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	<title>Lake Hazen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T19:39:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lake_Hazen&amp;diff=523996&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2026-02-17T20:25:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox See&lt;br /&gt;
|NAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Hazen.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Satellitenbild mit Lake Hazen&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 81.753183&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = -71.048584&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CA-NU&lt;br /&gt;
|LAGE = 118 km südwestlich von [[Alert (Nunavut)|Alert]]&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = Gletscher der &amp;#039;&amp;#039;Eureka Uplands&amp;#039;&amp;#039;, bes. der Henrietta-Nesmith-Gletscher und die Gilmour-Gletscher&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Ruggles River]] → [[Chandler Fjord]] → [[Conybeare Fjord]] → [[Lady Franklin Bay]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = [[Hazen Camp]]&lt;br /&gt;
|NAHERORT = [[Alert (Nunavut)|Alert]] (118 km)&lt;br /&gt;
|INSELN = [[St. John’s Island|St. Johnʼs]], Gatter, Clay, Whisler, Dyas&lt;br /&gt;
|HÖHE = 158&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-HÖHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 537.5&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-FLÄCHE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEELÄNGE = 74&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEELÄNGE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = 12&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-SEEBREITE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|VOLUMEN = 51400000000&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-VOLUMEN = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|UMFANG = &lt;br /&gt;
|MAX-TIEFE = 269&lt;br /&gt;
|NACHWEIS-MAX-TIEFE = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MED-TIEFE = &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Quttinirpaaq National Park map-fr.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG = Karte des [[Quttinirpaaq-Nationalpark]]s mit Lake Hazen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lake Hazen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;deutsch&amp;#039;&amp;#039; Hazensee) liegt im [[Quttinirpaaq-Nationalpark]] im Norden der [[Ellesmere-Insel]]. Er ist der nördlichste größere See [[Kanada]]s. Mit einer Oberfläche von 537,5 km&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, einer maximalen Tiefe von 269 m und einem Volumen von 51 km&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt; entspricht er in etwa der Größe des [[Bodensee]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lake Hazen 1997-08-05.jpg|mini|Hazensee im Sommer 1997]]&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Hazensee liegt inmitten der Polarwüste der Ellesmere-Insel. An seiner Nordflanke zieht sich die bis etwa 2.500 Meter hohe Garfield-Bergkette entlang,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt; und im Süden ist er vom 300 bis 1.300 Meter ansteigenden Hazen-Plateau umgeben. Das Hazen-Becken besteht im Wesentlichen aus karbonatreichem Sandstein und feinkörnigem Sediment.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer Höhe von 158 Metern gelegen und mit einer Uferlänge von 185&amp;amp;nbsp;km, erstreckt er sich von Südwesten nach Nordosten und war in der Vergangenheit nur in besonders warmen Jahren vollkommen eisfrei. Mittlerweile ist dies fast jedes Jahr der Fall.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ScienceORF&amp;quot;&amp;gt;[https://science.orf.at/stories/2856239/ &amp;#039;&amp;#039;Klimawandel verändert selbst große Seen&amp;#039;&amp;#039;] auf science.orf.at, 21. Juli 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein nordöstliches Ende liegt etwa 118&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Alert (Nunavut)|Alert]]. Im See liegen mehrere Inseln; die größte ist [[St. John’s Island]], ca. 7 Kilometer lang, knapp 1 Kilometer breit und wie der See von Südwesten nach Nordosten ausgerichtet. Weitere Inseln sind Gatter Island und Clay Island (nahe dem Nordostufer) sowie Whisler Island und Dyas Island (nahe dem Südufer).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespeist wird der See durch die Abflüsse vieler Eisfelder und meist noch namenloser Gletscher des umgebenden Eureka Upland, darunter der gewaltige, die Garfield-Bergkette durchbrechende [[Henrietta-Nesmith-Gletscher]] (benannt nach der Ehefrau des Entdeckers des Sees, [[Adolphus Washington Greely]]). Das Einzugsgebiet des Sees umfasst 4.900&amp;amp;nbsp;km².&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den einzigen Abfluss bildet der 22&amp;amp;nbsp;km lange Ruggles River, dessen Ausgang aus der Südostküste des Sees selbst bei −60&amp;amp;nbsp;°C nicht völlig vereist; er mündet in den Chandler-Fjord, dessen Wasser durch den Conybeare-Fjord und die Lady Franklin Bay zur [[Nares-Straße]] fließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Henrietta Nesmith Glacier 1997-08-05.jpg|mini|Flussdelta des Henrietta River unterhalb des Henrietta-Nesmith-Gletschers]]&lt;br /&gt;
