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	<title>Lampoldshausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T00:10:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lampoldshausen&amp;diff=263540&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BrunoBoehmler: /* Einleitung */ Himmelsrichtung präzisiert, Kleinkram</title>
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		<updated>2026-04-19T22:44:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; Himmelsrichtung präzisiert, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = &lt;br /&gt;
| Alternativname          = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = &lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Hardthausen am Kocher&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Lampoldshausen.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 49/15/50/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09/24/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 231 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 15.86&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 980&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2022&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://citypopulation.de/en/germany/settlements/badenwurttemberg |titel=Citypopulation |abruf=2025-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lampoldshausen-ansicht1.jpg|mini|Ortsmitte von Lampoldshausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lampoldshausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Hardthausen am Kocher]] im Nordosten des [[Landkreis Heilbronn|Landkreises Heilbronn]] im nördlichen [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Lampoldshausen liegt am Südrand des [[Harthäuser Wald]]es in der Mulde des von dort nach Süden zum [[Kocher (Fluss)|Kocher]] fließenden [[Steinbach (Kocher, Unterlauf)|Steinbachs]], der weniger als drei Kilometer weiter talabwärts in [[Kochersteinsfeld]] mündet. Die Häuser stehen zwischen knapp 220 und etwas über {{Höhe|270|DE-NN}}. Der Siedlungsbereich erstreckt sich längs der Steinbachmulde und auf den Südhang über dem im südlichen Ortsteil von links mündenden &amp;#039;&amp;#039;Krebsbach&amp;#039;&amp;#039;. Auf diesem südwestlich laufenden Hügelrücken tritt die K&amp;amp;nbsp;2070 aus Richtung [[Jagsthausen]] ins Dorf, in dessen Mitte sie in die K&amp;amp;nbsp;2130 mündet, die aus dem Harthäuser Wald kommend im Tal nach Hardthausen läuft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im späten 11. Jahrhundert hatte das [[Kloster Comburg]] Besitz am Ort. Später teilt der Ort die Geschichte von [[Möckmühl]] und kam von den [[Dürn (Adelsgeschlecht)|Grafen von Dürn]] über die [[Hohenlohe (Adelsgeschlecht)|Herren von Hohenlohe]] und die [[Kurpfalz]] schließlich 1504 an [[Württemberg]]. Hohenlohische Lehensträger benannten sich zeitweilig nach dem Ort und vermachten dem [[Kloster Gnadental (Michelfeld)|Kloster Gnadental]] Besitz und Rechte, so dass zeitweilig auch ein Gnadentaler Amtshaus in Lampoldshausen bestand. Der Gnadentaler Anteil gelangte 1563 ebenfalls an Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lampoldshausen kam durch das Gemeindereformgesetz am 1. Januar 1975 zur Gemeinde Hardthausen am Kocher, die am 1. Januar 1974 durch den Zusammenschluss von [[Gochsen]] und [[Kochersteinsfeld]] gebildet worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=465}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Lampoldshausen klagte zwar gegen das Gesetz, verlor aber am 23. Oktober 1975 vor dem baden-württembergischen Staatsgerichtshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
Kirchlich war Lampoldshausen ursprünglich mit Kochersteinsfeld verbunden, bevor 1485 eine eigene Pfarrei errichtet wurde. Durch die Zugehörigkeit zu Württemberg wurde der Ort im 16. Jahrhundert [[Reformation|reformiert]]. In Lampoldshausen gibt es eine eigene evangelische Kirchengemeinde. Für Katholiken, neuapostolische Christen und Zeugen Jehovas gibt es jeweils Gemeinden in Neuenstadt am Kocher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Lampoldshausen.png|100px|rechts|Wappen Lampoldshausens]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens von Hardthausen am Kocher lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Silber auf grünem Boden ein aufspringender roter Hirsch.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolauskirche (Lampoldshausen)|Kirche]]&amp;#039;&amp;#039; des Ortes auf dem ehemaligen Friedhof weist vor allem am Turm [[Romanik|romanische]] Architekturmerkmale und im Turmsockel alte Wandmalereien auf. Sie wurde 1749 renoviert. Das neben der Kirche befindliche &amp;#039;&amp;#039;Pfarrhaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1758 erbaut.&lt;br /&gt;
* Das alte &amp;#039;&amp;#039;Rathaus&amp;#039;&amp;#039; wurde 1849 erbaut und diente auch als Schulhaus und Lehrerwohnung. Nach einem Fliegerangriff brannte es 1945 vollständig aus, wodurch auch das gesamte Gemeindearchiv von Lampoldshausen vor 1945 vernichtet wurde.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Lampoldshausen-kirche.JPG|Nikolauskirche&lt;br /&gt;
Lampoldshausen-kirche-innen.JPG|Wandmalereien in der Kirche&lt;br /&gt;
Lampoldshausen-rathaus1.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
Lampoldshausen-backhaus1.jpg|Backhaus&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Europäisches Zentrum für Raumfahrtantriebe ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Institut für Raumfahrtantriebe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nördlich von Lampoldshausen befindet sich im [[Harthäuser Wald]] seit 1960 ein großes Prüfstandsareal des [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]] für statische Brenntests von Raketentriebwerken, insbesondere für die [[Ariane (Rakete)|Ariane]]-Raketen. Außerdem befindet sich auf dem Gelände das Kompetenzzentrum für orbitale Raumfahrtantriebe der [[ArianeGroup]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web|url=https://www.space-propulsion.com/|title=Orbital Propulsion Centre, Lampoldshausen, Germany}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die an diesem Standort Antriebssysteme für Satelliten und Orbitalsysteme entwickelt, baut und testet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Werner von Trott zu Solz]] (1849–1898), Jurist und Landrat&lt;br /&gt;
* [[Adolf Alter]] (1876–1933), [[Schultheiß]] von [[Böckingen]] 1903–1933&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Neckarsulm |Titel=Lampoldshausen |Seite=498–503 |Wikisource=Kapitel B 22}}&lt;br /&gt;
* Dörthe Jakobs, Ekkehard Fritz: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandmalereien im Chor der Nikolauskirche von Lampoldshausen. Programm, Restaurierungsgeschichte und Konservierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jg. 2003, Heft 4, S. 303–315 ([http://www.denkmalpflege-bw.de/fileadmin/media/publikationen_und_service/nachrichtenblaetter/2003-04.pdf denkmalpflege-bw.de] PDF).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4748118-3|VIAF=240108068}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heilbronn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Heilbronn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hardthausen am Kocher)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BrunoBoehmler</name></author>
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