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	<title>Landeshauptmann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landeshauptmann&amp;diff=43865&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Malabon: /* Preußen */ Die Bezirksregierungen sind keine „dritte kommunale Ebene“.</title>
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		<updated>2026-04-28T17:44:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Preußen: &lt;/span&gt; Die Bezirksregierungen sind keine „dritte kommunale Ebene“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist Vorsitzender einer [[Landesregierung (Österreich)|Landesregierung]] und, vor dem [[Landesamtsdirektor]], oberster Beamter eines Landes. Heute werden insbesondere die Vorsitzenden der Landesregierungen in [[Österreich]], [[Südtirol]] und im [[Trentino]] als Landeshauptmann ([[Plural]] &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmänner&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptleute&amp;#039;&amp;#039;) bezeichnet. Ihre Funktion entspricht in etwa der eines deutschen [[Ministerpräsident]]en oder eines Schweizer [[Regierungspräsident (Schweiz)|Regierungspräsidenten]] (in einigen Kantonen auch &amp;#039;&amp;#039;[[Landammann]]&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Cisleithanien|kaiserlichen Österreich]] (nicht jedoch in Ungarn) war Landeshauptmann von 1861 bis 1918 der Titel des [[Landtag (Kaisertum Österreich)|Landtagspräsidenten]] eines [[Kronland (Österreich)|Kronlandes]], ausgenommen [[Kronland Niederösterreich|Niederösterreich]], [[Kronland Galizien|Galizien]] und [[Kronland Böhmen|Böhmen]], wo die Titel &amp;#039;&amp;#039;Landmarschall&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberstlandmarschall&amp;#039;&amp;#039; (Böhmen) verwendet wurden. Der Landeshauptmann führte auch den Vorsitz im [[Landesausschuss (Österreich)|Landesausschuss]]. Dieser war der Exekutivausschuss des Landtages und gilt als Vorläufer der heutigen Landesregierungen. &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptleute&amp;#039;&amp;#039; wurden vom Kaiser persönlich aus den Mitgliedern eines Landtages ausgewählt und ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Preußen]] war der Landeshauptmann (auch &amp;#039;&amp;#039;Landesdirektor&amp;#039;&amp;#039;) seit 1875 der vom [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]] gewählte höchste Beamte eines [[Provinzialverband]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ursprünge ==&lt;br /&gt;
In der [[Frühneuzeit|frühen Neuzeit]] war der Landeshauptmann ein Vertreter des [[Kaiser]]s oder eines [[Fürst|Landesfürsten]]. Die Befugnisse der Landeshauptleute wiesen von Land zu Land Unterschiede auf. Im Allgemeinen waren sie mit Aufgaben in der Finanzverwaltung befasst. Deshalb waren sie nicht nur dem Landesherrn, sondern auch den Landständen gegenüber zur Rechenschaft verpflichtet. Später wurden neben den Landeshauptleuten [[Statthalter]] oder [[Gouverneur]]e als kaiserliche Beamte berufen. Das politische Amt der Landeshauptmannschaft gab es im gesamten [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation]], zum Beispiel in [[Böhmen]] und [[Mähren]], in [[Schlesien]], in der [[Grafschaft Glatz]] und in der [[Oberlausitz|Ober-]] und [[Niederlausitz]], in [[Preußen]] usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Österreich ==&lt;br /&gt;
Siehe auch:&lt;br /&gt;
* [[:Kategorie:Landeshauptmann (Österreich)]] (auch jene der Monarchie)&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Landeshauptleute]] (seit 1918)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Landeshauptleute in Österreich&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Amtierende Landeshauptleute Österreichs&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Habsburgermonarchie ===&lt;br /&gt;
