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	<title>Lamborghini Urraco - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:17:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lamborghini_Urraco&amp;diff=727922&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leuni: /* Produktionsumfang */</title>
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		<updated>2026-03-11T07:39:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Produktionsumfang&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Lamborghini]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Urraco&lt;br /&gt;
| Bild       = Lamborghini Urraco P111 (France).jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| von        = 1973&lt;br /&gt;
| bis        = 1979&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Sportwagen]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Coupé]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br /&amp;gt;2,0–3,0 Liter&amp;lt;br /&amp;gt;(134–184 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4250&lt;br /&gt;
| Breite     = 1760&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1110&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2450&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1100–1308&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Lamborghini Jalpa]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamborghini Urraco P300 - 111A.jpg|mini|Lamborghini Urraco P300]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamborghini Urraco engine.jpg|mini|Motor und (im Hintergrund) Heck des Urraco mit charakteristischen Lamellen über dem Heckfenster.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lamborghini Urraco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein 2+2-sitziges Mittelmotorcoupé, das der italienische Automobilhersteller [[Lamborghini]] von 1973 bis 1979 produzierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konstruktionsmerkmale ==&lt;br /&gt;
Der Urraco, 1970 auf dem Turiner Salon erstmals als Prototyp gezeigt und 1973 in Serie gegangen, ergänzte Lamborghinis Modellprogramm nach unten hin. Der Urraco, dessen Name auf eine spanische Kampfstierrasse zurückging, sollte mit dem [[Ferrari Dino 246]] und dem [[Porsche 911]] konkurrieren, litt aber an technischen Problemen, und der Preis war vergleichsweise hoch.&lt;br /&gt;
[[Paolo Stanzani]] konstruierte den Urraco maßgeblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Antriebstechnik ===&lt;br /&gt;
Der Urraco hat, wie der Ferrari, einen Mittelmotor. Wie beim [[Lamborghini Miura|Miura]] ist der Motor [[Quermotor|quer]] zur Fahrtrichtung vor der Hinterachse eingebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den bisherigen Modellen, die von Zwölfzylindermotoren angetrieben wurden, verwendete Lamborghini für den Urraco einen Achtzylindermotor mit einem [[Bankwinkel]] von 90 Grad, der von Stanzani entworfen worden war. Der Motorblock besteht wie der Zylinderkopf aus Aluminium. Der L240 genannte Motor war im Laufe des Produktionszeitraums in drei unterschiedlichen Versionen lieferbar:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Zunächst wurde der &amp;#039;&amp;#039;P250&amp;#039;&amp;#039; mit zweieinhalb Litern Hubraum auf den Markt gebracht; er leistet 162&amp;amp;nbsp;kW (220&amp;amp;nbsp;PS).&lt;br /&gt;
* Anlässlich des Turiner Automobilsalons 1974 wurde er um eine Dreiliterversion (&amp;#039;&amp;#039;P300&amp;#039;&amp;#039;) mit längerem Hub ergänzt, die 195&amp;amp;nbsp;kW (265&amp;amp;nbsp;PS) leistet.&lt;br /&gt;
Dieser Motor hat vier obenliegende Nockenwellen mit Kettenantrieb, die anderen nur zwei, die mit Zahnriemen angetrieben wurden.&lt;br /&gt;
* Ebenfalls in Turin 1974 erschien speziell für den italienischen Markt, auf dem in den 1970er Jahren für Autos über zwei Liter Hubraum der Mehrwertsteuersatz 38 statt 17 % betrug, eine in der Bohrung reduzierte Version mit zwei Litern Hubraum (&amp;#039;&amp;#039;P200&amp;#039;&amp;#039;) und einer Leistung von 134&amp;amp;nbsp;kW (182&amp;amp;nbsp;PS).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Karosserie ===&lt;br /&gt;
