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	<title>Lale Andersen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T09:28:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lale_Andersen&amp;diff=93005&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossi2: /* Literatur */ korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-06T16:42:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lale.jpg|mini|Lale Andersen in ihrem Garten in [[Zollikon]], ca. 1961]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lale Andersen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liese-Lotte Helene Berta Bunnenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, verehelichte &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Beul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1905]] in [[Lehe (Bremerhaven)|Lehe]] (heute [[Bremerhaven]]); †&amp;amp;nbsp;[[29. August]] [[1972]] in [[Wien]]) war eine deutsche Sängerin und Schauspielerin. Weltberühmt wurde sie durch das Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Pseudonym Nicola Wilke schrieb sie auch selbst Liedtexte, u.&amp;amp;nbsp;a. für ihren Nachkriegsschlager &amp;#039;&amp;#039;[[Jealous Heart|Blaue Nacht am Hafen]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://lale-andersen.de/ Website über Leben und Werk von Lale Andersen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lale Andersen Geburtshaus Bremerhaven.jpg|mini|hochkant|Lale Andersens Geburtshaus in Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
Als Tochter eines Schiffsstewards kam Lale Andersen in Lehe, das damals noch nicht zu Bremerhaven gehörte, zur Welt und wuchs dort auch auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Das Geburtshaus von Lale Andersen liegt am [[Altstadtrundgang (Bremerhaven)]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits mit 17 Jahren heiratete sie den Maler [[Paul Ernst Wilke]] († 1971). Zwischen 1924 und 1929 bekam das Paar drei Kinder: Björn, Carmen-Litta und [[Michael Wilke]]. Die junge Mutter nahm Schauspiel- und Gesangsunterricht und verließ schließlich ihre Familie, um nach [[Berlin]] zu gehen. 1931 wurde die Ehe geschieden. Die Kinder wuchsen bei Verwandten und in Heimen auf. Im selben Jahr trat sie (noch unter dem Namen Liese-Lotte Wilke) erstmals am [[Deutsches Künstlertheater Berlin|Deutschen Künstlertheater Berlin]] auf. Es folgten weitere Engagements an verschiedenen Berliner Theatern. 1933 erhielt sie ein Engagement am [[Schauspielhaus Zürich]], wo sie den Schweizer Komponisten (und späteren Intendanten) [[Rolf Liebermann]] kennen und lieben lernte. Es folgten Engagements unter anderem an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Daneben stand sie mit [[Volkslied]]ern, [[Chanson]]s und [[Schlager]]n auf Kleinkunst- und [[Kabarett]]bühnen ([[Ping-Pong (Kabarett)|Ping-Pong]], [[Simpl (München)|Simpl]], [[Kabarett der Komiker]], Groschenkeller), dort bereits unter ihrem Künstlernamen &amp;#039;&amp;#039;Lale Andersen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lernte 1937 in Heidelberg den Pianisten und Kapellmeister Carl Friedrich Pasche kennen, der von 1937 bis 1943 ihr Klavierbegleiter auf allen Tourneen und bei allen Schallplattenaufnahmen war oder diese leitete. 1943 zur Wehrmacht eingezogen, musste Pasche sich von Andersen trennen. Nach dem Krieg fand sie andere Klavierbegleiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kabarett der Komiker; Lale Andersen 015429a.jpg|mini|Lale Andersen im [[Kabarett der Komiker]], 1938]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lilli Marlene 1939.jpg|mini|Lale Andersens größter internationaler Erfolg: Lili Marleen 1939]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1939 nahm sie das von [[Hans Leip]] bereits 1915 getextete und von [[Norbert Schultze]] vertonte Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Lied eines jungen Wachtpostens&amp;#039;&amp;#039; (Electrola EG 6993) auf. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde es über den [[Soldatensender Belgrad]] europaweit von den Frontsendern jeweils bei Sendeschluss um 22 Uhr gespielt und sowohl auf deutscher als auch auf englisch-amerikanischer Seite gern gehört. Später wurde es vom [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] wegen des „[[Morbidität|morbiden]] und [[Depression|depressiven]]“ Textes sowie seiner „[[Wehrkraftzersetzung|wehrkraftzersetzenden]] Wirkung“ vorübergehend verboten. Die hohe Popularität brachte jedoch allein der deutschen Originalfassung einen Umsatz von rund zwei Millionen Schallplatten; sie wurde zum ersten [[Millionenseller]] der deutschen Schallplattengeschichte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murrels&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Joseph