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	<title>Landesbank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T17:54:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;PKautz: /* Existierende Landesbanken in Deutschland */ Aktualisiert</title>
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		<updated>2026-01-14T15:41:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Existierende Landesbanken in Deutschland: &lt;/span&gt; Aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landesbanken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind in Deutschland [[Kreditinstitut]]e, die für einzelne [[Land (Deutschland)| Bundesländer]] [[Bankgeschäft]]e ausführen und das Land bei der [[Wirtschaftsförderung]] unterstützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vorläufer der heutigen Landesbanken waren die &amp;#039;&amp;#039;Provinzial-Hilfskassen&amp;#039;&amp;#039;. Erste war die [[Provinzial-Hülfskasse Westfalen]], die am 5. Januar 1832 ihren Geschäftsbetrieb in [[Münster]] aufnahm.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ND8PlyJm__YC&amp;amp;pg=PA966&amp;amp;hl=de Hans Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft, Unternehmen, Kreditwesen, soziale Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 , 2005, S. 967]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Satzung sah eine Darlehensvergabe zur Schuldentilgung und zur Haushaltsverbesserung von Gemeinden wie auch für Infrastrukturmaßnahmen vor. Am 23. Juni 1832 entstand die Landeskreditkasse in Kassel, die im Gegensatz zur Hülfskasse auch Staatseinlagen und private [[Spareinlage]]n annehmen und [[Schuldverschreibung]]en [[Emission (Wirtschaft)|emittieren]] durfte. Weitere Provinzial-Hülfskassen entstanden anschließend 1847 in Sachsen und Pommern. Am 7. Februar 1854 nahm die [[Rheinische Provinzial-Hülfskasse]] in Köln ihre Tätigkeit auf. Diese verlegte am 10. Juli 1877 ihren Sitz nach Düsseldorf, erhielt am 17. Februar 1888 eine neue Satzung und nannte sich nun „Landesbank der Rheinprovinz“. Seit 1910 stieg die Bedeutung der [[Zahlungsverkehr]]sfunktion für Landesbanken, da sie zur zentralen Verrechnungsstelle bei der Beschleunigung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=ND8PlyJm__YC&amp;amp;pg=PA972&amp;amp;hl=de Hans Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaft, Unternehmen, Kreditwesen, soziale Probleme.&amp;#039;&amp;#039; Band 1 , 2005, S. 972]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Februar 1911 übernahm die [[Stadtsparkasse Köln]] die Funktion der [[Girozentrale]] für die Rheinprovinz. Am 20. Juni 1914 beschloss der Rheinisch-Westfälische Sparkassentag in Köln, die Landesbank der Rheinprovinz anstelle der Stadtsparkasse Köln als Girozentrale einzusetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=YLHqyBg_XB8C&amp;amp;pg=PA112&amp;amp;hl=de Hans Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die rheinischen Sparkassen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 112]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Deutsche Bankenkrise]] ab 1931 wurde das deutsche Währungs- und Bankensystem stark getroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=n_3UcGo621EC&amp;amp;pg=PA199&amp;amp;hl=de Michael North: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Geschichte des Geldes.&amp;#039;&amp;#039; 2009, S. 199]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch die größte der Landesbanken, die Landesbank der Rheinprovinz, stand vor dem Zusammenbruch. Diese hatte langfristige [[Kommunalkredit]]e durch kurzfristige Geldanlagen der [[Sparkasse]]n [[Refinanzierung|refinanziert]] und war im Juli 1931 in eine Liquiditätskrise geraten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=YLHqyBg_XB8C&amp;amp;pg=PA137&amp;amp;hl=de Hans Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die rheinischen Sparkassen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 137]&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie musste am 7. August 1931 ihre Zahlungen einstellen. Die Koordination des Giroverkehrs der Sparkassen hatte im August 1931 eine Zweigstelle der Deutschen Girozentrale in Köln übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=YLHqyBg_XB8C&amp;amp;pg=PA154&amp;amp;hl=de Hans Pohl: &amp;#039;&amp;#039;Die rheinischen Sparkassen.