Der Urraco hat eine [[Selbsttragende Karosserie|selbsttragende]] Ganzstahlkarosserie in Schalenbauweise. Bestandteile waren eine aus Stahl gepresste Bodenplatte mit kastenartigen Versteifungen sowie ein darauf gesetztes, mit der Bodenplatte fest verschweißtes stählernes Karosseriegrundgerüst mit Stehwänden, Dachholmen usw.&amp;lt;ref name=&amp;quot;qv500&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.qv500.com/lamborghiniurracop1.php | wayback=20061122005115 | text=Der Lamborghini Urraco auf der Website von qv500.com}} (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Firmenmonographie „&amp;#039;&amp;#039;Lamborghini&amp;#039;&amp;#039;“, Verlag Karl Müller, Erlangen, 1991, 255 Seiten (mit Bildern der Karosseriegrundstruktur)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Prinzip entsprach den in höheren Stückzahlen gebauten Lamborghini-Modellen [[Lamborghini Espada|Espada]] und [[Lamborghini Jarama|Jarama]], unterschied sich hingegen von den Gitterrohrrahmen der anderen frühen Lamborghini-Modelle wie dem [[Lamborghini 350 GT|350 GT]], [[Lamborghini 400 GT|400 GT]], Miura oder später dem [[Lamborghini Countach|Countach]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Sports Car Museum Lány - Lamborghini Urraco (cockpit).jpg|mini|Armaturenbrett]]&lt;br /&gt;
Die Karosserie des Urraco wurde von [[Marcello Gandini]] für [[Bertone]] entworfen.&amp;lt;ref&amp;gt;Bachelor, Poole, Robson: &amp;#039;&amp;#039;Das Große Buch der Sportwagen,&amp;#039;&amp;#039; S. 246.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Urraco ist –&amp;amp;nbsp;ähnlich wie der ebenfalls von Bertone gestaltete [[Ferrari 308 GT4]]&amp;amp;nbsp;– ein sogenannter 2+2-Sitzer mit zwei Notsitzen hinter Fahrer- und Beifahrersitz. Dieser Ansatz war zusammen mit dem Mittelmotorkonzept für eine unausgewogene Proportionierung der Karosserie verantwortlich, da sie zu einer sehr kurzen Frontpartie und einem lang gestreckten Aufbau zwang. Bertone entwarf einen leichten, stark verglasten Aufbau mit auffälligen Entlüftungsöffnungen über der Hinterachse, die sich in breiten Lamellen über der Heckscheibe fortsetzten. So wurde die Fahrgastzelle optisch verkürzt. Der Urraco wird vielfach als der stilistisch am besten gelungene 2+2-Sitzer mit Mittelmotor angesehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Oleski, Lehbrink: &amp;#039;&amp;#039;Seriensportwagen,&amp;#039;&amp;#039; S. 380.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auffällig ist der Innenraum, der in sehr modischen Farben gestaltet und vor allem am Armaturenbrett ergonomisch problematisch ist. Der Tachometer und der Drehzahlmesser befinden sich links und rechts vom Lenkrad und werden während der Fahrt zumeist von den Händen des Fahrers verdeckt, während die nachrangigen Anzeigen für Wassertemperatur usw. genau vor dem Fahrer angebracht sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Zeitgenössische und auch gegenwärtige Berichte sprechen von einem „ergonomischen Alptraum“ oder einem „Desaster“.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;qv500&amp;quot; /&amp;gt; Diese Gestaltung hatte Bertone erstmals 1968 für das &amp;#039;&amp;#039;Showcar&amp;#039;&amp;#039; [[Alfa Romeo Carabo]] entwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.autowp.ru/pictures/a/alfa_romeo/carabo/alfa_romeo_carabo_24.jpg Abbildung des Alfa Romeo Carabo]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Kostengründen verwendete Lamborghini für den Urraco zahlreiche Anbauteile von Großserienfahrzeugen. Die Rückleuchten beispielsweise kamen (wie im Fall des [[Lamborghini Jarama|Jarama]]) vom [[Fiat 124|Fiat 124 Coupé (dritte Serie)]], die Türgriffe wurden vom [[Fiat X1/9]] übernommen, und auch die Schlösser und Schalter kamen unmittelbar von Fiat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Fahrwerk ===&lt;br /&gt;
Der Urraco hat vorn und hinten [[Einzelradaufhängung]] an radführenden Federbeinen und [[Dreiecksquerlenker]]n&amp;lt;ref&amp;gt;Autocar vom 14. September 1974, nach: [https://www.flickr.com/photos/triggerscarstuff/4929822414 Flickr].&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die vier [[Scheibenbremse]]n kamen von [[Alfred Teves|ATE]]. Die [[Zahnstangenlenkung]] ohne Lenkhilfe erfordert vier Umdrehungen von Anschlag zu Anschlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsumfang ==&lt;br /&gt;