Murrells |Titel=The Book of Golden Discs: The Records That Sold a Million |Auflage=2. |Verlag=Limp Edition |Ort=London |Datum=1978 |ISBN=0214205126 |Seiten=22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 trat Andersen in dem [[UFA]]-Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[GPU (Film)|GPU]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Karl Ritter (Regisseur)|Karl Ritter]] als Sängerin des schwedischen Liedes &amp;#039;&amp;#039;Svarte Rudolf&amp;#039;&amp;#039; auf. Im selben Jahr sang sie für die Truppenbetreuung unter Begleitung von [[Heinz Wehner (Jazzmusiker)|Heinz Wehner]] und seiner Kapelle in Oslo. Ende September 1942 fiel Andersen beim Nazi-Regime in Ungnade: Sie hatte die Teilnahme an einer Besichtigung des [[Warschauer Ghetto]]s abgelehnt, und ihre Privatbriefe an Emigranten in der [[Schweiz]] waren bekannt geworden. Am 16. September wurde sie aus der Reichskulturkammer ausgeschlossen, ihre Schallplattenaufnahmen durften nicht mehr im Rundfunk gesendet und sollten bis auf die „Urplatte“ von &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; aus dem Archiv entfernt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Fred K. Prieberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Deutsche Musiker 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;, CD-Rom-Lexikon, Kiel 2004, S. 2347, Quelle: BA R 55/696. Blatt 62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der erzwungenen Inaktivität Andersens entstand die Falschmeldung der [[BBC]], sie sei in ein [[Konzentrationslager]] eingewiesen worden. Hierdurch sahen sich die Nationalsozialisten zu einem [[Dementi]] genötigt und ließen Andersen wieder öffentlich auftreten. Ihr blieb jedoch untersagt, &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; zu singen. Im Mai 1943 wurde ihr Auftrittsverbot gelockert, doch blieb es ihr verboten, vor Soldaten zu singen oder sich in irgendeiner Weise mit ihrem Erfolgslied in Verbindung zu bringen. Stattdessen hatte sie sich laut Anordnung der Reichskulturkammer für das Propagandaministerium bereitzuhalten, um für die sogenannte rundfunkpolitische Abteilung englische Schallplatten („Propagandajazz“) einzusingen. Sie zog sich auf eine Einladung hin auf die Insel [[Langeoog]] zurück und blieb dort bis zur Übernahme der Insel durch die kanadische Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Interpretin von Chansons und Seemannsliedern ging sie nach dem Krieg auf erfolgreiche internationale Tourneen. Charakteristika blieben stets ihr herbes Timbre und die ungekünstelte Art ihres Vortrags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lale 1953.jpg|mini|Lale Andersen mit ihrem Ehemann Artur Beul (1953)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laleandersenhaus.jpg|mini|Lale Andersens Haus auf der Nordseeinsel Langeoog]]&lt;br /&gt;
1949 heiratete sie den Schweizer Liederkomponisten [[Artur Beul]] und blieb bis zu ihrem Tod mit ihm verbunden. Beul schrieb für sie rund zwanzig Lieder, darunter &amp;#039;&amp;#039;He, hast du Feuer, Seemann?&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lieselott aus Bremerhaven&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Fischer von Langeoog&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Mit zwei Augen wie den deinen&amp;#039;&amp;#039; und das gospelartige Lied &amp;#039;&amp;#039;Moses, Moses&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1956 sang sie in dem Film &amp;#039;&amp;#039;… Wie einst, Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; (Regie [[Paul Verhoeven (Regisseur, 1901)|Paul Verhoeven]]) die Lieder &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Südseenacht&amp;#039;&amp;#039;. Ebenso die &amp;#039;&amp;#039;Lili&amp;#039;&amp;#039; bei einem internationalen Veteranentreffen vor 16.000 Teilnehmern des [[Afrikafeldzug|Afrikakriegs]]. 1958 nahm sie erfolglos an der [[Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1958|deutschen Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision de la Chanson]] (Eurovision Song Contest) teil. 1961 trat sie mit dem Lied &amp;#039;&amp;#039;[[Einmal sehen wir uns wieder]]&amp;#039;&amp;#039; erneut in der deutschen  [[Deutsche Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest 1961|Vorentscheidung zum Grand Prix]] an, gewann und vertrat Deutschland im Wettbewerb in [[Eurovision Song Contest 1961|Cannes]]. Sie erreichte Platz&amp;amp;nbsp;13 unter 16 Teilnehmern. 1968 schaffte es Andersen einmalig, in eine Schlagerparade zu kommen: mit &amp;#039;&amp;#039;Ketten aus Bernstein&amp;#039;&amp;#039; für mehrere Wochen beim [[Schlagerderby]] des [[Deutschlandfunk|Deutschlandfunks]], moderiert von [[Carl-Ludwig Wolff]]. Diese [[Single (Musik)|Single]] erschien auf dem Columbia-Label (C 23 753).