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	<title>Lamspringe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lamspringe&amp;diff=168520&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ziv: (GR) File renamed: File:Wappen Lamspringe.png → File:DEU Lamspringe COA.png Criterion 4 · Harmonisation of a fileset</title>
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		<updated>2025-02-04T15:12:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;(&lt;a href=&quot;/index.php?title=C:GR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:GR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;GR&lt;/a&gt;) &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:Wappen_Lamspringe.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:Wappen Lamspringe.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:Wappen Lamspringe.png&lt;/a&gt; → &lt;a href=&quot;/index.php?title=Datei:DEU_Lamspringe_COA.png&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Datei:DEU Lamspringe COA.png (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File:DEU Lamspringe COA.png&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; · Harmonisation of a fileset&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lamspringe COA.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/57//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/00//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Lamspringe in HI.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Hildesheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 211&lt;br /&gt;
|PLZ               = 31195&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 05183&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03254044&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZHY&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 13 Ortschaften&lt;br /&gt;
|Straße            = Kloster 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.lamspringe.de/ www.lamspringe.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Andreas Humbert&lt;br /&gt;
|Partei            = [[parteilos]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamspringe Hauptstrasse Ortsblick.jpg|mini|hochkant=1.3|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lamspringe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Einheitsgemeinde]] im [[Landkreis Hildesheim]] im südlichen [[Niedersachsen]]. Lamspringe ist staatlich anerkannter [[Erholungsort]] am [[Heber (Höhenzug)|Heber]]. Hauptort und Verwaltungssitz der Einheitsgemeinde ist der [[Flecken (Ort)|Flecken]] Lamspringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die [[Ortschaft]] Lamspringe liegt an der Quelle der [[Lamme (Fluss)|Lamme]] zwischen den Höhenzügen [[Harplage]] im Nordosten, [[Heber (Höhenzug)|Heber]] im Südosten und dem [[Sackwald]] im Westen. Sie befindet sich im Städteviereck [[Alfeld (Leine)|Alfeld]]–[[Bad Salzdetfurth]]–[[Bockenem]]–[[Bad Gandersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großstädte unweit von Lamspringe sind: [[Hannover]] (50&amp;amp;nbsp;km) und im Norden sowie [[Göttingen]] (40&amp;amp;nbsp;km) im Südosten. Eine weitere größere Stadt ist [[Goslar]] (30&amp;amp;nbsp;km) im Osten und [[Hildesheim]] (30&amp;amp;nbsp;km) im Norden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lamspringe besteht aus 15 Ortsteilen in acht Ortschaften:&amp;lt;ref name=&amp;quot;hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lamspringe.de/output/download.php?fid=2827.1183.1..PDF&amp;amp;fn=Hauptsatzung_der_Gemeinde_Lamspringe |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Lamspringe |hrsg=Gemeinde Lamspringe |datum=2022-07-06 |abruf=2023-03-11 |format=PDF}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Graste]]&lt;br /&gt;
* [[Harbarnsen]]&lt;br /&gt;
* [[Irmenseul]]&lt;br /&gt;
* Flecken Lamspringe (mit [[Glashütte (Lamspringe)|Glashütte]], Rolfshagen und Ziegelhütte)&lt;br /&gt;
* [[Netze (Woltershausen)|Netze]]&lt;br /&gt;
* [[Neuhof (Lamspringe)|Neuhof]] (mit Ammenhausen und [[Wöllersheim (Neuhof)|Wöllersheim]])&lt;br /&gt;
* [[Sehlem (Lamspringe)|Sehlem]] (mit [[Evensen (Lamspringe)|Evensen]])&lt;br /&gt;
