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	<title>Lambrechten - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lambrechten&amp;diff=201130&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Formatierung + Korr.</title>
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		<updated>2025-10-21T12:57:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formatierung + Korr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Österreich&lt;br /&gt;
|Art                = Gemeinde&lt;br /&gt;
|Name               = Lambrechten&lt;br /&gt;
|lat_deg            = 48/19/05/N&lt;br /&gt;
|lon_deg            = 13/30/56/E&lt;br /&gt;
|Höhe               = 406&lt;br /&gt;
|PLZ                = 4772&lt;br /&gt;
|Vorwahl            = 07765&lt;br /&gt;
|Gemeindekennzahl   = 41212&lt;br /&gt;
|LOCODE             = AT LAB&lt;br /&gt;
|NUTS               = AT311&lt;br /&gt;
|Straße             = Lambrechten 70&lt;br /&gt;
|Website            = [https://www.lambrechten.at lambrechten.at]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister      = [[Manfred Hofinger]]&lt;br /&gt;
|Partei             = ÖVP&lt;br /&gt;
|Wahljahr           = [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]&lt;br /&gt;
|Gemeinderatanzahl  = 19&lt;br /&gt;
|Gemeinderat        = &lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Legende = ja&lt;br /&gt;
| Beschriftung = Sitze&lt;br /&gt;
| Land = AT&lt;br /&gt;
| Breite = 0.8&lt;br /&gt;
| ÖVP|FPÖ|SPÖ&lt;br /&gt;
| ÖVP = 10&lt;br /&gt;
| FPÖ = 6&lt;br /&gt;
| SPÖ = 3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|Bild1              = Lambrechten.JPG&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung1  = Südansicht von Lambrechten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lambrechten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Österreich)|Gemeinde]] in [[Oberösterreich]] im [[Bezirk Ried]] im [[Innviertel]] mit {{EWZ|AT|41212}} Einwohnern (Stand {{EWD|AT|41212}}). Die Gemeinde liegt im [[Gerichtsbezirk Ried im Innkreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Lambrechten liegt auf 406&amp;amp;nbsp;m Höhe im Innviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,5&amp;amp;nbsp;km, von West nach Ost 8,4&amp;amp;nbsp;km. Die Gesamtfläche beträgt 23,7&amp;amp;nbsp;km². 11,9 % der Fläche sind bewaldet, 78,4 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://doris.ooe.gv.at/geographie/geoinfo/gem/geminfo.asp?gemeinde=41212 &amp;#039;&amp;#039;Land Oberösterreich – Geografische Daten der Gemeinde Lambrechten&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet umfasst 19 Ortschaften (in Klammern Einwohnerzahl Stand {{EWD|AT Ortschaft|STAND}}{{EWR|AT Ortschaft|QUELLE}}):&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=15em|&lt;br /&gt;
* Augental ({{EWZ|AT Ortschaft|10441}})&lt;br /&gt;
* Baumgarten ({{EWZ|AT Ortschaft|10442}})&lt;br /&gt;
* Blindendorf ({{EWZ|AT Ortschaft|10443}})&lt;br /&gt;
* Breiningsdorf ({{EWZ|AT Ortschaft|10444}})&lt;br /&gt;
* Bruck ({{EWZ|AT Ortschaft|10445}}) samt Herberg, Koch, Parz und Vorhau&lt;br /&gt;
* Ellerbach ({{EWZ|AT Ortschaft|10446}})&lt;br /&gt;
* Ellerbach bei Taiskirchen im Innkreis ({{EWZ|AT Ortschaft|10447}})&lt;br /&gt;
* Gerhagen ({{EWZ|AT Ortschaft|10449}})&lt;br /&gt;
* Gupfing ({{EWZ|AT Ortschaft|10450}})&lt;br /&gt;
* Kromberg ({{EWZ|AT Ortschaft|10451}})&lt;br /&gt;
* Lambrechten ({{EWZ|AT Ortschaft|10452}}) samt Au&lt;br /&gt;
* Messenbach ({{EWZ|AT Ortschaft|10453}})&lt;br /&gt;
* Neundling ({{EWZ|AT Ortschaft|10454}})&lt;br /&gt;
* Rabenstreit ({{EWZ|AT Ortschaft|10455}})&lt;br /&gt;
* Reichergerhagen ({{EWZ|AT Ortschaft|10456}})&lt;br /&gt;
* Reintal ({{EWZ|AT Ortschaft|10457}})&lt;br /&gt;
* Sittling ({{EWZ|AT Ortschaft|10458}})&lt;br /&gt;
* Stött ({{EWZ|AT Ortschaft|10459}})&lt;br /&gt;