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben den genannten Filmen trat Andersen mit ihren Liedern und Schlagern bis 1970 in zahlreichen Fernsehsendungen und -shows auf, darunter neunmal in der beliebten &amp;#039;&amp;#039;[[Haifischbar]]&amp;#039;&amp;#039;. Der Regisseur [[Truck Branss]] drehte mit ihr 1964 ein &amp;#039;&amp;#039;Porträt in Musik&amp;#039;&amp;#039;. 1968 spielte sie im [[Fernsehkrimi]] &amp;#039;&amp;#039;Einer fehlt beim Kurkonzert&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Jürgen Roland]] die mutmaßliche Täterin. 1969 wirkte sie in [[Peter Zadek]]s &amp;#039;&amp;#039;Der Pott&amp;#039;&amp;#039; mit und sang das eigenwillige Antikriegslied &amp;#039;&amp;#039;Tragt sie sanft (Die Kugel)&amp;#039;&amp;#039;. 1970 drehte wiederum Branss ein musikalisches Porträt ihrer Wahlheimat Langeoog mit ihr, in dem sie [[Niederdeutsche Sprache|plattdeutsche]] Lieder sang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Lale Andersen.JPG|mini|Lale Andersens Grab (2019)]]&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 veröffentlichte Lale Andersen ihre [[Autobiografie]], &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel hat viele Farben&amp;#039;&amp;#039;, die in der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;-[[Bestseller]]liste geführt wurde und 1981, frei bearbeitet, als Vorlage für [[Rainer Werner Fassbinder]]s Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen (Film)|Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039; diente. Im Alter von 67 Jahren starb Andersen in Wien an einem [[Leberkrebs]]leiden. Sie wurde in Wien eingeäschert, die Urne auf dem [[Dünenfriedhof Langeoog]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption und Nachlass ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wasserturm Langeoog.jpg|mini|hochkant|Denkmal für Lale Andersen und Lili Marleen auf Langeoog]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Lale Andersen.jpg|mini|Gedenktafel an Lale Andersens Geburtshaus in Bremerhaven, Lutherstraße 3]]&lt;br /&gt;
1980 drehte [[Rainer Werner Fassbinder]] den Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lili Marleen (Film)|Lili Marleen]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Hanna Schygulla]] in der Hauptrolle: einen Film, der laut Abspann unter anderem auf der genannten Autobiografie beruht. Nach den Worten von Andersens letztem Ehemann Artur Beul hat die Filmhandlung mit ihrem wirklichen Leben jedoch nicht viel gemeinsam und lässt auch von den zeitweiligen Problemen der Künstlerin unter dem Nationalsozialismus nichts ahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Langeoog steht Andersens Wohnhaus, der &amp;#039;&amp;#039;Sonnenhof&amp;#039;&amp;#039;. Ihr ältester Sohn, Björn Wilke, betrieb im Sonnenhof einen Pensionsbetrieb, bis er das Anwesen verkaufte. Danach wurden im Vorderhaus eine Teestube und ein Restaurant betrieben, das mit Erinnerungsstücken an Andersen dekoriert war. Heute dient es als Ferienhaus. In [[Bremerhaven]] steht seit 1981 eine ihr zugeeignete gusseiserne Laterne. Am 23. März 2005 –&amp;amp;nbsp;ihrem 100. Geburtstag&amp;amp;nbsp;– wurde auf Langeoog ihr zu Ehren eine Bronzestatue der Goldschmiedin [[Eva Recker]] enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Andersens 1939er-Fassung von &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; die erste deutsche Schallplatte war, die im Verkauf die Millionengrenze überschritt, und weil die Künstlerin zudem – laut Komponistenmeinung – die beste Fassung von &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Schiff wird kommen]] (Les enfants du Pirée / Never on Sunday)&amp;#039;&amp;#039; sang, wurde sie vom amerikanischen Nachrichtenmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Time (Magazin)|Time]]&amp;#039;&amp;#039; in die „Liste der berühmtesten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts“ aufgenommen. Damit darf Andersen wohl als einer der wenigen deutschen [[Star (Person)|Weltstars]] bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hat Songs aus der [[Dreigroschenoper]] (1958), plattdeutsche Volkslieder (1961) und internationale Folklorelieder (1965) aufgenommen. Ihr Pseudonym als Liedtexterin war &amp;#039;&amp;#039;Nicola Wilke&amp;#039;&amp;#039;, unter dem sie etliche bekannte Lieder übersetzte oder selbst verfasste (&amp;#039;&amp;#039;Spiel’ mir eine alte Melodie&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Bésame mucho]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;La Seine&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Destiny&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sunset Boulevard&amp;#039;&amp;#039; und viele andere). Nachdem Ende der 1940er Jahre einige ihrer Liedübersetzungen (so unter anderem von &amp;#039;&amp;#039;Bewitched / Verliebt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;South of the Border / Mexikanische Serenade&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;La vie en rose / [[Schau mich bitte nicht so an]])&amp;#039;&amp;#039; von [[Ralph Maria Siegel|Ralph Siegel]] umgetextet und durch seinen Musikverlag verwertet worden waren, hat Andersen diese Lieder öffentlich nicht mehr gesungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- siehe [[Wikipedia:Formatvorlage Charts]] für Hinweise zu den Chartquellen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Chartplatzierungen&lt;br /&gt;