* [[Woltershausen]] (mit Hornsen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Alte Bezeichnungen des Ortes sind um 872 &amp;#039;&amp;#039;Lammespringensium&amp;#039;&amp;#039;, 873 &amp;#039;&amp;#039;Lammespring&amp;#039;&amp;#039;, 1138 &amp;#039;&amp;#039;Lamspringensi&amp;#039;&amp;#039; und im Jahr 1391 &amp;#039;&amp;#039;Lamme&amp;#039;&amp;#039;. Der Ortsname ist ein vorgermanischer Flussname im Stromgebiet der oberen und mittleren [[Leine (Aller)|Leine]]. Als Grundlage bieten sich baltische und slawischen [[Gattungsname]]n um „lom“ für „Bruch, Windbruch“, „lomà“ für „niedrige Stelle auf dem Acker“ und „lãma“ für „Pfütze, Grube“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Udolph]] (Recherche) |url=https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-L,ortsnamenforscher123.html |titel=Der „Ortsnamenforscher“ |werk=Internetseite NDR 1 Niedersachsen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161202150327/https://www.ndr.de/ndr1niedersachsen/programm/Ortsnamen-Uebersicht-fuer-Buchstaben-L,ortsnamenforscher123.html |archiv-datum=2016-12-02 |abruf=2018-08-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Orts- und Klostergründung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Merian Lamspringe.png|mini|hochkant=1.3|[[Matthäus Merian|Merian]]-Stich um 1654, links das Kloster]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob Lamspringe als Siedlung bei der Gründung des [[Kloster Lamspringe|Klosters Lamspringe]] im 9. Jahrhundert bereits bestand, ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lamspringe.de/Rathaus-Politik/Informationen-%C3%BCber-Lamspringe/Geschichte/index.php?La=1&amp;amp;object=tx,2827.173.1&amp;amp;kat=&amp;amp;kuo=2&amp;amp;sub=0&amp;amp;NavID=2827.80&amp;amp;La=1 &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Ortes Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetseite der Gemeinde Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Mittelalter lag Lamspringe an einer alten Heer- und [[Handelsstraße]] von Frankfurt über Göttingen und Hildesheim zur Nordsee. Die Ortsentwicklung ist mit der Gründung des Klosters verbunden. Das Kloster wurde erstmals urkundlich 872 als Nonnenkloster erwähnt, dem Bischof [[Altfrid|Altfrid von Hildesheim]] das [[Zehnt]]recht abtrat. Die Geschichte des Klosters und damit auch des Ortes schrieb ein Pater des Klosters 1696 anhand von Originalurkunden nieder, die heute nicht mehr vorhanden sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einer im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gebildeten Gründungssage zufolge wurde das Kloster 847 als [[Frauenkloster]] in Lamspringe durch Graf Ricdag, einem sächsischen Adligen aus der Familie der [[Immedinger]], an der Quelle der [[Lamme (Fluss)|Lamme]] und seiner Frau Imhildis gegründet. Ihre einzige Tochter Ricburga wurde als erste Äbtissin eingesetzt; an der Gründung beteiligt war Bischof Altfried von Hildesheim, der Neffe des Stifters. Der Gründungssage nach unternahm das Stifterehepaar Ricdag eine Wallfahrt nach Rom und erhielt von Papst [[Sergius II.]] (844–847) die Gebeine des [[Märtyrer]]s St.&amp;amp;nbsp;Hadrian.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Günstige Siedlungsvoraussetzungen für Ort und Kloster Lamspringe herrschten durch die Lage westlich des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]] zwischen den schützenden Höhenzügen [[Harplage]], [[Heber (Höhenzug)|Heber]] und Harlath. Außerdem gab es in der Nähe einen Pass, durch den eine alte Heer- und [[Handelsstraße]] führte. Die Besiedlung unterstützen Wasser- und Steinvorkommen. Die spätere [[Ackerbürger]]stadt Lamspringe verdankt ihre Entwicklung dem Kloster, das zahlreiche Arbeitskräfte als Tagelöhner, Knechte, Handwerker und Klosterdiener benötigte. Die Siedlung profitierte vom Aufschwung des Klosters, das bis ins 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert das reichste Kloster des [[Bistum Hildesheim|Bistums Hildesheim]] war und über die Jahrhunderte fast immer ein gut gehender Wirtschaftsbetrieb. Lamspringe wurde ein Zentrum des Umschlaghandels und des [[Brauerei]]wesens. Diese Aufwärtsentwicklung setzte sich auch nach der Auflösung des Klosters 1803 fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Hildesheimer Stiftsfehde]] zwischen 1519 und 1523 zwischen dem [[Hochstift Hildesheim]] und dem Herzogtum [[Braunschweig]] wurde Lamspringe niedergebrannt und das Kloster geplündert. Seitdem gehörte Lamspringe für gut hundert Jahre zum [[Welfen|welfischen]] Herrschaftsbereich. Im [[Schmalkaldischer Krieg|Schmalkaldischen