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	<title>Landal Noir - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T01:31:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Toxoplasma II.: /* Literatur */</title>
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		<updated>2021-06-02T11:46:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landal Noir&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oder auch kurz Landal) ist eine Anfang des 20. Jahrhunderts durch den [[Frankreich|französischen]] [[Züchter]] Pierre Landot (1900–1942) [[Neuzüchtung|gezüchtete]] [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Sie ist eine [[Kreuzung (Genetik)|Kreuzung]] zwischen Seibel 5455 und Seibel 8216. Zwischen 1929 und Anfang der 1940er Jahre züchtete Landot in [[Conzieu]] im Département [[Département Ain]] eine Vielzahl interspezifischer Rebsorten im Kampf gegen die [[Reblaus]]. Es handelt sich dabei um eine überaus komplexe Züchtung, in der Gene der Wildreben &amp;#039;&amp;#039;[[Vitis labrusca]], [[Vitis riparia]], [[Vitis rupestris]], [[Vitis aestivalis]], [[Vitis cinerea]], [[Vitis berlandieri]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Vitis vinifera]]&amp;#039;&amp;#039; vorhanden sind. Die [[Rotwein]]e der Sorte sind recht kräftig aber aufgrund des Einflusses amerikanischer Wildreben etwas unangenehm im Geschmack (→ [[Fox-Ton]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der frühen Reife findet man die Rebsorte in Anbaugebieten mit kühlem Klima. Ihr Anbau ist daher in Frankreich auf Teile im Tal der [[Loire (Weinbaugebiet)|Loire]] und im [[Savoie (Weinbaugebiet)|Savoie]] beschränkt.  In einigen Anbaugebieten der Vereinigten Staaten wird sie gleichfalls angebaut und in Neuseeland ist sie ebenfalls zu finden. Kleinste Bestände sind in der Schweiz bekannt (0,07 Hektar, Stand 2009, Quelle: [[Office fédéral de l&amp;#039;agriculture]] OFAG&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.blw.admin.ch/themen/00013/00084/00344/index.html?lang=de&amp;amp;download=NHzLpZig7t%2Clnp6I0NTU042l2Z6ln1acy4Zn4Z2qZpnO2Yuq2Z6gpJCEdYR3fGym162dpYbUzd%2CGpd6emK2Oz9aGodetmqaN19XI2IdvoaCUZ%2Cs-%7D%7D |wayback=20160712214848 |text=Das Weinjahr 2009 (PDF) |archiv-bot=2019-04-24 20:07:07 InternetArchiveBot }}, Herausgeber Office fédéral de l&amp;#039;agriculture OFAG&amp;lt;/ref&amp;gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pierre Landot nutzte die Sorte zur Kreuzung der roten Sorte [[Landot Noir]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonym: Zuchtstammnummer 244 Landot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abstammung: [[Plantet]] (vulgo Seibel 5455) x Seibel 8216. Seibel 8216 ist ihrerseits eine Kreuzung der Sorten Seibel 5410 x Seibel 5001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist offen. Sie ist spinnwebig behaart. Die bronzefarbenen Jungblätter sind unbehaart.&lt;br /&gt;
* Die Blätter sind fünflappig und tief gebuchtet. Die Stielbucht ist V-förmig offen. Das Blatt ist spitz gesägt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten sehr eng gesetzt. &lt;br /&gt;
* Die walzenförmige Traube ist mittelgroß und lockerbeerig. Die leicht länglichen Beeren  sind klein und von schwarzblauer Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittelspät austreibende Rebsorte reift ca. 5 – 6 Tage nach dem [[Gutedel]] und ist somit innerhalb der roten Rebsorten früh reifend, so dass sie in kühlen Lagen ausreifen kann. Die Sorte ist empfindlich gegen den [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Falschen Mehltau]] sowie den [[Echter Mehltau|Echten Mehltau]], so dass die Reben mindestens ein bis zweimal jährlich behandelt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch die Artikel [[Weinbau in Frankreich]], [[Weinbau in Neuseeland]], [[Weinbau in der Schweiz]] und [[Weinbau in den Vereinigten Staaten]] sowie die [[Liste von Rebsorten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|6708}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = [[Pierre Galet]]&lt;br /&gt;
| Titel = Cépages et vignobles de France, Tome 1 – les vignes américaines&lt;br /&gt;
| Auflage = 2.&lt;br /&gt;
| Verlag = &lt;br /&gt;
| Jahr = 1988&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-902-771-03-7&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur &lt;br /&gt;
| Autor = Pierre Galet&lt;br /&gt;
| Titel = Dictionnaire encyclopédique des cépages&lt;br /&gt;
| Auflage = 1.&lt;br /&gt;
| Verlag = Hachette Livre&lt;br /&gt;
| Jahr = 2000&lt;br /&gt;
| ISBN = 2-0123633-18&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinrebenhybride]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Toxoplasma II.</name></author>
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