| Alben =&lt;br /&gt;
  {{Album&lt;br /&gt;
    |Hafenträume&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|2|26.03.1979|11}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|AT|8|15.04.1979|12}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Singles =&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Wo sind die Rosen&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|28|01.02.1955|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Armer kleiner Marinero &amp;lt;small&amp;gt;(mit Die Wasserratten)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|18|01.02.1958|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |[[Ein Schiff wird kommen]] ([[Ta pedia tou Pirea|Never on Sunday]])&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|1|01.09.1960|28}}&lt;br /&gt;
    |{{Charts|US|88|29.04.1961|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Wenn du heimkommst&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|18|01.04.1961|8}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |[[Einmal sehen wir uns wieder]]&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|30|01.07.1961|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Im roten Licht der Hafenbar&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|40|01.12.1961|12}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Ein fremder Mann ([[Stranger on the Shore]])&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|17|01.03.1962|32}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
  {{Single&lt;br /&gt;
    |Fern, so fern von hier (Last Dance)&lt;br /&gt;
    |{{Charts|DE|49|01.05.1962|4}}&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
| Quellen Alben = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot;&amp;gt;Chartquellen: Lale Andersen bei [https://www.chartsurfer.de/artist/lale-andersen/fce.html Chartsurfer]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Quellen Singles = &amp;lt;ref name=&amp;quot;charts&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Singles&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Backboard ist links (Schiffsjungenlied)&amp;#039;&amp;#039; (getextet von [[Fred Endrikat]])&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Der Junge an der Reling&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1939: &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen&amp;#039;&amp;#039; (in über 48 [angeblich sogar 80] Sprachen übersetzt; Verkäufe: + 2.000.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murrels&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;[[Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1941: &amp;#039;&amp;#039;Unter der roten Laterne von St. Pauli&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Schäferlied&amp;#039;&amp;#039; (getextet von [[Peter Hacks]])&lt;br /&gt;
* 1949: &amp;#039;&amp;#039;Die Fischer von Langeoog&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: &amp;#039;&amp;#039;[[La Mer (Chanson)|Das Meer (La Mer)]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Blaue Nacht, o blaue Nacht am Hafen&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Jealous Heart&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Spiel’ mir eine alte Melodie&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Simple Melody&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Grüß mir das Meer und den Wind&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Please, Mister Sun&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Fernweh&amp;#039;&amp;#039; (später für [[Petula Clark]] ins Englische übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;Helpless&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1953: &amp;#039;&amp;#039;Ich werd’ mich an den Jonny schon gewöhnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Nachtmusik&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Thema von [[Mozart]])&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Die Rosen, sie blüh&amp;#039;n nur im Mai&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Blaue Augen voller Tränen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Jan von Norderney&amp;#039;&amp;#039; (Siegertitel des Ausscheids für ein Norderney-Lied)&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Dreigroschenopersongs&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;Die Dame von der Elbchaussee&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1958: &amp;#039;&amp;#039;[[Hein Mück]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Schiff wird kommen]]&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Ta pedia tou Pirea / Never on Sunday&amp;#039;&amp;#039;; Verkäufe: + 800.