Krieg]] kam es 1552 zu einem Überfall durch den Söldnerführer [[Vollrad von Mansfeld]], dessen [[Landsknecht]]e auch Nonnen [[Vergewaltigung|schändeten]]. Der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] traf Lamspringe hart. Nach der Schlacht bei [[Schlacht bei Lutter|Lutter am Barenberge]] 1626 plünderten [[Söldner]]truppen den Ort und brannten erneut dutzende Häuser nieder. Nach dem Krieg befand sich die Klosteranlage in einem katastrophalen baulichen Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kloster ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kloster Lamspringe Enten Teich.jpg|mini|[[Kloster Lamspringe]] mit Kirche und Konventgebäude (rechts)]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kloster Lamspringe}}&lt;br /&gt;
Das Kloster Lamspringe wurde bei der Gründung und auch in späteren Jahrhunderten reich mit Besitz durch Schenkungen ausgestattet. Im 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert gehörten zum klösterlichen Besitz zehn Mühlen und [[Zehnt]]rechte in 17 Orten. Die Besitzungen reichten von [[Seesen]] bis nach [[Braunschweig]] und ins [[Schaumburger Land]]. Der Besitzschwerpunkt lag östlich von Lamspringe und im [[Ambergau]]. Das Kanonissenstift erlebte im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert mit etwa 180 Nonnen seine Blütezeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1643 kam Lamspringe mit seinem Kloster nach dem Hildesheimer Hauptrezess aus welfischer Herrschaft wieder an das [[Hochstift Hildesheim]]. Die seit 1568 lutherische Pfarrkirche wurde nicht [[Rekatholisierung|rekatholisiert]]. In das verfallene Kloster berief der Bischof englische [[Benediktiner]]mönche, die aus [[England]] vertrieben worden waren. Die Mönche belebten die Einrichtung wirtschaftlich und geistlich. Sie errichteten ab 1670 in 21 Jahren die dreischiffige [[Hallenkirche]] St.&amp;amp;nbsp;Hadrian und St.&amp;amp;nbsp;Dionysius. 1730 folgte der Neubau des für damalige Verhältnisse überdimensionierten Abteigebäudes mit 90&amp;amp;nbsp;m langer Frontfassade. 1803 wurde das Kloster aufgelöst und in eine königliche Domäne umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
1902 wurde Lamspringe an die Bahnlinie [[Kreiensen]]–[[Hildesheim]] angeschlossen, wodurch sich weitere Industriebetriebe ansiedelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935–1938 baute [[Fritz Schaller]] eine [[Thingplatz (Thingbewegung)|Thingstätte]] im ehemaligen Klostergarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Abwurf von 10 Sprengbomben auf Lamspringe am 20.&amp;amp;nbsp;Februar 1944 forderte ein Todesopfer. Es entstand allerdings nur geringer Sachschaden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1951 wurde in Lamspringe das Jubiläum von 1100&amp;amp;nbsp;Jahren der Gründung des Klosters begangen. Es gab eine einwöchige Festveranstaltung, die unter großer Beteiligung der Bevölkerung stattfand. Die Feier war wegen der schwierigen Nachkriegszeit um vier Jahre verschoben worden. Aus Anlass des Jubiläums verfasste ein ortsansässiger Apotheker 1951 ein „Lamspringe-Lied“ mit fünf Strophen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatten die Lamspringer Betriebe zunehmend unter dem nun weggefallenen Markt im Osten [[Deutschland]]s zu leiden. Die Einwohnerzahl sank zwischenzeitlich auf unter 3000. Trotz der Stilllegung der Bahnstrecke in den 80er Jahren begann sich die Wirtschaft mit der Wiedervereinigung zu erholen. Mehrere Betriebe der Metall- und Verpackungsindustrie siedelten sich in Lamspringe an. Die zentrale Lage zwischen [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]] und B&amp;amp;nbsp;3 sowie die Nähe zur B&amp;amp;nbsp;64 spielten hierbei eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamspringe ist Mitglied der 2015 gegründeten [[Region Leinebergland]], eines nach dem [[LEADER|Leader-Ansatz]] gegründeten freiwilligen Zusammenschlusses mehrerer Städte und Gemeinden in [[Südniedersachsen]]. Zuvor war die Region Leinebergland von 2007 bis 2013 Leader-Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindefusion am 1. November 2016 ===&lt;br /&gt;
