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	<title>Lammersdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lammersdorf&amp;diff=208691&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ArthurMcGill am 23. März 2026 um 14:12 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-23T14:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Simmerath&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.631667&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6.279444&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 539 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 505&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 583&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 16.42&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 2431&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.simmerath.de/wohnen-und-leben/daten-und-fakten/einwohnerzahlen-2025/ |titel=Einwohnerzahlen 2025 |hrsg=Gemeinde Simmerath |sprache=de |abruf=2023-09-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52152&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02473&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Bild                   = Lammersdorf, kerk foto19 2011-03-23 15.09.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Lammersdorf, Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lammersdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil von [[Simmerath]] in der [[Städteregion Aachen]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Mit seinen 2364 Einwohnern (Stand 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2021) ist Lammersdorf die zweitgrößte Ortschaft in der Gemeinde Simmerath. Der westliche Teil von Lammersdorf wird durch die [[Vennbahn]]trasse vom übrigen Ort staatsrechtlich getrennt, da der Bahnkörper, mit dem ehemaligen Bahnhof, [[Belgien|belgisches]] [[Staatsgebiet]] ist und zur belgischen Gemeinde [[Raeren]] zählt. Somit ist dieser Teil von deutschem Boden nur mittels Grenzübertritt aus erreichbar und gehört neben [[Mützenich (Monschau)|Mützenich]], [[Ruitzhof]], [[Rückschlag (Monschau)|Rückschlag]] und [[Münsterbildchen]] zu den fünf deutschen [[Exklave]]n auf belgischem Territorium. Das Gebiet der [[Exklave Roetgen/Lammersdorf]] erstreckt sich von Lammersdorf zwischen der Grenze zu Belgien und der Vennbahn bis nach [[Roetgen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Exklaven durchVennbahntrasse.JPG|mini|links|hochkant|Die belgische Eisenbahntrasse der stillgelegten Vennbahn „trennt“ auch Lammersdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende 1971 gehörte Lammersdorf als eigenständige [[Gemeinde]] zum ebenfalls aufgelösten [[Kreis Monschau]] (siehe [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetz]]). Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1972 wurde Lammersdorf nach Simmerath eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eifelort „Lammersdorf“, der in früheren Jahren den Beinamen „Am Fuße des Hohen Venns“ trug, wurde nachweislich im Jahr 1361 erstmals in einer Urkunde als „Lamberscheyt“ erwähnt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gv-mon.de/lammersdorf/ Lammersdorf] auf der Website des Geschichtsvereins Monschauer Land (mit weiteren Literaturangaben), gesehen am 15. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; und gehört somit zu den ältesten Dörfern des Monschauer Landes. Die Entwicklung der kleinen Gemeinde verlief zunächst ähnlich wie bei den meisten Dörfern der Nordeifel. Bis zur Eroberung des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch die [[Erster Koalitionskrieg|französischen Revolutionstruppen]] (1794) gehörte Lammersdorf zum [[Herzogtum Jülich]] und wurde 1798 als Teil des [[Département de la Roer|Rur-Départements]] Sitz einer [[Mairie]]. Nach der [[Koalitionskriege|Niederlage Frankreichs]] kam Lammersdorf 1815 aufgrund der Vereinbarungen beim [[Wiener Kongress]] zum [[Königreich Preußen]] und wurde ein Jahr später Sitz einer [[Bürgermeisterei (Königreich Preußen)|Bürgermeisterei]]. Im Jahr 1850 wurde diese Bürgermeisterei aufgelöst und die Gemeinde Lammersdorf der Bürgermeisterei Simmerath zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |url=http://www.archive.nrw.de/Kommunalarchive/KommunalarchiveQ-T/S/Simmerath/InformationenUndService/AllgemeineInformationen/Verwaltungszugehoerigkeit.html |text=Archive in NRW – Verwaltungszugehörigkeit Gemeinde Simmerath}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Fahrplan 1890 auf der Vennbahn Aachen-Ulflingen.jpg|mini|Fahrplan Aachen Hbf – St.Vith, Verbindung nach Aachen und Stolberg]]&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert galt die Eifel als öde, rau und kalt. Karge Böden und zersplitterte Eigentumsverhältnisse trugen dazu bei, dass viele Kleinbauern und Gewerbetreibende ihre Existenz verloren oder am Existenzminimum lebten. In den Eifeler Hochlagen wie in Lammersdorf gab es Missernten und Notjahre. Die Situation spitzte sich in den 1870er Jahren zu. Menschen aus der Region migrierten in die Region Aachen / Stolberg und fanden Arbeit in Stahl- und Metallbetrieben. Manche wanderten aus, insbesondere nach Amerika. Im Jahr 1885 begann auf der Vennbahn der Personenverkehr zwischen Aachen Hbf und St. Vith. Dies änderte – insbesondere in Lammersdorf – die Lage, infolgedessen der Fremdenverkehr deutlich zunahm und Gasthöfe, Cafés und Hotels eröffnet wurden. 1929 gab es in Lammersdorf vier Gastwirtschaften, zwei Schankwirtschaften und ein Café.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vennbahn.eu/wp-content/uploads/2019/02/Vennbahn-Stories_5_Lammersdorf.pdf vennbahn.eu] (PDF; 0,1&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch bis etwa 1900 reichte das moorige Venngebiet, unterbrochen von urwaldähnlichen Eichen- und Buchenwäldern bis unmittelbar an den Ortskern. Dieser bestand aus einigen stattlichen Bauernhöfen und einer kleinen, um 1700 erbauten Kirche. Der karge Boden gab kaum mehr her als das Gras, auf dem die Kühe weiden konnten. Die Schweine wurden [[Eichelmast|zur Mast in die umliegenden Eichenwälder getrieben]]. Das Leben der Bauern und Handwerker war hart und viele Menschen hatten eine starke Bindung an die [[Römisch-katholische Kirche in Deutschland|katholische Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Ansiedlung der Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Junker GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1924 wurde vieles anders. Immer mehr Menschen kamen nach Lammersdorf, um dort Arbeit und eine neue Heimat zu finden. Um 1960 erreichte die Industrieöfen- und Maschinenbaufirma Junker mit rund 1200 Beschäftigten ihren höchsten Personalstand. Mit der Expansion von Junker stieg auch die Einwohnerzahl. Um 1955 gab es in Lammersdorf mehr als 50 Geschäfte und Handwerksbetriebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Lammersdorf zum Aufmarschgebiet für die Kämpfe im [[Hürtgenwald]]. Mehr als 300 Bewohner, die sich der Evakuierung widersetzt hatten und in ihren Häusern geblieben waren, mussten den Granatenbeschuss durch die deutsche [[Wehrmacht]] und die fast sechsmonatige Besatzung durch westalliierte Truppen aushalten. Man schätzt, dass zwischen 4000 und 6000 Granaten auf Lammersdorf abgeschossen wurden. Nach der [[Währungsreform 1948 (Westdeutschland)|Währungsreform 1948]] begann auch in Lammersdorf das [[Wirtschaftswunder]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des Zweiten Weltkrieges plante Belgien, die durch die Vennbahn entstandene Exklave zu annektieren, ließ diese Pläne aber im April 1949 wieder fallen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bettina Blank]]: &amp;#039;&amp;#039;Die westdeutschen Länder und die Entstehung der Bundesrepublik&amp;#039;&amp;#039;, München 1995, S. 220 [http://books.google.de/books?id=Kfo4mYc_mE4C&amp;amp;pg=PA219&amp;amp;lpg=PA219&amp;amp;dq=luxemburg+grenzver%C3%A4nderungen&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=GqfCoP2fDA&amp;amp;sig=xJL_LPmo-ObYElkys6Ud0ZZXKfs&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=17kuSvepNc-N_Qa77v24Cg&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7#PPA219,M1 (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grenze zwischen Belgien und Deutschland|Deutsch-Belgische Grenzvertrag]] von 1956 regelte letztmals unter anderem die Rückgabe bestimmter Teilgebiete im Bereich des heutigen Ortes Lammersdorf. Dies erfolgte am 28.