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	<title>Lakshmi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T12:33:27Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lakshmi&amp;diff=213611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Madhavashrikara: /* Lakshmi in den Veden */   Fehlerhafte Zitierung – und eine solche Zitierung war im Original nicht auffindbar.</title>
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		<updated>2026-04-10T18:22:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Lakshmi in den Veden: &lt;/span&gt;   Fehlerhafte Zitierung – und eine solche Zitierung war im Original nicht auffindbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die hinduistische Göttin Lakshmi, zu weiteren Bedeutungen siehe [[Lakshmi (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ravi Varma-Lakshmi.jpg|mini|Lakshmi entsteigt dem Milchozean. Die Göttin steht auf einer Lotosblüte, dem Symbol von Reinheit und Vollkommenheit; auch in den beiden erhobenen Händen hält sie [[Lotosblumen]].]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lakschmi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.duden.de/rechtschreibung/Lakschmi www.duden.de].&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Sanskrit]], f., लक्ष्मी, {{IAST|Lakṣmī}} „Glück, Schönheit, Reichtum“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot;&amp;gt;Gerhard J. Bellinger, &amp;#039;&amp;#039;Knaurs Lexikon der Mythologie&amp;#039;&amp;#039;, Knaur 1999, &amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; ist die [[Hinduismus|hinduistische]] [[Göttin]] des Glücks, der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Wohlstandes, der Gesundheit und der Schönheit,&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot;&amp;gt;Rachel Storm, &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der östlichen Mythologie&amp;#039;&amp;#039;, Reichelsheim 2000. &amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; nicht nur Spenderin von Reichtum, sondern auch von geistigem Wohlbefinden, von Harmonie, von Fülle und Überfluss, Beschützerin der Pflanzen. Sie ist die &amp;#039;&amp;#039;[[Shakti]]&amp;#039;&amp;#039;, die erhaltende Kraft [[Vishnu]]s, und dessen Gemahlin. Für die [[Vaishnava|Srivaishnavas]] ist sie die Vermittlerin zwischen Vishnu und den Menschen, die für ihren Anhänger Fürbitte bei ihrem Gemahl abhält. In den [[Pancatantra]]s ist sie und nicht Vishnu Gegenstand höchster Verehrung. Dort führt der Gott die Befehle der Göttin aus, die als eigentliche Schöpferin des Universums auftritt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Sie wird durchweg mit positiven Eigenschaften in Verbindung gebracht und gilt als gütige und gnädige Göttin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot;&amp;gt;David R. Kinsley: &amp;#039;&amp;#039;Hindu Goddesses Visions of the Divine Feminine in the Hindu Religious Tradition&amp;#039;&amp;#039;, University of California Press, Berkeley, Los Angeles, London, &amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lakshmi in den Veden ==&lt;br /&gt;
Schon die [[Veden]] berichten über Lakshmi, die Göttin der Schönheit. Dort war sie eher ein abstraktes Prinzip, die Personifikation von Glück und teilweise Unglück,&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; sämtlicher Tugenden und positiver, günstiger, gewinnbringender Eigenschaften und besonders mit königlicher Autorität, Macht, Ansehen, Herrschaft und Würde verbunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Der Rigveda beschreibt sie als Kissen oder Sitz des Herrschers.