Die [[Samtgemeinde Lamspringe]] hat sich am 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 in die Einheitsgemeinde Lamspringe umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neubildung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Lamspringe, Landkreis Hildesheim |TitelErg=Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds.&amp;amp;nbsp;GVBl.) |Hrsg=[[Niedersächsische Staatskanzlei]] |Nummer=19/2015 |Ort=Hannover |Datum=2015-11-12 |Seiten=305 |Kommentar=S.&amp;amp;nbsp;7 |Online={{Webarchiv |url=https://niedersachsen.de/download/102120/Nds._GVBl._Nr._19_2015_vom_19.11.2015_S._299-317.pdf |wayback=20190705191736 |text=Digitalisat}} |Format=PDF |KBytes=464 |Abruf=2019-07-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zuvor war Lamspringe Verwaltungssitz der Samtgemeinde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Einwohnerentwicklung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinde Lamspringe ===&lt;br /&gt;
==== Gemeinderat ====&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat]] setzt sich aus 16 Ratsfrauen und Ratsherren inklusive des Gemeindebürgermeisters zusammen:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lamspringe.de/media/custom/1738_704_1.PDF?1473930484 &amp;#039;&amp;#039;Ergebnisse der Gemeinderatswahl Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetseite der Gemeinde Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22. September 2017 (PDF; 1,4&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
|TITEL        = Gemeinderatswahl 2016&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2011&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2016&lt;br /&gt;
|PARTEI1      = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1    = 36.1&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 52.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2      = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2    = 61.9&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 38.3&lt;br /&gt;
|PARTEI3      = EB Ahrens&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3    = 2.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 0.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat 2016&lt;br /&gt;
|SPD|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD = 6&lt;br /&gt;
| CDU = 10&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahl]] 11.&amp;amp;nbsp;September 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gemeindebürgermeister ====&lt;br /&gt;
Der letzte ehrenamtliche Bürgermeister war Lars Herr (SPD). Seine Amtszeit endete am 31.&amp;amp;nbsp;Oktober 2016. Durch die Umwandlung der Samtgemeinde Lamspringe in die Einheitsgemeinde wurde die Wahl eines [[Hauptamtlich|hauptamtlichen]] [[Bürgermeister]]s am 11.&amp;amp;nbsp;September 2016 notwendig. Lars Herr trat nicht erneut an. Andreas Humbert (parteilos, für die CDU) konnte sich mit 74,1 % gegen die SPD-Kandidatin Katja Schoner für die am 1.&amp;amp;nbsp;November 2016 begonnene Wahlperiode durchsetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/kommunalwahl_niedersachsen_2016/snippetlamspringeb100.html &amp;#039;&amp;#039;Bürgermeisterwahl am 11.&amp;amp;nbsp;September 2016.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetseite des NDR.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kernort Lamspringe ===&lt;br /&gt;
==== Ortsrat ====&lt;br /&gt;
Der Ortsteil Lamspringe verfügt über einen eigenen [[Ortsrat]] bestehend aus neun Ratsmitgliedern inklusive des Ortsbürgermeisters:&amp;lt;ref name=&amp;quot;O-rat&amp;quot;&amp;gt;[http://www.lamspringe.de/buergerinformationssystem/au020.asp?AULFDNR=14&amp;amp;altoption=Ausschuss &amp;#039;&amp;#039;Der Ortsrat von Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Internetseite der Gemeinde Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 22.&amp;amp;nbsp;September 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND      = DE&lt;br /&gt;
|PROZENT   = nein&lt;br /&gt;
|TITEL     = Ortsratswahl 2016&lt;br /&gt;
|PARTEI1   = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 43.7&lt;br /&gt;
|PARTEI2   = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 56.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Ortsrat 2016&lt;br /&gt;
|SPD|CDU|&lt;br /&gt;
| SPD = 4&lt;br /&gt;
| CDU = 5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
