<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lama%C4%8D</id>
	<title>Lamač - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Lama%C4%8D"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lama%C4%8D&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-21T03:12:21Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lama%C4%8D&amp;diff=541895&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dušan Kreheľ: + population table</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lama%C4%8D&amp;diff=541895&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-17T18:40:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ population table&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Weitere Bedeutungen finden sich unter [[Lamac]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Slowakei&lt;br /&gt;
|NAME = Lamač&lt;br /&gt;
|GEMEINDEART = Stadtteil&lt;br /&gt;
|WAPPEN = {{#invoke:wikidata|claim|P94}}&lt;br /&gt;
|GRAFIK = {{#invoke:wikidata|claim|P242}}&lt;br /&gt;
|KRAJ = Bratislavský kraj&lt;br /&gt;
|OKRES = Bratislava IV&lt;br /&gt;
|REGION = Bratislava (Region){{!}}Bratislava&lt;br /&gt;
|CODE = 529419&lt;br /&gt;
|PLZ = {{#invoke:Wikidata|claim|P281}}&lt;br /&gt;
|VORWAHL = {{#invoke:wikidata|claim|P474|id=Q214}}-{{#invoke:wikidata|claim|P473|id=Q1780}}&lt;br /&gt;
|HÖHE = {{#invoke:wikidata|claim|P2044}}&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = {{#invoke:wikidata|claim|P2046}}&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = {{#invoke:wikidata|claim|p625|parameter=latitude}}&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = {{#invoke:wikidata|claim|p625|parameter=longitude}}&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Igor Polakovič&lt;br /&gt;
|ADRESSE = Miestny úrad Bratislava-Lamač&amp;lt;br /&amp;gt;Malokarpatské námestie 9&amp;lt;br /&amp;gt;841 03 Bratislava&lt;br /&gt;
|WEBSITE = {{#invoke:wikidata|claim|P856}}&lt;br /&gt;
|STAND_VERWALTUNG = Oktober 2022&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lamač&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Blumenau&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Plamenau&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Lamatsch&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Lamacs&amp;#039;&amp;#039; – älter auch &amp;#039;&amp;#039;Lamács&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://slovnik.juls.savba.sk/?w=Lama%C4%8D&amp;amp;s=exact&amp;amp;c=q901&amp;amp;cs=&amp;amp;d=obce# | titel=Slovníkový portál Jazykovedného ústavu Ľ. Štúra SAV | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein Stadtteil im Norden der slowakischen Hauptstadt [[Bratislava]] mit {{EWZ|SK|529419}} Einwohnern (Stand {{EWD|SK|529419}}) und deren flächenmäßig kleinster Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Vrančovičova ulica v Bratislave.JPG|mini|links|Historischer Ortskern an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Vrančovičova&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil befindet sich am westlichen Fuße der [[Kleine Karpaten|Kleinen Karpaten]] im Bereich der Pforte von Lamač (slowakisch &amp;#039;&amp;#039;Lamačská brána&amp;#039;&amp;#039;) und geht im Nordwesten in Richtung der Landschaft [[Záhorie (Landschaft)|Záhorie]] in die geomorphologische Einheit &amp;#039;&amp;#039;[[Borská nížina]]&amp;#039;&amp;#039; über. Nördlich und nordwestlich des Ortskerns fließt der Bach &amp;#039;&amp;#039;Lamačský potok&amp;#039;&amp;#039;, der die Grenze zum Stadtteil Záhorská Bystrica bildet und zum Einzugsgebiet der [[March (Fluss)|March]] gehört. Das Zentrum des Stadtteils liegt auf einer Höhe von {{Höhe|220|SK|link=true}} und ist acht Kilometer vom [[Staré Mesto (Bratislava)|Stadtzentrum]] Bratislavas entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stadtteil gliedert sich noch in folgende weitere (inoffizielle) Viertel:&lt;br /&gt;
* Podháj (Hay, Raagers Hauffen)&lt;br /&gt;
* Rázsochy&lt;br /&gt;