=== Benannte Zuflüsse ===&lt;br /&gt;
Am Südwestende (von Süden nach Norden):&lt;br /&gt;
* Very River&lt;br /&gt;
* Adams River&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordwestküste (von Südwesten nach Nordosten):&lt;br /&gt;
* Turnstone River&lt;br /&gt;
* Henrietta River&lt;br /&gt;
* Ptarmigan Creek&lt;br /&gt;
* Blister Creek&lt;br /&gt;
* Skeleton Creek&lt;br /&gt;
* Snow Goose River&lt;br /&gt;
* Abbé River&lt;br /&gt;
* Cuesta Creek&lt;br /&gt;
* Mesa Creek&lt;br /&gt;
* Gilman River&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nordostende (von Norden nach Süden):&lt;br /&gt;
* Turnabout River&lt;br /&gt;
* Salor Creek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Südostküste (nur im Südwesten nahe Südwestende):&lt;br /&gt;
* Cobb River&lt;br /&gt;
* Traverse River&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klimatische Verhältnisse ==&lt;br /&gt;
Gegen die kalten polaren Luftströmungen, die allgemein über die [[Königin-Elizabeth-Inseln]] streichen, ist der Hazensee im Norden durch die Garfield-Bergkette und im Süden durch das Hazen-Plateau geschützt. Unter dem hinzutretenden Einfluss der an 148 Tagen scheinenden [[Mitternachtssonne]] bildet seine nähere Umgebung deshalb eine thermale „Oase“, die im Sommer bei durchschnittlichen Mittagstemperaturen von bis zu 20&amp;amp;nbsp;°C an ca. 70 Tagen frostfrei bleibt. Der See selbst ist etwa 10 Monate lang völlig zugefroren, wobei das Eis im Winter eine Dicke zwischen 1,64 und 2,36 Metern erreicht. Auch im Sommer bleiben oft 50 bis 60 % des Sees mit Eis bedeckt, allerdings kann er in besonders warmen Jahren vorkommen, dass die Eisdecke vollständig abtaut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt; Dies ist aufgrund der [[Globale Erwärmung|globalen Erwärmung]] immer häufiger der Fall, so war der See von 2000 bis 2017 in fast jedem Sommer eisfrei und die Durchschnittstemperatur in der Umgebung des Sees erhöhte sich in diesem Zeitraum um 2,5&amp;amp;nbsp;°C.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ScienceORF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Vor etwa 4000 Jahren kamen als erste Menschen Paläo-Eskimos der Prä-[[Dorset-Kultur]] an den Hazensee.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt; Archäologische Spuren zeigen, dass ihnen später Menschen der Dorset-Kultur und schließlich der [[Thule-Kultur]] folgten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882, während des [[Erstes Internationales Polarjahr|Ersten Internationalen Polarjahrs]], entdeckte der damalige Leutnant und spätere General [[Adolphus Washington Greely]] von der amerikanischen Forschungsstation [[Fort Conger]] aus den See.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot; /&amp;gt; Greely benannte ihn nach dem General [[William Babcock Hazen]] (1830–1887), der die Forschungsexpedition organisiert hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Internationales Geophysikalisches Jahr|Internationalen Geophysikalischen Jahres]] (1. Juli 1957 bis 31. Dezember 1958) wurde am Nordufer des Sees auf der Höhe von St. John’s Island „[[Hazen Camp]]“ als Forschungsbasis errichtet ({{Coordinate|text=Lage|NS=81/49//N|EW=71/20//W|type=waterbody|region=CA-NU|elevation=0|name=Hazen Camp}}). Da die Region um den See während der letzten Eiszeit von Gletschern unbedeckt geblieben war, konnten sich voreiszeitliche Organismen erhalten, worauf sich auch nach 1958 noch immer großes wissenschaftliches Interesse gründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna und Flora ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dryas integrifolia 1997-08-05.jpg|mini|Ganzblättrige [[Silberwurz]] (&amp;#039;&amp;#039;Dryas integrifolia&amp;#039;&amp;#039;)]]&lt;br /&gt;
