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	<title>Lambsheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lambsheim&amp;diff=1428053&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ruud64: /* Konfessionsstatistik */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-03-12T22:49:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Konfessionsstatistik: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Lambsheim COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/30/47/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/17/13/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Lambsheim.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Pfalz-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Lambsheim-Heßheim&lt;br /&gt;
|Höhe              = 98&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67245&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06233&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07338016&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE ZAF&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Mühltorstraße 25&amp;lt;br /&amp;gt;67245 Lambsheim&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.lambsheim.de/ www.lambsheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Barbara Eisenbarth-Wahl&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Lambsheim-11.JPG|mini|hochkant=1.1|Lambsheim in der Rheinebene]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lambsheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Rhein-Pfalz-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim]] an, deren Verwaltungssitz sie auch ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Lambsheim liegt in der [[Pfalz (Region)|Pfalz]] etwa zehn Kilometer nordwestlich von [[Ludwigshafen am Rhein]]. [[Frankenthal (Pfalz)|Frankenthal]] ist die nordöstliche Nachbarstadt der Gemeinde. Weitere umliegende Gemeinden sind [[Maxdorf]], [[Weisenheim am Sand]], [[Gerolsheim]], [[Heßheim]] und [[Flomersheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Durch Lambsheim fließt die [[Isenach]], die dort von links den [[Fuchsbach (Schrakelbach)|Fuchsbach]] aufnimmt; der [[Nachtweidgraben (Schrakelbach)|Nachtweidgraben]] bildet eine linke Ableitung des letzteren. Am östlichen Ortsrand mündet von rechts der [[Floßbach (Isenach)|Floßbach]] in die Isenach. Östlich vom Ortskern liegt der [[Lambsheimer Weiher]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Lambsheim ist eine fränkische Ortsgründung aus dem 6. oder 7. Jahrhundert. Die älteste erhaltene Erwähnung stammt von 768 aus dem [[Lorscher Codex]] als &amp;#039;&amp;#039;Lammundisheim&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/minst1970bd3/0136 |titel=Lorscher Codex (Band 3), Urkunde 1145, 1. November 768 – Reg. 366 |werk=Heidelberger historische Bestände – digital |autor=Minst, Karl Josef [Übers.] |hrsg=Universitätsbibliothek Heidelberg |seiten=130 |zugriff=2016-02-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Über &amp;#039;&amp;#039;Lammesheim&amp;#039;&amp;#039; entwickelte sich der Name bis zur heutigen Schreibweise, die schon 1387 verwendet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambsheim muss schon früh im Besitz des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Klosters Weißenburg]] gewesen sein und wurde dann als [[Lehnswesen|Lehen]] an die [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Grafen von Leiningen]] vergeben. Der erste bekannte Leininger war Siegfried Graf von Leiningen (1127). Ab dem 13. Jahrhundert übernahmen ortsansässige Ritter die Verwaltung, die spätestens um 1400 ihren Wohnsitz im [[Meckenheimersches Schloss|ehemaligen Schloss]] (heute Junkergasse 1) hatten. Das [[Abtei Otterberg|Kloster Otterberg]] war im Ort begütert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Keddigkeit]], [[Michael Werling]], Rüdiger Schulz und Charlotte Lagemann: &amp;#039;&amp;#039;Otterberg, St. Maria. Zisterzienserabtei Otterburg&amp;#039;&amp;#039;. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;M–R&amp;#039;&amp;#039;. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde. Kaiserslautern 2015, ISBN 978-3-927754-78-2, S. 524–587 (538).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1323 erhielt Lambsheim das [[Stadtrecht]] und wurde [[Schultheiß]]erei mit beschränkter Autonomie in der Verwaltung. 1389 kam Lambsheim in den Besitz der [[Pfalzgraf]]en, die im Laufe der Zeit immer mehr Anteile des Ortes erwarben. 1410 fiel die Stadt an die Herzöge von [[Grafschaft Zweibrücken|Zweibrücken]], die sie 1471 durch eine Fehde wieder an [[Friedrich I. (Pfalz)|Kurfürst Friedrich I.]] verloren. Damals wurde der Ort belagert und durch den [[Kurpfalz|kurpfälzischen]] Geschützmeister [[Martin Merz]] sturmreif geschossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambsheim 1613 JS.jpg|mini|350px|Lambsheim 1613]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambsheim Neutorturm-2.jpg|mini|Neutorturm]]&lt;br /&gt;
Bis zur französischen Herrschaft 1798 blieb Lambsheim kurpfälzisch. Am 14. November 1795 war Lambsheim der [[Gefecht bei Lambsheim|Ort einer kriegerischen Auseinandersetzung]] zwischen der deutschen [[Reichsarmee]] und französischen Revolutionstruppen, mit etwa 250 Toten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Lambsheim in den [[Kanton Frankenthal]] eingegliedert und Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;Mairie.&amp;#039;&amp;#039; 1815 wurde das Dorf nach dem [[Wiener Kongress]] [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Ab 1816 gehörte Lambsheim zum [[Landkommissariat Frankenthal]] im [[Königreich Bayern|Bayerischen]] [[Rheinkreis]], erhielt 1817 das Recht zur Selbstverwaltung und verzichtete 1821 auf die Stadtrechte. Von 1818 bis 1862 gehörte Lambsheim dem Landkommissariat Frankenthal an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1865 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde Maxdorf eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Wilhelm Volkert |Titel=Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980 |Verlag=C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung |Ort=München |Datum=1983 |ISBN=3-406-09669-7}} Seite 463&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gab schon recht bald Bestrebungen der Bewohner, die Unabhängigkeit zu erreichen, aber erst am 1. Oktober 1952 erhielt Maxdorf durch Landesgesetz die Eigenständigkeit und ein eigenes Wappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 wurde auf einem gerichtlich der Gemeinde Lambsheim zugesprochenen Gemarkungsteil des im Mittelalter untergegangenen Dorfes [[Eyersheim]] die seit 1952 selbstständige Gemeinde [[Birkenheide]] gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.vg-maxdorf.de/cms/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=24&amp;amp;Itemid=31 |wayback=20150626112318 |text=Webseite zur Geschichte von Birkenheide |archiv-bot=2019-04-24 19:30:15 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war Lambsheim Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal (Pfalz)]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den [[Landkreis Ludwigshafen am Rhein]], der seit 2004 [[Rhein-Pfalz-Kreis]] heißt. Seit 2014 gehört die Gemeinde zur neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim]], als deren Verwaltungssitz sie fungiert; zuvor war sie [[Gemeinde (Deutschland)#Verbandsfreie Gemeinde|verbandsfrei]] gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Kurz nach Verleihung der Stadtrechte (1323) wurde Lambsheim befestigt, die Befestigungsanlagen schlossen das Gebiet des heutigen Ortskerns (nördlich der Bahnlinie bis zur Turmstraße mit der Haupt- und Hinterstraße als Hauptachsen) ein. Diese Fläche dürfte ab etwa 1600 vollständig bebaut gewesen sein, ein Zustand, der 200 Jahre weitgehend unverändert blieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1800 war durch die Auflösung feudaler Bindungen der Zuzug frei, so dass die Bevölkerungszahlen stark anwuchsen. 