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Murrels&amp;quot; /&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* 1959: &amp;#039;&amp;#039;Blue Hawaii&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;[[Einmal sehen wir uns wieder]]&amp;#039;&amp;#039; (Deutscher Beitrag für den [[Eurovision Song Contest|Grand Prix Eurovision de la Chanson]])&lt;br /&gt;
* 1961: &amp;#039;&amp;#039;Wenn du heimkommst&amp;#039;&amp;#039; (später für [[Hank Locklin]] ins Englische übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;Happy Journey&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;He, hast du Feuer, Seemann?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1963: &amp;#039;&amp;#039;Die kleine Bank im Alsterpark&amp;#039;&amp;#039; (Beitrag für &amp;#039;&amp;#039;Ein Lied für Hamburg&amp;#039;&amp;#039; des Hamburger Senats)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;In Hamburg sind die Nächte lang&amp;#039;&amp;#039; (für [[The King Sisters]] ins Englische übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;In Hamburg When the Nights Are Long&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1964: &amp;#039;&amp;#039;Was ist ein Strand ohne Wind und Meer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: &amp;#039;&amp;#039;Der Rummelplatz am Hafen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: &amp;#039;&amp;#039;Geh’ nicht zurück aufs Meer&amp;#039;&amp;#039; (orig. &amp;#039;&amp;#039;Ruby, Don’t Take Your Love to Town&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1942: G.P.U.&lt;br /&gt;
* 1952: [[Fritz und Friederike]]&lt;br /&gt;
* 1953: [[Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein (Film)|Rote Rosen, rote Lippen, roter Wein]]&lt;br /&gt;
* 1954: Sterne und Sternchen am Schlagerhimmel (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1956: [[… wie einst Lili Marleen]]&lt;br /&gt;
* 1957: [[Gruß und Kuß vom Tegernsee]]&lt;br /&gt;
* 1959–1972: [[Aktuelle Schaubude]] (Unterhaltungsshow, 11 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1961: Ein Berliner in Hamburg (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1962: Hamburger Extrablätter (Fernsehsendung, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1962–1972: [[Haifischbar]] (Unterhaltungsshow, neun Folgen)&lt;br /&gt;
* 1966: Wer will’s noch mal – Ein musikalisches Kaleidoskop (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1966: Von uns – für Sie! (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1968: [[Einer fehlt beim Kurkonzert]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Der Pott (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1971: Wochenspiegel (Fernsehsendung, eine Folge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lale-Andersen-Preis ==&lt;br /&gt;
Die Sparkasse Bremerhaven stiftete 1999 den [[Lale-Andersen-Preis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Film ==&lt;br /&gt;
* [[Britta Lübke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lale Andersen. Dokumentation der Künstlerbiografie&amp;#039;&amp;#039;, D, 2007, 45 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
* Lale Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Der Himmel hat viele Farben. Leben mit einem Lied&amp;#039;&amp;#039;, autobiografischer Roman. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1972, 1984, dtv, München 1981. ISBN 3-421-01625-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dirk Ahlborn-Wilke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lale Andersen. Erinnerungen Briefe Interviews.&amp;#039;&amp;#039; Gauke-Verlag Hannoversch Münden 1985, ISBN 3-87998-058-6. Es handelt sich um die zweite erweiterte Auflage des 1978 erschienenen Buches &amp;#039;&amp;#039;Wie einst…&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Albert Carlsson (Pseudonym): {{Webarchiv |url=http://www.journal.lu/index.php?id=8&amp;amp;tx_m65xml2db_pi1%5Buid%5D=8688&amp;amp;type=98 |webciteID=5mXIKqrHJ |text=&amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen – Das Schicksalslied der Lale Andersen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: &amp;#039;&amp;#039;Lëtzebuerger Journal.&amp;#039;&amp;#039; Luxemburg 2010, Nr. 1 (2./3. Januar), S. 14.&lt;br /&gt;