In den nichtungarischen Ländern der Monarchie, ab 1867 in [[Österreich-Ungarn]] als [[Cisleithanien]] (westliche Reichshälfte) bezeichnet, wurde vom Kaiser mit dem sogenannten [[Februarpatent]], der Reichsverfassung 1861, eine auf der historischen Entwicklung beruhende Doppelstruktur festgelegt: mit dem Landeshauptmann als Leiter der autonomen Landespolitik und dem [[k.k.]] [[Landeschef (Österreich-Ungarn)|Landeschef]] (in den meisten Kronländern [[Statthalter#Österreich|Statthalter]], in manchen Landespräsident genannt) als Vertreter des [[Kaiser von Österreich|Kaisers]] als Landesfürst und der Wiener Zentralregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik Österreich ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der österreichischen Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Doppelstruktur wurde bei der Gründung der [[Geschichte Österreichs#Erste Republik Österreich (1919–1934)|Ersten Republik]] 1918 beseitigt: Mit dem &amp;#039;&amp;#039;Gesetz vom 14. November 1918 betreffend die Übernahme der Staatsgewalt in den Ländern&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://alex.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&amp;amp;aid=sgb&amp;amp;datum=19180004&amp;amp;seite=00000029&amp;amp;zoom=2 StGBl. Nr. 24 / 1918 (=&amp;amp;nbsp;S. 29)].&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden am 20. November Statthalter und bisherige Landtage abgeschafft und provisorische Landesversammlungen sowie Landesregierungen mit einem Landeshauptmann als Vorsitzendem eingesetzt. Die Landesregierungen waren dem [[Deutschösterreich|deutschösterreichischen Staatsrat]] weisungsgebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Beschluss der [[Bundesverfassung (Österreich)|Bundesverfassung]] von 1920 vereinigt der Landeshauptmann in seiner Funktion die Ämter des Vertreters der [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] im Land (er ist de jure [[Monokratie|&amp;#039;&amp;#039;monokratisch&amp;#039;&amp;#039;]] für die [[Mittelbare Bundesverwaltung (Österreich)|mittelbare Bundesverwaltung]] verantwortlich) und des Vorsitzenden des [[Kollegialorgan]]s [[Landesregierung (Österreich)|Landesregierung]] gemäß der jeweiligen Landesverfassung. Das Amt ist grob mit dem eines [[Ministerpräsident]]en eines Bundeslandes bzw. des Regierenden Bürgermeisters eines Stadtstaates in Deutschland vergleichbar, die allerdings im deutschen Verfassungsgefüge keine Aufgaben im Bereich der Bundesverwaltung wahrnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundes-Verfassungsgesetz]] räumt dem Landeshauptmann eine besondere Stellung ein. Demnach ist er der wichtigste Vertreter des Staates (des [[Bundesebene (Österreich)|Bundes]]) auf Landesebene. Der Landeshauptmann wird vom [[Landtag (Österreich)|Landtag]] gewählt (Ausnahme: Wien, &amp;#039;&amp;#039;s.&amp;amp;#8239;u.&amp;#039;&amp;#039;) und vom [[Bundespräsident (Österreich)|Bundespräsidenten]] angelobt. In seiner Eigenschaft als Träger der mittelbaren Bundesverwaltung ist er der [[Bundesregierung (Österreich)|Bundesregierung]] verantwortlich. In der Ausübung der mittelbaren Bundesverwaltung wird er in der Regel aber durch das mit dem jeweiligen Ressort betraute Mitglied der Landesregierung ([[Landesregierung (Österreich)|Landesrat]]) vertreten. In [[Wien]] ist der [[Bürgermeister]] gleichzeitig Landeshauptmann und wird vom Gemeinderat (der zugleich Landtag ist) gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Aufgaben des Landeshauptmannes gehören:&lt;br /&gt;
* Vertretung des [[Land (Österreich)|Landes]] nach außen, gegenüber der Bundesregierung, gegenüber den anderen Ländern und gegenüber Privaten&lt;br /&gt;
* Vorsitz in der Landesregierung, Einberufung und Leitung der Sitzungen der Landesregierung&lt;br /&gt;
* Angelobung der Mitglieder der Landesregierung (Landesräte)&lt;br /&gt;
* Kundmachung der Gesetzesbeschlüsse im Landesgesetzblatt, wenn kein Einspruch der Bundesregierung vorliegt&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.bka.gv.at/DocView.axd?CobId=48550 |text=Rundschreiben des Bundeskanzleramtes vom 17. August 2012 über die geltende Rechtslage |wayback=20150923191606  }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ausübung der Bundesverwaltung auf Landesebene als gegenüber dem jeweiligen Bundesminister [[Weisung (Österreich)|weisungsgebundenes]] Organ (mittelbare Bundesverwaltung), dazu gehören u.&amp;amp;nbsp;a. [[Gewerberecht (Österreich)|Gewerbe-]], [[Wasserrecht|Wasser-]] und [[Forstrecht]].&lt;br /&gt;