(Stand: Kommunalwahl 11.&amp;amp;nbsp;September 2016)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ortsbürgermeister ====&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] vom Kernort Lamspringe ist Christian Krending (CDU). Seine Stellvertreterin ist Gitta Reckzeh (SPD).&amp;lt;ref name=&amp;quot;O-rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinde wurde das Ortswappen am 28.&amp;amp;nbsp;September 1938 durch den [[Oberpräsident]]en der [[Provinz Hannover]] verliehen. Der [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] aus Alfeld überreichte es am 16.&amp;amp;nbsp;Januar 1939.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Rot#Heraldik|Rot]] auf [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünem]] [[Schildfuß|Boden]] ein springendes [[Silber#Heraldik|silbernes]] [[Schaf (Wappentier)|Lamm]], darüber in der [[Wappenschild#Ansicht|linken]] Schildecke eine [[Gold#Heraldik|goldene]] [[Hopfen (Heraldik)|Hopfenranke]] mit silbernem Blatt und goldenem Fruchtzapfen.&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Literatur |Autor=[[Wilhelm Barner]] |Titel=Wappen und Siegel des Kreises Alfeld |TitelErg=Neubindung |Verlag=Lax GmbH&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;Co.&amp;amp;nbsp;KG |Ort=Hildesheim |Datum=1998 |Online=[http://www.hege-elze.de/system/files/Barner%20Wappen%20und%20Siegel%20Textteil.pdf Digitalisat] des Textteils der Erstauflage von 1940 |Format=PDF |KBytes=10000 |Abruf=2019-06-10}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Die Neugestaltung des Wappens für Lamspringe geschah in Anlehnung an das mittelalterliche Wappen des Fleckens, das durch den Abt des einst bedeutenden Klosters am Ort im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert dem Bürgermeister ohne jegliche Begründung, aber mit Erfolg streitig gemacht wurde. Unter Entfernung des von jenem eingefügten Krummstabes wurde als Beizeichen die Hopfenranke gesetzt, die auf den einst so einträglichen und den Wohlstand der Gemeinde begründenden Hopfenanbau in der Gemarkung hinweist. Sie ist auch schon in den früheren Siegeln und Wappen des Fleckens als Symbol benutzt worden.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamspringe Sophienkirche Kirchturm.jpg|mini|hochkant=0.6|Sophienkirche in der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[File:Lamspringe Hauptstrasse 88.jpg|mini|Früheres Rathaus mit Ratskeller]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Lamspringe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Ehemalige [[Kloster Lamspringe|Klosterkirche „St.&amp;amp;nbsp;Hadrian und St.&amp;amp;nbsp;Dionysius“]] als dreischiffige [[Hallenkirche]], seit 2009 [[Filialkirche]] der katholischen Pfarrgemeinde [[Bad Gandersheim]].&lt;br /&gt;
* Klostergebäude mit [[Abtei]]- und Konventflügel&lt;br /&gt;
* Die [[Sophienkirche (Lamspringe)|Sophienkirche Lamspringe]] wurde 1692 geweiht. Sie hat spitzbogige Fenster und einen dreiseitigen Chorschluss.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Mithoff: &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmale und Alterthümer im Hannoverschen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3, 1875, S.&amp;amp;nbsp;194.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm wurde 1819 angebaut. Der Kanzelaltar stammt aus der Barockzeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Parks ===&lt;br /&gt;
* Klosterpark mit der Quellgrotte der [[Lamme (Fluss)|Lammequelle]]. Der früher zum Kloster gehörige 5,5&amp;amp;nbsp;ha große Klostergarten, in dem Gemüse angebaut wurde, ist seit 1965 eine öffentliche Parkanlage. Dort sind auch Skulpturen eines Bildhauer-Symposiums von 1984 aufgestellt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Lamspringe verfügt über mehrere Sportvereine. Der größte Verein &amp;#039;&amp;#039;TuSpo Lamspringe&amp;#039;&amp;#039; hat etwas mehr als 600 Mitglieder und bietet die Sparten [[Fußball]], [[Turnen]], [[Handball]], [[Karate]], [[Tischtennis]] und [[Badminton]] an. Weitere Vereine sind der Schützenklub Lamspringe von 1901 e.&amp;amp;nbsp;V., der &amp;#039;&amp;#039;[[Tennis]]club Lamspringe&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Reitverein Flenithigau&amp;#039;&amp;#039; und der „Westharzer Skiclub e.&amp;amp;nbsp;V.“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Lamspringer September seit 1988. Einen Monat lang gibt es in den Abteigebäuden des früheren Klosters Veranstaltungen aus den verschiedenen Bereichen der Kultur und des künstlerischen Entertainments. Die Veranstaltung ist inzwischen zu einem hochkarätigen überregionalen Event geworden. Prominente Teilnehmer waren bereits [[Günter Grass]], [[Martin Walser]], [[Ephraim Kishon]], [[Paul Kuhn]] sowie Angehörige der [[Teatro alla Scala|Mailänder Scala]] und der [[Berliner Philharmoniker]]. Seit 2003 findet der „Philosophische Salon“ im Kalenderzimmer des Klosters statt.&lt;br /&gt;
