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	<title>Land Grabbing - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Land_Grabbing&amp;diff=2006751&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-18T09:10:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Land Grabbing&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing&amp;#039;&amp;#039;; {{deS|„Land-Ergreifen“}}) ist ein [[Anglizismus]] für die (illegitime oder illegale) [[Aneignung (Recht)|Aneignung]] von [[Landfläche]]n, [[Agrarfläche]]n, seit den 2020er Jahren verstärkt auch zur Nutzung für [[Windpark|Wind-]] und [[Solarpark|Solarparks]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://correctiv.org/aktuelles/klimawandel/2021/10/08/darum-gefaehrden-solar-investoren-natur-und-landwirtschaft-in-brandenburg/ |titel=Glühende Landschaften. Darum gefährden Solar-Investoren Natur und Landwirtschaft in Brandenburg |hrsg=CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gGmbH |datum=2021-10-08 |sprache=de |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oft durch wirtschaftlich oder politisch durchsetzungsstarke [[Akteur]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Land Grabbing kann durch [[Inländer]] oder [[Ausländer]], [[Kleinbauer]]n oder [[Großgrundbesitzer]], [[Konzern]]e, [[Staatsbediensteter|Staatsbedienstete]] oder [[Privatperson]]en, [[Investor]]en und Finanzexperten insbesondere bei [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulationsobjekten]] erfolgen. Für die illegale Form existiert ebenfalls der deutsche Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Landraub&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Land Grabbing werden im deutschen Sprachraum geschäftliche Transaktionen kritisiert, bei denen Regierungen oder Unternehmen auf fremden Staatsgebieten, vor allem in Entwicklungs- oder Schwellenländern, große Ländereien erwerben. Auch der, rechtlich nicht beanstandete, Aufkauf großer Ländereien in Ostdeutschland wird in populären Beiträgen als Landgrabbing bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Almut Knigge: [https://www.deutschlandfunk.de/landwirtschaft-ostdeutsche-bauern-fuerchten-um-ihr-land.862.de.html?dram:article_id=274845 &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaft. Ostdeutsche Bauern fürchten um ihr Land&amp;#039;&amp;#039;] beim Deutschlandfunk vom 16. Januar 2014&amp;lt;br /&amp;gt; Almuth Knigge: [https://www.deutschlandfunk.de/landgrabbing-ausverkauf-der-ostdeutschen-landwirtschaft.724.de.html?dram:article_id=274916 &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing. Ausverkauf der ostdeutschen Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039;] beim Deutschlandfunk vom 17. Januar 2014&amp;lt;br /&amp;gt;Vanja Budde:&lt;br /&gt;
[https://www.deutschlandfunk.de/landgrabbing-in-ostdeutschland-der-kampf-um-die-letzten.1773.de.html?dram:article_id=426884 &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing in Ostdeutschland. Der Kampf um den letzten freien Hektar&amp;#039;&amp;#039;] beim Deutschlandfunk vom 31. August 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Teil sollen die Investitionen in (Agrar)land helfen, die Nahrungsmittelversorgung zu sichern. Häufig geht es aber auch nur um die profitablere Herstellung von Nahrungsmitteln oder anderen Agrargütern für den Verkauf auf dem [[Markt (Wirtschaftswissenschaft)|Weltmarkt]] oder um Bodenspekulation.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen von Bernstorff |Titel=‘Land Grabbing’ und Menschenrechte: die FAO Voluntary Guidelines on the Responsible Governance of Tenure |Sprache=de |Online=https://www.uni-due.de/imperia/md/content/inef/mune_11.2012.pdf |Reihe=INEF FORSCHUNGSREIHE&lt;br /&gt;