Bis 1979 wurden 520 Urraco P250, 77 Urraco P200 und 190 Urraco P300 gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lamborghini Urraco war ein kommerzieller Misserfolg. Anfänglich hatte Lamborghini gehofft, etwa 1000 Fahrzeuge pro Jahr verkaufen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;qv500&amp;quot; /&amp;gt; Tatsächlich wurden in sieben Jahren insgesamt nur 674 Fahrzeuge hergestellt. Der Misserfolg wird zumeist auf Fehler in Lamborghinis Produktmanagement zurückgeführt. So stellte das Unternehmen den Urraco bereits 1971 vor, als der Wagen noch nicht ansatzweise serienreif war. Lamborghini nahm zu dieser Zeit bereits Bestellungen für den Urraco entgegen, musste die Kunden aber zwei Jahre vertrösten, bis die Produktion tatsächlich aufgenommen werden konnte. In dieser Zeit stornierten zahlreiche Interessenten ihre Bestellungen und wechselten zu Konkurrenzprodukten von Ferrari und Maserati. Zahlreiche Streiks führten zu weiteren Produktionsverzögerungen. Schließlich war die Verarbeitungsqualität des Urraco ausgesprochen schlecht,&amp;lt;ref&amp;gt;Bachelor, Poole, Robson: &amp;#039;&amp;#039;Das Große Buch der Sportwagen,&amp;#039;&amp;#039; S. 246&amp;lt;/ref&amp;gt; so dass insgesamt der Ruf des Urraco wie auch der des Herstellers erheblich beeinträchtigt war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;qv500&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lamborghini entwickelte den Urraco in den 1980er Jahren zum [[Lamborghini Jalpa|Jalpa]] weiter, der sich recht erfolgreich verkaufte. Er wird in der Literatur beschrieben als „das Auto, das der Urraco von Anfang an hätte sein müssen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Brazendale: &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie Automobil,&amp;#039;&amp;#039; S. 355.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sondermodelle und Prototypen ==&lt;br /&gt;
=== Lamborghini Silhouette ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lamborghini Silhouette}}&lt;br /&gt;
1976 leitete Lamborghini vom Urraco P300 eine Targa-Version ab, die als Lamborghini Silhouette verkauft wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Urraco Bob ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Lamborghini Urraco Bob&amp;#039;&amp;#039; ist ein 1974 von [[Bob Wallace (Testfahrer)|Bob Wallace]] modifizierter Urraco für Rennsportzwecke. Ebenso wie beim [[Lamborghini Jarama#Jarama „Bob“|Jarama Sport]] verstärkte Bob Wallace die Karosserie und ersetzte einige Teile aus Stahlblech durch Aluminium. Außerdem stimmte er das Fahrwerk neu ab. Hinzu kam noch ein Heckflügel sowie ein tief hinunter reichender Frontspoiler. Der Motor erbrachte eine Leistung von {{PS2kW|310}}. Er hat [[Trockensumpfschmierung]] und  ein Sechsgang-Getriebe mit Handschaltung. Der Wagen wurde nur ein einziges Mal bei einem Rennen eingesetzt, das er mit Bob Wallace als Fahrer gewann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamborghini Bravo 1974 schräg.JPG|mini|Lamborghini Bravo]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamborghini Bravo 1974 seitlich.JPG|mini|links|Lamborghini Bravo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bravo ===&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;Lamborghini Bravo&amp;#039;&amp;#039; (intern P 114 genannt) wurde 1974 als Showcar präsentiert. Der Wagen wurde von [[Bertone]]s Chefdesigner Marcello Gandini gestaltet. Er basiert auf dem um 200&amp;amp;nbsp;mm verkürzten Chassis des Lamborghini Urraco P300. Er war dem Countach ähnlich, vor allem die hinteren Radkästen und die schräg stehende Frontscheibe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://roadcars.net/lamborghini/bravo/lamborghini_bravo_01.jpg Abbildung des Lamborghini Bravo]&amp;lt;/ref&amp;gt; Angetrieben wurde der Bravo von einem auf {{PS2kW|300}} getunten V8 mit 90° Gabelwinkel aus Aluminium mit Getriebe und Differenzial aus dem Urraco P300. Das Leergewicht betrug 1285&amp;amp;nbsp;kg und die Höchstgeschwindigkeit lag bei 275&amp;amp;nbsp;km/h. Lamborghini dachte zwar an eine Serienproduktion, konnte sie aber wegen der Energiekrise und der schlechten finanziellen Lage des Unternehmens nicht realisieren. Im Mai 2011 wurde das Unikat von &amp;#039;&amp;#039;RM Auctions&amp;#039;&amp;#039; anlässlich des [[Concorso d’Eleganza Villa d’Este]] in [[Cernobbio]] zu einem Preis von 588.000 Euro versteigert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Motor Klassik,&amp;#039;&amp;#039; Heft 7/2011, S. 80.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkurrenten ==&lt;br /&gt;
* [[Ferrari Dino 246]]&lt;br /&gt;
* [[Ferrari Dino 308 GT 4]]&lt;br /&gt;
* [[Maserati Merak]]&lt;br /&gt;
