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	<title>Landgericht Hanau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T08:13:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt das zweitinstanzliche hessische Gericht. Für das historische kurhessische erstinstanzliche Gericht siehe [[ Landgericht Hanau (1822–1850)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Amtsgericht Hanau.jpg|mini|Haupteingang zum Landgericht Hanau im [[Justizgebäude Hanau]] (2025)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landgericht Hanau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Gericht]] der [[Ordentliche Gerichtsbarkeit (Deutschland)|ordentlichen Gerichtsbarkeit]] und eines von neun [[Landgericht]]en in [[Hessen]]. Es hat seinen Sitz in [[Hanau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Oberstes Gericht des Landes war in der [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]] das Hofgericht. Es wurde in der Regierungszeit des Grafen [[Philipp Ludwig II. (Hanau-Münzenberg)|Philipp Ludwig II.]] im Jahr 1606&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich, S. 181.&amp;lt;/ref&amp;gt; durch ein [[Privilegium de non appellando]] gestärkt, das für alle [[Prozess (Recht)|Rechtsstreitigkeiten]] mit einem [[Streitwert]] von weniger als 500 [[Gulden]] die Berufung an Reichsgerichte verbot. Nach dem Tod des letzten [[Grafschaft Hanau|Hanauer Grafen]], [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], erbte 1736 Landgraf [[Friedrich (Schweden)|Friedrich]] von Hessen-Kassel die Grafschaft Hanau-Münzenberg, trat die Erwerbung aber sofort an seinen jüngeren Bruder, [[Wilhelm VIII. (Hessen-Kassel)|Wilhelm VIII.]], ab, da er selbst König von Schweden war und sich damit dauerhaft außer Landes aufhielt. Durch die besonderen Verhältnisse in der Familie der Landgrafen von Hessen-Kassel wurde die Grafschaft Hanau-Münzenberg über ein halbes Jahrhundert weiter wie eine [[Sekundogenitur]] für jüngere Prinzen der Landgrafschaft behandelt, zunächst für Wilhelm VIII. und ab 1760 für Erbprinz [[Wilhelm I. (Hessen-Kassel)|Wilhelm (IX.)]]. Auch die Justiz und damit das Hofgericht blieben selbständig. Erst ab 1786, als Landgraf Wilhelm IX. auch die Landgrafschaft erbte, wurde die Grafschaft Hanau-Münzenberg enger an die Landgrafschaft herangeführt. Im Jahre 1791 erwirkte Wilhelm IX. zwar ein neues, unbegrenztes &amp;#039;&amp;#039;Privilegium de non appellando illimitatum&amp;#039;&amp;#039; für die Grafschaft Hessen-Hanau-Münzenberg, allerdings wurde im gleichen Jahr das [[Appellationsgericht|Oberappellationsgericht]] in [[Kassel]] höchste gerichtliche Instanz auch für Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich, S. 250, Anm. 115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kurhessen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:HU Mariae Namen Totale.jpg|mini|Foto von 1860/1865, etwa vom [[Freiheitsplatz (Hanau)|Paradeplatz]]. Bildmitte: die Kirche [[Mariae Namen (Hanau)|Mariae Namen]], rechts davon das Gebäude des &amp;#039;&amp;#039;Obergerichtes Hanau&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Napoleon Bonaparte|napoleonische]] Zwischenspiel hinterließ wegen der rigorosen Revisionspolitik des nunmehrigen [[Kurfürst]]en Wilhelm I. keine Spur in der [[Gerichtsverfassungsrecht|Gerichtsverfassung]] des Landes. Mit der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821 wurde das [[Kurfürstentum Hessen]] in vier Provinzen und [[Liste der Kreise im Kurfürstentum Hessen (1821)|22 Kreise]] eingeteilt und erhielt eine parallele Gerichtsorganisation, an deren Spitze weiter das [[Oberappellationsgericht Kassel]] stand. Das [[Obergericht Hanau]] – Vorläufer des Landgerichtes Hanau – war für die [[Provinz Hanau]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hanauer Gerichte hatten seit 1835 ihren Sitz im [[Deutsches Goldschmiedehaus|Altstädter Rathaus]] und erhielten 1842 ein Gerichtsgebäude im Bangert. Dies war ein freistehender, dreigeschossiger Bau mit einem großen Sitzungssaal, der in seiner Höhe zwei Stockwerke einnahm. Er wurde im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Preußen und Hessen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Land- und Amtsgericht Hanau, Hauptansicht an der Nußallee.jpg|mini|Front zur Nußallee im Entwurf von 1911]]&lt;br /&gt;
