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	<title>Landecker Berg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T04:47:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Landecker_Berg&amp;diff=1267998&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-06-24T18:03:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Landecker schenklengsfeld.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Südansicht des Landecker Bergs&lt;br /&gt;
|HÖHE=510.9&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=DE-NN&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Hessen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Rhön]] ([[Kuppenrhön]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=50/50/25/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=9/53/20/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-HE&lt;br /&gt;
|TOPO-KARTE=[{{LAGIS|ref=LNK|ID=de/mapmaker/wms/gkr/3562089/gkh/5633834/layer/he_dtk25_v/cl/1?x=466&amp;amp;y=265}} LAGIS Hessen]&lt;br /&gt;
|TYP=[[Tafelberg]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN=Muschelkalk, Basalt&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=Forst-, Wald- und Wanderwege&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=Standort der [[Burg Landeck (Rhön)|Burgruine Landeck]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landecker Berg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch nur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landecker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) ist ein {{Höhe|510.9|DE-NN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg und einer der nördlichsten Berge des in [[Bayern]], [[Hessen]] und [[Thüringen]] ([[Deutschland]]) gelegenen Mittelgebirges [[Rhön]] bzw. von deren Teilgebirge [[Kuppenrhön]] in den Gemarkungen der Gemeinden [[Schenklengsfeld]], [[Friedewald (Hessen)|Friedewald]] und [[Hohenroda]] im hessischen [[Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Der Landecker Berg befindet sich im Nordteil der Kuppenrhön bzw. des [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]]. Die größte Ortschaft am Berg ist Schenklengsfeld, das an seiner Südwestseite liegt. Im Uhrzeigersinn um den Berg folgt der Schenklengsfelder Ortsteil Hilmes, der Friedewalder Ortsteil Hillartshausen und die Ortsteile Ausbach und Ransbach der Gemeinde Hohenroda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landecker Berg bildet mit seinem nördlich gelegenen Nachbarberg [[Dreienberg]] ein Teil der [[Wasserscheide]] zwischen [[Fulda (Fluss)|Fulda]] und [[Werra]]. Die [[Fließgewässer]] die am Berg entspringen, fließen von seiner Ostseite in die Werra und von seiner Westseite zur Fulda. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen Schenklengsfeld und Ransbach fuhr bis 1989 die [[Hersfelder Kreisbahn]] südlich am Landecker Berg vorbei. Über den Berg verläuft der Abschnitt Friedewald–Dreienberg–Landecker Berg–Schenklengsfeld–[[Soisberg]] des [[Europäischer Fernwanderweg E6|Europäischen Fernwanderwegs E6]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Der [[Tafelberg]] besteht aus [[Muschelkalk]], der sich während der [[Trias (Geologie)|Trias]] in einem flachen Meer auf Oberen [[Buntsandstein]] bildete. Der Berg besteht zu großen Teilen aus Wellenkalk und ist geologisch genau so aufgebaut wie sein flächenmäßig kleinerer Nachbarberg im Norden, der [[Dreienberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die obere Schicht auf dem Hochplateau wird durch Oberer Wellenkalk gebildet. Darunter bildet der Untere Wellenkalk die Flanken des Berges aus. Im [[Miozän]] wurde der Buntsandstein mit dem aufliegenden Muschelkalk durch vulkanische Aktivität in der Rhön aufgewölbt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbeschreibung ==&lt;br /&gt;