* [[Porsche 911]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Anfang|style-kopf=text-align:left;|TITEL=Datenblatt Lamborghini Urraco}}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| Technische Daten Lamborghini Urraco&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:16%&amp;quot;| Lamborghini&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:28%&amp;quot;| Urraco P 200&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:28%&amp;quot;| Urraco P 250&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:28%&amp;quot;| Urraco P 300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Motor:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Achtzylinder-V-Motor (Viertakt), Gabelwinkel 90°&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Hubraum:&amp;amp;nbsp; || 1994 cm³ || 2463 cm³ || 2996 cm³&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Bohrung × Hub:&amp;amp;nbsp; || 77,4 × 53,0 || 86,0 × 53,0 || 86,0 × 64,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Leistung bei 1/min:&amp;amp;nbsp; || 134 kW (182 PS) bei 7500 || 162 kW (220 PS) bei 7500 || 184 kW (250 PS) bei 7500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Max. Drehmoment bei 1/min:&amp;amp;nbsp; || 176 Nm bei 3800 || 220 Nm bei 3750 || 270 Nm bei 3500&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Verdichtung:&amp;amp;nbsp; || 8,6 : 1 || 10,4 : 1 || 10,0 : 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Gemischaufbereitung:&amp;amp;nbsp; || 4 × 2 Weber IDF 36 || 4 × 2 Weber IDF 40 || 4 × 2 Doppelvergaser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Ventilsteuerung:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| [[OHC-Ventilsteuerung]], P200/250 [[Zahnriemen]] [[SOHC]], P300 [[Steuerkette]] [[DOHC]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Kühlung:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Wasserkühlung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Getriebe:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| vollsynchronisiertes handgeschaltetes Fünfganggetriebe I: 2.933:1, II: 2.105:1, III: 1.565:1, IV: 1.185:1, V(P200/P250): 0.903:1, V(P300): 0.870:1, R:2.856:1&amp;lt;br /&amp;gt; Hinterradantrieb i=4.25:1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Radaufhängung vorn:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| MacPherson, Federbeine und Dreiecksquerlenker&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Radaufhängung hinten:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Federbeine, umgekehrte Dreiecksquerlenker und Stabilisator&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Bremsen:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 4 × innenbelüftete  Scheibenbremsen (P250 ohne Bremskraftverstärker)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Karosserie:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Stahl auf Plattformrahmen, Selbsttragend&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Spurweite vorn/hinten:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| 1450 / 1470&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Radstand:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;3&amp;quot;|2450 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Abmessungen:&amp;amp;nbsp; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| 4280 × 1765 × 1160 || 4285 × 1740 × 1160&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Leergewicht:&amp;amp;nbsp; || 1250 || 1270 || 1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Höchstgeschwindigkeit:&amp;amp;nbsp; || 215 || 240 || 260&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| 0–100 km/h:&amp;amp;nbsp; || 7,2 s. || 6,9 s. || 5,6 s.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Verbrauch (Liter/100 Kilometer, ECE-Norm, Stadtzyklus):&amp;amp;nbsp; || 18,0 || 18,5 || 20,5&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{Klappleiste/Ende}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anthony Pritchard: &amp;#039;&amp;#039;Lamborghini&amp;#039;&amp;#039;. Heel Verlag, Königswinter 2006. ISBN 3-89880-574-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lamborghini Urraco}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lamborghini Bravo}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.qv500.com/lamborghiniurracop1.php | wayback=20061122005115 | text=Der Lamborghini Urraco auf der Website von qv500.com}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Lamborghini-Modelle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sportwagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Coupé]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leuni</name></author>
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