* in Krisenfällen Koordinator sämtlicher Behörden im Landesgebiet, einschließlich der Sicherheits- und Militärbehörden&lt;br /&gt;
* Vertretung des Landes in internationalen Belangen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Ausschuss der Regionen]] im Rahmen der [[Europäische Union|EU]] bzw. [[Arge Alp]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich nicht gesetzlich verankert, aber [[Realpolitik|realpolitisch]] einflussreich ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Landeshauptleutekonferenz]]&amp;#039;&amp;#039;, in der jeder Landeshauptmann sein Bundesland vertritt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiters vertritt der Landeshauptmann gemeinsam mit dem [[Landtagspräsident (Österreich)|Landtagspräsidenten]] in der [[Integrationskonferenz der Länder]] sein Bundesland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Stellvertreter ist der Landeshauptmann- oder Landeshauptfraustellvertreter. In [[Vorarlberg]] wird dieser als [[Landesstatthalter]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bezeichnung weiblicher Landeshauptleute {{Anker|Landeshauptmännin}} ===&lt;br /&gt;
Ob weibliche Landeshauptleute als &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmännin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptfrau&amp;#039;&amp;#039; zu bezeichnen sind,&amp;lt;ref name=&amp;quot;IOK&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Möcker |Hrsg=Friedbert Aspetsberger, Konstanze Fliedl |Titel=Landeshauptmann – Landeshauptfrau – Landesnebenfrau – Landeshauptmännin. Ein „Problem“ geschlechtsspezifischer Sprache |Sammelwerk=Geschlechter. Essays zur Gegenwartsliteratur |Reihe=Schriftenreihe Literatur des Institutes für Österreichkunde |BandReihe=12 |Verlag=StudienVerlag |Ort=Innsbruck-Wien-Bozen |Datum=2001 |Seiten=89}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Institut für Österreichkunde |Titel=Frauen[und/als Männer-]Konstruktionen |TitelErg=Tagungsbericht 40. Literaturtagung, Bildungshaus St. Hippolyt, St. Pölten, 7.&amp;amp;nbsp;bis 10.&amp;amp;nbsp;Dezember 2000 |Sammelwerk=Österreich in Geschichte und Literatur |Band=45. Jg. |Ort=Wien |Datum=2001 |Seiten=79–88 |Kommentar=Publiziert ebenfalls in: Aspetsberger, Fliedl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Geschlechter.&amp;#039;&amp;#039; Innsbruck 2001.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist nicht eindeutig festgelegt. Die österreichische [[Bundesverfassung (Österreich)|Verfassung]] sieht seit 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1988 vor, dass Amtsbezeichnungen in [[Gendergerechte Sprache|geschlechtsspezifischer]] Form verwendet werden können ({{Art.|7|B-VG|RIS-B|DokNr=NOR40045877}}&amp;amp;nbsp;Absatz&amp;amp;nbsp;3 [[Bundes-Verfassungsgesetz|B-VG]]), macht aber keine Vorgaben zu deren Ausgestaltung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage stellte sich erstmals mit dem Amtsantritt von [[Waltraud Klasnic]] ([[Österreichische Volkspartei|ÖVP]]) in der [[Steiermark]] am 23.&amp;amp;nbsp;Jänner 1996, die sich als &amp;#039;&amp;#039;Frau Klasnic&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Frau Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; ansprechen ließ und den Titel &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; führte&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament.gv.at/person/809 |titel=Klasnic Waltraud {{!