MENSCHENRECHTE, UNTERNEHMENSVERANTWORTUNG UND NACHHALTIGE ENTWICKLUNG |Hrsg=Institut für Entwicklung und Frieden |Ort=Duisburg |NummerReihe=11/2012 |ISBN=978-3-939218-35-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine der geschichtlich bedeutendsten Aneignungen von Land in der jüngeren Geschichte erfolgte im 19. und frühen 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf dem Gebiet der heutigen [[Vereinigte Staaten von Amerika|Vereinigten Staaten von Amerika]]. In verschiedenen Phasen erwarben dort bäuerliche Siedler, aber in großem Umfang auch [[Spekulation (Wirtschaft)|Spekulanten]] und industrielle Interessenten viele Millionen Hektar Land. Grundlage war u.&amp;amp;nbsp;a. der [[Homestead Act]] von 1862. Etwa seit Beginn der 1930er Jahre wird darüber geforscht, inwieweit es sich hier um eine zumindest illegitime Aneignung – eben ein &amp;#039;&amp;#039;land-grabbing&amp;#039;&amp;#039; – gehandelt haben könnte.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Sakolski: &amp;#039;&amp;#039;The Great American Land Bubble: The Amazing Story of Land-Grabbing, Speculation and Boom from Colonial Times to the Present Time.&amp;#039;&amp;#039; Harper &amp;amp; Bros., New York 1932.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fred W. Kohemeyer: &amp;#039;&amp;#039;Homestead Centennial Symposium.&amp;#039;&amp;#039; Lincoln, Nebraska 11–14. Juni 1962. A Report of the Proceedings. [[Agricultural History]] 36(4): 122–136 (insbesondere S. 124: Bericht über ein Referat von Paul Wallace Gates)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die illegale Aneignung von Land wurde im indischen Bundesstaat [[Andhra Pradesh]] Anfang der 1980er Jahre als schwerwiegendes Problem erkannt. 1982 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Land Grabbing (Prohibition) Act&amp;#039;&amp;#039; verabschiedet. Unter Strafe steht die illegale Aneignung von Land – egal wo und von wem.&amp;lt;ref&amp;gt;Offizieller Text des [http://www.cyberabadpolice.gov.in/information/PDF/acts-laws/ap_land_grabbing_act.pdf &amp;#039;&amp;#039;Land Grabbing (Prohibition) Act&amp;#039;&amp;#039;] aus Andhra Pradesh von 1982&amp;lt;/ref&amp;gt; Die oft gewaltsame Aneignung von Land ist auch im benachbarten [[Bangladesch]] ein verbreitetes Phänomen, das meist von einflussreichen Inländern ausgeht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=M.&amp;amp;nbsp;Q. Zaman |Titel=Social structure and process in Char Land settlement in the Brahmaputra-Jamuna floodplain |Sammelwerk=Man, New Series |Band=26 |Nummer=4 |Verlag=Royal Anthropological Institute of Great Britain and Ireland |Ort=London |Datum=1991-12 |Seiten=673–690 |Sprache=en |JSTOR=2803775}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den vergangenen Jahrzehnten wurde der Landerwerb in Entwicklungsländern in erster Linie durch private Gewinnmotive geprägt. Meist lag der Schwerpunkt auf hochwertigen landwirtschaftlichen Exportprodukten (siehe auch [[Cash Crops]]), nicht auf der Erzeugung von Grundnahrungsmitteln. Später begannen Regierungen, Land im Ausland zu erwerben, diesmal mit dem Ziel der [[Ernährungssicherung]] der eigenen Bevölkerung, insbesondere seit der [[Nahrungsmittelpreiskrise 2007–2008]], oder um [[Nachwachsender Rohstoff|nachwachsende Rohstoffe]] zur Produktion von [[Biokraftstoff]] anzubauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ifpri.org/sites/default/files/publications/bp013all.pdf |titel=„Land Grabbing“ by Foreign Investors in Developing Countries: Risks and Opportunities |autor=Joachim von Braun und Ruth Meinzen-Dick |werk=IFPRI Policy Brief 13 |seiten=1 |datum=April 2009 |zugriff=2011-04-15 |sprache=en |format=PDF; 432 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor allem Länder mit knappen Land- und Wasserressourcen und ausreichendem Kapital, wie z.&amp;amp;nbsp;B. die Golfstaaten und (bis zum Umsturz) [[Libyen]], sind heute bedeutende Akteure auf diesem Markt. Hinzu kommen Länder mit großen Bevölkerungen wie [[Volksrepublik China|China]], [[Südkorea]] und [[Indien]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot; /&amp;gt; Die Investitionen finden meist in Entwicklungsländern mit niedrigen Produktionskosten und weniger knappen Land- und Wasserressourcen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ergänzung zur öffentlichen Debatte um den Erwerb großer Ländereien durch Staaten und Großunternehmen in Afrika wird gelegentlich betont, dass auch in Afrika &amp;#039;&amp;#039;land grabbing&amp;#039;&amp;#039; nicht ausschließlich von staatlichen Akteuren und ausländischen Investoren betrieben werde, sondern mittlerweile &amp;#039;&amp;#039;everybody’s business&amp;#039;&amp;#039; geworden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;Sara Berry: &amp;#039;&amp;#039;Debating the land question in Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comparative Studies in Society and History.&amp;#039;&amp;#039; 2002, {{JSTOR|3879518}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausländischer Landerwerb in Entwicklungsländern ==&lt;br /&gt;
