einen schweren Schlag versetzte. Ab 1873 kaufte man [[Hannoveraner (Pferd)|Hannoveraner]]-Hengste an und orientierte sich in seinen Zuchtzielen um. Am 1. April 1892 wurde der bisherige Direktor des [[Niedersächsisches Landgestüt Celle|Hannoverschen Landgestüts Celle]], Major a. D. [[Christian von Stenglin (1843–1928)|Christian Freiherr von Stenglin]], zum Oberlandstallmeister berufen. Das Landgestüt und die mecklenburgische Pferdezucht nahmen unter seiner Leitung den bis dahin größten Aufschwung. Ab 1. Oktober 1921 wurde der langjährige Vorsitzende der Oldenburgischen Körungs-Kommission, Major a. D. Werner Freiherr [[Wenckstern (Adelsgeschlecht)|von Wenckstern]] zum Oberlandstallmeister und Direktor des Landgestüts in Redefin ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1928 brannte der alte Stutenstall ab. Er wurde 1931 mit der klassizistischen Fassade und mit verkürzten Achsen als Baupferdestall neu errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]] führte zu einer verstärkten Nachfrage an Pferden. Besaß man 1915 erst 142 Zuchthengste an 39 Deckstationen, so gab es 1920 mit 175 Hengsten schon 10.084 Bedeckungen. Im Zuge der Weltwirtschaftskrise sank die Zahl auch wegen der steigenden Motorisierung in der Landwirtschaft bis 1929 auf 2196. 1934 übernahm das Gestüt in Redefin mit der Vereinigung der Herzogtümer [[Mecklenburg-Schwerin]] und [[Mecklenburg-Strelitz]] Personal, Hengste und Inventar aus dem aufgelösten Landgestüt [[Neustrelitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 wurde erstmals eine Hengstparade veranstaltet, damals noch als reine Zuchtschau. Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] führte erneut zu einem erhöhten Bedarf an Pferden für den Kriegseinsatz. Nach dem Krieg wurden vor allem Arbeitspferde benötigt, so dass schon 1949 221 Zuchthengste im Einsatz waren. Seit 1951 gehört auch Vorpommern, welches zuvor durch das nach Kriegsende zu Polen gehörende Gestüt [[Łobez|Labes]] versorgt wurde, zum Zuständigkeitsbereich der staatlichen Stätte in Redefin. 1946 kam eine Pferdestatue, die zuvor einen Pferdestall in [[Tessin (Wittendörp)|Tessin]] geschmückt hatte, nach Redefin. Sie wurde Anfang der 1960er Jahre vor der [[Pferdeschwemme|Schwemme]] aufgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weitere Motorisierung und der Zusammenschluss von einzelnen Bauern zu Genossenschaften führten Anfang der 1960er Jahre zu einem Rückgang der Pferdehaltung und -zucht. 1970 gliederte man die Zuchtleitungen in Rostock und Schwerin ein und begann mit der Einrichtung einer touristischen Abteilung. Der Hengstbestand war auf 86 gesunken und stieg bis 1987 wieder auf 100.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 fielen die Mauer und der eiserne Vorhang. Am 3. Oktober 1990 [[Deutsche Wiedervereinigung|traten die neuen Länder der Bundesrepublik bei]] und die [[Bezirk (DDR)|14 DDR-Bezirke wurden aufgelöst]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 übernahm das Land Mecklenburg-Vorpommern das Gestüt und es wurde damit begonnen, die Bausubstanz der historischen Gestütsanlage zu [[Sanierung (Bauwesen)|sanieren]]. Hinter dem alten Reithallenportal wurde bis 1998 eine neue Reithalle errichtet. 2007 befanden sich 70 Zuchthengste im Bestand des Gestüts. Die alljährlichen Hengstparaden gehören bis heute zu den bedeutendsten Großveranstaltungen in Mecklenburg-Vorpommern und halfen beim Ausbau der Anlage zu einem Kulturstandort und touristischen Anziehungspunkt. An der [[Bundesautobahn 24]] wird mit [[Unterrichtungstafel]]n auf das Landgestüt hingewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Regierungspartei SPD ([[Kabinett Schwesig I]]) gab Anfang Juni 2025 bekannt, am Landgestüt Redefin festzuhalten. Der [[Bund der Steuerzahler Deutschland|Bund der Steuerzahler]] hatte angesichts von mindestens 16,5 Millionen Euro Steuergeld in den Jahren 2020 bis 2024 eine Privatisierung des defizitären Landesbetriebs gefordert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[dpa]]: [https://web.de/magazine/regio/mecklenburg-vorpommern/regierungspartei-spd-haelt-landgestuet-redefin-fest-41047176 Meldung 4. Juni 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Oberlandstallmeister und Gestütsleiter ==&lt;br /&gt;