* Litta Magnus Andersen: &amp;#039;&amp;#039;Lale Andersen – die Lili Marleen. Das Lebensbild einer Künstlerin.&amp;#039;&amp;#039; Universitas Verlag München 1981, ISBN 3-8004-0895-3.&lt;br /&gt;
* Jörg Deuter: &amp;#039;&amp;#039;Nicht nur Lili Marleen. Hans Leip und der Esperantologe [[Richard Schulz (Esperantist)|Richard Schulz]]/Rikardo Ŝulco in ihren Briefen von 1943 bis 1983&amp;#039;&amp;#039;. Bautz, Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-794-7.&lt;br /&gt;
* Arne Krone: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Gesang lässt im Krieg die Waffen verstummen.&amp;#039;&amp;#039; [[Nordsee-Zeitung]] vom 22. August 2008, S. 10.&lt;br /&gt;
* Arne Krone: &amp;#039;&amp;#039;Lales Leben nach „Lili Marleen“.&amp;#039;&amp;#039; [[Nordsee-Zeitung]] vom 23. August 2008, S. 20.&lt;br /&gt;
* Liel Leibovitz, Matthew I. Miller: &amp;#039;&amp;#039;Lili Marlene. The soldiers’ song of World War II&amp;#039;&amp;#039;. Norton, New York 2008, ISBN 978-0-393-06584-8, (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen. Ein Lied bewegt die Welt&amp;#039;&amp;#039;. Aus dem amerikanischen Englisch von Nathalie Lemmens. Edition Elke Heidenreich bei C. Bertelsmann, München 2009, ISBN 978-3-570-58006-6).&lt;br /&gt;
* Rosa Sale Rose: &amp;#039;&amp;#039;Lili Marleen. Die Geschichte eines Liedes von Liebe und vom Tod.&amp;#039;&amp;#039; dtv, München 2010, ISBN 978-3-423-24801-3.&lt;br /&gt;
* Dirk Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Wie einst… In memoriam Lale Andersen 1945–1972.&amp;#039;&amp;#039; Chr. Gauke Verlag Hannoversch Münden 1978, ISBN 3-87998-023-3&lt;br /&gt;
* Michael Wilke: &amp;#039;&amp;#039;Künstlerkind. Erinnerungen aus erster Hand: Der Sohn von Lale Andersen („Lili Marleen“) erzählt.&amp;#039;&amp;#039; Deutsche Literaturgesellschaft, Berlin 2009, ISBN 978-3940490124&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lale Andersen|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118502808|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://werften.fischtown.de/archiv/laleandersen.html |wayback=20120414212436 |text=Lale Andersen}} auf werften.fishtown.de&lt;br /&gt;
* [https://lale-andersen.de/ Lale-Andersen-Archiv, Potsdam]&lt;br /&gt;
* [https://www.bremerhaven.de/de/freizeit-kultur/stadtkultur/verleihung-von-preisen.25455.html Lale-Andersen-Preis]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0026198}}&lt;br /&gt;
* [https://www.mediathek.at/nc/type/8000/searchQuery/837/hash/7jYwx2FZ/ Beiträge mit Lale Andersen] in den Onlinebeständen der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Schellackaufnahmen, Interviews, Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* {{archive.org|lale-andersen|Sellemols – Ein Porträt in Musik zum 40. Todestag (SR 2012)|Typ=F}}&lt;br /&gt;
* {{archive.org|geschichten-mit-musik-lale-andersen|Porträt in der Radiosendung &amp;#039;Geschichten mit Musik&amp;#039; (RIAS 1982)|Typ=A}}&lt;br /&gt;
* {{archive.org|2778701-47644834|WDR 5 Liederlounge zum 50. Todestag von Lale Andersen|Typ=A}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ardaudiothek.de/episode/swr-retro-wir-trafen/es-werden-ein-paar-tausend-mal-gewesen-sein-lale-andersen-und-lili-marleen/swr/12028071/ Interview mit Lale Andersen aus dem Jahr 1959] in der [[ARD Audiothek|Audiothek der ARD]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Naviblock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Deutschland beim Eurovision Song Contest&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Interpreten beim Eurovision Song Contest 1961&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118502808|LCCN=n/81/92292|NDL=00431438|VIAF=95165075}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Andersen, Lale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlagersänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Niederdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellende Kunst (Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Interpret eines deutschen Beitrags beim Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Lehe, Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Andersen, Lale&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Beul, Liese-Lotte Helene Berta (wirklicher Name); Bunnenberg, Liese-Lotte Helene Berta (Geburtsname); Wilke, Nicola (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Sängerin und Schauspielerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Lehe (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=29. August 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
	</entry>
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