1815 hatte Lambsheim insgesamt 1681 Einwohner. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts war das Wachstum unterbrochen, als das neu gegründete und stark expandierende [[Maxdorf]], damals noch Lambsheimer Ortsteil, den Großteil der Zuzügler aufnahm. Ab 1890 nahmen die Bevölkerungszahlen, auch bedingt durch die aufstrebende Industriestadt Ludwigshafen, kontinuierlich zu; bis 1933 hatte Lambsheim 3773 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1950 bis 1981 stieg die Einwohnerzahl bei Verdoppelung der bebauten Fläche von 3931 auf 5600 und beträgt heute etwa 7100 (Stand: 2021).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Judentum ===&lt;br /&gt;
Am Morgen des [[Novemberpogrome 1938|10. November 1938]] wurde die [[Synagoge (Lambsheim)|Synagoge]] durch [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] aufgebrochen, demoliert und geschändet. Das Gebäude wurde bis 1957 abgerissen. 26 Lambsheimer Juden, bzw. dort geborene, kamen in Lagern um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionsstatistik ===&lt;br /&gt;
Am 31. Oktober 2014 waren 38,9 % der Einwohner evangelisch und 26,0 % katholisch. Die restliche 35,1 % waren [[konfessionslos]] oder gehörten einer anderen [[Glaubensgemeinschaft]] an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ewois.de/Statistik/user/htmlgen.php?stichtag=31.10.2014&amp;amp;ags=33806016&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733806016 |titel=Gemeindestatistik |werk=KommWis |datum=2014-10-31 |zugriff=2014-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Anteil der evangelischen und katholischen Kirchenmitglieder an der Gesamtbevölkerung ist seitdem gesunken. Derzeit (Stand Februar 2026) sind von den Einwohnern 27,3 % [[evangelisch]], 21,4 % katholisch und 51,1 % sind konfessionslos oder gehören einer anderen Glaubensgemeinschaft an.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.ewois.de/Statistik/user/pdfgen.php?stichtag=28.02.2026&amp;amp;ags=33806016&amp;amp;type=OG&amp;amp;linkags=0733806016 Ortsgemeinde Lambsheim], abgerufen am 12. März 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Lambsheim besteht aus 22 Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot;| Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 6 || 10 || 3 || 3 || – || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3380601600 |titel=Lambsheim, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Lambsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 6 ||  7 || 4 || 2 || 3 || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3380601600.html Der Landeswahlleiter: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 8 ||  9 || 3 || 2 || – || 22 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3380601600.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 8 ||  6 || 2 || 3 || 3 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 6 ||  8 || 2 || 2 || 4 || 22 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;lt;small&amp;gt;FWG = Freie Wählergruppe Lambsheim e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Ortsbürgermeister von Lambsheim war bis 2024 Herbert Knoll (CDU). Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 57,90 % in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3380000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Lambsheim-Heßheim, Verbandsgemeinde, sechste Ergebniszeile |abruf=2019-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Wahl 2024 trat Herbert Knoll nicht erneut an. Als künftige Nachfolgerin setzte sich Barbara Eisenbarth-Wahl (CDU) in der [[Stichwahl]] am 23.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 mit einem Stimmenanteil von 62,6 % gegen den SPD-Mitbewerber durch, nachdem im ersten Wahlgang am 9.&amp;amp;nbsp;Juni keiner der ursprünglich drei Bewerber eine ausreichende Mehrheit erreicht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/3380601600 |titel=Lambsheim, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Lambsheim |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihre Amtseinführung erfolgte am 27.&amp;amp;nbsp;August 2024.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hessheim.gremien.info/meeting.php?id=2024-GRLAM-82 |titel=Konstituierende Sitzung des Ortsgemeinderates Lambsheim |werk=Rats- und Bürgerinformationssystem |hrsg=Verbandsgemeinde Lambsheim-Heßheim |abruf=2024-08-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= In Schwarz ein rotbewehrter und -bezungter goldener Löwe, sich auf einen von Silber und Rot gevierten Schild stützend.&lt;br /&gt;
