<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lamme</id>
	<title>Lamme - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lamme"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lamme&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T07:47:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lamme&amp;diff=395160&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M.J.: Jahr der Kirche verschoben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lamme&amp;diff=395160&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-19T20:23:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jahr der Kirche verschoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Lamme&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Braunschweig&lt;br /&gt;
| Ortswappen                = Wappen Braunschweig-Lamme.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 52/16/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 10/26/32/E&lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                      = 80&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                = NN&lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 5007&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;&amp;gt;[https://www.braunschweig.de/politik_verwaltung/statistik/ez_statistische_bezirke.php] auf braunschweig.de, abgerufen am 7. Juni 2022&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 38116&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 0531&lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = BS Lamme.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Bild                      = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lamme&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Braunschweig]] in [[Niedersachsen]]. Lamme wurde mit der Gemeindereform von 1974 nach Braunschweig eingemeindet und liegt im Stadtbezirk [[Lehndorf-Watenbüttel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamme liegt im Westen Braunschweigs, nördlich der [[Bundesstraße 1]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Lamme&lt;br /&gt;
* Tiergarten&lt;br /&gt;
* Lammer Busch&lt;br /&gt;
* Lammer Heide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Braunschweig Amt Eich Mascop 1574.jpg|mini|Ämteratlas des Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel (Gottfried Mascop 1574)]]&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname soll sich einer Theorie zufolge aus dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Lammari&amp;#039;&amp;#039; entwickelt haben. &amp;#039;&amp;#039;Lam&amp;#039;&amp;#039; steht dabei für Sumpf, Morast oder Schlamm; typisch für die damalige Region. In der Literatur wird ebenfalls auf das französische Wort &amp;#039;&amp;#039;Lame&amp;#039;&amp;#039; (sprich Lam) verwiesen, welches für eine &amp;#039;&amp;#039;dünne Platte&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Woge&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;See&amp;#039;&amp;#039; stehen kann. Die altdeutsche Silbe &amp;#039;&amp;#039;Mari&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;meri&amp;#039;&amp;#039; steht ebenso für Sumpf. Es ist davon auszugehen, dass vorgermanische Völker auf Anwohner trafen, die ihnen das Wort &amp;#039;&amp;#039;Lam&amp;#039;&amp;#039; zwar mitteilten, die Bedeutung des Wortes jedoch selbst nicht mehr kannten. Die neuen Einwanderer gaben dem Ort nun den Zusatz &amp;#039;&amp;#039;Mari&amp;#039;&amp;#039;, sodass er fortan den Namen&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Lam-Mari&amp;#039;&amp;#039; trug. Die heutige Schreibweise &amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Lamme&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt; wurde 1226 erstmals urkundlich erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besiedlung ===&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung wird in der Zeit der [[Glockenbecherkultur]] (2800 bis 2000 v. Chr.) vermutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher datieren die erste urkundliche Erwähnung in 780, als der sächsische Fürst Uodiltag und seine Gattin Wentelsvint dem [[Kloster Fulda]] in 20 Orten des [[Liergau]]s Güter übertrugen, darunter das Gut &amp;#039;&amp;#039;Lammari&amp;#039;&amp;#039;, vermutlich um sich von den [[Franken (Volk)|Franken]] freizukaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Edelherren [[Meinersen (Adelsgeschlecht)|von Meinersen]] waren in Lamme begütert. Sie gaben um 1220 aus ihrem [[Allod|Eigenbesitz]] 1 [[Hufe]] als [[Lehnswesen|Lehen]] an Heinrich von Wedtlenstedt und seinen Bruder.