Die höchste Stelle auf der Hochfläche des Tafelbergs Landecker Berg befindet sich im nördlichen Teil des Bergmassivs. Zwischen Ausbach und Ransbach erstreckt sich ein langer Geländesporn ({{Höhe|435|DE-NN}}) nach Osten in das Tal hinein. Auf ihm befindet sich ein [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] das den Waldbereich und dessen Randgebiete umfasst. Ein weiterer ausgeprägter Geländesporn auf dessen Spitze sich die [[Burg Landeck (Rhön)|Burgruine Landeck]] oberhalb von Oberlengsfeld befindet, erstreckt sich in Richtung Südwesten. Im Süden ist der Kreuzberg ({{Höhe|457.2}}) dem Hauptmassiv vorgelagert. Der dazwischen gelegene Sattel erreicht maximal {{Höhe|432}} Höhe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Nord-Süd-Richtung hat der Landecker Berg, der größtenteils von dichtem [[Buchen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;wald bewachsen ist, etwa 4,5&amp;amp;nbsp;Kilometer Ausdehnung, in West-Ost-Richtung sind es rund 2&amp;amp;nbsp;Kilometer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Der Waldbereich des Landecker Bergs und dessen Randgebiete sind seit 1997 als [[FFH-Gebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Landecker Berg bei Ransbach&amp;#039;&amp;#039; ausgewiesen und gehört damit zum europäischen [[Natura 2000|Natura-2000]]-Netzwerk.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/natura-2000-gebiet/landecker-berg-bei-ransbach |titel=FFH-Gebiet Landecker Berg bei Ransbach (DE 5125-302) |hrsg=BfN |abruf=2023-04-14 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Berg befindet sich in einer [[Kernzone]] des [[Biosphärenreservat Rhön|Biosphärenreservats Rhön]], das 1991 von der [[UNESCO]] anerkannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.biosphaerenreservat-rhoen.de/unesco-biosphaerenreservat/legitimation |titel=Rechtliche Grundlagen |hrsg=Biosphärenreservat Rhön |abruf=2023-04-14 |abruf-verborgen=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Osthang des Bergs ist außerdem seit 1992 als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (1632022) ausgewiesen; die Ausweisung wurde 2013 novelliert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ|jahr=1992|nr=52|seite=79 |seiten=3379 ff. |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet „Landecker Berg bei Ransbach“ |datum=1992-12-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPKS/SDB/5125_302_Standard_Datenbogen.pdf |titel=Standarddatenbogen FFH-Gebiet Landecker Berg bei Ransbach (DE 5125-302) |hrsg=[[Natureg]] |datum=1997-12 |abruf=2023-04-14 |abruf-verborgen=1 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet hat eine Fläche von 104,4 ha und gliedert sich in eine Kernzone, den bewaldeten Bereich (65,5 ha), und eine daran anschließende Pflegezone (38,9 ha) aus offenen Flächen. In der Kernzone sollen die naturnahen [[Laubwald]]gesellschaften und ihre [[Fauna]] unbeeinflusst vom Menschen ihre natürliche Dynamik entwickeln, was auch Zusammenbruch und Pionierphasen einschließt; die [[Sukzession (Biologie)|Sukzession]] wird wissenschaftlich begleitet. In der Pflegezone werden die Biotope und ihre Arten erhalten und gefördert, insbesondere die Kalk[[Sickerquelle|quellsumpfgebiete]] und der [[Kalkmagerrasen]], daneben auch strukturreiche Wiesen, Gebüsche, Hecken und Säume. Für Besucher ist das Schutzgebiet auch in der Kernzone betretbar, jedoch auf eigene Gefahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://natureg.hessen.de/resources/recherche/Schutzgebiete/RPKS/NSG/VO/1632022_VO.pdf |titel=Verordnung über das Naturschutzgebiet &amp;quot;Landecker Berg bei Ransbach&amp;quot; |hrsg=[[Natureg]] |datum=2013-08-27 |abruf=2023-04-14 |abruf-verborgen=1 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Der Landecker Berg ist nur mit Forst-, Wald- und Wanderwegen erschlossen. Diese erreicht man auf den [[Kreisstraße]]n, die ein paar Kilometer nördlich des Bergs, im Raum Friedewald, von der [[Bundesstraße 62|B&amp;amp;nbsp;62]] nach Süden abzweigen. Weiterhin auf den [[Landesstraße]]n (u.&amp;amp;nbsp;a. „L&amp;amp;nbsp;3341“ und „L&amp;amp;nbsp;3172“), die von der [[Bundesstraße 27|B&amp;amp;nbsp;27]] im [[Haune|Haunetal]] nach Osten abzweigen und über Schenklengsfeld südlich am Landecker Berg vorbeiführen, um im Werratal wieder auf der B&amp;amp;nbsp;62 treffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in der Rhön]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schenklengsfeld)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Hessen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet im Landkreis Hersfeld-Rotenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1992]]&lt;/div&gt;</summary>
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