=== Beispiele ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2009 wurde bekannt, dass [[Katar]] 40.000 Hektar in [[Kenia]] erworben hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot; /&amp;gt; Nach Medienberichten im Januar 2010 soll China in der [[Demokratische Republik Kongo|Demokratischen Republik Kongo]] 2,8 Millionen Hektar Land erworben haben, um die größte [[Ölpalmen]]plantage der Welt aufzubauen, während Äthiopien bis Ende 2009 bereits 600.000 Hektar Land an ausländische Investoren verpachtet hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Le Monde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/01/15.mondeText.artikel,a0040.idx,11 |titel=Wie Gold, nur besser |titelerg=Fette Dividenden auf Afrikas Böden |sprache=de |autor=Joan Baxter |werk=Le Monde diplomatique |datum=2010-01-15 |zugriff=2011-04-14 |kommentar=aus dem Englischen von Niels Kadritzke |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101219030929/http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/01/15.mondeText.artikel,a0040.idx,11 |archiv-datum=2010-12-19 |offline=1 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Madagaskar sollen die Verhandlungen mit der [[Daewoo]] Logistics Corporation über den Kauf von 1,3 Millionen Hektar Land für den Anbau von Mais und Ölpalmplantagen bei den politischen Konflikten eine Rolle gespielt haben, die 2009 zum [[Regierungswechsel in Madagaskar 2009|Sturz der Regierung]] führten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die internationale Entwicklungsorganisation [[Oxfam]] schätzt, dass in Entwicklungsländern seit 2001 über 220&amp;amp;nbsp;Millionen Hektar Land von ausländischen Investoren aufgekauft wurde oder gepachtet wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oxfam&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://policy-practice.oxfam.org.uk/publications/land-and-power-the-growing-scandal-surrounding-the-new-wave-of-investments-in-l-142858 |werk=Oxfam |titel=Land and Power: The growing scandal surrounding the new wave of investments in land |datum=2011-09-22 |zugriff=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Angaben der Welthungerhilfe bleibt erworbenes Land oft unproduktiv: es liegt isoliert, die ökologischen, sozialen, wirtschaftlichen, politischen und/oder bürokratischen Voraussetzungen sind oft zu schwierig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welthungerhilfe.de/welternaehrung/rubriken/wirtschaft-menschenrechte/warum-land-grabbing-weiter-gegenwind-braucht/ |autor=Anseeuw Ward |titel=Warum Land Grabbing schadet |werk=Fachjournal Welternährung 04/2020 |hrsg=Welthungerhilfe |datum= |abruf=2020-05-19 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beurteilung ===&lt;br /&gt;
Der [[Agrarökonomie|Agrarökonom]] [[Harald von Witzke]] hält es grundsätzlich für richtig, dass gerade in armen Ländern investiert werde, da die landwirtschaftliche Produktivität dringend steigen müsse und neues Agrarland kaum mehr zu erschließen sei. Das ausländische Kapital ermögliche Technologietransfer und Zugang zu neuen Märkten. Nachteilig für die Investoren sei, dass ihre Verträge aufgrund unsicherer Eigentumsrechte bei einem Machtwechsel an Gültigkeit verlieren könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Judith Lembke: [http://www.faz.net/artikel/C31721/geschaefte-mit-ackerland-investoren-haben-landlust-30465289.html &amp;#039;&amp;#039;Investoren haben Landlust.&amp;#039;&amp;#039;] in: &amp;#039;&amp;#039;FAZ.net&amp;#039;&amp;#039;, 18. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Bericht des [[Sonderverfahren des UN-Menschenrechtsrats|UNO-Sonderberichterstatters]] für das [[Recht auf angemessene Ernährung]], [[Olivier De Schutter]], können großflächige Investitionen einen Beitrag zur Realisierung des Rechts auf Nahrung leisten, wenn einige institutionelle Bedingungen erfüllt werden, wie Information, Zustimmung und Einbeziehung der lokalen Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www2.ohchr.org/english/issues/food/docs/BriefingNotelandgrab.pdf |titel=Large-scale land acquisitions and leases: a set of core principles and measures to address human rights challenge |hrsg=UNHR |datum=2009-06-11 |zugriff=2011-05-10 |format=PDF; 276&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der Bildungs- und Gesundheitssektor sowie der Arbeitsmarkt kann in den betreffenden Ländern von den Investitionen profitieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot; /&amp;gt; Laut [[Joachim von Braun (Agrarwissenschaftler)|Joachim von Braun]] ([[International Food Policy Research Institute|IFPRI]]) hat der Landerwerb in Entwicklungsländern das Potential, dringend benötigte Investitionen in Landwirtschaft und ländliche Entwicklung zu bringen. Auf der anderen Seite gebe es Bedenken hinsichtlich der Auswirkungen auf Arme, deren Zugang zu Land gefährdet sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ifpri&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Hans-Heinrich Bass]] (Institute for Transport and Development, Bremen) weist darauf hin, dass das von Regierungen verpachtete Land oft kein Niemandsland sei, sondern Teil traditioneller Landnutzungssysteme, für die es selten einklagbare [[Eigentumsrecht]]e gebe. Oft gebe es keine hinreichenden Entschädigungen und für die Befriedigung des lokalen Bedarfs stehe weniger Fläche zur Verfügung. Auch die Wassernutzung könne zum Problem werden, wenn umliegende Regionen weniger Wasser erhielten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hs-bremen.de/internet/forschung/einrichtungen/itd/presse/kurier_am_sonntag__bremen__bass_2011-08-14.pdf |titel=Internationale Investoren für Afrikas Landwirtschaft – Lösung zur Ernährungssicherung? |autor=Hans-Heinrich Bass |werk=Kurier am Sonntag |zugriff=2011-10-16 |format=PDF; 375&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gemäß [[Jacques Diouf]], dem Generaldirektor der [[Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation]] (FAO), stellt sich die Frage, ob solche Entwicklungen nicht zu einer Form von [[Neokolonialismus]] führen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.un.org/ecosocdev/geninfo/afrec/vol23no3/233-land.html |titel=Is Africa’s land up for grabs? |titelerg=Foreign acquisitions: some opportunities, but many see threats |autor=Roy Laishley |hrsg=[[United Nations]] |werk=African Renewal Online |zugriff=2011-05-01 |sprache=en |kommentar=aus Africa Renewal, October 2009, S. 4 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111230142443/http://www.un.org/ecosocdev/geninfo/afrec/vol23no3/233-land.html |archiv-datum=2011-12-30 |offline=2022-11-29 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem [[GIGA German Institute of Global and Area Studies]] legen erste Forschungsergebnisse nahe, dass ausländische Großagrarinvestitionen sowohl positive, z.&amp;amp;nbsp;B. wichtige landwirtschaftliche Investitionen, als auch negative Auswirkungen, wie mangelnde Zugriffsrechte auf Land für die betroffene Region und deren Bevölkerung, zur Folge haben können. Daher sei weder eine ausschließlich positive Bewertung noch eine grundsätzliche Ablehnung ausländischer Agrarinvestitionen sinnvoll. Vielmehr seien die Rahmenbedingungen, die der ausländischen Agrarinvestition zu Grunde liegen, wie Transparenz der Vergabepraxis, wichtige Elemente.&amp;lt;ref&amp;gt;Jann Lay, Kerstin Nolte: {{Webarchiv|url=http://www.giga-hamburg.de/dl/download.php?d=%2Fcontent%2Fpublikationen%2Fpdf%2Fgf_afrika_1101.pdf |wayback=20130705004836 |text=&amp;#039;&amp;#039;Neuer „Landraub“ in Afrika?&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 478&amp;amp;nbsp;kB) &amp;#039;&amp;#039;Focus&amp;#039;&amp;#039; 1/2011 Herausgeber: GIGA – German Institute of Global and Area Studies – Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien, Hamburg, S. 1–2, 7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Land Grabbing in Europa ==&lt;br /&gt;