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Dort war sie aber nicht mit Vishnu verbunden, sondern wurde wechselnd verschiedenen Göttern zugewiesen, beispielsweise dem Indra, dem [[Soma (Getränk)|Soma]], dem [[Varuna (indische Gottheit)|Varuna]], dem [[Surya]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; oder dem [[Kubera]]. Häufig verlässt sie einen König für einen anderen, der dann all seine Macht, Tugenden und Würde verliert. Auch soll sie den „Dämonen“ &amp;#039;&amp;#039;Bali&amp;#039;&amp;#039; und [[Prahlada]] gedient und sie so zu wahrhaft großen Herrschern gemacht haben, bis sie sie wieder verließ und nichts mehr von deren Glanz übrigblieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Am häufigsten galt sie als Frau des [[Indra]], des vedischen Götterherrschers, dessen Königswürde unauflöslich mit Lakshmi verbunden war. Es heißt, dass Lakshmi Indra durch ihre bloße Gegenwart Fruchtbarkeit brachte und er es regnen ließ, wenn sie an seiner Seite war. Eines Tages verließ sie den Gott aber, der sie suchte und in vier Teile zerschnitt, da selbst er sie nur so halten konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot; /&amp;gt; Als ihre Schwester gilt [[Alakshmi]], die Göttin des Unglücks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Ihre personifizierten Söhne sind Schlamm&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; und Dünger, mit denen sie zusammenlebte. Sie war auch die Schutzgöttin der Bauern. Es heißt, dass sie sich in jeder tugendhaften Frau verkörpert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mythologie ==&lt;br /&gt;
Nach der Mythologie entstieg sie als eine von vierzehn Kostbarkeiten dem [[Milchozean]], als dieser durch die [[Deva (Gott)|Devas]] (Götter) und [[Asura (Hinduismus)|Asuras]] (Dämonen) unter Mitwirkung des [[Kurma]] auf der Suche nach [[Amrita (Trank)|Amrita]] (Trank, der unsterblich macht, [[Ambrosia]]) aufgeschäumt wurde. Dieser Mythos berichtet weiter, wie sie, dem Wasser entstiegen, sitzend in einer Lotusblüte (dem Symbol für Mutterschaft, Reinheit und Erleuchtung), Vishnu als Gatten erwählte. Die ganze Welt freute sich mit ihr über ihre Geburt, so wurde sie von den [[Rishi]]s gepriesen und [[Gandharva]]s machten die Musik dazu. Der Ozean schenkte ihr eine Krone aus Blumen, die niemals verwelken. Selbst die großen Flüsse Indiens, wie der [[Ganges]], bitten sie, in ihnen zu baden, um sie zu segnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Lakshmi heißt es, dass sie nie lange an einem Ort verweilt und sich nicht halten lässt. Will man sie mit Gewalt besitzen und festhalten, so verlässt sie einen sofort. Die Dämonen versuchen, sie als Göttin des Wohlstandes nach ihrer Geburt zu binden und für sich in Anspruch zu nehmen, indem sie die Göttin auf ihren Kopf stellen. Doch die Göttin weigert sich, sie anzusehen und verlässt die Übeltäter sofort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;storm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Darstellung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lakshmi (Banteay Srei, Angkor) (6843511981).jpg|mini|[[Gajalakshmi]] am [[Banteay Srei]] in [[Angkor]], 10. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
Wird sie zusammen mit Vishnu als seine Gattin dargestellt, hat sie zwei Hände und ist stets von kleinerer Gestalt. Lakshmi ist meistens von goldener, manchmal auch roter Körperfarbe und wird als schöne, freundlich lächelnde Göttin vorgestellt. Abbildungen zeigen sie zusammen mit ihrem Gatten auf der großen Weltenschlange [[Shesha|Ananta]], wie sie zu seinen Füßen sitzt und sie massiert, oder auf dem Adlergott [[Garuda]]. Sie ist es, die den Gott nach seinem kosmischen Schlaf zwischen zwei Weltschöpfungsperioden weckt. Oftmals zeigt man sie mit Vishnu in intimen Momenten der Zärtlichkeit, wie sie beispielsweise ihr Knie auf sein Bein legt, auf seinem Schoß sitzt, wie sie sich anlächeln oder tief in die Augen sehen. Eine andere Abbildung in [[Badami]], in der Vishnu auf einem hohen Stuhl thront, zeigt die Göttin auf dem Boden sitzend, die rechte Hand auf sein Knie legend, sich auf ihm abstützend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Sie verkörpert die devote, treue, liebende und gehorsame Ehefrau und gute Haushälterin, wie sie dem klassischen Ideal einer Hindu-Ehefrau entspricht. In diesem Sinne heißt es auch, dass sie für die Besucher des [[Jagannath-Tempel]]s in Puri koche und die Speisen anschließend segne &amp;#039;&amp;#039;([[prasad]])&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; Zeigt die Darstellung sie allein, hat sie meist vier Arme. Dann trägt sie in zwei Händen rote [[Lotosblumen|Lotosblüten]], das Symbol höchster Wirklichkeit, während die anderen beiden die trostgebende sowie gebende [[Mudra|Handstellung]] zeigen. Aus Letzterer rinnen Goldstücke, die meist als Geld interpretiert werden. Am bekanntesten ist sie als [[Gajalakshmi]], die auf einer Lotosblüte steht oder sitzt, von zwei Elefanten (die auch ihr [[vahana]] sind) flankiert, die aus Krügen Wasser über sie gießen; diese Form ist in Indien oft als Glückszeichen an Tempeln (siehe [[Dashavatara-Tempel]]), aber auch an Wohnhäusern zu finden. Oft zeigt die Ikonographie sie auch mit Lotos, Muschel, Topf mit dem Unsterblichkeitstrank [[Amrita (Trank)|Amrita]] sowie einer [[Bilva]]-Frucht.&lt;br /&gt;
Ist die Darstellung achthändig, kommen noch Pfeil und Bogen hinzu sowie Diskus und Keule. Sie ist dann &amp;#039;&amp;#039;Mahalakshmi&amp;#039;&amp;#039; („Große Lakshmi“), ein Aspekt &amp;#039;&amp;#039;[[Durga]]s&amp;#039;&amp;#039; und in diesem Fall nicht Vishnus Gattin. Auch mit der Göttin [[Sarasvati]] gibt es Überschneidungen, die oft als Gattin Vishnus gilt und zu der sie ein angespanntes Verhältnis haben soll (oft philosophisch gedeutet als unüberbrückbarer Gegensatz zwischen Reichtum und Weisheit).&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt; In ihrer Form als &amp;#039;&amp;#039;Dipa-Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;, in dienender Pose, wird sie oft auf Öllampen dargestellt und für Ritualzwecke verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Andere Namen ==&lt;br /&gt;
Lakshmi wird auch &amp;#039;&amp;#039;Shri-Lakshmi&amp;#039;&amp;#039; genannt, und als &amp;#039;&amp;#039;[[Shri]]&amp;#039;&amp;#039; („Glück, Gedeihen“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; ist sie ein Attribut Vishnus, an dessen Körper sie als [[Symbol]] z.&amp;amp;nbsp;B. in Form eines Dreieckes erscheint. Andere ihrer Erscheinungsformen sind die Göttinnen [[Bhudevi]] oder &amp;#039;&amp;#039;Bhumidevi&amp;#039;&amp;#039; (Personifikation der Erde), &amp;#039;&amp;#039;Buddhi&amp;#039;&amp;#039; („Wissen“) und &amp;#039;&amp;#039;Siddhi&amp;#039;&amp;#039; („Erfolg, Vollendung“). Sie ist auch mit dem elefantenköpfigen Gott [[Ganesha]] verbunden, als dessen Shakti sie, besonders im Norden Indiens, erscheint. Manchmal, besonders in [[Bengalen|bengalischen]] Versionen, ist eine Eule ihr Begleittier. Unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Vaishnavi&amp;#039;&amp;#039; ist sie eine der Sieben (oder Acht) Mütter, [[Matrikas]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; genannt. Sie wird auch &amp;#039;&amp;#039;Lokamata&amp;#039;&amp;#039; („Mutter der Welt“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; oder &amp;#039;&amp;#039;Jaladhija&amp;#039;&amp;#039; („die aus dem Ozean Geborene“) genannt sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Kamala (Göttin)|Kamala]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Padma&amp;#039;&amp;#039; (beides „Lotus oder Lotusgeborene“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen [[Avatara|Inkarnationen]] Vishnus verkörpert auch Lakshmi sich und begleitet ihn; sie verändert ihr Wesen entsprechend dem ihres Mannes, um nicht von ihm getrennt zu werden. Verkörpert sich Vishnu als in himmlischer Form, so wird sie zur Göttin, nimmt er eine irdische Form an, so wird auch sie zum Menschen. Kam Vishnu als heldenhafter König [[Rama (Mythologie)|Rama]], war sie dessen Gattin &amp;#039;&amp;#039;[[Sita (Mythologie)|Sita]]&amp;#039;&amp;#039; („Ackerfurche“), inkarnierte er sich als [[Krishna]], war sie dessen Freundin &amp;#039;&amp;#039;[[Radha]]&amp;#039;&amp;#039; oder seine Frau &amp;#039;&amp;#039;[[Rukmini]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Rukmini