[[Datei:SchulteKarlAnton.jpg|mini|hochkant|Karl-Anton Schulte, Landgerichtspräsident in Hanau 1928–1933]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem verlorenen [[Deutscher Krieg|Krieg von 1866]] annektierte das [[Königreich Preußen]] das [[Kurfürstentum Hessen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781620791&amp;amp;PHYSID=PHYS_0595&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Gesetz, betreffend die Vereinigung des Königreichs Hannover, des Kurfürstenthums Hessen, des Herzogthums Nassau und der freien Stadt Frankfurt mit der Preußischen Monarchie&amp;#039;&amp;#039;] vom 20. September 1866. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Preußische Gesetzessammlung|Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 47, S. 555;&amp;lt;br&amp;gt;[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781620791&amp;amp;PHYSID=PHYS_0634&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Patent wegen der Besitznahme des vormaligen Kurfürstenthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;] vom 3. Oktober 1866. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51, S. 594f.&amp;lt;br&amp;gt;[https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781620791&amp;amp;PHYSID=PHYS_0635&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Allerhöchste Proklamation an die Einwohner des vormaligen Kurfürstenthums Hessen&amp;#039;&amp;#039;] vom 3. Oktober 1866. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 51, S. 595f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit wurde auch Hanau preußisch und erhielt 1867 eine preußische [[Gerichtsverfassung]].&amp;lt;ref&amp;gt;§ 1 [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN821591290&amp;amp;PHYSID=PHYS_0033&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Kurfürstenthum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen, mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf&amp;#039;&amp;#039;] vom 26. Juni 1867. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64, S. 1085;&amp;lt;br&amp;gt;[https://opacplus.bsb-muenchen.de/title/5921078 &amp;#039;&amp;#039;Verfügung vom 8. August 1867, – betreffend die Einrichtung nach der Allerhöchsten Verordnung vom 26. Juni d. J. in dem vormaligen Kurfürstenthum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen, mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf, zu bildenden neuen Gerichte&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;Justiz-Ministerial-Blatt für die Preußische Gesetzgebung und Rechtspflege&amp;#039;&amp;#039; Nr. 31 vom 9. August 1867, S. 221.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das &amp;#039;&amp;#039;Obergericht Hanau&amp;#039;&amp;#039; wurde in [[Kreisgericht Hanau]] umbenannt. Es war die Berufungsinstanz für die [[Amtsgericht]]e seines Bezirkes. Das &amp;#039;&amp;#039;Oberappellationsgericht Kassel&amp;#039;&amp;#039; wurde [[Mediatisierung|mediatisiert]] und in &amp;#039;&amp;#039;Appellationsgericht&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 1 [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN821591290&amp;amp;PHYSID=PHYS_0033&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Verordnung über die Gerichtsverfassung in dem vormaligen Kurfürstenthum Hessen und den vormals Königlich Bayerischen Gebietstheilen, mit Ausschluß der Enklave Kaulsdorf&amp;#039;&amp;#039;] vom 26. Juni 1867. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64, S. 1085.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es unterstand nun dem Oberappellationsgericht in [[Berlin]]. Der Zuständigkeitsbereich des Kreisgerichtes Hanau erweiterte sich zugleich um das [[Landgericht Orb]], dessen Gebiet von [[Königreich Bayern|Bayern]] an Preußen nach dem verlorenen Krieg abgetreten werden musste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. Oktober 1879 trat das [[Gerichtsverfassungsgesetz]] von 1877 in Kraft. Damit wurden Organisation und Bezeichnungen der Gerichte [[Deutsches Reich|reichsweit]] vereinheitlicht. Das Kreisgericht Hanau wurde zum 1. Oktober 1879 formal aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;§ 12 Nr. 5 [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781549140&amp;amp;PHYSID=PHYS_0264&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Ausführungsgesetz zum Deutschen Gerichtsverfassungsgesetz&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. April 1878. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25, S. 230–252 (232).