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	<title>Landek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;AHZ am 20. August 2023 um 00:09 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Hmostrava.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Bergbaumuseum Ostrava am Landek&lt;br /&gt;
|HÖHE=280&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Koblov]] und [[Petřkovice (Ostrava)|Petřkovice]], [[Tschechien]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Niederes Gesenke]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=49/52/13/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=18/16/17/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CZ-806&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN= Sandstein, Schiefer&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=östlichster Punkt der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Landecke&amp;#039;&amp;#039;,  &amp;#039;&amp;#039;Landeck&amp;#039;&amp;#039;) ist ein 280 m hoher Hügel in [[Tschechien]]. Er liegt vier Kilometer nördlich des Stadtzentrums auf dem Gebiet der Stadt [[Ostrava]]. Bekannt ist er durch seine geologischen, archäologischen, historischen, naturwissenschaftlichen und bergbaulichen Besonderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Landek ist der östlichste Punkt der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] (&amp;#039;&amp;#039;Český masiv&amp;#039;&amp;#039;) und des [[Niederes Gesenke|Niederen Gesenkes]] am Übergang zum [[Ostrauer Becken]] und zur Schlesischen Ebene. Er erhebt sich am linken Ufer der [[Oder]] über der Mündung des Flusses [[Ostravice (Fluss)|Ostravice]] in die Oder. Nördlich des Hügels liegt [[Koblov]], östlich [[Hrušov (Ostrava)|Hrušov]], südlich [[Přívoz]] und im Nordwesten [[Petřkovice (Ostrava)|Petřkovice]]. Die Fläche des Berges beträgt 85,53 Hektar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Auf dem Hügel befand sich vor 30.000 Jahren eine [[altsteinzeit]]liche Mammutjäger-Siedlung. Es handelt sich dabei um einen Teil des urzeitlichen Zivilisationszentrums Europas, das sich vom österreichischen [[Willendorf (Gemeinde Aggsbach)|Willendorf]] über [[Dolní Věstonice]] bis nach [[Polen]] ausdehnt. Nach der Entdeckung der Siedlung begannen 1927 erste Ausgrabungen, weitere dauerten von 1952 bis 1953. Dabei wurde auch die „[[Venus von Petřkovice|Landeker Venus]]“ aufgefunden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Landek befindet sich eines der ertragsreichsten [[Kohleflöz]]e Europas. Die Kohle, die bis an die Erdoberfläche reicht, wurde bereits in der Steinzeit als Brennmaterial verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Übergang vom 8. zum 9. Jahrhundert befand sich auf dem Landek eine slawische Burgstätte der [[Holasitzer]]. An deren Stelle errichtete um die Mitte des 13. Jahrhunderts der böhmische König [[Ottokar II. Přemysl]] die [[Burg Landek]], mit der die Grenze gegenüber dem benachbarten [[Schlesische Piasten|piastischen]] [[Herzogtum Teschen]] gesichert werden sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1742 kam der Berg zu [[Preußisch Schlesien]] und lag direkt am Grenzpunkt zu [[Mähren]] und [[Österreichisch-Schlesien]]. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts begann der Abbruch der über der Oder gelegenen großen Ruine. Die Steine wurden in den Dörfern Koblov und Petřkovice als Baumaterial verwendet. 1920 kam der Landek als Teil des [[Hultschiner Ländchen]]s zur Tschechoslowakei. Zwischen 1939 und 1945 gehörte der Hügel zum Deutschen Reich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 wurde der Landek zum Nationalen Naturschutzgebiet erklärt. 1997 wurde vom Oberbürgermeister Ostravas der Antrag gestellt, den Berg von der [[UNESCO]] in die Liste des [[UNESCO-Welterbe|Weltkulturerbes]] aufzunehmen. 1998 wurde auf dem Landek ein sieben Meter hoher hölzerner Aussichtsturm errichtet, der in fünf Metern Höhe ein überdachtes Aussichtsperron besitzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südwestlichen Fuße des Bergs befindet sich das Bergbaumuseum Ostrava mit der ältesten Grube in der Region, Grube Anselm. Auf dem Berg befindet sich eine seltene Vegetation mit teilweise über 150 Jahre alten Buchen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Landek}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Ostrava)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aussichtsturm in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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