&amp;#039;&amp;#039; 2001, S. 154]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Unterstützung der [[Reichsbank]] mit einer Linie von 200 Millionen RM beseitigte die Liquiditätsprobleme der Landesbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1935 wurden Landesbanken als [[Anstalt des öffentlichen Rechts]] gegründet oder fortgeführt. Landesbanken im modernen Sinn entstanden nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], als die Bundesländer ihre ersten [[Landesanleihe]]n mit Hilfe der Landesbanken als Hausbank und [[Konsortialführer]] des Emissionskonsortiums emittierten. Da die meisten Bundesländer als Daueremittenten fungierten, stiegen Landesbanken zu den größten Fremdemittenten Deutschlands auf. Landesbanken waren in der Aufbauphase ein wichtiges Instrument zur finanziellen Verwirklichung der Infrastruktur- und Wirtschaftspolitik der Länder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1972 begann die WestLB mit dem Aufbau ihres Filialnetzes im Ausland, um ihr internationales Geschäft organisatorisch umsetzen zu können. Alle Landesbanken folgten diesem Beispiel, mussten jedoch teilweise erhebliche Verluste insbesondere in der [[Finanzkrise ab 2007]] hinnehmen. Größere [[Unternehmenskrise]]n bei Banken sollte das im Juli 2009 in Kraft getretene [[Finanzmarktstabilisierungsfortentwicklungsgesetz]] verhindern, indem es die Möglichkeit zur Einrichtung von Abwicklungsanstalten, demzufolge einer pro Institut zu errichtenden [[Bad Bank]] zur Auslagerung abzuwickelnder Geschäftsbereiche, eröffnete. Die Krise führte letztlich zur ersten Aufspaltung einer Landesbank, der WestLB AG, zum 1. Juli 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rechtsformen und Träger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Landesbanken Deutschland.svg|mini|hochkant|Die Kerngeschäftsgebiete der deutschen Landesbanken (2017)]]&lt;br /&gt;
Klassische [[Rechtsform#Deutschland|Rechtsform]] der Landesbanken ist die Anstalt des öffentlichen Rechts (Ausnahmen: [[HSH Nordbank|HSH Nordbank AG]] und [[Landesbank Berlin|Landesbank Berlin AG]]). Mit dieser sind im [[öffentliches Recht|öffentlichen Recht]] automatisch [[Anstaltslast]] und [[Gewährträgerhaftung]] verbunden. Ihre Gesellschafter&amp;amp;nbsp;– wegen der meist öffentlichen Rechtsform als [[Träger (Sparkasse)|Träger]] bezeichnet&amp;amp;nbsp;– sind bundesweit uneinheitlich. Die Trägerschaft reicht von dem jeweiligen Bundesland ([[Bayerische Landesbank]]) über regionale Sparkassen ([[Helaba]]) bis zu Mischformen mit [[Landschaftsverband|Landschaftsverbänden]] und regionalen Sparkassen- und Giroverbänden ([[WestLB]]). Durch die rechtsformbedingte subsidiäre Gewährträgerhaftung des Bundeslands entstand erstmals bei der WestLB die Problematik der [[Beihilfe (EU)|Beihilfe]], da die [[EU-Wettbewerbskommissar|EU-Wettbewerbskommission]] die Eigenkapitalerhöhungen bei Landesbanken ab 1993 als wettbewerbsverzerrend einstufte. Mit der [[Brüsseler Konkordanz]] vom Juli 2001 wurde die Gewährträgerhaftung und Anstaltslast bei allen Landesbanken (und auch bei Sparkassen) abgeschafft bzw. modifiziert. Die Landesbanken unterliegen einer Staatsaufsicht, indem die obersten Repräsentanten der Gewährträger [[Geborenes Mitglied|geborene Mitglieder]] des Verwaltungs- oder Aufsichtsrats sind. Die [[Organ (Recht)|Organe]] der Landesbanken sind [[Vorstand]], [[Aufsichtsrat]]/[[Verwaltungsrat (Deutschland)|Verwaltungsrat]] und [[Gewährträger]]versammlung. Alle Landesbanken sind Mitglied des [[Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands|Bundesverbands Öffentlicher Banken Deutschlands]] (VÖB).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufgaben ==&lt;br /&gt;
Landesbanken sind Staats- und Kommunalbanken im jeweiligen Bundesland, für das sie alle Bankgeschäfte ausführen, es finanziell beraten und damit eine [[Hausbank]]funktion wahrnehmen. Landesbanken sind darüber hinaus befugt, alle im Rahmen ihrer Satzung erlaubten bankmäßigen Geschäfte zu betreiben. Insoweit treten diese Institute am Markt seit Jahren als allgemeine Geschäftsbank bzw. [[Universalbank]] auf. Sie betätigen sich insbesondere im Kommunalkredit- und Baufinanzierungsgeschäft, das sie durch [[Pfandbrief]]e oder [[Kommunalobligation]]en refinanzieren.&lt;br /&gt;