* 1795{{0|0000}} Oberjägermeister [[Lühe (Adelsgeschlecht)|von der Lühe]] auf [[Gottesgabe (bei Schwerin)|Gottesgabe]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo von Pentz: &amp;#039;&amp;#039;Redefin&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Album mecklenburgischer Güter im ehemaligen ritterschaftlichen Amt Wittenburg.&amp;#039;&amp;#039; 2005 S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1812–1840 [[Vollrath Joachim Helmuth von Bülow]]&lt;br /&gt;
* 1840–1842 [[Brandenstein (Adelsgeschlecht)|von Brandenstein]]&lt;br /&gt;
* 1849–1847 Heinrich Wilhelm Kreichelt&lt;br /&gt;
* 1847–1865 [[Karl von Maltzahn|Karl Freiherr von Maltzahn]]&lt;br /&gt;
* 1865–1875 Carl [[Bülow (Adelsgeschlecht)|von Bülow]] zu Grabow&lt;br /&gt;
* 1875–1892 Kammerherr Max [[Wickede (Adelsgeschlecht)|von Wickede]]&lt;br /&gt;
* 1892–1920 [[Christian von Stenglin (1843–1928)|Christian Freiherr von Stenglin]]&lt;br /&gt;
* 1919–1920 Johann-Bernhard von Maltzan, Freiherr zu Wartenberg und Penzlin, vorher Großherzoglicher Oberstallmeister im Marstall zu Schwerin.&amp;lt;ref&amp;gt;Information von Klaus Freiherr von Maltzan, Rittergut Friedrichshausen bei Dassel am 15. März 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1920–1933 Werner [[Wenckstern (Adelsgeschlecht)|Freiherr von Wenckstern]]&lt;br /&gt;
* 1933–1945 Hans Köhler&lt;br /&gt;
* 1945–1946 Kurt Krebs&lt;br /&gt;
* 1946–1949 Werner Hartwig&lt;br /&gt;
* 1952–1957 Herta Steiner&lt;br /&gt;
* 1983–1990 Fritz Wrankmore&lt;br /&gt;
* 1990–1993 Ingo Nörenberg&lt;br /&gt;
* 1993–2007 Hartmut Platzek&lt;br /&gt;
* 2007–2008 Siegfried Hoffmann&lt;br /&gt;
* 2008–2009 Hans Thomas Sönnichen&lt;br /&gt;
* 2009–2020 Antje Kerber&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regierung-mv.de/Aktuell/?id=11952&amp;amp;processor=processor.sa.pressemitteilung Neue Geschäftsführerin im Landgestüt Redefin hat ihre Arbeit aufgenommen], 2. Februar 2009; aufgerufen am 16. September 2017. Hier mit den Bezeichnungen Geschäftsführerin und Landstallmeisterin&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2020-2023 Christoph Seite&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=zuechterforum.com |url=https://zuechterforum.com/de/news/2020/das-landgestuet-redefin-hat-einen-neuen-landstallmeister.html |titel=Das Landgestüt Redefin hat einen neuen Landstallmeister |abruf=2023-04-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit Februar 2023 Kristin Romanowski&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur und Quellen ==&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Redefin&amp;#039;&amp;#039;, in: Alois Koch: &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie der gesammten Thierheilkunde und Thierzucht...&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Pferdescheere – Rzys&amp;#039;&amp;#039;, Wien und Leipzig: Perles 1891, S. 630–633.&lt;br /&gt;
* Hans Georg Nahr: &amp;#039;&amp;#039;Geschichtliche Daten über das Landgestüt Redefin.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1941.&lt;br /&gt;
* Hans Henschler, Jürgen Hellerung: &amp;#039;&amp;#039;Staatliches Hengstdepot Redefin und die mecklenburgische Pferdezucht.&amp;#039;&amp;#039; Redefin 1962.&lt;br /&gt;
