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	<title>Landenhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cosal am 22. Februar 2026 um 02:49 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-22T02:49:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Landenhausen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wartenberg (Hessen)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Wartenberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/36/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/28/30/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 271 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.6623&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;[https://www.gemeinde-wartenberg.de/gemeinde-infos/zahlen-daten-fakten.html Zahlen – Daten – Fakten im Webauftritt der Gemeinde Wartenberg], abgerufen im März 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1388&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-08-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36367&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06648&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick auf den Ortskern von Landenhausen. Im Hintergrund der Söderberg (360 m ü. NN)&lt;br /&gt;
| Bild                   = Landenhausen 01.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartenberg Ev Kirche Landenhausen.jpg|mini|[[Evangelische Kirche Landenhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landenhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Wartenberg (Hessen)|Wartenberg]] im [[Mittelhessen|mittelhessischen]] [[Vogelsbergkreis]] mit rund 1400 Einwohnern. Die Orte Landenhausen und [[Angersbach (Wartenberg)|Angersbach]] bilden zusammen die Gemeinde Wartenberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Landenhausen liegt in etwa 272 Meter Höhe an den östlichen Ausläufen des [[Vogelsberg]]es, etwa 17 Kilometer westlich von der [[Fulda|Barockstadt Fulda]] und 8 Kilometer südöstlich der Stadt [[Lauterbach (Hessen)]] in einer waldreichen Mittelgebirgslandschaft. Benachbarte Orte (im [[Uhrzeigersinn]]) sind im Norden unmittelbar [[Angersbach (Wartenberg)|Angersbach]] (gemeinsam Gemeinde Wartenberg), im Osten der [[Kurort]] [[Bad Salzschlirf]], Eichenau und im Südosten Müs (Gemeinde [[Großenlüder]]), welche dem [[Landkreis Fulda]] zugeordnet werden. Im Südwesten grenzt Landenhausen an [[Stockhausen (Herbstein)|Stockhausen]] (Stadt [[Herbstein]]) und im Westen an Rudlos (Kreisstadt Lauterbach). Die Hauptwindrichtungen in Wartenberg sind Nord-Ost sowie Süd-West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Namensherkunft ===&lt;br /&gt;
Aus der Namensform geht hervor, dass der Ort seine Anfänge zwischen 700 und 800 n. Chr. hat: Der Name bedeutet so viel wie „Häuser bzw. Siedlung des Lando“. Lando ist die Kurzform eines Rufnamens.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 215 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Angersbach und Landenhausen stammt aus dem Jahre 812. In einem [[Kopiar]], dem [[Codex Eberhardi]], heißt es: „inter lantenhusen et Zangersbach“ (zwischen Landenhausen und [[Angersbach (Wartenberg)|Angersbach]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Friedrich Johann Dronke]]: Traditiones et antquitates Fuldenses. Fulda 1844. Kap. 18, S. 58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der „Codex Eberhardi“, der ein zusammenfassendes Verzeichnis der zahlreichen Güter des [[Reichsprälat|Reichsklosters]] [[Bistum Fulda|Fulda]] darstellt, wurde um 1160 erstellt. Die Überlieferungen von 1270 &amp;#039;&amp;#039;Henricus de Landenhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur_136&amp;quot;&amp;gt;[[Ludwig Baur (Archivar)|Ludwig Baur]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hessische Urkunden aus dem großherzoglichen Hessischen Haus- und Staatsarchive zum Erstenmale herausgegeben, Band 1: Die Provinzen Starkenburg und Oberhessen von 1016–1399&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen 1860, Nr. 136&amp;lt;/ref&amp;gt; und aus dem Jahre 1372 &amp;#039;&amp;#039;Landinhußen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Ludwig Baur (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hessische Urkunden 1&amp;#039;&amp;#039;. Erschienen 1860, Nr. 1061&amp;lt;/ref&amp;gt; sind weitere Belege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Frühmittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ausschnitt Landkarte Hochstift