}} Parlament Österreich |sprache=de |abruf=2025-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. [[Gabi Burgstaller]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]), von 2004 bis 2013 Amtsinhaberin in [[Land Salzburg|Salzburg]], bevorzugte hingegen den Titel &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptfrau&amp;#039;&amp;#039;. Alle nachfolgenden weiblichen Landeshauptleute verwendeten bisher ebenso die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptfrau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männliche Stellvertreter der Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller führten die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmannstellvertreter&amp;#039;&amp;#039;, während die männlichen Stellvertreter der Niederösterreichischen Landeshauptfrau [[Johanna Mikl-Leitner]] als &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptfraustellvertreter&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.noe.gv.at/noe/Landesregierung/Zustaendigkeiten_der_Regierungsmitglieder.html |titel=Zuständigkeiten der Regierungsmitglieder - Land Niederösterreich |sprache=de |abruf=2025-07-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alt-österreichischen Gepflogenheiten entsprechend wird manchmal auch die Ehegattin eines männlichen Amtsinhabers als &amp;#039;&amp;#039;Frau Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; angesprochen; Derartige titelbezogene Anreden für Gattinnen von Amtsinhabern oder Akademikern kamen bis gut Mitte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts auch im übrigen deutschen Sprachraum und in höchsten Funktionen vor (zumeist durch Anhängen des Suffixes &amp;#039;&amp;#039;-in&amp;#039;&amp;#039; an den Titel des Ehemannes). Die umgekehrte Form – &amp;#039;&amp;#039;Herr Landeshauptfrau&amp;#039;&amp;#039; – fand jedoch (auch mangels weiblicher Landeshauptleute zu dieser Zeit) keine ernstgemeinte Verwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwandtschaft und Verschwägerung untereinander ===&lt;br /&gt;
Die Steiermark und zuletzt Salzburg haben gemein, dass in beiden Bundesländern sowohl Vater wie auch Sohn als Landeshauptleute regiert haben. In beiden Fällen waren es ÖVP-Mitglieder, in beiden Fällen trugen Vater und Sohn dieselben Vornamen. [[Josef Krainer senior]] war von 1948 bis 1971 Landeschef der Steiermark; sein Sohn [[Josef Krainer junior]] von 1981 bis 1996. In Salzburg regierte [[Wilfried Haslauer senior]] von 1977 bis 1989; sein Sohn [[Wilfried Haslauer junior]] bekleidete von 2013 bis 2025 das Amt des Salzburger Regierungschefs. In Tirol war [[Eduard Wallnöfer]] (ÖVP) Landeshauptmann von 1963 bis 1987, ihm folgte von 2002 bis 2008 sein Schwiegersohn [[Herwig van Staa]] (ebenfalls ÖVP bzw. ursprünglich [[Für Innsbruck]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preußen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Siegel Landeshauptmann Provinz SH.jpg|mini|[[Siegel]] des Landeshauptmanns der [[Provinz Schleswig-Holstein]]]]&lt;br /&gt;
In Preußen war der Landeshauptmann (früher &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landesdirektor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) der seit 1875 vom [[Provinziallandtag (Preußen)|Provinziallandtag]] gewählte höchste Beamte eines [[Provinzialverband]]es.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach 1918 war die Bezeichnung meist Landeshauptmann, aber der [[Provinzialverband Brandenburg]] behielt den alten Titel bei. Vgl. Artikel: „Landesdirektor“, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Große Brockhaus: Handbuch des Wissens in zwanzig Bänden&amp;#039;&amp;#039;: 21 Bde.; Leipzig: Brockhaus, &amp;lt;sup&amp;gt;15&amp;lt;/sup&amp;gt;1928–1935; Bd. 11 (1932), S. 71.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er leitete die provinziale Selbstverwaltung, während der vom König ernannte [[Oberpräsident]] die [[Prärogative]] der Zentralregierung wahrnahm. Der Landesrat (Landessyndikus) und technische Beamte (Bauwesen) standen dem Landeshauptmann (Landesdirektor) zur Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohl bis zum Ende des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]] arbeiteten die Landeshauptleute [[ehrenamt]]lich. Nach der Preußischen Provinzialordnung von 1875 wählten die Magistrate der Städte und die Kreistage die Mitglieder des Provinziallandtages für sechs, höchstens zwölf Jahre. Als Selbstverwaltungskörperschaften hatten die Landtage eigene Finanzen und Aufgaben (Staatschausseen, Sozialfürsorge, Wohnungs- und Siedlungswesen, Förderung von Wissenschaft und Kunst). Nach gleichem Wahlrecht gewählt wurden die Kommunalvertretungen und damit der Landtag erst seit 1919. Für den [[Provinzialverband Pommern]] wurden [[hauptamt]]liche Landeshauptleute auf fünf Jahre gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In mehreren aus Preußen hervorgegangenen Ländern der Bundesrepublik Deutschland besteht die „dritte kommunale Ebene“ ([[Höherer Kommunalverband]]) z. T. unter anderen Namen bis heute, so in Hessen ([[Landeswohlfahrtsverband]]), Niedersachsen ([[Ostfriesische Landschaft]]), Nordrhein-Westfalen ([[Landschaftsverband Rheinland]] und [[Landschaftsverband Westfalen-Lippe]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schlesische Fürstentümer ==&lt;br /&gt;
