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	<title>Lanciano - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lanciano&amp;diff=532233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hanbury: /* Persönlichkeiten */ +1: Mary di Michele</title>
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		<updated>2026-04-08T18:38:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; +1: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Mary_di_Michele&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Mary di Michele (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Mary di Michele&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zur italienischen Dreispringerin siehe [[Francesca Lanciano]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Italien&lt;br /&gt;
| nomeComune         = Lanciano&lt;br /&gt;
| regione            = Abruzzen&lt;br /&gt;
| provincia          = Chieti&lt;br /&gt;
| linkStemma         = Lanciano-Stemma.png&lt;br /&gt;
| siglaRegione       = ABR&lt;br /&gt;
| siglaProvincia     = CH&lt;br /&gt;
| latitudineGradi    = 42&lt;br /&gt;
| latitudineMinuti   = 14&lt;br /&gt;
| latitudineSecondi  = 0&lt;br /&gt;
| longitudineGradi   = 14&lt;br /&gt;
| longitudineMinuti  = 23&lt;br /&gt;
| longitudineSecondi = 0&lt;br /&gt;
| mappaX             = 191&lt;br /&gt;
| mappaY             = 161&lt;br /&gt;
| altitudine         = 265&lt;br /&gt;
| superficie         = 66&lt;br /&gt;
| cap                = 66034&lt;br /&gt;
| prefisso           = 0872&lt;br /&gt;
| istat              = 069046&lt;br /&gt;
| nomeAbitanti       = Lancianesi&lt;br /&gt;
| patrono            = [[Maria (Mutter Jesu)|Madonna del Ponte]]&lt;br /&gt;
| sito               = [http://www.comune.lanciano.chieti.it Lanciano]&lt;br /&gt;
| panorama = Lanciano panorama del centro 01.JPG&lt;br /&gt;
| didascalia = Blick auf Lanciano&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lanciano&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Stadtgemeinde]] der [[Provinz Chieti]] (Abruzzen) mit {{EWZ|IT|069046}} [[Einwohner]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde erstreckt sich über ca. 66 km².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nachbargemeinden sind: [[Atessa]], [[Castel Frentano]], [[Fossacesia]], [[Frisa]], [[Mozzagrogna]], [[Orsogna]], [[Paglieta]], [[Poggiofiorito]], [[Rocca San Giovanni]], [[San Vito Chietino]], [[Sant’Eusanio del Sangro]] und [[Treglio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt rund 50 Kilometer vom Hauptort der Provinz, der Stadt [[Chieti]] und 13&amp;amp;nbsp;Kilometer von der Adriaküste entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Lanciano wurde in vorchristlicher Zeit gegründet und gehörte zum Lebensraum der [[Samniten]], die in den [[Samnitenkriege]]n von den [[Römisches Reich|Römern]] unterworfen wurden. Die Stadt hieß in der [[Antike]] &amp;#039;&amp;#039;Anxanum&amp;#039;&amp;#039; und war nach dem Ende des [[Weströmisches Reich|weströmischen Reiches]] bis zur Eroberung durch die [[Langobardenreich|Langobarden]] im 6. Jahrhundert [[Byzantinisches Reich|byzantinisch]] beherrscht. Seit dem 13. Jahrhundert ist der heutige Name überliefert. Nach einer Legende ist Lanciano der Geburtsort des heiligen [[Longinus]], der in der Stadt von alters her verehrt wird und auch hier gestorben sein soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischofssitz ===&lt;br /&gt;
Am 27. April 1515 wurde das [[Erzbistum Lanciano-Ortona|Bistum Lanciano]] durch Papst Leo X. errichtet; 1562 wurde es zum [[Diözese|Erzbistum]] erhoben. Bischofskirche ([[Kathedrale]]) ist die [[Kathedrale von Lanciano|Basilica della Madonna del Ponte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Faschismus ===&lt;br /&gt;