Fulda von Regerwill 1574.jpg|mini|Ausschnitt zeigt das „Fuldaer Becken“. Landenhausen ist mittig verzeichnet. Landkarte „der Buchavia oder des [[Hochstift Fulda|Hochstifts Fulda]]“ von W. Regerwill, 1574]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Siedler hatten einen Anführer, dessen Aufgabe es war, die erste Siedlergeneration vor Gefahren zu bewahren. Deshalb liegt es nahe, dass ein Schloss oder ein befestigtes Gebäude in Dorfnähe gestanden haben muss. Im Wiesengelände „Im [[Burggipfel]]“ oder „Am Burggipfel“ unterhalb des Dorfes befinden sich Fundamente aus Sandsteinen, die noch immer im Boden versteckt sind. Ortseinwohner berichteten von den Ausgrabungen im Gelände und schilderten im Gelände Fundamente gesehen zu haben. Bei den Ausgrabungen kamen Sandsteinmauern (ca. 40 cm Dicke) ans Tageslicht und man erkannte, dass diese einen Platz von ca. 40 m² umschlossen. Darüber hinaus wurden Sandsteinplatten erkannt, die einen Vorhof markierten und einen Torbogen, von dem nicht weit entfernt Hufeisen und Pferdeknochen gefunden wurden. Der Burgeingang muss sich in Richtung Dorf befunden haben. Aus dem [[Riedesel]]-Archiv geht hervor, dass die im 18. Jahrhundert noch erkennbaren [[Ruine]]n eines „verfallenen Schlosses“ von einem [[Schultheiß]] beiseite geräumt wurden. Dabei hat es sich vermutlich um eine Art [[Wasserburg]] gehandelt, zumal die Umgebung des Wiesengeländes noch heute von mehreren Wasserläufen durchzogen ist und an manchen Stellen sumpfiges Ödland besteht. Jedoch sind urkundliche Belege für diese Burg nur sehr spärlich vorhanden, was darauf hindeutet, dass diese Episode der kleinen Burgen und befestigten Plätze aus der fränkischen Königszeit sehr bald aufgegeben wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herren von Landenhausen und von Angersbach ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartenberg Tor Fachwerk.jpg|mini|Renaissanceportal mit der Jahreszahl 1588 und Fachwerkhaus von 1697 in Landenhausen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Riedesel.jpg|mini|links|Das Wappen der [[Riedesel]] zu Eisenbach, Erbmarschälle von Hessen über der Kirchentür von Landenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus einer Urkunde des Jahres 1114 gehen die Namen des Heinrich von Landenhausen (Ortsadel wird auch 1270 lat. als &amp;#039;&amp;#039;Heinricus de Landenhusen villicus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Baur_136&amp;quot; /&amp;gt; genannt) und dessen Sohn [[Herold]] von Landenhausen hervor. Im 13. Jahrhundert gab es folgerichtig noch das Geschlecht derer von Landenhausen. Auch die Nennung des Friedrich von Angersbach in derselben Urkunde lässt darauf schließen, dass sich die Herren von Landenhausen und von Angersbach nahestanden. Da keine Urkunden existieren, die Hinweise auf das weitere Leben derer von Landenhausen geben könnten, gehen Vermutungen davon aus, dass die von Landenhausen durch eheliche Verbindungen oder durch [[Erbfolge]]n im Geschlecht Angersbach (ab 1232 [[Burg Wartenberg (Hessen)#Herren von Wartenberg|von Wartenberg]] genannt und auf [[Burg Wartenberg (Hessen)|Burg Wartenberg]] lebend) aufgingen. Wiederum gelangte das Eigentum der Wartenberger durch Eheschließungen mit allen Rechten an die Herren von Eisenbach. Ab diesem Zeitpunkt bestimmte und wirkte das Rittergeschlecht der [[Riedesel]] über Jahrhunderte in der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch finden sich in den Fuldaer Urkunden, datiert 1114, eine [[Schenkung]] der Landenhausener und Angersbacher Adligen an das [[Kloster Fulda]]. In diesem Zusammenhang werden die Adelsgeschlechter von Landenhausen und von Angersbach in dieser Schenkungsurkunde aufgeführt. Wortwörtlich heißt es im Kontext der Urkunde: &amp;#039;&amp;#039;„ein gewisser gläubiger Mensch namens Heinrich von Landenhausen“&amp;#039;&amp;#039;, lat. &amp;#039;&amp;#039;„quidam fidelis homo nomine Heinricus de Lantenhusen“&amp;#039;&amp;#039;. Die Bedeutung des &amp;#039;&amp;#039;„homo“&amp;#039;&amp;#039; ist hier entscheidend, da in den Urkunden dieses Wort zumeist für Menschen eines höheren Standes oder Adelsgeschlechts verwendet wurde. Bei Heinrich von Landenhausen handelt es sich vermutlich um einen Nachkommen des ersten Adligen Lando, der als Begründer und Namensgeber der Siedlung Landenhausen gilt. Es ist davon auszugehen, dass der Wohnsitz derer von Landenhausen noch die Wasserburg im heutigen Wiesengelände „Im Burggipfel“ gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In Landenhausen galten die [[Riedesel’sche Verordnungen|Riedesel’schen Verordnungen]] als [[Partikularrecht]]. Das [[Gemeines Recht|Gemeine Recht]] galt nur, soweit diese Verordnungen keine Bestimmungen enthielten. Dieses Sonderrecht behielt theoretisch seine Geltung auch während der Zugehörigkeit zum [[Großherzogtum Hessen]] im 19. Jahrhundert, in der gerichtlichen Praxis wurden aber nur noch einzelne Bestimmungen angewandt. Das Partikularrecht wurde zum 1. Januar 1900 von dem einheitlich im ganzen [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geltenden [[Bürgerliches Gesetzbuch|Bürgerlichen Gesetzbuch]] abgelöst.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Arthur Benno Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Die geschichtlichen Grundlagen des bürgerlichen Rechts im Großherzogtum Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Curt von Münchow, Giessen 1893, S. 29, Anm. 92 und S. 103, Anm. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Landenhausen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Landenhausen (L. Bez. Lauterbach) evangel. Pfarrdorf; liegt in einer fruchtbaren Ebene des Vogelsbergs. 2 St. von Lauterbach, und gehört dem Freiherrn von Riedesel. Man findet 138 Häuser und 792 Einwohner, die außer 4 Katholiken evangelisch sind, so wie 1 Kirche, 3 Mahlmühlen, 2 Gemeinde Backhäuser und ein Grenznebenzollamt II. Classe. Die Einwohner treiben stark die Spinnerei und Weberei, so wie den Garn- und Leinwandhandel, und namentlich im Winter sind fast sämmtliche Einwohner mit dem Verarbeiten des Flachses beschäftigt, und der Handel wird hauptsächlich nach Fulda hin betrieben. Die Gemarkung erzeugt namentlich Weißkraut im Ueberfluß, wovon ein großer Theil außerhalb abgesetzt wird. Auch die Obstzucht ist von einigem Belang, und ist besonders durch die hiesige Baumschule in Aufnahme gekommen. Die Sandsteinbrüche liefern Mühlsteine, die weit verführt werden, und deren Bearbeitung immer mehrere Arbeiter beschäftiget. – Landenhausen wird gelegenheitlich der Einweihung der Kirche zu Schlitz den 11. September 812 genannt, und dieser Kirche zugewiesen. Im Jahr 1441 gab die [[Kloster Fulda|Abtei Fuld]] diesen Ort mit andern, an Hermann Riedesel, zur Besserung seiger Lehen, und 1806. kam er unter Hess Hoheit.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Zweiter Weltkrieg&lt;br /&gt;
Landenhausen sowie das übrige Vogelsberggebiet blieben bis kurz vor Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] weitgehend von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont. Im Jahr 1942 kamen viele Menschen aus bombengefährdeten Städten aufs Land, um Schutz zu suchen. Etwa 100 Personen kamen in dieser Zeit nach Landenhausen (besonders aus dem bombengefährdeten [[Köln]] und [[Offenbach am Main|Offenbach]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 28. März 1945 wurde bekannt, dass amerikanische Truppen [[Schotten (Stadt)|Schotten]] und [[Alsfeld]] erreicht hatten. Deutsche Nachrichtentruppen versuchten bis dato eine Telegraphenleitung nach Fulda zu verlegen, wobei die Truppe mit Gewehren auf einen über das Dorf zurückfliegenden amerikanischen [[Jagdbomber]] schoss. Infolgedessen warf das Flugzeug zwei Bomben ab, welche im Bereich des Oberdorfes niedergingen. Insgesamt waren daraus 11 Opfer zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg lagen die Bemühungen vor allem darin, 1946 hunderte von [[Heimatvertriebene]] aus den ehemaligen [[Ostgebiete des Deutschen Reiches|deutschen Ostgebieten]] – überwiegend aus dem [[Sudetenland]] – in das dörfliche Leben von Landenhausen zu integrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&lt;br /&gt;
Zum 1. August 1972 wurde im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] kraft [[Landesgesetz]] aus den Gemeinden [[Angersbach (Wartenberg)|Angersbach]] und Landenhausen die neue Gemeinde Wartenberg gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Alsfeld und Lauterbach (GVBl. II 330-12) |nr=17 |jahr=1972 |datum=1972-08-01 |seite=1 |seiten=215 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=1190}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=368}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Landenhausen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1806: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]] Landenhausen der [[Riedesel|Riedesel Freiherren zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]] ([[Dominiallande|Souveränitätslande]]), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Oberamt Alsfeld, Zent Landenhausen (zur Herrschaft Riedesel)&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen (Souveränitätslande), [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Altenschlirf (zur Herrschaft Riedesel)&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz: [[Landgericht Lauterbach]] und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]], Gemeinde Wartenberg&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis, Gemeinde Wartenberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Landenhausen|width=450|float=none|maxEinwohner=2100&lt;br /&gt;
|1147|1117|1238|1209|1331|1283|1269|1244|1287|1286|1296|1318|1308|1511|2174|2272|2078|2097|2130&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,1219)(1980,-1)(1990,-1)(2007,1384)(2010,1414)(2011,1386)(2015,1438)&lt;br /&gt;
|quelle=&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wartenberg:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-wartenberg.de/gemeinde-infos/zahlen-daten-fakten.html |titel=Zahlen – Daten –Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wartenberg |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20081223125410/http://www.gemeinde-wartenberg.de/gemeinde-infos/zahlen-daten-fakten.html |abruf=2020-03 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=46 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1&amp;amp;nbsp;MB |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=46 |archiv-datum=2020-10-27 |abruf=2020-02 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbeirat ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = Ortsbeirat in Landenhausen 2011&lt;br /&gt;
|TITEL2         = &amp;lt;small&amp;gt;Wahlbeteiligung 52,9 %&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2006&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2011&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 40.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 36.3&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = FWGW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 36.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 44.9&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 1D4394&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 22.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 18.8&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbeirat]] Landenhausen zählt zusammen fünf Mitglieder. Die Sitzverteilung stellt sich seit der letzten [[Kommunalwahl]] am 27. März 2011 wie folgt dar:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! [[SPD]]&lt;br /&gt;
! [[Wählergruppe|FWGW]]&lt;br /&gt;
! [[CDU]]&lt;br /&gt;
! Gesamt&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| 2011 || 2 || 2 || 1 || 5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die in der Gemarkung des Ortsteils Angersbach liegende [[Burg Wartenberg (Hessen)|Burgruine Wartenberg]]  gab der 1972 im Rahmen der [[Gebietsreform in Hessen]] gebildeten Gemeinde Wartenberg den Namen und das Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Landenhausen 05.png|mini|links|Reithalle Landenhausen: hier Bundesmusikfest 2005 der Musikvereinigung Fulda-Land-West]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wartenberg Zeltlager.jpg|mini|Kreisjugendheim und [[Wartenberg (Hessen)#Kreisjugendheim und Zeltlager|Zeltlager Landenhausen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kulturelle Leben des Dorfes wird neben den Aktivitäten der [[christlich]]en Kirchen ebenso von den ansässigen Vereinen geprägt: dem im Jahr&amp;amp;nbsp;1891 gegründeten Männergesangverein Landenhausen, der im Jahr 1886 hervorgegangenen [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]], dem [[Musikverein Landenhausen]]&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. aus dem Jahr&amp;amp;nbsp;1909, der Sportgemeinschaft (SG) 1920 Landenhausen mit Sportzentrum, dem [[Obst- und Gartenbauverein]], der Hilfsgemeinschaft Landenhausen, dem Landfrauenverein, dem Geflügelzuchtverein Landenhausen, der [[Sozialverband VdK Deutschland|VdK]] Ortsgruppe Landenhausen, dem im Jahr&amp;amp;nbsp;2006 gegründeten Kulturverein Landenhausen und dem Reit- und Fahrverein mit seinem alljährlichen traditionellen Pfingstturnier in Landenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus wurde im Jahr 1958 ein [[Wartenberg (Hessen)#Kreisjugendheim und Zeltlager|Zeltlager mit Kreisjugendheim]] geschaffen, was Jahre später zum Anlass genommen wurde für die Jugend des Zeltlagers ein Freischwimmbad zu bauen. Dieses entwickelte sich zu einem wichtigen Bestandteil der Gemeinde, das an Sportanlage und Turnhalle angrenzt. Das Schwimmbad wird vom Zeltlager, von der Gemeindebevölkerung und von vielen Menschen aus dem Umkreis und darüber hinaus besucht. Unter anderem ermöglicht die „[[DFB]]-Stiftung [[Egidius Braun]]“ Fußballvereinen (deren D-Junioren-/Juniorinnen-Mannschaften) des Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen&amp;amp;nbsp;e.