In den [[Herzogtümer in Schlesien|schlesischen Fürstentümern]] des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit war der Landeshauptmann ein Statthalter des jeweiligen Fürsten oder des [[Königreich Böhmen#Mittelalter und Neuzeit|böhmischen Königs]]. Das Amt wurde zunächst in den Erbfürstentümern der böhmischen Krone eingeführt – erstmals 1327 im [[Fürstentum Breslau]] – und dann auch in den Fürstentümern der [[Schlesische Piasten|schlesischen Piasten]] übernommen. In diesen war der Landeshauptmann aber in der Regel weniger bedeutend, da der jeweilige Landesherr selbst im Fürstentum residierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rachfahl1894_75&amp;quot;&amp;gt;[[Felix Rachfahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Organisation der Gesamtstaatsverwaltung Schlesiens vor dem dreißigjährigen Kriege.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Leipzig 1894, I. Buch, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von einem [[Landvogt]] unterschied sich ein Landeshauptmann durch den größeren territorialen Zuständigkeitsbereich – jeweils ein ganzes Fürstentum – sowie durch ihre größeren Befugnisse. Anders als Landvögte, die nur die Gerichtsgewalt über einfache Bürger innehatten, übte ein Landeshauptmann – wie der Landesherr selbst – auch die [[Obrigkeit]] über Adel und Klerus aus. Wenngleich die Landeshauptmänner vom Fürsten eingesetzte Beamte waren, übernahmen sie oftmals auch die Rolle eines Vertrauensmanns oder Repräsentanten der Stände, insbesondere des Adels, gegenüber dem Herrscher. Die konkreten Aufgaben und Befugnisse des Landeshauptmanns unterschieden sich zwischen den einzelnen Fürstentümern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rachfahl1894_75&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Deutsch-Neuguinea ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Gouverneure von Deutsch-Neuguinea}}&lt;br /&gt;
Während der Verwaltung der späteren [[Kolonie]] [[Deutsch-Neuguinea]] durch die [[Neuguinea-Kompagnie]] von 1885 bis 1899 übte ein Landeshauptmann in dem so genannten „[[Deutsche Kolonien|Schutzgebiet]]“ Hoheitsrechte aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. Mai 1885 erteilte das [[Deutsches Reich|Deutsche Reich]] der Neuguinea-Kompagnie einen „Kaiserlichen Schutzbrief“, durch den ihr die Landeshoheit über das „Schutzgebiet Deutsch-Neuguinea“ übertragen wurde. Die Neuguinea-Kompagnie verwaltete die deutsche Kolonie mit kurzen Unterbrechungen bis zum Jahre 1899.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum ersten Landeshauptmann wurde [[Georg von Schleinitz]], ein hoher Marineoffizier bestellt. Nach Schleinitz wurde die Landesverwaltung der Neuguinea-Kompagnie fast nur noch durch kommissarisch bestellte Landeshauptmänner wahrgenommen. Am 1. November 1889 gab die Kompanie die Verwaltung vorübergehend in die Hand von Reichsbeamten ab. Am 1. September 1892 wurde noch einmal kurzfristig mit [[Georg Schmiele]] ein ordentlicher Landeshauptmann berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Aufgaben in der Kolonie war die Neuguinea-Kompagnie auf die Dauer jedoch nicht gewachsen. Wirtschaftlich und politisch gescheitert, trat die Neuguinea-Kompagnie unter Löschung des Schutzbriefes die landeshoheitlichen Rechte und damit die Verwaltung der Kolonie am 1. April 1899 endgültig an das Deutsche Reich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Südtirol und Trentino ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Landeshauptleute Südtirols|Liste