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	<title>Lampionblume - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lampionblume&amp;diff=1163359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Seysi am 19. Januar 2026 um 15:18 Uhr</title>
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		<updated>2026-01-19T15:18:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lampionblume&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Physalis alkekengi&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Blasenkirschen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Physalis&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Nachtschattengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Solanaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Nachtschattenartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Solanales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Euasteriden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Asteriden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Physalis alkekengi var. franchetii01.JPG&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Lampionblume (&amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;franchetii&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lampionblume&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Blasenkirschen]] (&amp;#039;&amp;#039;Physalis&amp;#039;&amp;#039;) in der Familie der [[Nachtschattengewächse]] (Solanaceae). Der Trivialname Lampionblume leitet sich von dem [[lampion]]artigen Blütenkelch ab, der die auch &amp;#039;&amp;#039;Judenkirsche&amp;#039;&amp;#039; genannte Frucht umgibt und der zur Reifezeit intensiv gefärbt ist. Die früher lateinisch &amp;#039;&amp;#039;Alkekengi&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Alkakengi&amp;#039;&amp;#039;) genannte Lampionblume war Bestandteil der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Heilkunde&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom österreichischen Apothekerverein und der Gesellschaft für Geschichte der Pharmazie. Deutscher Apotheker-Verlag Hans Hösel, Berlin 1938, S. 134 (&amp;#039;&amp;#039;Alkakengi&amp;#039;&amp;#039;) und 144 (&amp;#039;&amp;#039;Halicacabus:&amp;#039;&amp;#039; Halikakabon, Judenkirsche).&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Ute Obhof: &amp;#039;&amp;#039;Rezeptionszeugnisse des „[[Gart der Gesundheit]]“ von Johann Wonnecke in der Martinus-Bibliothek in Mainz – ein wegweisender Druck von Peter Schöffer.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung.&amp;#039;&amp;#039; Band 36/37, 2017/2018, S. 25–38, hier: S. 31 (&amp;#039;&amp;#039;Alkekengi&amp;#039;&amp;#039; „boberellen“), und [[Andreas Mettenleiter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Juliusspital in Würzburg. Band III: Medizingeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herausgegeben vom Oberpflegeamt der Stiftung Juliusspital Würzburg anlässlich der 425jährigen Wiederkehr der Grundsteinlegung. Stiftung Juliusspital Würzburg (Druck: Bonitas-Bauer), Würzburg 2001, ISBN 3-933964-04-0, S. 801 („Juden Dockhen &amp;#039;&amp;#039;Halicacabum Alkekengi&amp;#039;&amp;#039;“, in &amp;#039;&amp;#039;Oeconomia&amp;#039;&amp;#039; von 1579).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird zuweilen als [[Zierpflanze]] verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Illustration Physalis alkekengi0 clean.jpg|mini|links|Die Pflanzenteile der Lampionblume&amp;lt;br /&amp;gt;(Historische Illustration, 1885)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis alkekengi var. alkekengi Miechunka rozdęta 2014-06-19 02.jpg|mini|Lampionblume blühend]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lampionblume Früchte.jpg|mini|Lampionblume, reife Früchte in der Hülle im Oktober/November]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Phal5 001 php.jpg|mini|Samen der Lampionblume (&amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erscheinungsbild und Laubblatt ===&lt;br /&gt;
Die Lampionblume ist eine sommergrüne, ausdauernde [[krautige Pflanze]] und erreicht Wuchshöhen von 40 bis 80 Zentimetern. Ihre [[Rhizom]]e sind in Mitteleuropa winterhart. Die aufrechten, zum Teil aber auch niederliegenden, an ihrer Basis manchmal etwas verholzenden [[Sprossachse|Stängel]] sind stumpfkantig, wenig verzweigt und meist flaumig behaart. [[Cultivar|Züchtungen]], zum Beispiel die [[Varietät (Biologie)|Varietät]] &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var &amp;#039;&amp;#039;franchetii&amp;#039;&amp;#039; können Wuchshöhen von bis zu 100 Zentimetern erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist stehen zwei [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] beieinander. Der Blattstiel weist eine Länge von 1 bis 3 Zentimetern auf. Die einfache Blattspreite ist mit einer Länge von 5 bis 15 Zentimetern und einer Breite von 2 bis 8 Zentimetern schmal bis breit eiförmig mit stumpfer ungleichseitiger Spreitenbasis und oben zugespitzt. Der Blattrand ist glatt, grob gezähnt oder manchmal auffallend ungleich deltaförmig gelappt. Die Blattflächen sind kahl oder flaumig behaart.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Blüte, Frucht und Samen ===&lt;br /&gt;