war sie die Mutter des &amp;#039;&amp;#039;[[Pradyumna]]&amp;#039;&amp;#039;, des wiedergeborenen [[Kamadeva|Kama]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; Dem Zwerg [[Vamana]] war sie die &amp;#039;&amp;#039;Padma&amp;#039;&amp;#039; („Lotus“), dem [[Varaha]] die &amp;#039;&amp;#039;Bhudevi&amp;#039;&amp;#039; („Erde“), dem [[Parashurama]] die &amp;#039;&amp;#039;Dharani&amp;#039;&amp;#039; („Erde“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;knaur&amp;quot; /&amp;gt; Sie erscheint auch als &amp;#039;&amp;#039;[[Maya (Mythologie)|Maya]]&amp;#039;&amp;#039;, Göttin der Illusion des Universums. Am Ende des [[Mahabharata]]-Epos wird auch [[Draupadi]] als Inkarnation Shri Lakshmis bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Vom Namen her ist &amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039; in der [[Indogermanische Sprachen|indogermanischen Sprachfamilie]] [[Etymologie|etymologisch]] verwandt mit der schwedischen Lichterheiligen &amp;#039;&amp;#039;[[Luciafest|Lucia]]&amp;#039;&amp;#039;, dem lateinischen &amp;#039;&amp;#039;Lux&amp;#039;&amp;#039; (Licht) sowie dem englischen &amp;#039;&amp;#039;luck&amp;#039;&amp;#039; (Glück). Alle Begriffe sind die Attribute der Göttin.&lt;br /&gt;
Ihr heiliger Tag ist der Donnerstag, an dem besonders verheiratete Frauen sie mit Gebet und Opfer ehren. Sie gilt als deren Beschützerin und jede von ihnen als ihre Manifestation. Daneben erscheint sie auch in besonders tugendhaften Frauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Festtag und Verehrung ==&lt;br /&gt;
Der dritte Tag des in Indien überaus populären [[Diwali]]- oder Lichterfestes ist der Göttin Lakshmi geweiht, bei dem man ihr zu Ehren Tausende von Laternen und Kerzen anzündet, Feuerwerkskörper abbrennt und die Häuser hell erleuchtet. Man spielt und feiert, während die Göttin von Haus zu Haus wandert, um einen Rastplatz zu finden. Sie komme aber nur in die hell erleuchteten Wohnstätten und bringe ihnen Glück fürs kommende Jahr. Dabei wird Lakshmi besonders von den Kaufleuten und Händlern verehrt. Im Dorf wird ein Misthaufen oder ein Haufen aus [[Kuhdung]] als Lakshmi gepriesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kinsley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Gajalakshmi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anneliese und Peter Keilhauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildsprache des Hinduismus. Die indische Götterwelt und ihre Symbolik.&amp;#039;&amp;#039; DuMont, Köln 1986, S. 106ff ISBN 3-7701-1347-0&lt;br /&gt;
* [[Joe Heydecker|Joe J. Heydecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schwestern der [[Venus (Mythologie)|Venus]]. Die Frau in den Mythen und Religionen.&amp;#039;&amp;#039; München 1994&lt;br /&gt;
* David Kinsley: &amp;#039;&amp;#039;Indische Göttinnen. Weibliche Gottheiten im Hinduismus.&amp;#039;&amp;#039; Insel-Verlag, Frankfurt 1990 S.&amp;amp;nbsp;35ff ISBN 3-458-16118-X&lt;br /&gt;
* Veronica Ions: &amp;#039;&amp;#039;Indian Mythology.&amp;#039;&amp;#039; Hamden Publishing, Rushden 1988, S.&amp;amp;nbsp;86f ISBN 0-600-34285-9&lt;br /&gt;
* Rachel Storm, &amp;#039;&amp;#039;Enzyklopädie der östlichen Mythologie&amp;#039;&amp;#039;, Reichelsheim 2000. &amp;#039;&amp;#039;Lakshmi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lakshmi|Lakshmi}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119286726|LCCN=n2018240265|VIAF=15151715588113780666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gottheit des Hinduismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Indische Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weibliche Gottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vishnuismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fruchtbarkeitsgottheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Liebesgottheit]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Madhavashrikara</name></author>
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