der Trentiner Landeshauptleute}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südtirol und im Trentino wird im Deutschen die Bezeichnung Landeshauptmann für die Vorsitzenden der Landesregierung genannten Provinzregierungen &amp;#039;&amp;#039;(Presidente della Giunta provinciale)&amp;#039;&amp;#039; verwendet; die moderne Begriffsverwendung schließt dabei an die lange historische Tradition der [[Liste der Landeshauptleute Tirols|Tiroler Landeshauptmannschaft]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landeshauptmann von Südtirol vertritt das Land nach außen und nimmt an der Staat-Regionen- und der Autonome-Provinzen-Konferenz in [[Rom]] teil. Außerdem kann er an den Sitzungen der italienischen Regierung (Ministerrat) teilnehmen, soweit Fragen des Landes Südtirol betroffen sind. Ihm werden zwei Stellvertreter zur Seite gestellt, von denen jeweils einer der [[Deutsche Sprache|deutschen]] und einer der [[Italienische Sprache|italienischen]] Sprachgruppe angehören muss. Der Landeshauptmann wird vom [[Südtiroler Landtag|Landtag]] gewählt. Die Wahlgesetzgebung fällt in die Zuständigkeit des Landes. Siehe auch [[Südtiroler Landesregierung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begrifflichkeiten &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Land Südtirol&amp;#039;&amp;#039; wurden in Anlehnung an Österreich eingeführt; aus italienischer Sicht handelt es sich bei Südtirol und dem Trentino um die [[Italienische Provinzen|Provinzen]] Bozen und Trient, die mit umfangreichen Autonomierechten ausgestattet sind. Für die übrigen Provinzen in Italien wird der Begriff „Landeshauptmann“ nicht verwendet; meist wird in deutschen Texten die Amtsbezeichnung mit „Präsident der Provinz“ übersetzt. Ebenso wird die deutsche Bezeichnung „Land“ allein für die beiden autonomen, mit Sonderrechten ausgestatteten Provinzen Südtirol und Trentino angewandt und nicht für die übrigen Provinzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweiz ==&lt;br /&gt;
Die Verwendung des Begriffs in der [[Alte Eidgenossenschaft|Alten Eidgenossenschaft]] ist nicht einheitlich. Die Amtsbezeichnung (oft auch als &amp;#039;&amp;#039;Landshauptmann&amp;#039;&amp;#039;) wurde vor allem in den [[Stadt- und Länderorte|Länderorten]] verwendet, wobei in der Regel der militärische Aspekt des Amtes überwog.&amp;lt;ref&amp;gt;Zu den &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmännern&amp;#039;&amp;#039; in Unterwalden im 18. Jahrhundert siehe etwa: [[Niklaus von Flüe (Historiker)|Niklaus von Flüe]]: &amp;#039;&amp;#039;Obwalden im 18. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Verlag des Historischen Vereins Obwalden, Sarnen 2009 (= &amp;#039;&amp;#039;Obwaldner Geschichtsblätter&amp;#039;&amp;#039;, Heft 26), S. 117–120.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist nicht mit jenem des [[Landammann]]s identisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Republik Wallis]] (heute [[Kanton Wallis]]) wurde das Staatsoberhaupt von 1288 bis 1798 als &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet, ebenfalls gebräuchlich war zumindest zeitweise die Bezeichnung [[Zendenbannerherr]]. Bekannte Landeshauptmänner entstammten vor allem den Familien [[In-Albon (Familie)|In-Albon]] und aus dem Geschlecht der [[Schiner (Familie)|Schiner]]. 1388 wurde der erste Landeshauptmann [[Simon Murmann ab Wyler]] auf dem Landestag von den sieben [[Zehnden]] von Wallis sowie durch den Bischof und das [[Bistum Sitten|Domkapitel von Sitten]] gewählt. Der Landeshauptmann agierte zudem vor allem als weltlicher Vertreter des Bischofs. Die Amtszeit betrug zunächst ein Jahr, wurde im 15. Jahrhundert auf zwei Jahre ausgedehnt, und variierte ab dem 16. Jahrhundert. Als Vertreter dienten dem Landeshauptmann anfänglich [[Familiare]]n, ab der Mitte des 16. Jahrhunderts der [[Vize-Landeshauptmann]]. Die Zuständigkeit des Landeshauptmannes umfasste ab 1631 die Einberufung des [[Landrat des Wallis|Landrates]], die diplomatische Vertretung, bis 1571 den Vorsitz des [[Gericht auf der Grossen Brücke von Sitten|Gerichts auf der großen Brücke von