* Winkl ({{EWZ|AT Ortschaft|10460}})&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Vier der acht Nachbargemeinden liegen im [[Bezirk Schärding]] (SD).&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
|MITTIG  = ja&lt;br /&gt;
|NORDWEST= [[Eggerding]] (SD)&lt;br /&gt;
|NORD    = [[Mayrhof]] (SD)&lt;br /&gt;
|NORDOST = [[Andorf]] (SD)&lt;br /&gt;
|OST     = [[Zell an der Pram]] (SD)&lt;br /&gt;
|SUEDOST = [[Taiskirchen im Innkreis]]&lt;br /&gt;
|SUED    = [[Utzenaich]]&lt;br /&gt;
|SUEDWEST= [[St. Martin im Innkreis]]&lt;br /&gt;
|WEST    = [[Ort im Innkreis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Sankt Lambrechten, Beneventenreut ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1150 befand sich auf dem Platz, wo heute &amp;lt;!-- Ortsteil oder Gemeinde der Ort --&amp;gt; Lambrechten steht, das Gut „Beneventenreut“, übersetzt „Gute Wende nach Rodung“. Das bedeutet, dass das Gebiet erst gerodet werden musste, um als Bauer Vieh halten zu können und eine Ernährungsgrundlage für die Familie zu schaffen. Das Gut gehörte einem Dienstmann des Erzstiftes Salzburg, Diether von Rabenvurt und seiner Gemahlin Mechthilde. Die beiden vermachten „Beneventenreut“ mit allem Zubehör und vielen [[Leibeigene]]n dem Stift Reichersberg.&lt;br /&gt;
* 1110: Um 1110 soll bereits eine hölzerne Kapelle gestanden haben, die dem [[Märtyrer]]bischof [[Lambert von Lüttich|Lambert]] geweiht war. Das Altarbild der heutigen [[Pfarrkirche Lambrechten|Pfarrkirche]] zeigt Bischof Lambertus. Die Überlieferung besagt ebenfalls, dass um 1187 nahe der Kapelle von Stiftspriester Magnus, [[Stift Reichersberg|Reichersberg]], Weinbau betrieben wurde. Dieser Südhang wird bis heute &amp;#039;&amp;#039;Weinberg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
* 1190: Um 1190 wurde vom Kloster Reichersberg ein kleines Gotteshaus an der Stelle gebaut, wo die heutige Pfarrkirche steht. Die bisher bestehende Kapelle wurde abgetragen. Das neue Gotteshaus wurde ebenfalls zu Ehren des Heiligen Lambertus am 17. November 1193 vom Passauer Bischof [[Wolfger von Erla]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Egon Boshof |Titel=Die Regesten der Bischöfe von Passau 731-1206 |Hrsg=Kommission für Bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften |Band=I |Verlag=C.H. Beck |Ort=München |Datum=1992 |Seiten=298}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geweiht. Es entwickelte sich rund um das Gotteshaus im Laufe der Jahrhunderte der Ort &amp;#039;&amp;#039;Hofmark&amp;#039;&amp;#039;, den man später „Sankt Lambrechten“ nannte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der frühen Kirchenorganisation im Mittelalter gehörten Teile des Gebietes um Lambrechten zur [[Urpfarre]] [[Pfarrkirche St. Florian am Inn|&amp;#039;&amp;#039;St. Weihflorian&amp;#039;&amp;#039;]]. Als eigenständige Pfarre wurde &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; erstmals 1182 bezeichnet, als sie zusammen mit der [[St. Martin (Tettenweis)|Pfarre Tettenweis]] dem Passauer „Innbruckamt“ inkorporiert wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Ev. Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der k.k. landesfürstl. Gränzstadt Schärding am Inn und ihrer Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Wels 1860, S.&amp;amp;nbsp;275 ({{Google Buch |BuchID=yqAAAAAAcAAJ |Seite=275 |Hervorhebung=Innbruckamt}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; welches dem [[St. Ägidius (Passau)|St.&amp;amp;nbsp;Ägidien-Spital]] in der Innstadt unterstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Hugo Lerch: &amp;#039;&amp;#039;Der Streit des Passauer Domherrn und Innbruckmeisters Johann von Malenthein mit dem Passauer Domkapitel 1544–1549.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ostbairische Grenzmarken]]&amp;amp;nbsp;6 (1962/1963), S.