Nach dem Kriegseintritt Italiens im Juni 1940 errichtete das [[Faschismus|faschistische Regime]] in Lanciano ein Internierungslager (&amp;#039;&amp;#039;campo di concentramento&amp;#039;&amp;#039;) für Frauen. Es befand sich in der &amp;#039;&amp;#039;Villa Sorge&amp;#039;&amp;#039;, einem Landhaus unweit vom Ortszentrum. Die ersten Internierten waren „Ausländerinnen aus feindlichen Nationen“, wozu auch jüdische Frauen zählten. Im Februar 1942 kamen die noch im Lager verbliebenen Insassinnen nach [[Pollenza]]. Damit wurde Lanciano zum Männerlager und nahm [[Jugoslawien|Jugoslawen]] aus den von Italien besetzten und annektierten Gebieten auf. Die Lebensbedingungen waren äußerst bescheiden; es gab – bis auf einen Wasserhahn in einem Außenhof – kein fließendes Wasser, die hygienischen Verhältnisse waren entsprechend prekär. Das Gebäude war schlecht isoliert und im Winter nicht ausreichend beheizt. Zahlreiche Insassen wurden strafverlegt, nachdem sie gegen die mangelhafte Qualität der Verpflegung protestiert hatten. Im September 1943 verließen viele Insassen das Lager, das Mitte Oktober endgültig geschlossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Carlo Spartaco Capogreco, I campi del duce. L’internamento civile nell’Italia fascista (1940-1943), Torino 2004 (Einaudi), S. 217–219; [[Klaus Voigt (Historiker)|Klaus Voigt]], &amp;#039;&amp;#039;Zuflucht auf Widerruf. Exil in Italien 1933-1945&amp;#039;&amp;#039; (Band 2), Stuttgart 1993 (Klett-Cotta), S. 61–63&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2013 wurde die am &amp;#039;&amp;#039;Parco delle Memorie&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Villa Sorge&amp;#039;&amp;#039; vorbeiführende Straße nach Maria Eisenstein benannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkorte&amp;quot; &amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gedenkorte Europa 1939–1945: Lanciano&amp;#039;&amp;#039;. Google-Maps kennt diese Straße zwischen der Via Belvedere und der Via Giovanni Petragnani nicht, obwohl sie bereits seit 2013 diesen Namen trägt.&amp;lt;/ref&amp;gt; ({{coordinate|simple=y|NS=42.222753|EW=14.382058|type=landmark|region=IT-CH|name=Parco delle Memorie an der Via Maria Eisenstein}}) Die aus Wien stammende Frau (geborene Maria Luisa Moldauer, 1914–1994) war eine der Insassinnen des Internierungslagers in der &amp;#039;&amp;#039;Villa Sorge&amp;#039;&amp;#039;. Sie überlebte Faschismus und Besatzung und hat in dem Buch „L&amp;#039;internata numero 6“ das Lagerleben ausführlich beschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gedenkorte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls in der &amp;#039;&amp;#039;Villa Sorge&amp;#039;&amp;#039; interniert war die aus Köln stammende [[Jüdische Exilschulen am Gardasee#Susanne Levinger|Susanne Levinger]] (1914-2001), die nach ihrer Verlegung nach Pollenza aus dem dortigen Lager fliehen konnte und bis zu ihrem Tod im Jahre 2001 in der Nähe von Lanciano, in [[San Vito Chietino|San Vito Marina]], wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Über ihr Schicksal schreibt Gianni Orecchioni in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;I sassi e le ombre&amp;#039;&amp;#039;, auf dem auch der Dokumentarfilm „Susanne Lewinger, una vita nel novecento“ von Alberto Gagliardo basiert. ([http://www.varesenews.it/2004/11/un-posto-nel-mondo-punta-sul-documentario/283156/ Susanne Lewinger, ein Leben im zwanzigsten Jahrhundert]) Zu weiteren Internierungsdaten von Susanne Levinger und anderen siehe auch: [http://www.annapizzuti.it/database/ricerca.php?a=show&amp;amp;sid=8305 Susanne Lewinger in der Datenbank „Ebrei stranieri internati in Italia durante il periodo bellico“]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsche Besetzung ===&lt;br /&gt;
Am 5. Oktober 1943 kam es nach der Ermordung des Widerstandskämpfers [[Trentino La Barba]] zu einem Volksaufstand der Einwohner Lancianos gegen die deutschen Besatzer, die wegen der Hartnäckigkeit des Widerstandes etliche Bataillone und Panzereinheiten zum Einsatz bringen mussten, um diesen zu brechen. Nach den [[Repressalie]]n der deutschen Truppen, wurde Lanciano Ziel der vorrückenden Alliierten, deren [[Artillerie]] die Stadt in Schutt und Asche legte. Nach der Eroberung durch die Alliierten bombardierten deutsche Flugzeuge Lanciano, das zwischen Oktober 1943 und Juni 1944 mehr als 500 Menschenleben verlor. In diesen neun Monaten stellte die Stadt zahlreiche Widerstandskämpfer und Partisanen. Nach dem Krieg wurde die Stadt Lanciano mit einem hohen Orden ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eucharistische Wunder ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Eucharistisches Wunder von Lanciano}}&lt;br /&gt;