Die Blütezeit reicht von Juli bis Oktober. Der 0,6 bis 1,6 Zentimeter lange Blütenstiel ist kahl, flaumig oder zottig behaart und leicht gebogen, so dass die eher unscheinbaren Blüten nach unten hängen. Die Blüte stehen einzeln. Die zwittrigen [[Blüte]]n sind, fünfzählig, fast [[Radiärsymmetrie|radiärsymmetrisch]] mit doppelter [[Blütenhülle]]. Die fünf etwa 6 Millimeter langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind glockenförmig verwachsen und dicht flaumig behaart. Die fünf [[Kronblatt|Kronblätter]] sind glocken- bis radförmig verwachsen, besitzen einen Durchmesser von 1,5 bis 2 Zentimetern und sind weiß mit grünlichen oder gelblichen Auge. Die fünf [[Staubblatt|Staubblätter]] sind gelb. Es ist ein oberständiger, zweikammeriger [[Fruchtknoten]] und ein fadenförmig-zylindrischer, nach oben hin etwas verdickter [[Griffel (Botanik)|Griffel]] vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Befruchtung der Blüte werden zunächst die Kronblätter abgeworfen. Anschließend vergrößern sich die fünf etwas ledrigen [[Kelchblätter]] mit zunehmender Fruchtreife, so dass sie sich fast schließen und einen mit einer Länge von 2,5 bis 4 Zentimetern und einer Breite von 2 bis 3,5 Zentimetern eiförmigen, laternenartigen, zehnrippigen Kelch um die sich entwickelnde Beere bilden. Bei Reife verfärbt sich diese Hülle je nach Varietät gelblich, orange oder intensiv rot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fruchtstiel weist eine Länge von 2 bis 3 Zentimetern auf. Die glänzenden, orange- bis scharlachroten, säuerlich-bitteren [[Beere]]n weisen einen Durchmesser von etwa 1 bis 1,5 Zentimetern auf. Sie enthalten eine große Anzahl orangefarbener bis gelblich-weißer, linsen- bis nierenförmiger Samen, die einen Durchmesser von etwa 2 Millimetern aufweisen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomenzahl ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosomenzahl]] beträgt 2n = 24.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Das Ursprungsgebiet von &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; ist nicht mehr sicher zu ermitteln. Wahrscheinlich stammt sie aus dem submediterran-eurasiatischen Klimaraum, ist also in Südosteuropa und Westasien beheimatet. Möglicherweise stammt sie aber auch aus China. Es gibt ursprüngliche Fundangaben von Süd-, Mittel- und Osteuropa und aus den gemäßigten Zonen Asiens von der Türkei bis Korea.&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot; /&amp;gt; Die Art wurde auch in andere Teile der Welt eingeschleppt, zum Beispiel in den Nordosten der USA.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampionblume gilt als anspruchslos, sie gedeiht in Mitteleuropa am besten auf lockeren, leicht kalkhaltigen [[Boden (Bodenkunde)|Böden]]. Sie ist in Mitteleuropa außerhalb von Gärten selten in trockenen Gebüschen, war in [[Auwald|Auwäldern]], steinigen Halden und Weinbergen zu finden. Einmal gepflanzt, führen die unterirdischen Rhizome zu einer schnellen Ausbreitung, die teilweise schlecht zu kontrollieren ist. Sie steigt in Oberbayern bei [[Bad Reichenhall]] bis 750 Meter auf, in Graubünden in [[Maladers]] bis 900 Meter Meereshöhe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 3w (mäßig feucht aber mäßig wechselnd), Lichtzahl L = 3 (halbschattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 4 (kollin), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung und Giftigkeit ==&lt;br /&gt;
Die Lampionblume wird in Parks und in Gärten als [[Zierpflanze]] verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Fruchtreife findet die Pflanze in der [[Floristik (Handwerk)|Floristik]] als [[Schnittblume]] Verwendung. Die getrockneten roten Lampions werden häufig als lange haltbare Dekorationsobjekte in [[Trockenblume|Trockensträußen]] und -gestecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Samen liefern ein halbtrocknendes fettes [[Pflanzenöle|Öl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünen Pflanzenteile werden als „gering giftig“ bewertet. Sie enthalten [[Bitterstoff]]e, die zu einer Reizung des [[Magen-Darm-Trakt]]es führen können.&amp;lt;ref&amp;gt;Universitätsklinikum Bonn; Informationszentrale Vergiftungen durch Pflanzen: &amp;#039;&amp;#039;[http://gizbonn.de/index.php?id=174 Blasenkirsche (Physalis alkekengi)]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Über die Essbarkeit der Beeren gibt es unterschiedliche Auffassungen. Nach mehreren Autoren soll die reife Frucht essbar sein, andere stufen sie als „giftverdächtig“ ein. Es existieren Züchtungen mit wohlschmeckenden Beeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Heilkunde wurden früher die Samen (&amp;#039;&amp;#039;Grana Alkakengi&amp;#039;&amp;#039;) verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zekert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dispensatorium pro pharmacopoeis Viennensibus in Austria 1570.&amp;#039;&amp;#039; 1938, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Früchte wurden im Mittelalter als „boberellen“ bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Beßler]]: &amp;#039;&amp;#039;Prinzipien der Drogenkunde im Mittelalter. Aussage und Inhalt des Circa instans und Mainzer Gart.&amp;#039;&amp;#039; Mathematisch-naturwissenschaftliche Habilitationsschrift, Halle an der Saale 1959, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die getrocknete Frucht der Lampionblume wird die „goldene Blume“ in der [[Unani]]-Medizin genannt, wo sie als [[antiseptisch]], [[Diuretikum|harntreibend]], leberreinigend und beruhigend beschrieben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Taxonomie ==&lt;br /&gt;