&amp;amp;nbsp;August 1958 ({{BGBl|1958n II S. 262}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]] war Lammersdorf einer der Senderstandorte des NATO-Kommunikationssystems [[ACE High]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des Jahres 1961 kehrte ein Mitarbeiter der Firma Otto Junker von einem Montageeinsatz aus Indien zurück, der sich dort mit den [[Pocken]] infiziert hatte, was zunächst nicht erkannt wurde. Am 4.&amp;amp;nbsp;Februar 1962 erklärte die [[Weltgesundheitsorganisation]] den Landkreis zum &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Infektionsgebiet&amp;#039;&amp;#039;. In der Firma Junker untersuchte [[Constantin Orfanos]] möglicherweise infizierte Mitarbeiter, die Behandlung erfolgte durch den später dafür ausgezeichneten [[Günter Stüttgen]] im Simmerather [[Eifelklinik St. Brigida|St.-Brigida-Krankenhaus]]. Im später als &amp;#039;&amp;#039;extrem mild&amp;#039;&amp;#039; bezeichneten Verlauf der Epidemie starb eine Frau, weitere 37 Menschen erkrankten schwer oder mittelschwer und mehr als 700 wurden unter [[Quarantäne]] gestellt. Erst am 10.&amp;amp;nbsp;April 1962 konnten die letzten fünf Patienten als geheilt entlassen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Steffen Kopetzky |url=https://www.spiegel.de/geschichte/epidemie-in-der-eifel-1962-die-attacke-der-gefaehrlichen-pocken-a-379516eb-087c-446f-b290-c75775836f36 |titel=Epidemie in der Eifel: Die Attacke der gefährlichen Pocken |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2020-03-26 |abruf=2020-03-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Simmerath|Naturkundliche Bildungsstätte Nordeifel}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wegekreuze und Bildstöcke in Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauernmuseum Lammersdorf ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bauernmuseum Lammersdorf.jpg|mini|hochkant|Bauernmuseum Lammersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto-Junker-Denkmal, Lammersdorf (2).JPG|mini|Otto-Junker-Denkmal]]&lt;br /&gt;
Das [[Bauernmuseum Lammersdorf]] wurde 1983 gegründet und wird seitdem geleitet vom Verein für Heimatgeschichte und Dorfkultur Lammersdorf e.&amp;amp;nbsp;V. Gezeigt werden in sieben nachgestellten Wohnräumen, einem Kuhstall mit Werkstatt, einer Scheune und einem  Informationsraum unter anderem Geräte, Einrichtungen und ein Backhaus. Über 3000 Exponate zu den Themen wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Vom Korn zum Brot&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Vom Flachs zum Leinen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Vom Schaf zur Wolle&amp;#039;&amp;#039; stellen die beschwerliche Arbeit der Eifeler Bauern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Markante Gebäude, die auch im Denkmalbuch eingetragen sind --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Bauernmuseum Lammersdorf]],&lt;br /&gt;
* [[Fernsehsender Monschau]], auch Fernmeldeturm Lammersdorf, Fernsehsendeantenne abgebaut&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche]] [[St. Johann Baptist (Lammersdorf)|St. Johann Baptist]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* alljährliche „Highland Games Nordeifel“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus und Naherholung ===&lt;br /&gt;
* Durch den Ort führt der [[Vennbahn (Radweg)|Vennbahn Rad- und Wanderweg]] zwischen Aachen und Ulflingen in Luxemburg,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Radtour auf der Vennbahn-Route: Drei Tage, drei Länder |Sammelwerk=Spiegel Online |Datum=2015-06-19 |Online=https://www.spiegel.de/reise/deutschland/vennbahn-radweg-auf-dem-fahrrad-durch-drei-laender-a-1039551.html |Abruf=2018-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Buslinien 68 und SB&amp;amp;nbsp;63 der [[Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs-AG|ASEAG]] sowie 86 und SB&amp;amp;nbsp;86 des [[Rurtalbus]] verbinden Lammersdorf mit Simmerath, Aachen, Vossenack und Düren. In den Nächten vor Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen sorgt eine Nachtbuslinie der ASEAG für Verbindungen aus Richtung Aachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|68|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|86|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB63|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|SB86|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|NE60|ZeigeBetreiber=ja}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ansässige Unternehmen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Junker in Lammersdorf.jpg|mini|[[Otto Junker]] GmbH, der größte Arbeitgeber in Simmerath–Lammersdorf]]&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber in der Gemeinde Simmerath ist die Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Otto Junker GmbH]]&amp;#039;&amp;#039; mit Stammsitz in Lammersdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