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Przybilla: &amp;#039;&amp;#039;Die Edelherren von Meinersen&amp;#039;&amp;#039;, Hrsg.: Uwe Ohainski und Gerhard Streich, Hahnsche Buchhandlung Hannover 2007, S.&amp;amp;nbsp;503&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 14. Jahrhundert wurde mit dem Bau der [[Braunschweiger Landwehr]] und des dazugehörigen [[Raffturm]]es begonnen, die einen Verteidigungsgürtel rund um Braunschweig darstellte, wobei die Ortschaft Lamme selbst außerhalb dieser Verteidigungslinie lag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1440 wurde Lamme mit weiteren zehn Dörfern des [[Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel|Fürstentums Braunschweig-Wolfenbüttel]] zum Verwaltungs- und Gerichtsbezirk [[Amt Eich]] oder auch &amp;#039;&amp;#039;Zur Eiche&amp;#039;&amp;#039; zusammengefasst. Das Amt umfasste das Gebiet westlich der Stadt Braunschweig, von der Braunschweiger Landwehr bis etwa zum Flüsschen [[Erse|Aue]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf unterstand 1519 bis 1553 und 1569 bis 1671  dem Rat der Stadt Braunschweig. Im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entwickelte sich Lamme vom Einwegdorf, entlang der heutigen Frankenstraße, zu einem Haufendorf. 1823 wurde die evangelische Kirche St.&amp;amp;nbsp;Marien anstelle des Vorgängerbaus errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 begann der Bau von Einfamilienhäusern vor allem im Bereich westlich und südlich von Altlamme. In den 1960er Jahren entstand der nördliche Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Tiergarten&amp;#039;&amp;#039;. Fast eine Verdoppelung des Orts fand durch die Bebauung von südlich gelegenen Flächen statt. Die Eigenheimsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Lammer Busch West&amp;#039;&amp;#039; entstand von 2003 bis 2008 und &amp;#039;&amp;#039;Lammer Busch Ost&amp;#039;&amp;#039; ab 2007, ergänzt durch Grundschule mit Kindergarten, Einkaufsmöglichkeit und Sportplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1871 hatte Lamme 318 Einwohner, 1902 329 Einwohner und 1933 393 Einwohner. Zu Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurden 480 Einwohner gezählt. Nach 1945 war ein Bevölkerungszuwachs auf 879 Einwohner durch Heimatvertriebene zu verzeichnen. 1991 zählte Lamme 1527 Einwohner. Durch die Neubaugebiete ab 2001 wuchs die Bevölkerungszahl auf über 5000 an.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Statistik&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Allgemein ===&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] (mit Kinder- und [[Jugendfeuerwehr]])&lt;br /&gt;
* Zweizügige Grundschule von 2005/2006 im Neubaugebiet. Erweiterung um vier Klassenräume im Sommer 2006 und Turnhalle von 2009.&lt;br /&gt;
* Drei Kindertagesstätten: Frankenstraße (städtisch), Lammer Heide (ev.-luth.) von 2005 und &amp;#039;&amp;#039;Wilde Wiese&amp;#039;&amp;#039; (DRK-Kindertagesstätte) von 2013.&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendzentrum von 2010 in Trägerschaft des [[Paritätischer Wohlfahrtsverband|Paritätischen Wohlfahrtsverbandes]]&lt;br /&gt;
* Kriegerdenkmal als dreiteilige Anlage (1914–1918 und 1939–1945)&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamme Kir 01 1a.jpg|mini|hochkant|St.-Marien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirche ===&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung 1568 (Spanuth I S 265) als Filial von [[Denstorf]], 1564 lag das [[Kirchenpatronat|Patronat]] beim [[Archidiakonat|Archidiakon]], 1764 beim Herzog. Das Amtsblatt von [[Amt Vechelde|Vechelde]] zeigt in Lamme einen Kirchenbau mit unverwechselbaren Renaissanceaufbauten. Es ist davon auszugehen, dass bereits um 1600 ein größerer Kirchenbau bestanden hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die jetzige Kirche wurde im 19. Jahrhundert (Richtfest 1823) nach Plänen von Baumeister Carl Liebau (1780–1842) errichtet, mit einer klassizistischen Innenausstattung. Bei der Renovierung des Innenraumes 1964 bis 1967 wurde diese Inneneinrichtung entfernt bis auf vier klassizistische Ornamente. Diese Teile, von Übermalungen befreit und in den Originalfarben restauriert, konnte der Ortsheimatpfleger H.