&amp;lt;/ref&amp;gt; und das &amp;#039;&amp;#039;Landgericht Hanau&amp;#039;&amp;#039; neu eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 37ff [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781549140&amp;amp;PHYSID=PHYS_0270&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Ausführungsgesetz zum Deutschen Gerichtsverfassungsgesetz&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. April 1878. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25, S. 230–252 (238).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das übergeordnete Gericht hieß nun [[Oberlandesgericht]] und befand sich weiterhin in Kassel.&amp;lt;ref&amp;gt;§ 47ff [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781549140&amp;amp;PHYSID=PHYS_0272&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Ausführungsgesetz zum Deutschen Gerichtsverfassungsgesetz&amp;#039;&amp;#039;] vom 24. April 1878. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 25, S. 230–252 (240);&amp;lt;br&amp;gt;§ 2 [https://digital.staatsbibliothek-berlin.de/werkansicht?PPN=PPN781549140&amp;amp;PHYSID=PHYS_0141&amp;amp;DMDID=DMDLOG_0001 &amp;#039;&amp;#039;Gesetz, betreffend die Errichtung der Oberlandesgerichte und Landgerichte&amp;#039;&amp;#039;] vom 4. März 1878. In: &amp;#039;&amp;#039;Gesetz-Sammlung für die Königlich Preußischen Staaten&amp;#039;&amp;#039; Nr. 12, S. 109–124 (122).&amp;lt;/ref&amp;gt; Nicht alle Kreisgerichte sollten in [[Landgericht]]e umgewandelt werden: Entweder Hanau oder [[Fulda]] sollte das Gericht erhalten. Vermutlich weil Fulda dezidiert [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]] war, entschied der [[Preußischer Landtag|Preußische Landtag]] sich schließlich für Hanau, dessen Gerichtsbezirk sich dadurch bis [[Hünfeld]] und [[Gersfeld (Rhön)|Gersfeld]] erweiterte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lesser, S. 182; Kästner, S. 116.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dadurch entstehende Raumnot wurde 1880 gelöst, indem das Amtsgericht Hanau das Gerichtsgebäude am Bangert verließ und in ein Gebäude am [[Neustädter Markt (Hanau)|Neustädter Markt]] umzog. Dieser Zustand hielt sich bei weiter wachsendem Geschäftsanfall etwa 20 Jahre, bis mit den Planungen für ein neues, wieder gemeinsames Justizgebäude für beide Gerichte begonnen wurde. Es dient heute noch als Gerichtsgebäude für Land- und Amtsgericht Hanau. {{Hauptartikel| Justizgebäude Hanau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1944 wurde das Landgericht Hanau aus dem Bezirk des [[Oberlandesgericht Kassel|Oberlandesgerichtes Kassel]] aus- und in den des [[Oberlandesgericht Frankfurt am Main|Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main]] eingegliedert. Damit fiel eine der letzten noch aus kurhessischer Zeit überkommenen Strukturen in Hanau.&amp;lt;ref&amp;gt;Lesser, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die inzwischen nach Frankfurt eingemeindeten Orte, die sich von Bockenheim im Westen bis [[Frankfurt-Bergen-Enkheim]] im Osten in einem großen Bogen nördlich der Frankfurter Kernstadt erstreckten, gingen im Zuge ihrer [[Eingemeindung]] nach Frankfurt nach und nach aus dem Zuständigkeitsbereich des Landgerichtes Hanau an den des [[Landgericht Frankfurt am Main|Landgerichtes Frankfurt am Main]] über. Nach dem Krieg erhielt dann Fulda auch ein eigenes Landgericht, dessen Bezirk von dem des Landgerichtes Hanau abgetrennt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Lesser, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es verblieben die Amtsgerichtsbezirke [[Amtsgericht Bad Orb|Bad Orb]], [[Amtsgericht Gelnhausen|Gelnhausen]], Hanau, [[Amtsgericht Langenselbold|Langenselbold]], [[Amtsgericht Salmünster|Salmünster]], [[Amtsgericht Schlüchtern|Schlüchtern]], [[Amtsgericht Steinau|Steinau]], [[Amtsgericht Wächtersbach|Wächtersbach]] und [[Amtsgericht Windecken|Windecken]].&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Präsidenten ==&lt;br /&gt;