Lammersdorf verfügt über eine Grundschule direkt im Ort. Schülern mit Gymnasial-, Realschul- oder Hauptschulempfehlung steht die [[Sekundarschule Nordeifel]] in Simmerath zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Jansen]] (1880–1965), römisch-katholischer Prälat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Otto Junker]] (1900–1982), Unternehmer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bezug zu Lammersdorf? Nur Literatur mit direktem Bezug zum Lemma! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Rette sich – wer kann! Der 2. Weltkrieg in Lammersdorf/Eifel – Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2005, ISBN 3-938208-08-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Bernd Läufer&lt;br /&gt;
   |Titel=Nachrichten der merkwürdigsten Begebenheiten – Chronik der Gemeinden Lammersdorf, Zweifall und Mulartshütte 1813 bis 1851&lt;br /&gt;
   |Verlag=Helios-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Aachen&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-938208-29-5}}&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Schwellmänn, Trevvel und Makkei – Die Nachkriegsjahre in Lammersdorf/Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2006, ISBN 3-938208-25-2.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Alles in Butter – Die 50er Jahre in Lammersdorf/Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2007, ISBN 978-3-938208-46-5.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Die Blütezeit – Industrie, Handwerk und Geschäftsleben in Lammersdorf/Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2007, ISBN 978-3-938208-60-1.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz, Bernd Läufer: &amp;#039;&amp;#039;Das war Lammersdorf&amp;#039;&amp;#039;, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Von den Anfängen bis in die 1920er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2008, ISBN 978-3-938208-81-6.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz, Bernd Läufer: &amp;#039;&amp;#039;Das war Lammersdorf&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die 1930er und 1940er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2009, ISBN 978-3-86933-011-2.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Höhe 554 – Die Kämpfe an der ersten Westwall-Linie im Abschnitt Roetgen–Lammersdorf und um den Paustenbacher Berg Herbst 1944.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2010, ISBN 978-3-86933-036-5.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Die Pocken, Chronologie einer Katastrophe im Monschauer Land 1962.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentation. Helios-Verlag, Aachen 2011, ISBN 978-3-86933-065-5.&lt;br /&gt;
* H. Jürgen Siebertz: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Volksschule Lammersdorf.&amp;#039;&amp;#039; Helios-Verlag, Aachen 2012, ISBN 978-3-86933-086-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lammersdorf (Simmerath)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.gv-mon.de/lammersdorf/ &amp;#039;&amp;#039;Lammersdorf&amp;#039;&amp;#039;], Porträt und Historie auf gv-mon.de&lt;br /&gt;
* [https://www.simmerath.de/ Website der Gemeinde Simmerath]&lt;br /&gt;
* [https://www.geschichtswerkstatt-lammersdorf.de/ Website des Arbeitskreises Heimatgeschichte im Verein für Heimatgeschichte und Dorfkultur, Lammersdorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile von Simmerath}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4098971-9|LCCN=no2008082638|VIAF=138761787}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Simmerath]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Städteregion Aachen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exklave]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ArthurMcGill</name></author>
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