Nach einer Untersuchung der [[FIAN]] ist die Dynamik der Konzentration von Land in Europa mit der Situation in [[Afrika]], [[Asien]] und [[Lateinamerika]] vergleichbar. Besonders betroffen sind die neuen Mitgliedsstaaten der [[Europäische Union|Europäischen Union]] (EU): [[Rumänien]], [[Ungarn]] und [[Bulgarien]], aber auch die [[Ukraine]]. In [[Deutschland]], [[Italien]] und [[Spanien]] sind ähnliche Entwicklungen festzustellen. In Ostdeutschland geht, laut der [[Die Tageszeitung|TAZ]], das Landgrabbing {{&amp;quot;|ungebremst weiter}} und das {{&amp;quot;|trotz aller Kritik}}. Äcker und Wiesen gelangen in die Hände von ortsfremden Großinvestoren und die Behörden schauen meist untätig zu.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jost Maurin |url=https://taz.de/Landgrabbing-in-Ostdeutschland/!5621001/ |titel=Aldi-Erben greifen nach Agrarland |titelerg= Landgrabbing in Ostdeutschland |werk=taz.de |datum=2019-09-08 |sprache=de |abruf=2025-12-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Während es in den erstgenannten wirtschaftlich schwächeren Ländern oft ausländische Investoren sind, die ganze Ländereien kaufen, sind es bei den wohlhabenderen Ländern meist einheimische Kapitalgeber wie Banken und Versicherungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.fian.de/uploads/media/2014_Landgrabbing_Europa_web_01.pdf |titel=Landkonzentration, Landgrabbing und der Widerstand in Europa |hrsg=FIAN Deutschland und FIAN Österreich |datum=2014-03 |abruf=2021-05-18 |sprache=de |archiv-datum=2021-05-18 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210518080614/https://www.fian.de/uploads/media/2014_Landgrabbing_Europa_web_01.pdf |offline=ja |archiv-bot=2026-02-18 09:10:55 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Rumänien wurde nachgewiesen, dass die Konzentration der landwirtschaftlichen Fläche mit einer Verschlechterung des Lebensstandards der einheimischen Bevölkerung verbunden ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Szocs Boruss Miklos Attila et al. |url=https://www.fao.org/family-farming/detail/en/c/1010764/ |titel=Land Grabbing in Romania |werk=fao.org |hrsg=Food and Agriculture Organisation of the United Nations |datum=2015 |abruf=2025-12-13 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Begünstigt wird diese Entwicklung durch die flächenabhängigen Förderrichtlinien der EU.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.attac.at/news/details/neue-studie-eu-foerdert-land-grabbing-und-landkonzentration-in-europa |titel=EU fördert Land Grabbing und Landkonzentration in Europa |werk=Attac Österreich |datum=2013-04-17 |abruf=2021-05-18 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Folgen ==&lt;br /&gt;
Landwirte sind in Deutschland nur zu etwa einem Drittel Eigentümer der landwirtschaftlich genutzten Fläche. Sie können die Pachtpreise, die für eine Nutzung durch Solarparks gezahlt werden, nicht erwirtschaften.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zdfheute.de/wirtschaft/solar-landwirtschaft-rinderzucht-100.html |titel=Agri-PV: Fluch oder Segen für Landwirte? |datum=2024-08-04 |sprache=de |abruf=2026-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Entwaldung|Waldverlust]] zählt zu den großen Problemen der Menschheit. Nach Angaben der Food and Agricultural Organization of the United Nations ist dieser unter anderem durch [[Armut]], Landgrabbing und starkes [[Bevölkerungswachstum]] in den betroffenen Regionen bedingt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Goal 7: Ensure environmental sustainability |TitelErg=Millennium Developmental Goals |Sprache=en |Online=https://www.un.org/millenniumgoals/pdf/Goal_7_fs.pdf |Hrsg=Food and Agricultural Organization of the United Nations |Datum=2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Enclosure Movement]]&lt;br /&gt;
* [[Landnahme]]&lt;br /&gt;
* [[Tiefladerbauern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