Anfang der 1970er Jahre wurde Lanciano als Schauplatz eines [[Hostienwunder|eucharistischen Wunders]] überregional bekannt, das nachweislich seit dem 17. Jahrhundert hier verortet wird und sich im Frühmittelalter ereignet haben soll. Die Relikte, eine menschliche Herzscheibe ungeklärter Herkunft und mehrere Blutreste, werden in der Kirche &amp;#039;&amp;#039;San Francesco&amp;#039;&amp;#039;, der Klosterkirche der [[Minoriten]] an der &amp;#039;&amp;#039;Piazza Plebiscito&amp;#039;&amp;#039; ausgestellt, in der sich eine 1902 angebaute Verehrungsstätte für das Wunder (&amp;#039;&amp;#039;Santuario del Miracolo Eucaristico&amp;#039;&amp;#039;) befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Denkmal zu Ehren der ermordeten Sinti und Roma ===&lt;br /&gt;
Im Oktober 2018 wurde im &amp;#039;&amp;#039;Parco delle Memorie&amp;#039;&amp;#039; an der &amp;#039;&amp;#039;Via Maria Eisenstein&amp;#039;&amp;#039; ein Denkmal zur Erinnerung an den Völkermord an den Roma und Sinti während der Zeit des Faschismus und der deutschen Besatzung eingeweiht. Am Fuße des Denkmals ist das Gedicht &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz&amp;#039;&amp;#039; von [[Santino Spinelli]] eingraviert, das auch Bestandteil des 2012 in Berlin eingeweihten [[Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas|Denkmals für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas]] ist. Lanciano war damit die erste Stadt Italiens und die zweite in Europa nach Berlin, die ein Denkmal zur Erinnerung an die Vernichtung der Roma und Sinti errichtet hat.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lanciano.eu/comune/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=1105:75-anniversario-della-rivolta-lancianese-del-5-6-ottobre-1943-1&amp;amp;catid=38&amp;amp;Itemid=209 Comune di Lanciano: 75° anniversario della Rivolta Lancianese del 5-6 ottobre 1943], PROGRAMMA 2018, 01 Ottobre 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarische Spezialitäten ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde werden Reben der [[Rebsorte|Sorte]] [[Montepulciano (Rebsorte)|Montepulciano]] für den [[Denominazione di origine controllata|DOC]]-[[Wein]] [[Montepulciano d’Abruzzo]] angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lanciano ist ein Zentrum der Herstellung einer bekannten abruzzischen Spezialität, des &amp;#039;&amp;#039;bocconotto&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich „Happen“), ein [[Feine Backware|Feingebäck]] aus gefülltem Mürbeteig. Es gibt sehr traditionelle [[Konditorei]]en, die ausschließlich &amp;#039;&amp;#039;bocconotti&amp;#039;&amp;#039; nach geheimen Hausrezepten herstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Partnerstädte von Lanciano sind [[Berazategui]] (Argentinien), [[Qala]] (Malta), [[Vaughan (Ontario)]] (Kanada), [[Visegrád]] (Ungarn) und [[Riedenburg]] (Deutschland).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.comuni-italiani.it/13/gemellaggi.html www.comuni-italiani.it]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch sortiert nach Geburtsjahr. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Giulio Cesare Polerio]] (1548–1612), Schachspieler und Autor&lt;br /&gt;
* [[Fedele Fenaroli]] (1730–1818), Komponist und Musikpädagoge&lt;br /&gt;
* [[Enzio d’Antonio]] (1925–2019), römisch-katholischer Bischof&lt;br /&gt;
* [[Mary di Michele]] (* 1949), Schriftstellerin, Herausgeberin und Dozentin&lt;br /&gt;
* [[Franco Morone]] (* 1956), Gitarrist, Musiklehrer, Komponist und Arrangeur&lt;br /&gt;
* [[Luna De Rosa]] (* 1991), Romni-Aktivistin und Konzeptkünstlerin&lt;br /&gt;