Sitten]]. Das Amt des Landeshauptmannes wurde 1798 durch das Ancien Regime abgeschafft, Landeshauptmann war zu diesem Zeitpunkt [[Jakob Valentin Sigristen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der Mitte des 20. Jahrhunderts trägt der Präsident des [[Grosser Rat (Wallis)|Grossen Rates des Kantons Wallis]] den Titel &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Kanton Appenzell Innerrhoden]] wird die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Landeshauptmann&amp;#039;&amp;#039; immer noch vom Minister für Land- und Forstwirtschaft (Vorsteher des &amp;#039;&amp;#039;Land- und Forstwirtschaftsdepartements&amp;#039;&amp;#039; der [[Kantonsregierung|&amp;#039;&amp;#039;Standeskommission&amp;#039;&amp;#039;]]) getragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Finnland ==&lt;br /&gt;
In [[Finnland]] wird vom Staatspräsidenten ein Landeshauptmann bestellt, der die Regierungsgewalt über eine Provinz innehat. In der [[Teilautonomie|teilautonomen]] Provinz [[Åland]]&lt;br /&gt;
wird vom Volk ein Landtag gewählt, der als Exekutivorgan den [[Landschaftsrat]] bestellt, dessen Vorsitzender dem finnischen Landeshauptmann ähnlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schweden ==&lt;br /&gt;
Den [[Schweden|schwedischen]] Verwaltungsbezirken ([[Län]]) steht ein sogenannter &amp;#039;&amp;#039;[[Landshövding]]&amp;#039;&amp;#039; vor, das im Prinzip auch als Landeshauptmann übersetzt werden kann. Ein Landshövding wird von der Staatsregierung in Stockholm ernannt und hat eine Art Vermittler- und Koordinationsfunktion – er vertritt die Interessen des Gesamtstaates auf Bezirksebene, bzw. umgekehrt die Interessen des Bezirkes gegenüber der Regierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tschechien ==&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „Hauptmann“ (Hejtman) wird auch in Tschechien als Bezeichnung für die [[Verwaltungsgliederung Tschechiens|Ratsvorsitzenden]] der jeweiligen Regionsräte verwendet. Ein weiterer Begriff ist [[Kreishauptmann]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/2000019630109/kerker-fuer-tschechischen-kreishauptmann |titel=Korruption: Acht Jahre Haft für tschechischen Ex-Landeshauptmann |werk=derStandard.at |datum=2015-07-23 |abruf=2017-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der vom Regionsparlament gewählte Hauptmann leitet die Sitzungen des Regionsrates und repräsentiert die Region nach außen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der österreichischen Landeshauptleute]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landeshauptleute Tirols]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landeshauptleute der Grafschaft Glatz]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Landvögte der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
* [[Oberamtmann]]&lt;br /&gt;
* [[Oberlandeshauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Kreishauptmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
; Zum Landeshauptmann in der Republik Österreich&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Wolfgang Pesendorfer (Jurist)|Wolfgang Pesendorfer]] |Titel=Der Landeshauptmann |Reihe=Forschungen aus Staat und Recht |BandReihe=72 |Verlag=[[Springer Science+Business Media|Springer-Verlag]] |Ort=Wien |Datum=1986 |ISBN=3-211-81907-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Hauptmann}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landeshauptleute in Österreich}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4131099-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landespolitik (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsbezeichnung (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (Südtirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Subnationale Exekutive (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Amtsbezeichnung (Regierungschef einer Verwaltungseinheit)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der österreichischen Länder]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Malabon</name></author>
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