&amp;amp;nbsp;249–261, hier S.&amp;amp;nbsp;250–251.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Sprengel der Pfarre &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; war sehr ausgedehnt: Er lag zwischen dem Wirkungsbereich der Urpfarre [[St. Severin (Passau-Innstadt)|St.&amp;amp;nbsp;Severin]] sowie dem der [[Pfarrkirche Münsteuer|Urpfarre Münsteuer]] und umfasste das Gebiet der heutigen Pfarren [[Pfarrkirche Brunnenthal|Brunnenthal]], [[Stadtpfarrkirche Schärding|Schärding]], [[Pfarrkirche St. Florian am Inn#Geschichte der Pfarre|St.&amp;amp;nbsp;Florian am Inn]], [[Pfarrkirche Suben|Suben]], [[Pfarrkirche St. Marienkirchen bei Schärding|St.&amp;amp;nbsp;Marienkirchen]] und [[Pfarrkirche Eggerding|Eggerding]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ebner279&amp;quot;&amp;gt;Theodor Ebner: &amp;#039;&amp;#039;Die Antiesenmündung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch des Oberösterreichischen Musealvereines.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 148, Linz 2003, S.&amp;amp;nbsp;257–284, hier S.&amp;amp;nbsp;279 ({{ZOBODAT|pfad=pdf/JOM_148a_0257-0284.pdf|KBytes=2200}}).&amp;lt;/ref&amp;gt; dazu außerdem Anteile der heutigen Pfarren [[Pfarrkirche Taufkirchen an der Pram|Taufkirchen]], [[Pfarrkirche Lambrechten|Lambrechten]] und [[Pfarrkirche Rainbach im Innkreis|Rainbach]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lamprecht275276&amp;quot;&amp;gt;[[Johann Ev. Lamprecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der k.k. landesfürstl. Gränzstadt Schärding am Inn und ihrer Umgebungen.&amp;#039;&amp;#039; Wels 1860, S.&amp;amp;nbsp;275–276 ([http://www.google.de/books?id=yqAAAAAAcAAJ online]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Als es im Jahr 1380 zur Verlegung des Sitzes der Pfarre nach Schärding kam, wurde das zu &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Weihflorian&amp;#039;&amp;#039; gehörende Gebiet um Lambrechten zur Filiale von Schärding.&lt;br /&gt;
* 1711: Als die Gegend im [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekrieg]] durch die Habsburger besetzt wurde, gehörte Lambrechten zur von 1711 bis 1714 bestehenden [[Grafschaft Ried]] des Fürsten [[Trautson]].&lt;br /&gt;
* 1726 gab es bei der Kirche ein Gasthaus und zwei Häuser. Typisch für Lambrechten war damals bereits der Vierseithof, der bis heute im ganzen [[Innviertel]] dominiert. Die vollständig aus Holz gebauten Höfe waren so angeordnet, dass neben dem Wohnhaus die beiden Ställe (Kuh- und Schweinestall) und gegenüber dem Wohnhaus der Stadel (Scheune) situiert war. Im Erdgeschoß des Hauses war in einem Viertelteil der Stall für zwei oder vier Pferde untergebracht.&lt;br /&gt;
* 1783–1853: Auf Grund der Reform von [[Joseph II.|Kaiser Joseph&amp;amp;nbsp;II.]] kam es im Mai 1783 zur Gründung der Pfarre Sankt Lambrechten. Zugleich wurde eine Pfarrschule eingerichtet. Die Lehrkräfte (Schulmeister) wurden vom [[Stift Reichersberg]] bestellt. Das Pfarrgebiet wurde, mit geringer Abweichung, 1848 das Gemeindegebiet Lambrechten. Laut Landesregierungsblatt für das Erzherzogtum Österreich ob der Enns LIV(54).&amp;amp;nbsp;Stück, Zahl&amp;amp;nbsp;250, vom 10. Dezember 1853 ist der Name der Gemeinde Lambrechten vermerkt. Es wurde somit nur die Pfarre mit dem Namen St.&amp;amp;nbsp;Lambrechten (vorerst Sankt Lamprecht) bezeichnet.&lt;br /&gt;