Im Vergleich zur umgebenden Bergwelt hat sich in der Hazensee-Oase eine stärkere Vegetation und damit auch reichere Tierwelt entwickelt. Ende Juli, Anfang August blühen über Matten von [[Moose]]n, [[Flechte]]n, [[Zwergbirke]]n und [[Weiden (Botanik)|Weiden]], gelber [[Arktischer Mohn]], ganzblättrige [[Silberwurz]] und rote Kissen des [[Stängelloses Leimkraut|Stängellosen Leimkrauts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Landschaft durchziehen [[Moschusochse]]n und Peary-[[Ren|Karibus]]. Außerdem leben hier [[Polarhase]]n und [[Echte Lemminge|Lemminge]]. Ihnen allen dienen die Pflanzen als Nahrung. Sie wiederum ernähren Raubtiere wie [[Polarwolf|Polarwölfe]], die nachweislich seit mehr als 1.000 Jahren hier vorkommen, und [[Polarfuchs|Polarfüchse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vogelarten sind im Herzen der Ellesmere-Insel nur wenige zu finden; sie brüten an den für sie nahrungsreicheren Küsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hazensee kommt nur eine Fischart vor, der [[Wandersaibling]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot; /&amp;gt; der sich hier zu ungewöhnlicher Größe entwickelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tanquary Fiord 15 1997-08-05.jpg|mini|Tanquary Camp mit Tanquary Fiord Airport von Parks Canada am Tanquary-Fjord]]&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt für Touren an den Hazensee ist Tanquary Camp, das Basislager am Ende des Tanquary-Fjord ({{Coordinate|text=Lage|NS=81/25//N|EW=76/45//W|type=waterbody|region=CA-NU|elevation=0|name=Tanquary Fjord}}) 70 Kilometer südwestlich des Hazensees, das Parks Canada als Eingang zum Quttinirpaaq-Nationalpark unterhält. Tourengänger brechen meist von hier auf, um auf einer der üblichen Routen in acht bis zwölf Tagen zum Hazensee zu wandern. Die Rückkehr erfolgt gewöhnlich mit einem vorbestellten Charterflugzeug. Zuweilen wird auch die umgekehrte Route gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Miriam Dewar&lt;br /&gt;
   |Titel=The Nunavut Handbook: Travelling in Canada&amp;#039;s Arctic&lt;br /&gt;
   |Verlag=Ayaya Marketing &amp;amp; Communications&lt;br /&gt;
   |Ort=Iqaluit/Ottawa&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=0-9736754-0-3&lt;br /&gt;
   |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.naesmyth.com/image_26.htm Henrietta Hudson Cruger Nesmith, Ehefrau von Adolphus W. Greely, und Henrietta-Nesmith-Gletscher (engl.)]&lt;br /&gt;
* Audrée Lemieux, Graham A. Colby, Alexandre J. Poulain, Stéphane Aris-Brosou: &amp;#039;&amp;#039;Viral spillover risk increases with climate change in High Arctic lake sediments.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings of the Royal Society B&amp;#039;&amp;#039; (Biological Sciences), Band 289, Nr.&amp;amp;nbsp;1985, 26. Oktober 2022; [[doi:10.1098/rspb.2022.1073]], PMID 36259208, Epub 19. Oktober 2022 ({{enS}}). Dazu:&lt;br /&gt;
** Mike McRae: [https://www.sciencealert.com/a-dangerous-factor-x-could-be-lurking-in-earths-ice-scientist-warns A Dangerous &amp;#039;Factor X&amp;#039; Could Be Lurking in Earth&amp;#039;s Ice, Scientist Warns]. Auf: science&amp;lt;sup&amp;gt;alert&amp;lt;/sup&amp;gt; vom 13. November 2023.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Arctic&amp;quot;&amp;gt;G. Köck, D. Muir, F. Yang, X. Wang, C. Talbot, N. Gantner, D. Moser: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=http://pubs.aina.ucalgary.ca/arctic/Arctic65-1-56.pdf |wayback=20230806110802 |text=Bathymetry and Sediment Geochemistry of Lake Hazen (Quttinirpaaq National Park, Ellesmere Island, Nunavut) |archiv-bot=2026-02-17 20:25:37 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 896&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Arctic&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 65, Nr. 1, März 2012, S. 56–66.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuttall&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=David R. Gray&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Mark Nuttall&lt;br /&gt;
 |Titel=Hazen, Lake&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Encyclopedia of the Arctic&lt;br /&gt;
 |Verlag=Routledge&lt;br /&gt;
 |Ort=New York und London&lt;br /&gt;
 |Datum=2003&lt;br /&gt;
 |ISBN=1-57958-438-1&lt;br /&gt;
 |Seiten=835–836&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=Swr9BTI_2FEC |Seite=835 |Linktext=Auszug Google |KeinText=ja}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Nunavut|Hazen, Lake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See in Nordamerika|Hazen, Lake]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ellesmere Island]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewässersystem Arktischer Ozean|SHazen, Lake]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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