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	<title>Lajos Kossuth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>~2026-14031-98: /* Literatur */</title>
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		<updated>2026-04-28T08:44:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kossuth Prinzhofer Litho 01.jpg|mini|Ludwig Kossuth, Lithographie von [[August Prinzhofer]], 1848. Kossuths Unterschrift: [[Datei:Signatur Lajos Kossuth.PNG|rahmenlos|zentriert|150px|klasse=skin-invert-image]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lajos Kossuth von Udvard und Kossuthfalva&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈlɒjoʃ ˈkoʃut}}], * [[19. September]] [[1802]] in [[Monok]], [[Komitat Zemplén]], [[Königreich Ungarn|Ungarn]]; † [[20. März]] [[1894]] in [[Turin]], [[Königreich Italien (1861–1946)|Italien]]) war ein ungarischer [[Rechtsanwalt]], [[Politiker]] und in den Jahren 1848/49 einer der Anführer der [[Ungarische Revolution 1848/1849|Ungarischen Unabhängigkeitserhebung gegen Österreich]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach der Niederschlagung der Revolution setzte er sich im Exil bis zu seinem Tod für die Unabhängigkeit Ungarns vom [[Kaisertum Österreich]] (ab 1867 [[Österreich-Ungarn]]) ein. Bis in die Gegenwart gilt Kossuth als ungarischer [[Nationalheld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Monok (Kossuth Lajos).jpg|mini|Monok – Lajos Kossuths Geburtshaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Louis Kossuth.jpg|mini|hochkant|Lajos Kossuth (ca. 1852)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kossuth Husaren.jpg|mini|hochkant|Kossuth-Husaren beim „[[Fourage|Fouragieren]]“]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lajos (Ludwig) Kossuth entstammte einer wenig begüterten Familie aus dem [[Adel|ungarischen Kleinadel]]. Ähnlich wie sein Vater schlug er nach dem vierjährigen Jurastudium in [[Sárospatak]] und [[Pest (Stadt)|Pest]] eine Laufbahn als [[Rechtsanwalt]] ein; von 1824 bis 1832 wirkte er in dieser Funktion in [[Sátoraljaújhely]] (Komitat Zemplén). Zugleich begann Kossuths politische Karriere: Von 1825 bis 1827 vertrat er den [[Nationalliberalismus|nationalliberal]] gesinnten Grafen Hunyady im [[Reichstag (Ungarn)|Preßburger Landtag]]; die gleiche Aufgabe übernahm er von 1832 bis 1836 für gleich drei Abgeordnete des ungarischen [[Magnatenhaus]]es. In seiner Stellung als Vertreter stand Kossuth zwar keinerlei Stimmrecht zu; er hatte jedoch die Pflicht, seinen Förderern ständig über die Verhandlungen Bericht zu erstatten. Zu diesem Zweck verfasste Kossuth seit Dezember 1832 zuerst die „Berichte aus dem Landtag“, von Juli 1836 bis Mai 1837 dann die „Berichte aus den Munizipien“, in denen er Landtagssitzungen und Komitatsversammlungen aufzeichnete. Weil er diese Werke in Abschriften vervielfältigte und sich damit bewusst über ein Verbot der Regierung hinwegsetzte, klagte man Kossuth wegen [[Hochverrat]]s an und verurteilte ihn am 5. Mai 1837 zu vier Jahren Festungshaft. Nach seiner Begnadigung 1840 gab er allerdings schon ein Jahr später wieder die nationalliberale Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Pesti Hírlap]]&amp;#039;&amp;#039; heraus, deren Chefredakteur er war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Kussuth vergräbt die ungarischen Kroninsignien.jpg|mini|hochkant|Lajos Kossuth vergräbt die ungarischen Kroninsignien in einem Wald nahe der Grenze zur Walachei]]&lt;br /&gt;
