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	<title>Lallinger Winkel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:24:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Denis Barthel: /* Zur Abgrenzung der Tertiärbucht */ Grenzkritik ist OR, entfernt</title>
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		<updated>2025-06-17T10:44:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Zur Abgrenzung der Tertiärbucht: &lt;/span&gt; Grenzkritik ist OR, entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Naturraum in Deutschland&lt;br /&gt;
 |NAME=&lt;br /&gt;
 |ALTERNATIVNAME&lt;br /&gt;
 |IDENTIFIKATOR=&lt;br /&gt;
 |FOTO=&lt;br /&gt;
 |BILDBESCHREIBUNG1= &lt;br /&gt;
 |SYSTEMATIK= HNGD&lt;br /&gt;
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 |LANDSCHAFTSEINHEIT= &lt;br /&gt;
 |LANDSCHAFTSTYP= [[Hügelland]]-Bucht&lt;br /&gt;
 |HÖCHSTER GIPFEL=&lt;br /&gt;
 |MAX-HÖHE= &lt;br /&gt;
 |BREITENGRAD= 48.8019 &amp;lt;!-- Auerbach --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |LÄNGENGRAD= 13.1012 &amp;lt;!-- Auerbach --&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |REGION-ISO= DE-BY&lt;br /&gt;
 |ORTSBEREICH=&lt;br /&gt;
 |GEMARKUNG=&lt;br /&gt;
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 |KREIS=Landkreis Deggendorf&lt;br /&gt;
 |KREIS2=Landkreis Passau&lt;br /&gt;
 |KREIS3=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND=Bayern&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND2=&lt;br /&gt;
 |BUNDESLAND3=&lt;br /&gt;
 |STAAT=&lt;br /&gt;
 |STAAT2=&lt;br /&gt;
 |STAAT3=&lt;br /&gt;
 |STAAT4=&lt;br /&gt;
 |KARTE=&lt;br /&gt;
 |KARTENBESCHREIBUNG=&lt;br /&gt;
 |POSKARTE=&lt;br /&gt;
 |POSKARTECAPTION=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARK=&lt;br /&gt;
 |POSKARTEMARKSIZE=&lt;br /&gt;
}}[[Bild:Lalling.JPG|mini|hochkant=1.4|Blick von [[Langfurth (Schöfweg)|Langfurth]] über den Lallinger Winkel]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lallinger Winkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nach dem Ort [[Lalling]] benannte, rund 200 km² große [[Hügelland]]-[[Bucht#Buchten auf Landflächen|Bucht]] im [[Landkreis Deggendorf]] sowie, zu kleineren Anteilen im Osten, im [[Landkreis Passau]] im [[Bayerischer Wald|Bayerischen Wald]]. Synonym zu dieser Landschaft ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Deggendorfer Vorwald&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-174&amp;quot; /&amp;gt; während der Lallinger Winkel &amp;#039;&amp;#039;im engeren Sinne&amp;#039;&amp;#039; nur der sehr flachwellige kleine Teil dieser Landschaft um Lalling und [[Hunding (Niederbayern)|Hunding]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lallinger Winkel im weiteren, heute gebräuchlichen Sinne öffnet sich nach Südwesten zur Aue der [[Donau]] zwischen [[Deggendorf]] und [[Osterhofen]] und wird im Nordwesten, Norden und nördlichen Osten von den bis über {{Höhe|1000}}  erreichenden Kammhöhen des [[Vorderer Bayerischer Wald|Vorderen Bayerischen Waldes]] eingefasst, im südlichen Osten vom weniger montanen [[Dreiburgenland]] und nach Süden von den submontanen [[Nördliche Donaurandhöhen|Nördlichen Donaurandhöhen]] (beides Teile des [[Abteiland]]es), wodurch insbesondere die kalten Winde und Regen aus nordwestlicher bis östlicher Richtung abgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Kultur ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet um Lalling wurde bereits in der Gründungsphase des [[Kloster Niederaltaich|Klosters Niederaltaich]] im achten Jahrhundert erschlossen. Während der eineinhalb Jahrhunderte dauernden ersten Rodungsperiode wurden im Lallinger Winkel zahlreiche Ortschaften angelegt. Das Kloster nutzte die günstigen klimatischen Bedingungen für den Obstanbau und ließ von den Siedlern Äpfel, Birnen und Pfirsiche kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren 1861 bis 1904 war Lalling Sitz einer Distriktsobstbaumschule. Bis heute ist der Lallinger Winkel vom Obstbau geprägt und wird deshalb &amp;#039;&amp;#039;Obstschüssel des Bayerischen Waldes&amp;#039;&amp;#039; genannt. Dabei wird in den vielen kleinen Dörfern der traditionelle Streuobstanbau auf [[Streuobstwiese]]n gepflegt. Die Initiative &amp;#039;&amp;#039;Streuobstanbau über das Jahr 2000&amp;#039;&amp;#039; führte zur Neupflanzung von tausenden Hochstammobstbäumen und zur Einrichtung des frei zugänglichen Streuobsterlebnisgartens in Panholling, Gemeinde Hunding. Besonders zur Zeit der Baumblüte und der Ernte hat der Obstanbau im Lallinger Winkel auch touristische Bedeutung. Bekannt ist außerdem die Lallinger &amp;#039;&amp;#039;Schneeglöckerlwiese&amp;#039;&amp;#039; mit der in der Gegend sonst nicht wild vorkommenden [[Frühlingsknotenblume]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturräumliche Gliederung ==&lt;br /&gt;