Präsidenten des Landgerichtes Hanau waren&amp;lt;ref&amp;gt;Die Angaben zu den Landgerichtspräsidenten vor 1938 stellte das [[Stadtarchiv Hanau]] zur Verfügung.&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name !! von !! bis !! Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hermann Philipp Lang || 1879 || 1887 || * 1. August 1814, [[Rinteln]]; † 1. Juni 1891, Hanau, kam aus Frankfurt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Karl Louis August Koppen || 1888 || 1906 || * 14. August 1831, Kassel; † 30. August 1910, Hanau, ging 1906 in den [[Ruhestand]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Fritz Schulte-Uffelage || 1906 || 1914 || * 1848; † 18. Juni 1920, [[Bonn]], ging 1914 in den Ruhestand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Julius Hermann Emil Grimm || 1914 || 1924 || * 28. September 1858 Wiesbaden; † 21. März 1945&amp;lt;ref&amp;gt; [[Philipps-Universität Marburg]]: [https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/profil/geschichte/ehrensenator-innen &amp;#039;&amp;#039;Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Philipps-Universität Marburg&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;lt;/ref&amp;gt;, ging 1924 in den Ruhestand; [[Stadtverordneter]] in Hanau: seit 1924 (Bürgerliche Gemeinschaftsliste), 1929-April 1931 (Deutsche Volkspartei), 1924–1931 [[Stadtverordnetenvorsteher]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Friedrich Beckmann || 1924 || 1928 || zuvor: Landgerichtspräsident in [[Bartoszyce|Bartenstein]], [[Ostpreußen]], anschließend: Senatspräsident am [[Oberlandesgericht Breslau]], trat 1937 in den Ruhestand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Karl-Anton Schulte]] || 1928 || 1933 || * 27. Dezember 1873 [[Neisse (Stadt)|Neisse]], [[Niederschlesien]]; † 1948 [[Maintal-Bischofsheim]]; 1919 bis 1921 Mitglied der [[Preußische Landesversammlung|verfassungsgebenden preußischen Landesversammlung]], bis 1923 Mitglied des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]], von 1921 bis 1928 zudem Mitglied des [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstages]], bis 1938 am Landgericht Frankfurt, anschließend Ruhestand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hugo Lang || 1934 || 1938 || 1938 in den Ruhestand getreten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gustav Klee&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hessisches Hauptstaatsarchiv]]: Abt. 505 [[Hessisches Ministerium der Justiz, für Integration und Europa|Hessisches Justizministerium]] Nr. 527 und Abt. 520 FZ [[Spruchkammerverfahren|Spruchkammer]] Frankfurt-Zentral Nr. 4889.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1. September 1938 || September 1939 / 1945 || Mit Kriegsbeginn 1939 wurde er als [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Heeresrichter]] zur [[Wehrmacht]] einberufen, wo er bis zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] blieb. Die Stelle des Landgerichtspräsidenten wurde während seiner Abwesenheit wahrscheinlich nicht neu besetzt, sondern von einem Vertreter wahrgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft des Hessischen Hauptstaatsarchivs v. 24. Februar 2013 (Az.: 6.1.1.158-0192).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Felix Lesser]]&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Konzentrationslager&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 20. August 1945|| 31. März 1960 || Präsident des [[Hessischer Staatsgerichtshof| Hessischen Staatsgerichtshofes]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gerhard Otto&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Gerhard Otto&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanauer Anzeiger v. 2. Januar 2002, S. 22.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1. April 1960 || 30. September 1973 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ernst Weigand&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Mit souveräner Verhandlungsführung&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanauer Anzeiger v. 3. Januar 2002, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1. Oktober 1973 || 31. Dezember 1983 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Otto Kästner&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Otto Kästner&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanauer Anzeiger v. 7. Januar 2002, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1. Januar 1984 || 30. November 2000 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rainer Mössinger&amp;lt;ref&amp;gt;Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Rainer Mössinger&amp;#039;&amp;#039;. In: Hanauer Anzeiger v. 12. Januar 2002, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt; || 1. Dezember 2000|| 31. Mai 2010 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Susanne Wetzel || 2. August 2010 || 31. Januar 2022||Wechsel als Präsidentin des Amtsgerichtes Frankfurt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Frank Richter&lt;br /&gt;