* Segnáre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarstadtteile sind [[Záhorská Bystrica]] im Norden, [[Nové Mesto (Bratislava)|Nové Mesto]] (Katastralgemeinde [[Vinohrady (Bratislava)|Vinohrady]]) im Nordosten, Osten und Südosten, [[Karlova Ves]] im Süden, [[Dúbravka (Bratislava)|Dúbravka]] im Südwesten und Westen und [[Devínska Nová Ves]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sv margita 1.jpg|mini|links|Kirche der Heiligen Margit von 1951]]&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet des heutigen Stadtteiles sind vier Ortschaften nachgewiesen, die älteste Ortschaft trug einen unbekannten Namen und wurde 1241 verwüstet. Zwei Orte mit den Namen &amp;#039;&amp;#039;Plumnou&amp;#039;&amp;#039; (Blumenau) und Sellendorf wurden auf Initiative des Pressburger Richters &amp;#039;&amp;#039;Jakob&amp;#039;&amp;#039; gegründet 1279 beziehungsweise 1288 urkundlich erwähnt. Sie lagen im Herrschaftsgebiet von Pressburg, allerdings wurden in etlichen Streitigkeiten mit benachbarten Herrschaften verwickelt und waren 1436 auch aufgrund von Teilungen der Güter zwischen den Nachkommen des Richters &amp;#039;&amp;#039;Jakob&amp;#039;&amp;#039; praktisch nicht mehr existent. Nördlich vom erwähnten Blumenau entstand im 16. Jahrhundert dann der Ort &amp;#039;&amp;#039;Lamač&amp;#039;&amp;#039; durch die Zuwanderung von [[Kroaten in der Slowakei|Kroaten]] in dieses Gebiet (urkundlich zuerst 1547 als &amp;#039;&amp;#039;Krabatendorff&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, doch aus unbekannten Gründen wurde der deutsche Name &amp;#039;&amp;#039;Blumenau&amp;#039;&amp;#039; auch auf das neue Dorf übertragen; 1549 erscheint die slawische Form &amp;#039;&amp;#039;Lamas&amp;#039;&amp;#039;). Da die Gegend stark bewaldet war, erhielten die ersten Kolonisten Steuerbefreiungen, doch bereits 1548 verlangte die Stadt Pressburg Steuern in Höhe von 12 Gulden, damals standen 46 Häuser im Ort, später waren es 54 Häuser im Jahr 1556 und 80 Häuser im Jahr 1580.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lamac.sk/o-lamaci/informacie/historia/historia-lamaca História Lamača v skratke] In: lamac.sk, abgerufen am 20. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1561 zerstörte ein Brand das Dorf und auch danach erlebte fast jede Generation zumindest eine unruhige Zeit. 1624 verwüsteten Truppen auf einem Feldzug gegen die Türken den Ort, 1679 brach eine Pestepidemie aus. Allein während des [[Aufstand von Franz II. Rákóczi|Rákóczi-Aufstands]] wurde Lamač viermal geplündert. Damals wohnten nur 39 Familien im Ort, die durch eine weitere Pestepidemie im Jahr 1714 dezimiert wurden. Nachdem Lamač bereits seit 1634 nur eine Filiale von Záhorská Bystrica war, wurde er 1752 wieder selbständig, 1755 aber durch einen weiteren Brand schwer beschädigt. Nach dem Urbar aus dem Jahr 1768 wohnten hier 124 Familien und insgesamt 620 Einwohner. 1828 zählte man 123 Häuser und 881 Einwohner, die als Landwirte, Winzer und ab dem frühen 20. Jahrhundert auch als Arbeiter in Pressburger Fabriken tätig waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VSOS&amp;quot;&amp;gt;Miroslav Kropilák u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Vlastivedný slovník obcí na Slovensku – I&amp;#039;&amp;#039;, VEDA, Bratislava 1977. S. 205 (Lemma &amp;#039;&amp;#039;Bratislava&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; 1831 wurde Lamač von einer Choleraepidemie heimgesucht. Nach der Abschaffung der Leibeigenschaft im Jahr 1848 war Lamač nicht mehr der Stadt Pressburg untertan und wurde selbstständig. Am 22. Juli 1866 fand in unmittelbarer Nähe zum Ort am letzten Tag des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] das [[Gefecht bei Blumenau]], bei der der Ort sehr stark zerstört wurde, statt. Die örtliche [[Freiwillige Feuerwehr]] wurde 1882 gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1918 gehörte der im [[Komitat Pressburg]] liegende Ort zum [[Königreich Ungarn]] und kam danach zur [[Tschechoslowakei]] beziehungsweise heute Slowakei. Das erste Postamt wurde 1922 errichtet. Bis 1946 war die Gemeinde eigenständig, kam dann am 1. April 1946 aber als Stadtteil zur Stadt Bratislava.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{{Slovak municipality|pop}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamač Kostol sv Rozálie 01.jpg|mini|Rosalienkapelle]]&lt;br /&gt;