Die Lampionblume wurde 1753 von [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;Species Plantarum&amp;#039;&amp;#039; Band 1 Seite 183 als &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; erstbeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Varietäten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Physalis alkekengi franchetii 0.0 R.jpg|mini|Blüte von &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;franchetii&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;alkekengi&amp;#039;&amp;#039; (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;anthoxantha&amp;#039;&amp;#039; {{Person|H.Léveillé}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;orientalis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pampanini}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis ciliata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Siebold &amp;amp; Zuccarini}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis kansuensis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pojarkova}})&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;franchetii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Masters) Makino}} (Syn.: &amp;#039;&amp;#039;Physalis franchetii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Masters}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;glabripes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Pojarkova) Grubov}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis franchetii&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;bunyardii&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Makino}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis glabripes&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pojarkova}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis praetermissa&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pojarkova}}, &amp;#039;&amp;#039;Physalis szechuanica&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Pojarkova}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Zhi-Yun Zhang, Anmin Lu &amp;amp; William G. D’Arcy: &amp;#039;&amp;#039;Solanaceae&amp;#039;&amp;#039; in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 17, S. 311: [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200020559 &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039; - Online.] (Abschnitt Beschreibung)&lt;br /&gt;
* Rasheed N.M.A., Shareef M.A., Ahmad M., Gupta V.C., Arfin S., Shamshad A.K &amp;quot;HPTLC finger print profile of dried fruit of Physalis alkekengi Linn.&amp;quot; . Pharmacognosy Journal 2010 2:12 (464-469)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt; {{BibISBN|3800131315|Seite=820}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;POWO&amp;quot;&amp;gt;[https://powo.science.kew.org/taxon/urn:lsid:ipni.org:names:814247-1 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Alkekengi officinarum&amp;#039;&amp;#039; bei &amp;#039;&amp;#039;POWO&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Plants of the World Online&amp;#039;&amp;#039; von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: &amp;#039;&amp;#039;Kew Science&amp;#039;&amp;#039;.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1964&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Hegi]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora von Mitteleuropa&amp;#039;&amp;#039;. 1. Auflage, unveränderter Textnachdruck Band V, Teil 4. Verlag Carl Hanser, München 1964. S. 2580–2582.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1033510|WissName=Physalis alkekengi L.|Abruf=2023-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Physalis alkekengi|Lampionblume (&amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{FloraWeb|4233|Physalis alkekengi L., Gewöhnliche Blasenkirsche}}&lt;br /&gt;
* {{BiolFlor|2288}}&lt;br /&gt;
* {{PFAF|WissName=Physalis alkekengi|Abruf=}}&lt;br /&gt;
* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Nachtschattengewaechse/blasenkirsche.htm#Wilde Blasenkirsche  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;).]&lt;br /&gt;
* [http://www.awl.ch/heilpflanzen/physalis_alkekengi/lampionblume.htm Heilpflanzen: &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi - Lampionblume&amp;#039;&amp;#039;.] (deutsch)&lt;br /&gt;
* [http://gizbonn.de/index.php?id=174 grüne Pflanzenteile gering giftig: &amp;#039;&amp;#039;Physalis alkekengi - Lampionblume&amp;#039;&amp;#039;.] (deutsch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Blasenkirschen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Seysi</name></author>
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