|Seit 1. Oktober 2022&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Instanzenzug ==&lt;br /&gt;
Das Landgericht Hanau ist dem Bezirk des Oberlandesgerichtes Frankfurt am Main zugeordnet. Zum [[Gerichtsbezirk]] gehören heute die [[Amtsgericht]]e Gelnhausen und Hanau. Alle anderen ehemals im Bezirk des Landgerichtes Hanau bestehenden Amtsgerichte wurden mit diesen vereinigt. Das waren ursprünglich die 22 Amtsgerichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Amtsgericht || Sitz || Erläuterungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Bergen-Enkheim|Amtsgericht Bergen]] || [[Bergen (Bergen-Enkheim)]] || wurde am 7. November 1936 Teil des neuen [[Amtsgericht Bergen-Enkheim]]. Dieses wurde am 15. Juni 1943 stillgelegt und dem [[Amtsgericht Frankfurt am Main]] angeschlossen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Bieber]] || [[Bieber (Biebergemünd)|Bieber]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Gelnhausen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Birstein]] || [[Birstein]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Wächtersbach]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Burghaun]] || [[Burghaun]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und zwischen dem [[Amtsgericht Eiterfeld]] und dem [[Amtsgericht Hünfeld]] aufgeteilt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Eiterfeld]]||[[Eiterfeld]]||Am 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Hünfeld]] zugeordnet und 1945 aufgehoben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Fulda]]|| [[Fulda]]||Besteht noch. Seit 1949 dem [[Landgericht Fulda]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Gelnhausen]]||[[Gelnhausen]] ||Besteht noch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Großenlüder]] || [[Großenlüder]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Fulda]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Hanau]]||[[Hanau]] || Besteht noch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Hilders]]||[[ Hilders]] || Am 15. Juni 1944 dem [[Amtsgericht Fulda]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Hünfeld]] ||[[Hünfeld]] || Am 1. Oktober 1944 Überweisung an das [[Landgericht Kassel]]. Ab 1949 [[Landgericht Fulda]].&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Langenselbold]] ||[[ Langenselbold]] || Zum 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Hanau]] zugeordnet, ab 1945 wieder selbstständiges Amtsgericht. Zum 1. Juli 1968 aufgehoben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Meerholz]] || [[Meerholz]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Gelnhausen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Neuhof]] ||[[Neuhof (bei Fulda)|Neuhof]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Fulda]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Bad Orb|Amtsgericht Orb]] ||[[Bad Orb]] || 1909 Umbenennung in [[Amtsgericht Bad Orb]]. Am 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Gelnhausen]] zugeordnet, seit Herbst 1945 wieder selbstständiges Amtsgericht. Zum 1. Juli 1968 aufgehoben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Salmünster]] ||[[Salmünster]] || Am 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Schlüchtern]] zugeordnet, seit Herbst 1945 wieder selbstständiges Amtsgericht. Zum 31. Dezember 2010 aufgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-09 |url=http://www.cop2cop.de/2010/06/23/strukturentscheidungen-in-der-hessischen-justiz/ |text=Strukturentscheidungen in der hessischen Justiz |archivebot=2019-09-17 02:49:30 InternetArchiveBot}} vom 23. Juni 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Schlüchtern]] ||[[Schlüchtern]] ||Zum 31. Dezember 2011 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Gelnhausen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Schwarzenfels]] || [[Schwarzenfels]] || Wurde zum 1. Oktober 1932 aufgelöst und dem [[Amtsgericht Schlüchtern]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Steinau]] ||[[Steinau an der Straße|Steinau]] ||Am 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Schlüchtern]] zugeordnet, seit Herbst 1945 wieder selbstständiges Amtsgericht. Zum 1. Juli 1968 aufgehoben.