* 1848: Mit der Entwicklung des Bauerlandes Lambrechten, das bis 1783 keine eigene Pfarre war und erst 1848 eine Gemeinde wurde, entwickelte sich auch der Handwerksberuf. Man brauchte vorwiegend Zimmermänner, Wagner, Schmieder, Sattler, Korbflechter, Holzschuhmacher, Weber, Schreiner, den umherziehenden Bandlkramer, später den ansässigen Krämer, Maurer, Bäcker, Wirt, Bader (Mediziner), Schuster und andere. Bis 1848 stand die Bevölkerung in einem Untertanenverhältnis zu Kirche und Kaiser. Das bedeutete, dass Zehent und Robot zu leisten waren und im Kriegsfall der Bevölkerung das Letzte abverlangt wurde. Große Not herrschte in Kriegszeiten und bei nicht seltenen Naturkatastrophen. &amp;lt;small&amp;gt;(siehe Auflistung der Kriegshandlungen bis 1945.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bis zur Gründung einer eigenen Pfarre St.&amp;amp;nbsp;Lambrechten wurde die Bevölkerung vom Stift Reichersberg als Teil der &amp;#039;&amp;#039;Pfarre Münsteuer&amp;#039;&amp;#039; betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Jahr begann ebenfalls die Regierungszeit von [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I.]] *Es wurden politische Verwaltungsbezirke gebildet. Zwecks Festsetzung von Steuerleistungen wurden Katastralgemeinden und Grundstücksverzeichnisse geschaffen. Die Katastral-Gemeindenamen waren vermutlich die bedeutendsten Ortschaftsregionen: &amp;#039;&amp;#039;Lambrechten&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kramberg&amp;#039;&amp;#039; (die heutige Ortschaft lautet &amp;#039;&amp;#039;Kromberg&amp;#039;&amp;#039;), &amp;#039;&amp;#039;Gerhagen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Breiningsdorf&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Reichergerhagen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Mittvergangenheit???? ;1937&lt;br /&gt;
Der Landwirt Josef Einböck tötet seine Ehefrau und steckt anschließend zur Vertuschung der Tat seinen Bauernhof in Sittling in Brand. Einböck wird wenig später verhaftet, durch ein [[Standgericht]] zum Tode verurteilt und am 13. Oktober 1937 in [[Ried im Innkreis]] durch den Wiener Scharfrichter [[Johann Lang (Henker)|Johann Lang]] am [[Würgegalgen]] hingerichtet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1941/42: Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] verschwand der Namensteil „Sankt“ gänzlich.&lt;br /&gt;
{{lückenhaft|was geschah in Lambrechten nach dem 2. Weltkrieg?}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kriege ===&lt;br /&gt;
Immer wieder herrschte Krieg. Not und Leiden hatte die Bevölkerung auf sich zu nehmen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1618–1648&lt;br /&gt;
[[Dreißigjähriger Krieg]], um 1626 &amp;#039;&amp;#039;Oberösterreichischer Bauernkrieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit herrschte im [[Innviertel]] eine große Hungersnot und die [[Pest]] forderte viele Tote. An der Straße von &amp;#039;&amp;#039;Osternach&amp;#039;&amp;#039;, beim Anwesen &amp;#039;&amp;#039;Scherzer&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Stött&amp;#039;&amp;#039;, steht noch heute eine Pestsäule aus Granit, die an die damalige Zeit erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1701–1714&lt;br /&gt;
[[Spanischer Erbfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lambrechtner kämpften auf der Seite der Bayern, da das Innviertel damals zu [[Bayern]] gehörte. Mehrere Einwohner verschanzten sich beim [[Lipf]], nachdem die Bayern flüchteten. Das Österreichische Heer zog, von [[Riedau]] kommend, plündernd durch Lambrechten und das ganze Innviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1740–1745&lt;br /&gt;
[[Österreichischer Erbfolgekrieg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Innviertel befanden sich große Heerestruppen. Bayern, Preußen und Franzosen zogen gegen Österreich durch das Innviertel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1777–1779&lt;br /&gt;
[[Maria Theresia|Kaiserin Maria Theresia]] erhob Erbansprüche an Bayern. Die [[österreich]]ischen Truppen marschierten ins Innviertel ein. 1779 wurde der Friede von Teschen geschlossen und das Innviertel kam zu Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1800–1809&lt;br /&gt;