|Quelle      = Karl Heinz Debus: &amp;#039;&amp;#039;Das große Wappenbuch der Pfalz.&amp;#039;&amp;#039; Neustadt an der Weinstraße 1988, ISBN 3-9801574-2-3.&lt;br /&gt;
|Begründung  = Es wurde 1841 vom bayerischen König genehmigt. Der [[Pfälzer Löwe]] entstammt einem alten Lambsheimer Siegel. Das gevierte Schild war das Wappen der [[Leyser von Lambsheim]], die ein [[Afterlehen]] der [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Leininger]] über den Ort ausübten.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Lambsheim pflegt seit 1981 eine Partnerschaft mit [[Saint-Georges-sur-Baulche]] in Frankreich und seit 1990 mit der Stadt [[Wörlitz]] in Sachsen-Anhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lambsheim Ortsmitte.jpg|mini|Ortsmitte Lambsheims]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Lambsheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Ortskern&amp;#039;&amp;#039; und der [[Jüdischer Friedhof (Lambsheim)|jüdische Friedhof]] sind jeweils als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommen zahlreiche Einzelobjekte, die unter [[Kulturdenkmal|Denkmalschutz]] stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[St. Stephanus (Lambsheim)|Katholische Kirche St. Stephanus]] wurde von 1785 bis 1789 erbaut. Sie ist ein kleiner, schlichter Putzbau aus dem Übergang von [[Rokoko|Spätbarock]] zu [[Klassizismus]]. Der kurze Glockenturm wurde von 1909 bis 1912 als Firstreiter errichtet. Der barocke Hochaltar (um 1700) wurde 1961 von der [[Simultankirche St. Valentin|Simultankirche]] in [[Oberndorf (Pfalz)|Oberndorf]] hierher verbracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Protestantische Kirche (Lambsheim)|Protestantische Pfarrkirche]] ist eine neuromanische, von 1844 bis 1847 als Sandsteinquaderbau errichtete [[Saalkirche]]. Der Turm ist der Mitte der Südwand außen vorgelagert, seine unteren drei Geschosse gehören noch zum Vorgängerbau aus dem 13. Jahrhundert, der Turmaufbau mit dem hohen Spitzhelm wurde von 1860 bis 1861 erbaut. Im Inneren befinden sich [[Epitaph]]e ortsansässiger Adelsfamilien, die vom Vorgängerbau hierher versetzt wurden; das bedeutendste, des [[Jakob von Helmstatt]] und seiner Gemahlin Maria [[Affenstein (Adelsgeschlecht)|von Affenstein]] († 1556), kam im frühen 20. Jahrhundert ins [[Historisches Museum der Pfalz|Historische Museum der Pfalz]] nach [[Speyer]]. Als höchstes Gebäude des Ortskerns prägt die Protestantische Pfarrkirche das Ortsbild. Der Turm ist mit 69 Meter Höhe nach den Türmen der Speyerer Gedächtniskirche (100&amp;amp;nbsp;m), der Speyerer Josephskirche (91&amp;amp;nbsp;m), dem Speyerer Dom (zweimal 71,2&amp;amp;nbsp;m) und der Schlosskirche von Bad Dürkheim (70&amp;amp;nbsp;m) der sechsthöchste Kirchturm der Vorderpfalz.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schloss Junkergasse Lambsheim1.JPG|mini|hochkant|Das Meckenheimersche Schloss in der Junkergasse]]&lt;br /&gt;
Die ursprünglich kurz nach 1323 errichtete [[Stadtbefestigung (Lambsheim)|Stadtbefestigung]], von der nur Reste überdauert haben, wurde 1471 wahrscheinlich vollständig zerstört. Das um 1500 errichtete [[Meckenheimersches Schloss|Meckenheimersche Schloss]] wurde von [[Philipp I. (Hessen)|Philipp von Hessen]] zerstört, danach wieder aufgebaut. Von diesem Bau sind die ausgedehnten Keller noch erhalten. Im wiederaufgebauten Gebäude befindet sich ein Kindergarten. Das 1706 erbaute und 1890 erweiterte [[Jagdschloss Lambsheim|Jagdschloss]] ist in Privatbesitz und als [[barock]]er Adelssitz außerhalb der Befestigungsanlage von historischer Bedeutung. Es ist ein Putzbau, der als [[Wasserburg (Gebäude)|Wasserschloss]] angelegt wurde und von einem Garten umgeben ist. Das etwas entfernt liegende, ebenfalls 1706 erbaute Verwaltungsgebäude des Jagdschlosses dient seit seiner Renovierung (1991) als Rathaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