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Wächtersbach]] ||[[Wächtersbach]] ||Am 15. Juni 1943 dem [[Amtsgericht Gelnhausen]] zugeordnet, seit Herbst 1945 wieder selbstständiges Amtsgericht.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Weyhers]] ||[[Weyhers]] || Am 1. Juni 1933 in [[Amtsgericht Gersfeld]] umbenannt. Am 15. Juni 1944 dem [[Amtsgericht Fulda]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Amtsgericht Windecken]] ||[[Windecken]] ||Am 15. Juni 1946 dem [[Amtsgericht Hanau]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landgericht Hanau.png|alt=Lage des Landgerichtsbezirks Hanau in Hessen|mini|Lage des Landgerichtsbezirkes Hanau in Hessen]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Justizgebäude Hanau}}&lt;br /&gt;
Das Justizgebäude in der Nußallee beheimatet das Landgericht und das Amtsgericht und wurde zum 13. Oktober 1911 bezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/landgerichtsbezirk-hanau/amtsgericht-hanau/geschichte-der-justiz-in-hanau |titel=Geschichte der Justiz in Hanau |werk=Ordentliche Gerichtsbarkeit Hessen |sprache=de |abruf=2025-11-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wissenswert ==&lt;br /&gt;
Von 1822 bis 1850 bestand unter der gleichen Bezeichnung das [[Kurfürstentum Hessen|kurhessische]] [[Landgericht Hanau (1822–1850)|Landgericht Hanau]], ein erstinstanzliches Gericht für den Bereich der Stadt Hanau und die ehemaligen [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] [[Amt Büchertal|Büchertal]] und [[Amt Windecken|Windecken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher Gerichte]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Gerichte des Landes Hessen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard Dietrich (Jurist)|Reinhard Dietrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Landesverfassung in dem Hanauischen&amp;#039;&amp;#039; = [[Hanauer Geschichtsblätter]] 34. Hanau 1996. ISBN 3-9801933-6-5&lt;br /&gt;
* Otto Kästner: Die Architektur deutscher Landgerichte zwischen 1900 und 1920. Diss. Frankfurt am Main 2012. {{URN|nbn|de:hebis:30:3-278301}}&lt;br /&gt;
* Hans Katzer: &amp;#039;&amp;#039;Aus Konzentrationslager befreit. Dr. Felix Lesser – Amtszeit vom 1. September 1945 bis zum 31. März 1960&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Hanauer Anzeiger]] vom 31. Dezember 2001, S. 8.&lt;br /&gt;
* [[Felix Lesser]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Gerichtsverfassung unserer Heimat im 19. Jahrhundert und das Landgericht Hanau. In: Hanau Stadt und Land. Ein Heimatbuch für Schule und Haus&amp;#039;&amp;#039;. Hanau 1954, S. 181–185.&lt;br /&gt;
* Ulrich Scheuermann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Landgerichts Hanau.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Magazin für Hanauische Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 2015, S.&amp;amp;nbsp;115–145.&lt;br /&gt;
* [[Eckhart G. Franz]], Hanns Hubert Hofmann, Meinhard Schaab: &amp;#039;&amp;#039;Gerichtsorganisation in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen im 19. und 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Behördliche Raumorganisation seit 1800.&amp;#039;&amp;#039; Grundstudie 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Akademie für Raumforschung und Landesplanung.&amp;#039;&amp;#039; Beiträge 100). ARL, Hannover 1989, ISBN 3-88838-224-6, S. 194 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://ordentliche-gerichtsbarkeit.hessen.de/landgerichtsbezirk-hanau/landgericht-hanau/ Internetpräsenz des Landgerichtes Hanau]&lt;br /&gt;
* [https://dejure.org/dienste/rechtsprechung?gericht=LG%20Hanau Übersicht der Rechtsprechung des Landgerichtes Hanau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landgerichte in Hessen&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Amtsgerichte im Landgerichtsbezirk Hanau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=50.135608|EW=8.911385|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=3003357-3|VIAF=150795251}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landgericht (Hessen)|Hanau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gericht (Hanau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gerichtsgründung 1879]]&lt;/div&gt;</summary>
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