* [[Federica Di Criscio]] (* 1993), Fußballspielerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Für die Gedenkstätten in Lanciano zur Zeit des Weltkriegs siehe: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkorte Europa 1939–1945: Lanciano&amp;#039;&amp;#039; ([[#Weblinks|Weblinks]]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kathedrale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Santa Maria del Ponte). Die Kirche steht auf drei Bögen der Ponte di Diocleziano und wurde 1389, im 15. Jh. und 1585–88 neoklassizistisch erweitert. Die Terrakottafigur &amp;#039;&amp;#039;der Madonna del Ponte&amp;#039;&amp;#039;, die ursprünglich an der Außenwand der Kirche angebracht war, wurde 1088 nach einem Erdbeben ins Innere verlegt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Santa Maria Maggiore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde 1227 auf den Ruinen eines Apollotempels erbaut und im 14. und 15. Jh. erweitert. Das Hauptportal mit der Rosette schuf Francesco Petrini 1317. Das Silberkreuz in der Sakristei stammt von Nicola di Guardiagrele (1422).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ponte Diocleziano (back) - Lanciano.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Ponte Diocleziano&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Torre campanaria e comune - Lanciano.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Torre Campanaria&amp;#039;&amp;#039; und Rathaus&lt;br /&gt;
Basilica di Lanciano.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Basilica di Santa Maria del Ponte&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Piazza Plebiscito - Lanciano.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Piazza Plebiscito&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lanciano - Civitanova - S. Maria maggiore (campanile).jpg|Kirche &amp;#039;&amp;#039;S. Maria Maggiore&amp;#039;&amp;#039; ([[Campanile]])&lt;br /&gt;
Lanciano - Civitanova - S. Maria maggiore (frontone).jpg|Kirche &amp;#039;&amp;#039;S. Maria Maggiore&amp;#039;&amp;#039; (Hauptportal)&lt;br /&gt;
Lanciano - Civitanova - Torri montanare.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Torri Montanare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Lanciano - Civitanova - Fontana di Civitanova.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Fontana di Civitanova&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RE|I,2|2652||Anxanum 1|[[Christian Hülsen]]|RE:Anxanum 1}}&lt;br /&gt;
* Maria Eisenstein: &amp;#039;&amp;#039;L’internata numero 6.&amp;#039;&amp;#039; Mimesis, Milano 2014, ISBN 978-88-575-2824-3. In dem Buch berichtet Maria Eisenstein von ihrer Haft im Lager Lanciano. In Lanciano erinnert seit 2013 die am &amp;#039;&amp;#039;Parco delle Memorie&amp;#039;&amp;#039; vorbeiführende &amp;#039;&amp;#039;Via Maria Eisenstein&amp;#039;&amp;#039; an sie und an das Schicksal der Internierten.&lt;br /&gt;
* Gianni Orecchioni: &amp;#039;&amp;#039;I sassi e le ombre. Storie di internamento e di confino nell&amp;#039;Italia fascista: Lanciano 1940–1943.&amp;#039;&amp;#039; Edizioni di storia e letteratura, Roma 2006, ISBN 88-8498-290-1.&lt;br /&gt;
* Franz N. Mehling: Knaurs Kulturführer &amp;#039;&amp;#039;Italien&amp;#039;&amp;#039;, S. 324; [[Droemer Knaur]] München/Zürich 1987, ISBN 3-426-24604-X&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gedenkorte-europa.eu/de_de/lanciano.html Gedenkorte Europa 1939–1945: Lanciano]&lt;br /&gt;
* [http://www.straginazifasciste.it/?page_id=38&amp;amp;id_strage=2586&amp;amp;lang=de# Atlante delle Stragi Naziste e Faciste in Italia: Lanciano, 5-6.10.1943]. Die Webseite basiert auf dem Abschlussbericht einer deutsch-italienischen Historikerkommission vom Dezember 2012. Viele Dokumente, so auch der Text über Lanciano, werden allerdings nur in italienischer Sprache wiedergegeben.&lt;br /&gt;
* [http://campifascisti.it/scheda_campo.php?id_campo=237 I Campi Fascisti: Campo di Concentramento Lanciano]. Die Seite enthält Dokumente und Verweise auf weiterführende Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Provinz Chieti}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098975-6|VIAF=125538427}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in den Abruzzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinbauort in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Tapferkeitsmedaille in Gold (Italien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hanbury</name></author>
	</entry>
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