&amp;amp;nbsp;V. ([[FLVW]]) alljährliche Freizeiten im Zeltlager Landenhausen zu verbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den beiden Jahren 1977 und 1978 wurde Landenhausen im Wettbewerb „[[Unser Dorf soll schöner werden]]“ nicht nur Gebietssieger, sondern auch hessischer Landessieger. Ebenso konnte das Dorf im Jahr&amp;amp;nbsp;1980 im Landesentscheid zum dritten Mal Sieger bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wartenberg Kath Kirche Landenhausen.jpg|Katholische Kirche zu Landenhausen&lt;br /&gt;
 Wartenberg Forsthaus.jpg|Forsthaus im Erlich&lt;br /&gt;
 Landenhausen 04.png|Feuerwehrhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftsstruktur ===&lt;br /&gt;
Landenhausen ist überwiegend Wohnsitz von [[Pendler|Berufspendlern]]. Einige Haupt- und Nebenerwerbstätige [[Landwirt]]e, [[handwerk]]liche Betriebe, [[Dienstleister]] und Geschäfte sind im Ort ansässig. Des Weiteren befindet sich in Landenhausen ein Kindergarten, dessen Träger die Kirchengemeinde ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von Landenhausen aus ist die Kreisstadt des Landkreises Fulda mit dem Pkw nach 17 Kilometern in Reichweite. Darüber hinaus liegt die Kreisstadt des Vogelsbergkreises [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] etwa 8 Kilometer von Landenhausen entfernt. Landenhausen und Angersbach (Gemeinde Wartenberg) liegen an der [[Bundesstraße 254]], die von [[Alsfeld]] nach [[Fulda]] führt. Des Weiteren verläuft die [[Außerortsstraße|L3142]] durch die Ortschaft, welche in [[Bad Salzschlirf]] endet. Über die jeweils in 3 Kilometer entfernten Bahnhöfe Angersbach und Bad Salzschlirf, die an der [[Bahnstrecke Gießen–Fulda]] liegen, besteht am [[Bahnhof Fulda]] Zugang zum [[Intercity-Express|ICE]]-Netz der [[Deutsche Bahn|Deutschen Bahn AG]]. Der [[Flughafen Frankfurt]] ist 135 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christoph Trapp]] (1769–1830), Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Pfarrer Wilfried Hilbrig: &amp;#039;&amp;#039;Landenhausen in zwölf Jahrhunderten&amp;#039;&amp;#039;. Hohhausmuseum und Hohhausbibliothek, Lauterbach 1981, {{ISSN|0455-4000}}.&lt;br /&gt;
* Pfarrer Wilfried Hilbrig: &amp;#039;&amp;#039;Flur und Dorf Landenhausen&amp;#039;&amp;#039;. Hohhausmuseum und Hohhausbibliothek, Lauterbach 1976.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reining: &amp;#039;&amp;#039;Landenhausen in alten Aufnahmen&amp;#039;&amp;#039;. Fotoclub Lauterbach e.&amp;amp;nbsp;V., Lauterbach 1984, ISBN 3-89313-006-3.&lt;br /&gt;
* Lutz Reichardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen&amp;#039;&amp;#039;. Göppinger Arbeiten zur Germanistik, 1973, Bd. 86, S. 215–216.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116323922 |GND=4098987-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.gemeinde-wartenberg.de/gemeinde-infos/ortsteile/ot-angersbach.html&lt;br /&gt;
   |titel=Ortsteil Landenhausen&lt;br /&gt;
   |werk=Internetauftritt&lt;br /&gt;
   |hrsg=Gemeinde Wartenberg&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-09&lt;br /&gt;
   |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=9834| titel=Landenhausen, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lauterbach-vogelsberg.de/gesamtkatalog/landenhausen/landenhausen_frames.htm Historische Ansichten von Landenhausen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=9834| titel=Landenhausen, Vogelsbergkreis |datum=2018-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Wartenberg (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098987-2|VIAF=247204853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wartenberg, Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 812]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[en:Wartenberg, Hesse#Landenhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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