Nach der Volkszählung 2011 wohnten im Stadtteil Lamač 6670 Einwohner, davon 6151 [[Slowaken]], 150 [[Magyaren in der Slowakei|Magyaren]], 88 [[Tschechen]], 17 [[Deutsche]], 16 [[Mährer (Volksgruppe)|Mährer]], 12 [[Russinen]], 11 [[Russen]], sechs [[Polen (Volk)|Polen]], fünf [[Roma in Tschechien und der Slowakei|Roma]], jeweils vier [[Bulgaren]] und [[Serben]], drei [[Ukrainer]], zwei [[Kroaten]] und ein [[Juden in der Slowakei|Jude]]. 41 Einwohner gaben eine andere Ethnie an und 159 Einwohner machten keine Angabe zur [[Ethnie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3783 Einwohner bekannten sich zur [[Römisch-katholische Kirche in der Slowakei|römisch-katholischen Kirche]], 373 Einwohner zur [[Evangelische Kirche Augsburgischen Bekenntnisses in der Slowakei|Evangelischen Kirche A. B.]], 74 Einwohner zur [[Griechisch-katholische Kirche in der Slowakei|griechisch-katholischen Kirche]], 39 Einwohner zu den Brethren, 17 Einwohner zur evangelisch-methodistischen Kirche, 15 Einwohner zur [[Orthodoxe Kirche der Tschechischen Länder und der Slowakei|orthodoxen Kirche]], 14 Einwohner zu den christlichen Gemeinden, jeweils 10 Einwohner zu den [[Zeugen Jehovas]] und zur reformierten Kirche, jeweils acht Einwohner zu den Siebenten-Tags-Adventisten und zur apostolischen Kirche, sieben Einwohner zur tschechoslowakischen hussitischen Kirche, sechs Einwohner zu den Mormonen, vier Einwohner zu den Baptisten, jeweils zwei Einwohner zur Bahai-Religion und zur jüdischen Gemeinde und ein Einwohner zur altkatholischen Kirche. 99 Einwohner bekannten sich zu einer anderen Konfession, 1777 Einwohner waren [[Atheismus|konfessionslos]] und bei 421 Einwohnern wurde die Konfession nicht ermittelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://udaje.statistics.sk/tabulky.html | titel=Ergebnisse der Volkszählung 2011 | sprache=sk | datum= | abruf=2021-09-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bild des Stadtteils ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lamač radnica 03.jpg|mini|Sitz der Stadtteilverwaltung]]&lt;br /&gt;
Der historische Ortskern erstreckt sich an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Vrančovičova&amp;#039;&amp;#039;, dort steht die Margitkirche aus den Jahren 1947–1949, ein Werk des Architekten [[Milan Michal Harminc]]. Die neue Kirche ersetzte eine alte Kirche aus dem 16. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.pamiatkynaslovensku.sk/lamac-bratislava-kostol-sv-margity-uhorskej Lamač (Bratislava) - Kostol sv. Margity Uhorskej] In: pamiatkynaslovensku.sk, abgerufen am 20. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Weiter findet man bei der Kirche ein Denkmal an die Opfer beider Weltkriege und ein Denkmal an den Deutschen Krieg. Die Rosalienkapelle steht auf einem Hügel südlich des Ortskerns und wurde 1680–1682 erbaut, unmittelbar nach einer Pestepidemie in Pressburg in den Jahren 1678 und 1679.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lamac.sk/o-lamaci/informacie/pamiatky/kaplnka-svatej-rozalie Kaplnka svätej Rozálie] In: lamac.sk, abgerufen am 20. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Familienhäuser befinden sich südlich des alten Ortskerns sowie in Teilen Segnáre und Podháj, [[Plattenbau|Wohnplattenbauten]] stehen an den Straßen &amp;#039;&amp;#039;Bakošova&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Heyrovského&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Na barine&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Studenohorská&amp;#039;&amp;#039;. Der Platz &amp;#039;&amp;#039;Malokarpatské námestie&amp;#039;&amp;#039; (wörtlich Kleine-Karpaten-Platz) ist das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Stadtteils. Der Friedhof liegt auf einem schmalen Streifen zwischen der Straße &amp;#039;&amp;#039;Hodonínska&amp;#039;&amp;#039; und der Eisenbahn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nordwestlich des alten Ortsgebiets, jenseits der Autobahn, entsteht „auf der grünen Wiese“ das Stadtviertel [[Bory (Bratislava)|Bory]], das in den benachbarten Stadtteil Devínska Nová Ves übergreift, mit einem großen Einkaufszentrum &amp;#039;&amp;#039;(Bory Mall)&amp;#039;&amp;#039;. Wohnungseinheiten befinden sich noch im Aufbau.