&amp;amp;nbsp;P. Roppel 1997 übergeben. Die Ornamente wurden 2006  wieder entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Zunahme der Einwohnerzahl wurde im alten Dorfkern an der Stelle des alten Küsterhauses 2007 eine neue Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===  Vereine ===&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportverein TSV Germania Lamme 1946 (kurz: TSV Lamme) verfügt über die Abteilungen Fußball, Hallenballsport, Turnen &amp;amp; Fitness und Judo. Im Sommer 2022 aus der [[Fußball-Landesliga Niedersachsen|Landesliga Braunschweig]] abgestiegen.&lt;br /&gt;
* [[Schützenverein]] &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Tell&amp;#039;&amp;#039; im Dorfgemeinschaftshaus mit ca. 100 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
* [[Chor (Musik)|Chor]] Lammari Cantat (lat.: „Lamme singt“) von 1987&lt;br /&gt;
* Lammer Open Air Freunde von 1999, alljährliche Organisation des Lammer Open-Air-Musikfestivals&lt;br /&gt;
* Förderkreis &amp;#039;&amp;#039;Lamme Liest!&amp;#039;&amp;#039;; er unterstützt die Ortsbücherei und veranstaltet u.&amp;amp;nbsp;a. Autorenlesungen&lt;br /&gt;
* Löwenfans Lamme, Fanclub des Fußballvereins [[Eintracht Braunschweig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentlicher Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Lamme ist über die Buslinien 411 und 418 der [[Braunschweiger Verkehrs-GmbH]] mit der Braunschweiger Innenstadt verbunden. Es verkehrte  zudem für kurze Zeit die Buslinie 450 von Vechelde Bahnhof - Braunschweig Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Braunschweig-Lamme.png|75px|links]]&lt;br /&gt;
Das Wappen zeigt ein diagonal angebrachtes goldenes Eichenblatt und ein goldenes Kreuz, welches die obere Ecke ziert, auf einem blauen Schild. Das Eichenblatt symbolisiert die unter Naturschutz stehenden Eichen des [[Lammer Holz]]es. Des Weiteren steht es für den ehemaligen Gerichts- und Verwaltungsbezirk mit dem Namen Eich. Das Kreuz steht für die enge Bindung des Ortes zu kirchlichen und karitativen Einrichtungen wie zum [[Braunschweiger Dom|Blasiusstift]], dem Thomas- und dem [[Großes Waisenhaus BMV|Marienhospital]] sowie dem [[Kreuzkloster (Braunschweig)|Kreuzkloster St. Crucis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Farben Blau-Gelb entsprechen denen des ehemaligen [[Landkreis Braunschweig|Landkreises Braunschweig]], zu dem Lamme vor seiner Eingemeindung gehörte. Das Wappen wurde von Arnold Rabbow entworfen und am 4. Juni 1980 vom Ortsrat Watenbüttel bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Arnold Rabbow: &amp;#039;&amp;#039;Neues Braunschweigisches Wappenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweiger Zeitungsverlag, Meyer Verlag, Braunschweig 2003, ISBN 3-926701-59-5, S.&amp;amp;nbsp;20/21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Robin Knoche]]: Sechs Jahre in der Jugend des TSV Lamme, später Bundesligaprofi beim [[VfL Wolfsburg (Verein)|VFL Wolfsburg]] und [[1. FC Union Berlin|Union Berlin]], im November 2014 im Kader der deutschen [[Deutsche Fußballnationalmannschaft|A-Nationalmannschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Lamme (Braunschweig)|Lamme}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lamme.de/ Website von Lammern für Lammer] auf lamme.de&lt;br /&gt;
* [http://www.braunschweig.de/kultur_tourismus/stadtportraet/stadtteile/lamme/index.html Lamme] auf braunschweig.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|820293474|TYP=Literatur über}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile in Braunschweig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2067650-5|VIAF=128503746|REMARK=Auch {{GND|4579584-8}}}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Braunschweig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Braunschweig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 780]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M.J.</name></author>
	</entry>
</feed>