In den Arbeiten zum [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands]] wurde der Lallinger Winkel als eine (407) von zehn Haupteinheiten der [[Naturräumliche Großregionen Deutschlands|Haupteinheitengruppe]] 40 [[Oberpfälzisch-Bayerischer Wald]] ausgerufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahr 1967 wurde diese Einheit dann in der [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Verfeinerung 1:200.000]] auf &amp;#039;&amp;#039;Blatt 174 Straubing&amp;#039;&amp;#039; weiter untergliedert:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-174&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Deggendorfer Vorwald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lallinger Winkel &amp;#039;&amp;#039;im weiteren Sinne&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** 401.0 [[Schwanenkirchener Bucht]]&lt;br /&gt;
** 401.1 [[Hausstein-Sonnenwald-Bergfuß]]&lt;br /&gt;
*** 407.10 Schauflinger Berge&lt;br /&gt;
*** 401.11 Lallinger Winkel &amp;#039;&amp;#039;im engeren Sinne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*** 407.12 Grattersdorfer Bergfuß&lt;br /&gt;
** 407.2 [[Schöllnacher Hügelland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Teillandschaften ===&lt;br /&gt;
Im Lallinger Winkel &amp;#039;&amp;#039;im engeren Sinne&amp;#039;&amp;#039; liegen nur [[Lalling]] und [[Hunding (Niederbayern)|Hunding]]. Nach Westen schließt sich, am Südfuß des [[Hausstein]] (917 m), das flächenmäßig deutlich größere Gebiet der Schauflinger Berge mit [[Schaufling]] im Norden, dem Südosten von [[Deggendorf]] im Nordwesten, [[Auerbach (Landkreis Deggendorf)|Auerbach]] im östlichen Süden und nördlichen Gemeindeteilen von [[Hengersberg]] im Südwesten an. Südöstlich der Schauflinger Berge und südlich des Lallinger Gebiets bildet der flächenmäßig kleine Grattersdorfer Bergfuß um [[Grattersdorf]] die Südwestrahmung des am [[Brotjacklriegel]] 1015 m hohen &amp;#039;&amp;#039;Sonnenwalds&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Gebirgsfuß schließt sich nach Südosten das flächenmäßig wieder größere Schöllnacher Hügelland an mit [[Schöllnach]] im Norden, [[Außernzell]] im westlichen Zentrum und [[Eging am See|Eging]] (Kreis Passau) im Osten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diese Hügellandschaft, die geologisch der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]] zuzurechnen ist und wo entsprechend [[Gneis]]e und [[Granit]]e anstehen, schiebt sich von Südwesten die [[terttär|tertiär]]e Schwanenkirchener Bucht, die nach Norden von den Schauflinger Bergen, nach Nordosten vom Grattersdorfer Bergfuß, nach Südosten vom Schöllnacher Hügelland und nach Süden von den [[Nördliche Donaurandhöhen|Nördlichen Donaurandhöhen]] gerahmt wird. Im Nordwesten der Bucht liegt [[Hengersberg]], im südlichen Zentrum der namensgebende Ortsteil [[Schwanenkirchen]] und im äußersten Süden [[Iggensbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Landschaft ist geologisch ein über die Donau gewanderter Ausläufer des [[Tertiärhügelland]]es, der allerdings nach Osten deutlich weiter reicht als der auf Blatt 174 Straubing begrenzte Naturraum &amp;#039;&amp;#039;Schwanenkirchener Bucht&amp;#039;&amp;#039;, s.&amp;amp;nbsp;u.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung nach LfU und Abgrenzung nach BfN ===&lt;br /&gt;
Das bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) fasst diese Landschaften zu zweien zusammen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR_40&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 407 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lallinger Winkel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; –&amp;amp;nbsp;197,6 km² laut Handbuch, 203,55 km² bei LfU&lt;br /&gt;