&amp;lt;ref&amp;gt;Adrián Gubčo: [https://www.yimba.sk/bory/bory-nova-mestska-stvrt-alebo-sidliskova-kasa Bory: Nová mestská štvrť alebo sídlisková kaša?] In: yimba.sk vom 27. Januar 2021, abgerufen am 20. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
In Lamač befindet sich eine Eishalle, eine Sporthalle, ein Fußballplatz des örtlichen Klubs &amp;#039;&amp;#039;FK Lamač&amp;#039;&amp;#039; und ein Freibad an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Pod násypom&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Railway station Bratislava Lamač 02804.jpg|mini|Bahnhof Bratislava-Lamač]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil betreibt eine Grundschule und Kindergarten, weiter befinden sich in Lamač außerhalb der Trägerschaft des Stadtteile eine [[Montessoripädagogik|Montessori]]-Schule mit Kindergarten sowie je ein kirchlicher und privater Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lamac.sk/potrebujem-vybavit/skolstvo/kontakty-na-skoly-a-skolske-zariadenia-v-lamaci Kontakty na školy a školské zariadenia v Lamači] In: lamac.sk, abgerufen am 20. September 2021 (slowakisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau des Großkrankenhauses Rázsochy wurde schon in den 1980er Jahren begonnen, aber nie fertiggestellt. im Frühjahr 2020 wurde der Rohbau abgerissen, stattdessen soll dort bis 2024 ein neues Krankenhausprojekt verwirklicht werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bratislavskenoviny.sk/aktuality/lamac/58473-je-definitivne-prec-nemocnicu-razsochy-uz-zrovnali-so-zemou Je definitívne preč: Nemocnicu Rázsochy už zrovnali so zemou], bratislavskenoviny.sk am 21. Februar 2020, abgerufen am 20. September 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Lamač passiert die [[Cesta I. triedy 2]] („Straße 1. Ordnung“), hier mit Straßennamen &amp;#039;&amp;#039;Lamačská cesta&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Hodonínska&amp;#039;&amp;#039;, von Bratislava nach Záhorská Bystrica und [[Stupava (Slowakei)|Stupava]]. Von ihr zweigt die Cesta II. triedy 505 („Straße 2. Ordnung“) Richtung Stadtviertel Bory und Devínska Nová Ves ab. Parallel zur I/2 führt die [[Diaľnica D2|Autobahn D2]], mit Anschlussstellen &amp;#039;&amp;#039;Lamač&amp;#039;&amp;#039; (55) und &amp;#039;&amp;#039;Polianky&amp;#039;&amp;#039; (59) sowie der Raststätte Lamač. Im Bereich der heutigen Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Polianky&amp;#039;&amp;#039; lag von 1973 bis 2007 das Autobahnende. Durch den Stadtteil verläuft zudem die [[Marchegger Ostbahn|Bahnstrecke von Wien nach Bratislava]], mit dem [[Bahnhof Bratislava-Lamač]] mit regelmäßigen Regionalverbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buslinien des städtischen ÖPNV-Betreibers [[Dopravný podnik Bratislava|DPB]] sorgen für Verbindungen mit anderen Stadtteilen, des Weiteren halten hier auch Buslinien der Regionalbusgesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Slovak Lines&amp;#039;&amp;#039; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Stadtteils ==&lt;br /&gt;
* [[Alexander Húščava]] (1906–1969), slowakischer Historiker, insb. in den [[Historische Hilfswissenschaften|Historischen Hilfswissenschaften]] tätig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bratislava}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Lamac}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bratislava]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Okres Bratislava IV]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dušan Kreheľ</name></author>
	</entry>
</feed>