Die [[Frankreich|Franzosen]] marschierten ins Innviertel ein. 1809 erfolgte der Friedensschluss. Die Franzosen übernahmen das Innviertel und übergeben es 1810 an Bayern. Lambrechten wurde wieder bayerisch und wurde im bayerischen &amp;#039;&amp;#039;Unterdonaukreis&amp;#039;&amp;#039; verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1815&lt;br /&gt;
In diesem Jahr erhielt Österreich das Innviertel wieder zurück. Nachdem [[Napoleon Bonaparte|Napoleon]] 1813 endgültig geschlagen wurde, wurden im Friedenskongress in [[Wien]] alle eroberten Länder zurückgegeben.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Relevanz? ;1830–1948&lt;br /&gt;
Zu dieser Zeit begannen politische Krisen, die bis 1948 andauern. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1914–1918&lt;br /&gt;
Aus der Kriegserklärung an Serbien durch [[Franz Joseph I.|Kaiser Franz Joseph]] am 28. Juli 1914 entwickelte sich der [[Erster Weltkrieg|Erste Weltkrieg]]. Lambrechten hatte 50&amp;amp;nbsp;tote Soldaten zu beklagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;1939–1945&lt;br /&gt;
Mit dem [[Überfall auf Polen]] von [[NS-Staat|Nazi-Deutschland]] begann der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]], der bis 8. Mai 1945 in verheerendem Maße wütete. Lambrechten beklagte 129&amp;amp;nbsp;tote junge Leute, davon auch einige Familienväter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
1890 zählte die Gemeinde 1.574 Einwohner. Der höchste Einwohnerstand war 1945, da 1.097&amp;amp;nbsp;Flüchtlinge zusätzlich bei den Familien aufgenommen waren. Rund 300 stammten aus [[Jugoslawien]], 667 aus [[Rumänien]] und 49 aus deutschen Städten. Bis 1950 zogen 900&amp;amp;nbsp;Personen wieder weiter, nach [[Bayern]], in die [[Vereinigte Staaten von Amerika|USA]], viele nach [[Marchtrenk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1.274&amp;amp;nbsp;Einwohner, bis 2001 nahm die Bevölkerung trotz negativer [[Wanderungsbilanz]] (−19) wegen der positiven [[Geburtenbilanz]] (+95) auf 1.350&amp;amp;nbsp;Einwohner zu. Im folgenden Jahrzehnt wurde die Abwanderung stärker, sodass die Einwohnerzahl auf 1.297&amp;amp;nbsp;Personen im Jahr 2011 zurückging.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.statistik.gv.at/blickgem/G0201/g41212.pdf |titel=Statistik Austria, Ein Blick auf die Gemeinde Lambrechten, Bevölkerungsentwicklung |abruf=2019-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
 id:lightgrey value:gray(0.9)&lt;br /&gt;
 id:darkgrey  value:gray(0.7)&lt;br /&gt;
 id:sfondo  value:rgb(1,1,1)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:800 height:auto barincrement:20&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:40 bottom:40 top:20 right:20&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:1600&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
AlignBars  = late&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey  increment:200 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = gridcolor:lightgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
BackgroundColors = canvas:sfondo&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:skyblue width:14 shift:(-50,-5) fontsize:M anchor:till&lt;br /&gt;
 bar:1869 from:0 till:1486 text:1.486&lt;br /&gt;
 bar:1880 from:0 till:1534 text:1.534&lt;br /&gt;
 bar:1890 from:0 till:1579 text:1.579&lt;br /&gt;
 bar:1900 from:0 till:1466 text:1.466&lt;br /&gt;
 bar:1910 from:0 till:1493 text:1.493&lt;br /&gt;
 bar:1923 from:0 till:1531 text:1.531&lt;br /&gt;
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 bar:1939 from:0 till:1424 text:1.424&lt;br /&gt;
 bar:1951 from:0 till:1507 text:1.507&lt;br /&gt;
 bar:1961 from:0 till:1345 text:1.345&lt;br /&gt;
 bar:1971 from:0 till:1308 text:1.308&lt;br /&gt;