* Christian Freiherr von Stenglin: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Pferdezucht. Geschichte, Zuchtziele.&amp;#039;&amp;#039; Warendorf 1983.&lt;br /&gt;
* Iris Kroehnert: &amp;#039;&amp;#039;Landgestüt Redefin. Geschichte, Entwicklung, Hengste.&amp;#039;&amp;#039; Lüneburg 2001.&lt;br /&gt;
* [[Wolf Karge]]: &amp;#039;&amp;#039;Leistung aus Tradition – 200 Jahre Landgestüt Redefin.&amp;#039;&amp;#039; Redefin 2012, ISBN 978-3-00-037920-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ungedruckte Quellen ===&lt;br /&gt;
* Archiv Landgestüt Redefin&lt;br /&gt;
* [[Landeshauptarchiv Schwerin]] (LHAS)&lt;br /&gt;
** LHAS 2.12-1/26 &amp;#039;&amp;#039;Hofstaatssachen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 2.26-1 &amp;#039;&amp;#039;Kabinett I.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 2.26-2 &amp;#039;&amp;#039;Hofmarschallamt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 5.12-4/1 &amp;#039;&amp;#039;Ministerium der Finanzen, Abt. Domänen und Forsten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 5.12-4/2 &amp;#039;&amp;#039;Ministerium für Landwirtschaft, Domänen und Forsten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 5.12-4/7 &amp;#039;&amp;#039;Landgestüt Redefin.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 5.12-5/10 &amp;#039;&amp;#039;Verwaltung der Staatsbauten.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 5.12-9/2 &amp;#039;&amp;#039;Landratsamt Hagenow.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** LHAS 6.12-1/6 &amp;#039;&amp;#039;Rat des Kreises Hagenow.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilm ==&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Brandzeichen M&amp;#039;&amp;#039; ([[DEFA]]-Dokumentarfilm, Regie: Erich Barthel)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.defa-stiftung.de/filme/filme-suchen/brandzeichen-m/|titel= Brandzeichen M (in der Filmdatenbank der DEFA-Stiftung)|hrsg=[[DEFA-Stiftung]]|autor=|datum=|abruf=2023-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landgestüt Redefin}}&lt;br /&gt;
* [https://www.landgestuet-redefin.de/ Offizielle Website des Landgestüts Redefin]&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|247656496}}&lt;br /&gt;
* [https://www.denkmalschutz.de/denkmal/Landgestuet.html Landgestüt Redefin]. In: [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Denkmalschutz.de]]&lt;br /&gt;
* Beatrice Härig: [https://www.monumente-online.de/06/04/02_Gestuet_Redefin.php Landgestüt Redefin – Ein Paradies für Musikfreunde und Pferdekenner]. In: [[Monumente|Monumente Online]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Haupt- und Landesgestüte in Deutschland}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=10143002-4|VIAF=152281008}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53.3421|EW=11.1926|type=landmark|region=DE-MV}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Landgestut Redefin}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Redefin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Redefin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Mecklenburg-Vorpommern|Redefin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestüt (Deutschland)|Redefin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Behörde (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesportanlage in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pferdesport (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Pferdehaltung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landwirtschaft (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;/div&gt;</summary>
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