=== Film ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Landraub (Film)|Landraub]]&amp;#039;&amp;#039;, Regie, Produktion: [[Kurt Langbein]] (österreichischer Filmemacher, Wissenschaftsjournalist und TV-Produzent), 95 Minuten, Kinodokumentation&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.landraub.com/Der-Film/ &amp;#039;&amp;#039;Landraub. Der Film.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;landraub.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gabriele Schoder: [https://www.badische-zeitung.de/kino-11/der-ausverkauf-der-erde--112244528.html &amp;#039;&amp;#039;Der Ausverkauf der Erde.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische-zeitung.de]]&amp;#039;&amp;#039;, 6. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Bartz]], Heike Holdinghausen: &amp;#039;&amp;#039;Grabbing: Die große Landgier&amp;#039;&amp;#039;. In: Heinrich-Böll-Stiftung et al. (Hrsg.): Bodenatlas. Daten und Fakten über Acker, Land und Erde, Berlin 2015, S. 26–27.&lt;br /&gt;
* Jan Brunner, Anna Dobelmann, Sarah Kirst, Louisa Prause (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch Land- und Rohstoffkonflikte.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld, transcript Verlag 2019, ISBN 978-3-8376-4433-3.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Lorenzo Cotula, Sonja Vermeulen, Rebeca Leonard, James Keeley |Titel=Land Grab or Development Opportunity? Agricultural Investment and International Land Deals in Africa. |Verlag=IIED/FAO/IFAD |Ort=London/Rom |Datum=2009 |ISBN=978-1-84369-741-1 |Sprache=en |Online=[https://www.ifad.org/pub/land/land_grab.pdf ifad.org] |Format=PDF |KBytes=1800 |Abruf=2011-04-17}}&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Bommert]]: &amp;#039;&amp;#039;Bodenrausch: Die globale Jagd nach den Äckern der Welt.&amp;#039;&amp;#039; Eichbornverlag, 2012.&lt;br /&gt;
* Klaus Deininger, Derek Byerlee und Jonathan Lindsay: [https://siteresources.worldbank.org/INTARD/Resources/ESW_Sept7_final_final.pdf &amp;#039;&amp;#039;Rising Global Interest in Farmland: Can It Yield Sustainable and Equitable Benefits?&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 3,7&amp;amp;nbsp;MB). World Bank Publications, 2010. ISBN 978-0-8213-8591-3.&lt;br /&gt;
* Karin Foljanty, Jutta Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Development Policy Stance on the Topic of Land Grabbing – the Purchase and Leasing of Large Areas of Land in Developing Countries“&amp;#039;&amp;#039;, [[Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung]] Discourse 015, 2009 ([https://www.bmz.de/en/publications/type_of_publication/strategies/diskurs015en.pdf Online-PDF]).&lt;br /&gt;
* Thomas Kruchem: &amp;#039;&amp;#039;Der Große Landraub – Bauern des Südens wehren sich gegen Agrarinvestoren.&amp;#039;&amp;#039; Brandes &amp;amp; Apsel, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-86099-890-8.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://web.archive.org/web/20091115110629/http://www.un.org/ecosocdev/geninfo/afrec/vol23no3/233-land.html |titel=Is Africa’s land up for grabs? Foreign acquisitions: some opportunities, but many see threats |autor=Roy Laishley |hrsg=[[United Nations]] |werk=African Renewal Online |zugriff=2011-05-01 |sprache=en |datum=2009-10 |seiten=4}}&lt;br /&gt;
* Stefano Liberti: &amp;#039;&amp;#039;Landraub: Reisen ins Reich des neuen Kolonialismus.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, 2012.&lt;br /&gt;
* Harold Liversage: &amp;#039;&amp;#039;Responding to ‘land grabbing’ and promoting responsible investment in agriculture.&amp;#039;&amp;#039; [[Internationaler Fonds für landwirtschaftliche Entwicklung|IFAD]] Occasional paper 2, 2011, ([https://www.ifad.org/pub/op/2_e.pdf ifad.org] PDF).&lt;br /&gt;