 bar:1981 from:0 till:1246 text:1.246&lt;br /&gt;
 bar:1991 from:0 till:1274 text:1.274&lt;br /&gt;
 bar:2001 from:0 till:1350 text:1.350&lt;br /&gt;
 bar:2011 from:0 till:1297 text:1.297&lt;br /&gt;
 bar:2021 from:0 till:1328 text:1.328&lt;br /&gt;
 bar:2025 from:0 till:1322 text:1.322&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
TextData=&lt;br /&gt;
 fontsize:M pos:(35,20)&lt;br /&gt;
 text:&amp;quot;Zahlenleiste: Einwohner; Quelle: Statistik Austria&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Katholische Pfarrkirche Heiliger Lambert Lambrechten Ansicht von Westen.jpg|mini|[[Pfarrkirche Lambrechten]]]]&lt;br /&gt;
{{weitereBDA}}&lt;br /&gt;
* Katholische [[Pfarrkirche Lambrechten]] hl. Lambert&lt;br /&gt;
* Friedhof Lambrechten&lt;br /&gt;
* Volksschule Lambrechten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Lambrechten ist heute vorwiegend noch eine bäuerliche Gemeinde, mit ausreichend gewerblichen Betrieben im Gemeindegebiet. Arbeitsmöglichkeiten bestehen im Umkreis von 18&amp;amp;nbsp;Kilometern im Gewerbe und in der Industrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Post und Kommunikation ===&lt;br /&gt;
1868 erhielt der Ort ein [[Postamt]], das im Haus Lambrechten&amp;amp;nbsp;30 eingerichtet wurde. Das Postmeisterhaus wurde abgetragen, an dieser Stelle befindet sich heute der Parkplatz des Schlachthofes. Seit September 2014 ist das Gemeindeamt Lambrechten PostPartner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1925 wurde der Autobuslinienverkehr [[Andorf]] – Lambrechten – [[Ried im Innkreis]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1. August 1910 kam von Andorf ein „Postwagerl“ und beförderte täglich Post hin und zurück. Ab 1868 beförderte man die Post zu Fuß von [[Riedau]] nach Lambrechten. 1863 wurde der Postsparkassendienst aufgenommen, 1924 der Rundfunkdienst und 1925 der Telefon- und Telegraphendienst. 1973 wurde das ganze Gemeindegebiet an das Telefonnetz angeschlossen. 1893 wurde ein Vorschusskassenverein gegründet – ein Vorläufer der heutigen Raiffeisenbank.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Elektrizität ===&lt;br /&gt;
Die Elektrizität nahm erst 1924 Einzug. 1924 war die Kirche zu [[Weihnachten]] erstmals elektrisch beleuchtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lambrechten.at/UNSER_LAMBRECHTEN/Der_Ort/Geschichte |titel=Geschichte |hrsg=Gemeinde Lambrechten |sprache=de |abruf=2023-07-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!-- relevant für Lambrechten? Die Elektrizität leitete eine neue Epoche ein, denn es wurden elektrisch betriebene Maschinen in allen wirtschaftlichen Zweigen verwendet. Die große Mechanisierung begann im großen Umfang nach dem Zweiten Weltkrieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Motorisierung ===&lt;br /&gt;
In der Landwirtschaft ersetzte der Traktor die Arbeitspferde, verschiedene Arbeitsgeräte in Haus, Hof und auf dem Feld ersetzten die menschliche Arbeitskraft. Der Bauernhof wurde zu einem Familienbetrieb. Nichtbäuerliche Familien und auch Nebenerwerbsbauern verdienten nach und nach ihren Lebensunterhalt in Gewerbe-, Industrie- und Dienstleistungsbetrieben. Die Motorisierung erlaubt es den Arbeitnehmern, ihrer Arbeit auch auswärts nachzugehen, täglich vom Wohnort zum Arbeitsort zu pendeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Europäische Union ===&lt;br /&gt;
Eine Veränderung begann sich mit der Neubildung der [[Europäische Union|EU]], der Österreich im Jahr 1995 beigetreten ist, abzuzeichnen. Viele Kleinhäusler (Kleinwirtschaften) gaben die Bewirtschaftung auf, dadurch wurden viele Flächen zur Verpachtung frei. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Bilderwunsch|hier|Gemeindeamt/Rathaus der Gemeinde}}&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat hat 19 Mitglieder. Nach den Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich hatte/hat der Gemeinderat folgende Verteilungen:&lt;br /&gt;