** 407-A	[[Schöllnacher Hügelland]] [≈ 407.2] und [[Schwanenkirchner Bucht]] [≈ 407.0] –&amp;amp;nbsp;98,44 km²&lt;br /&gt;
** 407-B	[[Hausstein-Sonnenwald-Bergfuß]] [≈ 407.1] –&amp;amp;nbsp;104,82 km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bundesamt für Naturschutz]] (BfN) weist in seinem Landschafts-Steckbrief für den Lallinger Winkel nur 162 km² aus.{{GeoQuelle|DE|BFN-SB|40700|Lallinger Winkel}} Dies liegt daran, dass BfN den Südosten der Landschaft mit Iggensbach, Außernzell und Eging der Landschaft „Passauer Abteiland -Südteil“ zurechnet.{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zur Abgrenzung der Tertiärbucht ===&lt;br /&gt;
In der Geologie ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Hengersberger Bucht&amp;#039;&amp;#039; geläufiger als Schwanenkirchener Bucht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 250&amp;quot; /&amp;gt; Es gibt auch Autoren, die der Schwanenkirchener Bucht die &amp;#039;&amp;#039;Schöllnacher Bucht&amp;#039;&amp;#039; mehr oder weniger synonym zum Schöllnacher Hügelland gegenüberstellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe Walentowski und Scheuerer unter den Weblinks.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Blatt 174 Straubing zieht die Grenze der Schauflinger Berge zur Schwanenkirchener Bucht in nach Süden offenem Bogen über den Süden Auerbachs. LfU hingegen zieht die Grenze vom Norden Hengersbergs an Straßen entlang nach Osten. Blatt 174 orientiert sich an der Geländehöhe und schließt Hügel ab etwa 400 m Höhe aus der Bucht aus. Die Grenze des Schöllnacher Hügellands zu den Donaurandhöhen folgt der Gesteinsgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tertiäre Gesteine („Braunkohletertiär“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 250&amp;quot; /&amp;gt; stehen bis weit ins Schöllnacher Hügelland an; so etwa am Westhang der Bergkette zwischen Iggensbach und Außernzell und am Südwesthang der Hügelkette nordöstlich Außernzells (Naturschutzgebiet [[Zeller Holz]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 25&amp;quot; /&amp;gt; Im Nordwesten wiederum finden sich, deutlich außerhalb der Grenzziehung nach LfU und zum Teil außerhalb jener von Blatt 174, Braunkohletertiärgesteine nordwest- und -östlich von [[Schwarzach (Hengersberg)|Schwarzach]].{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}} Etwa die Hälfte des als Schöllnacher Hügelland ausgewiesene Naturraum gehört zur Tertiärbucht bzw. trägt quartäre Gesteine. Als typischer Gebirgsfuß mit Grundgesteinen verbleibt das Gebiet um Eging (&amp;#039;&amp;#039;Eginger Gebirgsfuß&amp;#039;&amp;#039;) mit Graniten aus dem [[Perm (Geologie)|Perm]] („[[Fürstenstein]]er Pluton“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 25&amp;quot; /&amp;gt; des Dreiburgenlandes und der Gebirgssaum nordöstlich Schöllnachs (&amp;#039;&amp;#039;Schöllnacher&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;[[Wiesenberg (Schöllnach)|Wiesenberg]]er&amp;lt;ref&amp;gt;Wiesenberg liegt bereits halb im Vorderen Bayerischen Wald, jedoch scheidet [[Kollmering]] als Namensgeber aus, da so auch ein Ortsteil von Eging heißt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gebirgsfuß&amp;#039;&amp;#039;) mit Perlgneisen&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 25&amp;quot; /&amp;gt; aus dem [[Silur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://lallingerwinkel.de/ &amp;#039;&amp;#039;Tourist-Info Lallinger Winkel&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.bfn.de/landschaften/steckbriefe/landschaft/show/40700.html BfN-Landschafts-Steckbrief Lallinger Winkel]&lt;br /&gt;
* [https://v.bayern.de/mvkhk Lallinger Winkel] auf der amtlichen Karte Bayern 1:500.000&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE-BY|BV-NR_40|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* {{GeoQuelle|DE|BFN-SB|40700|Lallinger Winkel|ref=nein}}&lt;br /&gt;
* Helge Walentowski und Martin Scheuerer: [https://afsv.de/download/literatur/Walentowski_Seiten_aus_Archiv_Heft_3_2004.pdf &amp;#039;&amp;#039;Das landschaftstypische Waldgesellschaftsmosaik in der Schöllnacher Bucht (Lallinger Winkel)&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-174&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BfL-174|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HNGD&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|HNGD|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NR_40&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE-BY|BV-NR_40|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 25&amp;quot;&amp;gt;GK 25, Blätter 7143 Deggendirf, 7144 Lalling, 7145 Schöfweg, 7244 Osterhofen, 7245 Schöllnach; Zuschaltbar im BayernAtlas (siehe Weblinks)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK 250&amp;quot;&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer|ref=nein}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bayerischer Wald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Deggendorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Oberpfälzisch-Bayerischen Wald|! Lallinger Winkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Denis Barthel</name></author>
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