Der GMV 1846 prägt seit 160 Jahren das musikalische Bild der Gemeinde. Das GMV-Orchester, eine Bläserformation aus fast 50 Musikerinnen und Musikern aus Lambsheim und der Region, ist das Rückgrat des Vereins, weiterhin weist der Verein einen gemischten Chor, das Jugendensemble und die sechsköpfige Jazz-Combo Bluescheme auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
In Lambsheim gibt es u.&amp;amp;nbsp;a. den Turnverein 1864/04, den Sportangelverein (SAV Lambsheim), den Schwimmclub Lambsheim (SCL), den Sportverein Eintracht Lambsheim, den Tennisclub Lambsheim, den Schachclub 1997 Lambsheim, einen Stamm (Ortsgruppe) des [[Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder|Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder]], die LandFrauen Lambsheim, den Karnevalsverein „Schlossnarren“, die Camping und Rally Freunde Nachtweide (CRFN), einen eigenständigen Ortsverein des [[Deutsches Rotes Kreuz|Deutschen Roten Kreuzes]], den Freundschaftskreis Lambsheim–[[Saint-Georges-sur-Baulche]] sowie die Lambsheimer Heimatfreunde Verein für Geschichte und Kultur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kinder- und Jugendzirkusschule „Circus Lamundis“ ===&lt;br /&gt;
Seit Mai 2004 gibt es die der Gemeinde angehörige Kinder- und Jugendzirkusschule „Circus Lamundis“. Die Jugendübungsleiterinnen sind über die Bundesarbeitsgemeinschaft Zirkuspädagogik ausgebildet und vermitteln das Wissen über die einzelnen Zirkusdisziplinen. In der Zirkusleitung achten Sozialpädagogen auf die Umsetzung der Befähigung zu sozialen Fähigkeiten wie Teamfähigkeit, realistischer Selbsteinschätzung, Kritikfähigkeit usw. Außerdem kümmern sie sich um Organisatorisches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Lambsheim war Sitz der [[RV Bank Rhein-Haardt]], ehe diese 2019 in der [[Vereinigte VR Bank Kur- und Rheinpfalz|Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz]] aufging. In einem geringen Maße wird Weinbau betrieben; angebaut wird der Wein in der Einzellage &amp;#039;&amp;#039;Burgweg&amp;#039;&amp;#039;, die zur Großlage &amp;#039;&amp;#039;Rosenbühl&amp;#039;&amp;#039; gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:LambsheumBf.JPG|mini|Der Lambsheimer Bahnhof]]&lt;br /&gt;
Lambsheim hat einen [[Bahnhof Lambsheim|Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Freinsheim–Frankenthal]]. Von hier aus besteht im Halbstundentakt Anschluss nach Frankenthal und Grünstadt. Darüber hinaus hat die Gemeinde über die [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|VRN]]-Buslinien 452 und 482 Anschluss an die nächstgelegenen größeren Städte Frankenthal und [[Grünstadt]] sowie den übrigen Rhein-Pfalz-Kreis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vrn.de/mam/liniennetz/liniennetzplaene/dokumente/geografisch/vorder-suedpfalz.pdf VRN-Liniennetzplan Vorder- und Südpfalz] (PDF; 3,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verlaufen die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 522|Landesstraße&amp;amp;nbsp;522]]&amp;#039;&amp;#039; sowie die Kreisstraßen &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Rhein-Pfalz-Kreis#K 2|2]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Rhein-Pfalz-Kreis#K 4|4]]&amp;#039;&amp;#039;. Lambsheim liegt nur wenige Kilometer von den Autobahnkreuzen [[Autobahnkreuz Ludwigshafen|Ludwigshafen]] und [[Autobahnkreuz Frankenthal|Frankenthal]] entfernt, wodurch im Straßenverkehr ein schneller Anschluss an die [[Bundesautobahn 6]] und an die [[Bundesautobahn 61]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Behörden ===&lt;br /&gt;