* 2003: 11 ÖVP, 5 SPÖ und 3 FPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2009|2009]]: 12 ÖVP, 4 FPÖ und 3 SPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2015|2015]]: 10 ÖVP, 6 FPÖ und 3 SPÖ.&lt;br /&gt;
* [[Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Oberösterreich 2021|2021]]: 10 ÖVP, 6 FPÖ und 3 SPÖ.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://orf.at/wahl/ooe21/ergebnisse/41212 |titel=Wahlen Oberösterreich 2021|werk=orf.at |abruf=2024-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;{{Gemeinderatswahl OÖ Ref|Jahr=2021|Abruf=2025-04-13}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Jahr–Jahr Vorname Nachname (Partei) chronologisch ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1979–2009 Karl Sallaberger (ÖVP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lambrechten.at/Goldenes_Verdienstzeichen_des_Landes_OOe_fuer_Altbuergermeister_OekR_Karl_Sallaberger Goldenes Verdienstzeichen des Landes OÖ für Altbürgermeister ÖkR Karl Sallaberger.] lambrechten.at, ohne Datum.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2009 [[Manfred Hofinger]] (ÖVP){{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2019-04-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen at lambrechten.png|150px|rechts]]&lt;br /&gt;
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens:&lt;br /&gt;
: &amp;#039;&amp;#039;Erhöht geteilt; oben von Schwarz und Silber geteilt, unten in Blau eine silberne, widersehende Taube mit einem goldenen, belaubten Zweig im Schnabel.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Die Gemeindefarben sind Blau-Weiß-Schwarz.{{Gemeindeinfo Land OÖ Ref|Abruf=2019-04-10}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Chronologisch gereiht nach Geburtsjahr --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz Maier-Bruck]] (1927–1982), Schriftsteller, [[Gastrosophie|Gastrosoph]] und [[Lexikografie|Lexikograf]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Bachmayer]] (* 1940), Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Karl Freund (Politiker)|Karl Freund]] (* 1947), Landwirt, Politiker (ÖVP) und Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Brandstetter: &amp;#039;&amp;#039;Lambrechten. Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Pfarre und Gemeinde Lambrechten, Oberösterreichischer Landesverlag, Ried im Innkreis 1977.&lt;br /&gt;
* Ludwig Schmidleithner: &amp;#039;&amp;#039;Lambrechten. Seine geschichtliche Entwicklung ab 1918.&amp;#039;&amp;#039; Hausarbeit, Lambrechten 1977, 38&amp;amp;nbsp;Blatt Maschinschrift.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lambrechten. Ein idyllischer Ort im Zentrum des Innviertels&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben von der Gemeinde Lambrechten, Ried im Innkreis 2007.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Naturraumkartierung Oberösterreich. Landschaftserhebung Gemeinde Lambrechten. Endbericht.&amp;#039;&amp;#039; Gutachten Naturschutzabteilung Oberösterreich. 2005, S.&amp;amp;nbsp;1–76 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/GUTNAT_0407_0001-0076.pdf}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{StatistikAustria|41212}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lambrechten.at/ Webpräsenz der Gemeinde Lambrechten]&lt;br /&gt;
* {{Land-ooe|g|41212}}&lt;br /&gt;
* {{OoeGeschichte |suche1=Lambrechten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4460797-0|LCCN=n/78/66888|VIAF=134848424}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innviertler Hügelland]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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