Die Sparkassen betreiben insbesondere das Geschäft mit [[kleine und mittlere Unternehmen|kleinen und mittleren Unternehmen]] sowie das Mengengeschäft, während sich die Landesbanken auf das Geschäft mit [[Großunternehmen]], vermögenden Privatkunden und [[institutioneller Anleger|institutionellen Anlegern]] konzentrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=4wRG-AO6ZQMC&amp;amp;pg=PA168&amp;amp;hl=de Jochen Klein: &amp;#039;&amp;#039;Das Sparkassenwesen in Deutschland und Frankreich.&amp;#039;&amp;#039; 2003, S. 165]&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraus ergibt sich eine strikte [[Marktsegmentierung]] zwischen beiden Institutsgruppen. Im Rahmen der so genannten &amp;#039;&amp;#039;vertikalen Arbeitsteilung&amp;#039;&amp;#039; sollen die Sparkassen dem [[Subsidiarität]]sprinzip zufolge alle Aufgaben übernehmen, die diese größenbedingt wahrnehmen können; die Landesbanken sollen nur subsidiär dort eingreifen, wo sie fachlich und/oder größenmäßig überlegen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Völling]]: &amp;#039;&amp;#039;Girozentralen und Subsidiaritätsprinzip.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Sparkassen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 1982, S. 314&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine größenbedingte Kooperation zwischen Landesbanken und Sparkassen gibt es beim Gemeinschaftskredit für mittelständische Unternehmen und in der [[Immobilienfinanzierung]] („Baufinanzierung aus einer Hand“).&lt;br /&gt;
[[Retail Banking]] war in der Vergangenheit keine Aufgabe der Landesbanken, wird aber heute von Landesbank Baden-Württemberg, Norddeutscher Landesbank, Landesbank Hessen-Thüringen sowie Bayerischer Landesbank angeboten, zum Teil über Tochtergesellschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Streng zu trennen von den Aufgaben der Landesbank ist die Funktion einer [[Girozentrale]], die meist ebenfalls von der Landesbank wahrgenommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuausrichtung ==&lt;br /&gt;
Eine [[horizontale Integration]] gibt es durch [[Fusion (Wirtschaft)|Fusionen]] von Landesbanken untereinander wie im Januar 1969 zwischen der „Rheinischen Girozentrale und Provinzialbank“ und der „Landesbank für Westfalen Girozentrale“ zur „Westdeutschen Landesbank Girozentrale“ oder zwischen der „Hamburgischen Landesbank“ (HL), die ab 1968 von Hans-Peter Becker (* 1928)&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 67.&amp;lt;/ref&amp;gt; geleitet wurde, und der „Landesbank Schleswig-Holstein Girozentrale“ zur [[HSH Nordbank]] im Juni 2003. [[Vertikale Integration]]en erfolgten zwischen der [[Landesbank Baden-Württemberg]] und der [[Landesgirokasse Stuttgart]] im Januar 1999 oder der [[Landesbank Hessen-Thüringen]] und der [[Frankfurter Sparkasse]] im Februar 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Geschäftsmodell]] der Landesbanken stand zunehmend vor einem Dilemma – einerseits ist eine abnehmende Hausbankfunktion zu beobachten, andererseits halten sie sich von den Sparkassenmärkten weitgehend fern. Der Fortfall der Gewährträgerhaftung und eingeschränkte Geschäftsmodelle zwingen die verbliebenen Landesbanken zu Fusionen innerhalb des  Landesbankensektors, auch wenn politische Hindernisse zu überwinden sind. Fusionen können [[Synergie]]n heben, [[Größenvorteil]]e erhöhen, [[Kosten]] senken und damit zu günstigeren [[Economies of Scale]] führen. Ihre [[Privatisierung]] wurde bereits 1993 gefordert ([[Otto Graf Lambsdorff]]), sie würde das von der EU-Wettbewerbskommission kritisierte systemische Problem bei Landesbanken wegen deren öffentlicher Trägerschaft bei Eigenkapitalerhöhungen beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Existierende Landesbanken in Deutschland ==&lt;br /&gt;
* [[Bayerische Landesbank|Bayerische Landesbank (BayernLB)]]&lt;br /&gt;
* [[Landesbank Baden-Württemberg|Landesbank Baden-Württemberg (LBBW)]]&lt;br /&gt;
* [[Landesbank Hessen-Thüringen|Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba)]]&lt;br /&gt;