Lambsheim gehört zum Bezirk des [[Amtsgericht Frankenthal (Pfalz)|Amtsgerichts Frankenthal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der [[Salier-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johannes von Lambsheim]] (~1450–~1500), [[Augustiner-Chorherren|Augustiner-Chorherr]], Gelehrter und geistlicher Schriftsteller in [[Kloster Kirschgarten (Worms)|Kloster Kirschgarten]]  [[Worms]], [[Prior]] im [[Kloster Höningen]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Geib]] (1777–1852), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Geib]] (1804–1834), Mitbegründer des „Deutschen Preß- und Vaterlandvereins“, Teilnehmer am [[Hambacher Fest]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Gustav Geib]] (1808–1864), Sekretär und Lehrer des Königs Otto von Griechenland, Professor der Rechte&lt;br /&gt;
* [[Carl Christian Baum]] (1840–1907), Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Käthe Becker]] (1849–nach 1913), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Franz Joseph Gebhardt]] (1869–1945), katholischer Geistlicher&lt;br /&gt;
* [[David Stempel]] (1869–1927), Schriftgießer und Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Jakob Zeiß]] (1886–1952), Politiker (SPD, USPD, KPD)&lt;br /&gt;
* [[Karl Mages]] (1905–1995), Intendant des Reichssenders Saarbrücken&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Kohler]] (* 1965), deutscher Fußballnationalspieler, Welt- und Europameister sowie Champions-League- und Weltpokalsieger und Deutscher Fußballer des Jahres 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit Lambsheim verbunden sind ===&lt;br /&gt;
* [[Caspar II. Lerch]] (~1480–1548), Ritter, erwarb Ländereien in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Johann Philipp Böhm]] (1683–1749), Pfarrer, war in der Gemeinde als Lehrer tätig&lt;br /&gt;
* [[Johann Wilhelm von Efferen]] († 1724), kurpfälzischer General und Schlossherr in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Johann Georg Reudelhuber]] (1784–1860), Müller, Landwirt und bayerischer Landtagsabgeordneter, starb in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Groß]] (1825–1894), Dr. med., Bürgermeister von 1870 bis 1894 und Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Franziskus von Bettinger]] (1850–1917), Kardinal-Erzbischof von München-Freising, war von 1879 bis 1888 katholischer Pfarrer in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Franz Vogel (Priester)|Franz Vogel]] (1850–1926), Priester, betreute 1879 drei Wochen lang die örtliche Pfarrei&lt;br /&gt;
* [[Georg Stahl (Politiker, 1895)|Georg Stahl]] (1895–1971), Politiker (NSDAP), wohnte zeitweise in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Wolf Junge]] (1903–1964), Seeoffizier der Reichsmarine und später der Kriegsmarine, wohnte in Lambsheim&lt;br /&gt;
* [[Kurt Otto (Politiker, 1903)|Kurt Otto]] (1903–1985), Landwirt und Politiker (NPD), war zeitweise erster Beigeordneter&lt;br /&gt;
* [[Anke Simon]] (* 1963), Politikerin (SPD), wuchs in Lambsheim auf&lt;br /&gt;
* [[Martin Haller (Politiker)|Martin Haller]] (* 1983), Politiker (SPD), seit 2004 Gemeinderat von Lambsheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Kinkel: &amp;#039;&amp;#039;Lambsheim und seine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;; Gemeinde Lambsheim: 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [http://www.lambsheim.de Website Lambsheim]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33806016}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Pfalz-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034173-2|LCCN=n/88/69786|VIAF=157207561}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Pfalz-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 768]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1323]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1821]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ruud64</name></author>
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