* Matias E. Margulis (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Land Grabbing and Global Governance.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London 2017, ISBN 978-1-138-43064-8.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.inkota.de/fileadmin/user_upload/Themen_Kampagnen/Ern%C3%A4hrung_und_Landwirtschaft/Land_Grabbing/Land_grabbing_in_Kenya_and_Mozambique_FIAN_EN.pdf |titel=Land grabbing in Kenya and Mozambique |titelerg=A report on two research missions – and a human rights analysis of land grabbing |autor=Edwyn Odeny, Ralf Leonhard, Saturnino Borras Jr. und Mariana Rocha |hrsg=[[FIAN]] |datum=2010-04 |zugriff=2011-04-15 |sprache=en |format=PDF; 824 kB |kommentar=44 Seiten}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.welthungerhilfe.de/fileadmin/pictures/publications/de/position_papers/2009_brennpunkt_landgrabbing_8_2009.pdf |titel=Land Grabbing: Den Armen wird der Boden unter den Füßen weggezogen |autor=Constanze von Oppeln &amp;amp; Rafaël Schneider |hrsg=[[Deutsche Welthungerhilfe]] e.&amp;amp;nbsp;V. |werk=Brennpunkt Nr. 8 |datum=2009-04 |zugriff=2011-04-14 |format=PDF; 195 kB}}&lt;br /&gt;
* [[Fred Pearce]]: &amp;#039;&amp;#039;Land Grabbing. Der globale Kampf um Grund und Boden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Antje Kunstmann, München 2012, ISBN 978-3-88897-783-1. Englische Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The Land Grabbers: The New Fight over Who Owns the Earth.&amp;#039;&amp;#039; Beacon Press, Boston 2012, ISBN 978-0-8070-0324-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hs-bremen.de/internet/forschung/veroeffentlichungen/detail/interview_bass_dlr_landgrabbing.pdf &amp;#039;&amp;#039;Interview von Nana Brink mit Hans H. Bass von der Universität Bremen über Chinas Landgrabbing in Afrika&amp;#039;&amp;#039;], Wiederabdruck in Seydlitz, Geographie, Oberstufe, 2017, S. 293&lt;br /&gt;
* Christian Brüser: [https://www.deutschlandfunk.de/land-grabbing.1247.de.html?dram:article_id=190354 &amp;#039;&amp;#039;land grabbing. Die globale Jagd nach Ackerland&amp;#039;&amp;#039;]. &amp;#039;&amp;#039;Das Feature&amp;#039;&amp;#039; bei [[deutschlandfunk.de]] vom 22. Februar 2011&lt;br /&gt;
* Nora Bauer: [https://www.deutschlandfunk.de/von-den-folgen-einer-gesetzesluecke-landgrabbing-in.1247.de.html?dram:article_id=407468 &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing in Deutschland?&amp;#039;&amp;#039;] &amp;#039;&amp;#039;Das Feature&amp;#039;&amp;#039; bei deutschlandfunk.de vom 27. Februar 2018&lt;br /&gt;
* [https://www.fdcl.org/themen/landwirtschaft/landnahme/ &amp;#039;&amp;#039;Landnahme&amp;#039;&amp;#039;] bei [[Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika]]&lt;br /&gt;
* [http://www.future-agricultures.org/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=1547&amp;amp;Itemid=978 &amp;#039;&amp;#039;Global Land Grabbing&amp;#039;&amp;#039;] bei future-agricultures.org&lt;br /&gt;
* [https://www.gaiafoundation.org/news/launch-of-the-pandoras-box-report &amp;#039;&amp;#039;Launch of the Pandora&amp;#039;s Box Report&amp;#039;&amp;#039;], Bericht über die Zunahme des weltweiten Rohstoff-Abbaus. In: &amp;#039;&amp;#039;gaiafoundation.org&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [https://katapult-magazin.de/de/artikel/artikel/fulltext/erde-zu-verkaufen/ &amp;#039;&amp;#039;Erde zu verkaufen&amp;#039;&amp;#039;] bei katapult-magazin.de vom 14. März 2015&lt;br /&gt;
* [[Universität Greifswald]]: [http://www.landgrab.de/ &amp;#039;&amp;#039;„Large-scale Agricultural Acquisition and Sustainability“&amp;#039;&amp;#039;], Forschungsprojekt&lt;br /&gt;
* [https://landportal.info/ landportal.info], weltweit führendes Online-Portal für Informationen, Ressourcen, Innovationen und Netzwerken im Zusammenhang zum Thema Land&lt;br /&gt;
* [http://www.weltagrarbericht.de/themen-des-weltagrarberichts/landgrabbing.html &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing&amp;#039;&amp;#039;] im [[Weltagrarbericht]]&lt;br /&gt;
* Jost Maurin: [https://taz.de/Landgrabbing-im-Osten/!5465965/ &amp;#039;&amp;#039;Landgrabbing im Osten nimmt zu&amp;#039;&amp;#039;] in: [[Die Tageszeitung|taz.de]] vom 12. Dezember 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Normdaten, s. [[Landnahme]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4166614-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agribusiness]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ernährungspolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geopolitik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Agrarpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
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