* Pilgerbetrieb am letzten August-Wochenende zum Fest des 1681 hingerichteten Heiligen [[Oliver Plunkett]] als jährliche Veranstaltung. In der Klosterkirche „St.&amp;amp;nbsp;Hadrian und St.&amp;amp;nbsp;Dionysius“ befindet sich ein Reliquienschrein dieses Heiligen, dessen Gebeine 1685 auf Veranlassung von Abt [[Maurus Corker]] nach Lamspringe überführt wurden.&lt;br /&gt;
* Dreschfest seit 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Lamspringe liegt unweit der [[Bundesautobahn 7|A&amp;amp;nbsp;7]], [[Bundesstraße 3|B&amp;amp;nbsp;3]] und [[Bundesstraße 64|B&amp;amp;nbsp;64]]. Die nächstgelegenen Bahnhöfe sind [[Bodenburg]], [[Freden (Leine)|Freden]] und [[Bad Gandersheim]] sowie [[Kreiensen]], wo Anschluss an das [[Intercity (Deutschland)|Intercitynetz]] besteht. Der nächste [[Flugplatz]] ist in Bad Gandersheim, der nächste [[Flughafen]] ist [[Flughafen Hannover|Hannover-Langenhagen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lamspringe verlief einst die [[Lammetalbahn]] vom [[Bahnhof Groß Düngen]] zum [[Bahnhof Bad Gandersheim]]. Lamspringe besaß hier einen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Skulpurenweg Lamspringe.jpg|mini|[[Skulpturenweg Lamspringe–Bad Gandersheim]]]]&lt;br /&gt;
Der Tourismus hat heute eine große Bedeutung für den staatlich anerkannten [[Erholungsort]] am [[Heber (Höhenzug)|Heber]]. In den 1990er Jahren begann man einen Teil der alten Bahnstrecke [[Kreiensen]]–[[Hildesheim]] auf insgesamt 12&amp;amp;nbsp;Kilometern Länge zwischen Lamspringe und [[Bad Gandersheim]] zu einem Radweg umzubauen. Entlang der Strecke wurden Skulpturen internationaler Künstler aufgestellt, was dem Radweg die Bezeichnung [[Skulpturenweg Lamspringe–Bad Gandersheim]] beibrachte. Die Konzeption des Weges, der die beiden ehemaligen Klöster Lamspringe und [[Kloster Brunshausen|Brunshausen]] (Bad Gandersheim) verbindet, hat Ernst August Quensen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
Lamspringe verfügt über keine eigene Zeitung. Als [[Tageszeitung]]en sind in Lamspringe die [[Hildesheimer Allgemeine Zeitung]] und die &amp;#039;&amp;#039;Alfelder Zeitung&amp;#039;&amp;#039; erhältlich. Wöchentlich erscheinen die Zeitungen &amp;#039;&amp;#039;Kehrwieder&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;RuBS&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Lamspringe verfügt über eine [[Grundschule]] und eine Oberschule, welche in dem Gebäude der ehemaligen Hauptschule untergebracht ist. Die nächstgelegenen Gesamtschulen und [[Gymnasium|Gymnasien]] befinden sich in Bad Salzdetfurth, [[Hildesheim]], [[Bad Gandersheim]] und [[Alfeld (Leine)|Alfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Johannes Lotichius]] (1576–1650), Rechtswissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Andreae]] (1822–1872), Handelsschul-Lehrer, Schuldirektor und Inhaber einer privat geführten Höheren Töchternschule&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bock von Wülfingen]] (1840–1899), preußischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Adolf Quensen]] (1851–1911), Hofdekorations- und Kirchenmaler&lt;br /&gt;
* [[Josef Meyenberg]] (1891–1977), Gewerbeschullehrer und Maler norddeutscher Landschaften&lt;br /&gt;
* [[Kurt Heißmeyer]] (1905–1967), SS-Arzt&lt;br /&gt;
* [[Richard Mühe]] (1929–2009), Uhrmacher und Physiker&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Streeck]] (1944–2023), Psychiater, Psychotherapeut, Soziologe und Sozialpsychologe&lt;br /&gt;
* [[Lothar Hampe]] (* 1946), Politiker (CDU)&lt;br /&gt;
* [[Christine Heipertz-Hengst]] (* 1947), Sportwissenschaftlerin, Sporttherapeutin, Reit-Trainerin und Sachbuchautorin&lt;br /&gt;