* [[Norddeutsche Landesbank|Norddeutsche Landesbank – Girozentrale – (Nord/LB)]]&lt;br /&gt;
* [[Landesbank Saar|Landesbank Saar (SaarLB)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht zu den öffentlich-rechtlichen Landesbanken zählt die [[Oldenburgische Landesbank]] (OLB). Die OLB gehört mehrheitlich zur TARGO Deutschland GmbH, der deutschen Holding der französischen Großbank [[Crédit Mutuel]] Alliance Fédérale und trägt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Landesbank&amp;#039;&amp;#039; aus historischen Gründen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Landesbanken in Deutschland ==&lt;br /&gt;
* [[HSH Nordbank]] und deren Vorgängerinstitute (Privatisiert 2018&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olaf Preuß |Titel=„Das Geld ist da“: Der Verkauf der HSH Nordbank ist abgeschlossen |Sammelwerk=Die Welt |Datum=2018-11-28 |Online=https://www.welt.de/regionales/hamburg/article184630650/Das-Geld-ist-da-Der-Verkauf-der-HSH-Nordbank-ist-abgeschlossen.html |Abruf=2018-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
** Hamburgische Landesbank (bis 2003)&lt;br /&gt;
** Landesbank Schleswig-Holstein Girozentrale / LB Kiel (bis 2003)&lt;br /&gt;
* Vorgängerinstitute der heutigen [[Landesbank Baden-Württemberg]]:&lt;br /&gt;
** [[Südwestdeutsche Landesbank Girozentrale]] (SüdwestLB; 1999 mit der [[Landesgirokasse Stuttgart]] und dem Marktteil der [[Landeskreditbank Baden-Württemberg]] zur Landesbank Baden-Württemberg fusioniert)&lt;br /&gt;
*** Landesbank Stuttgart (1988 in der Südwestdeutsche Landesbank Girozentrale aufgegangen)&lt;br /&gt;
*** [[Badische Kommunale Landesbank]] (1988 in der Südwestdeutsche Landesbank Girozentrale aufgegangen)&lt;br /&gt;
** [[LRP Landesbank Rheinland-Pfalz]] (2008 auf die Landesbank Baden-Württemberg verschmolzen)&lt;br /&gt;
** [[Landesbank Sachsen]] (2008 auf die Landesbank Baden-Württemberg verschmolzen)&lt;br /&gt;
* [[Landesbank Berlin]] (LBB) (nicht mehr im Besitz eines Bundeslandes, seit sie vom Land Berlin an die [[Sparkassen-Finanzgruppe]] verkauft wurde)&lt;br /&gt;
* [[WestLB]] (wird seit 1. Juli 2012 abgewickelt; große Bereiche der Bank wurden zur Abwicklung in die [[Erste Abwicklungsanstalt]] übertragen, das Verbundbankgeschäft für Nordrhein-Westfalen und Brandenburg ging an die Helaba, Rechtsnachfolgerin ist die [[Portigon]], eine Servicegesellschaft für Finanzdienstleister).&lt;br /&gt;
* [[Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg]]: 2017 auf die Nord/LB verschmolzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== International ==&lt;br /&gt;
Das Pendant der Landesbanken in der [[Schweiz]] sind die [[Kantonalbank]]en. Auch sie sind Anstalten des öffentlichen Rechts und – da die Schweiz nicht zur [[Europäische Union|Europäischen Union]] gehört – noch mit Gewährträgerhaftung oder [[Kanton (Schweiz)|kantonalen]] Garantien ausgestattet. Vorgesehen ist, diese kantonalen Haftungen mittelfristig abzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Österreich spielte die Rolle der Landesbanken der [[Verband der österreichischen Landes-Hypothekenbanken|Hyposektor]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/1389860540691/moodys-senkt-hypo-kreditrating-massiv-wegen-moeglicher-pleite|titel=Kärntens Rating fällt wegen Hypo - Hypo Alpe Adria - derStandard.at › Wirtschaft|titelerg=|autor=|hrsg=|werk=derstandard.at|seiten=|datum= |zugriff=2017-11-06|sprache=|format=|kommentar=|zitat=|offline=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* [https://www.voeb.de/startseite#grafik-landesbanken-2013.pdf Landesbanken beim Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands, 2013] (PDF)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4034242-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Landesbanken Deutschland}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreditinstitutstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesbank| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bankwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sparkassen-Finanzgruppe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;PKautz</name></author>
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