* Micha Kloth (* 1952), Maler und Grafiker&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.michakloth.de/lebenslauf---austellungen.html |titel=Lebenslauf und Ausstellungen – Vita Micha Kloth |werk=Internetseite von Micha Kloth |zugriff=2018-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit der Gemeinde in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d. h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Maurus Corker]] (1636–1715), englischer Benediktiner, Glaubensverfolgter, Abt des Klosters Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[Jobst Heinrich Lessen]] (um 1700), Bildschnitzer, er schuf die Schnitzarbeiten der Ausstattung in der Klosterkirche Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[August Friedrich Otto Münchmeyer]] (1807–1882), neulutherischer Theologe, war von 1840 bis 1851 Pastor in Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[August Husemann]] (1833–1877), Apotheker und Chemiker, war u.&amp;amp;nbsp;a. Apotheker in Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[Alfred Lüntzel]] (1833–1910), Jurist und Rechtsanwalt am Reichsgericht, er trat 1853 die erste praktische Stellung als Auditor in Lamspringe an&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Keitel]] (1882–1946), Heeresoffizier (ab 1940 Generalfeldmarschall) und von 1938 bis 1945 Chef des Oberkommandos der Wehrmacht, wurde von Adolf Hitler im Oktober 1944 mit 246 Hektar Waldbesitz in Lamspringe belohnt&lt;br /&gt;
* [[Heinz Julius Mackenthun]] (1884–1941), Unternehmer und Politiker (DDP), war Inhaber der Norddeutschen Handelsgesellschaft Mackenthun &amp;amp; Co. in Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[Herbert Backe]] (1896–1947), Politiker (NSDAP), er übernahm 1931 die NSDAP-Ortsgruppenleitung in Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schaller]] (1904–2002), Architekt, baute 1935–1938 die Thingstätte im ehemaligen Klostergarten in Lamspringe&lt;br /&gt;
* [[Gert Pinkernell]] (1937–2017), Romanist und Literaturwissenschaftler, wuchs u.&amp;amp;nbsp;a. in Lamspringe auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* H.-W. Böhme: &amp;#039;&amp;#039;Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Führer zu vor- und frühgeschichtlichen Denkmälern.&amp;#039;&amp;#039; Band 49. Teil II Exkursionen, Mainz 1981, ISBN 3-8053-0548-6.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Andreas Friedrich]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Steine reden könnten.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Landbuch-Verlag, Hannover 1992, ISBN 3-7842-0479-1.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Oiseau Kalkmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Lamme – Biographie eines Flusses.&amp;#039;&amp;#039; Gebrüder Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2010, ISBN 978-3-8067-8746-7.&lt;br /&gt;
* [[Oskar Kiecker|Oskar Kieker]], [[Paul Graff]] (Bearbeiter): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Provinz Hannover, Bd. II.6 Kreis Alfeld.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverwaltung der Provinzialverwaltung, Theodor Schulzes Buchhandlung, Hannover 1929, S. 179 ff. ([[iarchive:p6diekunstdenkml02hannuoft/page/178/mode/2up|Digitalisat]] auf archive.org, abgerufen am 18. November 2021).&lt;br /&gt;
* Axel Christoph Kronenberg: &amp;#039;&amp;#039;Kloster Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Alfeld 2006, ISBN 978-3-9811183-0-8.&lt;br /&gt;
* Axel Christoph Kronenberg: &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Fleckens Lamspringe.&amp;#039;&amp;#039; Alfeld 2016, ISBN 978-3-9811183-6-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=s}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Lamspringe}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lamspringe.de/ Website der Gemeinde Lamspringe]&lt;br /&gt;
* [https://kslamspringe.wir-e.de/aktuelles Webseite vom Kirchspiel Lamspringe Graste Netze Neuhof]&lt;br /&gt;
* [https://radweg-zur-kunst.de/route/skulpturen-weg/ Radweg zur Kunst-Lamspringe]&lt;br /&gt;
* [https://www.niedersaechsische-bibliographie.de/REL?PPN=104262254X Literatur über Lamspringe] in der [[Niedersächsische Bibliographie|Niedersächsischen Bibliographie]]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4098974-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Hildesheim}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Lamspringe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098974-4|LCCN=nr/2004/35703|VIAF=127141518}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lamspringe| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Flecken in Niedersachsen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ziv</name></author>
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