Zu Beginn der [[Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich|Märzrevolution]] 1848 im Kaiserreich Österreich forderte er in einer am 3. März 1848 verfassten Rede die konstitutionelle Umwandlung der Monarchie sowie [[Verfassung]]en für die österreichischen Länder. Im [[Ungarische Revolution 1848/1849|Verlauf der Revolution]] radikalisierte er seine Vorstellungen bis hin zur Forderung nach und schließlich zum Kampf für die [[Unabhängigkeit (Politik)|Unabhängigkeit]] Ungarns von Österreich. 1848 war er in der ersten eigenständigen ungarischen Regierung unter dem liberalen Ministerpräsidenten [[Lajos Batthyány]] [[Finanzminister]] und Vorsitzender des Verteidigungsausschusses. Als prägende Kraft dieser Regierung setzte er [[Reform]]en wie beispielsweise die [[Bauernbefreiung]] um. Er räumte den nichtungarischen Minderheiten zwar die gleichen Bürgerrechte wie den Ungarn ein, nicht aber das Recht auf eigene Nationalstaaten: Sie hätten nämlich keine „historischen Persönlichkeiten“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://is.muni.cz/el/1423/podzim2013/SOC571E/um/Anderson_B_-_Imagined_Communities.pdf &amp;#039;&amp;#039;Imagined Communities: Reflections on the Origin and Spread of Nationalism&amp;#039;&amp;#039;], Revised Edition, [[Benedict Anderson]], Verso, London / New York 2006, ISBN 978-1-84467-086-4, S. 103.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er baute ein ungarisches Freiwilligenheer &amp;#039;&amp;#039;([[k.u. Landwehr (Österreich-Ungarn)|Honvéd]])&amp;#039;&amp;#039; gegen deren Aufstände auf, das vor allem die [[Kroaten]] unter der Führung von [[Ban]] [[Joseph Jelačić von Bužim|Josip Jelačić]] in Schach halten sollte, die sich der damaligen nationalistischen [[Magyarisierung]]spolitik widersetzten und in der ungarischen Reichshälfte die nationalen [[Kroatien|kroatischen]] Interessen und die Interessen Österreichs vertraten. Ungarn setzte sich mit seiner Politik immer mehr von der österreichischen Vorherrschaft ab.&lt;br /&gt;
[[Datei:Debrecen-kalvinter.jpg|mini|Kossuth-Statue in Debrecen vor der [[Große Reformierte Kirche Debrecen|Großen Reformierten Kirche]], wo einst der Landtag mit Kossuth tagte]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kossuth lajos chair debrecen.jpg|mini|hochkant|Der Sessel, in dem Kossuth am 14. April 1849 die Unabhängigkeit Ungarns ausrief, wird in der [[Große Reformierte Kirche Debrecen|Großen Reformierten Kirche in Debrecen]] noch heute ausgestellt und ist ein Objekt der ungarischen Kossuth-Verehrung.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rücktritt des österreichischen [[Kaiser]]s [[Ferdinand I. (Österreich)|Ferdinand I.]] (in Ungarn &amp;#039;&amp;#039;Ferdinand&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;) als Folge der revolutionären Ereignisse in Österreich seit März 1848 verweigerte Ungarn dessen Nachfolger [[Franz Joseph I.]] im Dezember 1848 die ungarische [[Stephanskrone|Königskrone]]. Als der Kaiser am 7. März 1849 eine Verfassung [[Oktroyierte Märzverfassung|oktroyieren]] wollte, kam es zum [[Ungarischer Unabhängigkeitskrieg|ungarischen Unabhängigkeitsaufstand]] gegen Österreich, bis Kossuth am 14. April 1849 die Unabhängigkeit Ungarns ausrief und [[Debrecen]] der Sitz der ungarischen Regierung wurde. In der [[Große Reformierte Kirche Debrecen|großen reformierten Kirche]] Debrecens tagte der ungarische Landtag unter Kossuths Vorsitz. Kossuth wurde zum ungarischen [[Reichsverweser]] gewählt und hatte als solcher [[Diktatur|diktatorische]] Vollmachten. Die [[ungarische Revolutionsarmee]], die durch [[Freischar]]en und polnische Emigranten verstärkt wurde, konnte die einmarschierte österreichische Armee unter der Führung von [[Alfred I. zu Windisch-Graetz|Alfred&amp;amp;nbsp;I. Fürst zu Windisch-Graetz]] zunächst zurückdrängen. Schließlich gelang es Österreich mit Beistand von [[Russisches Kaiserreich|Russland]], den ungarischen Freiheitskampf zu ersticken. Bedrängt von [[Kaiserlich Russische Armee|russischen Truppen]] aus dem Norden und Osten, von kroatischen aus dem Süden und von österreichischen aus dem Westen, wurde der ungarische Unabhängigkeitskrieg schließlich niedergeschlagen und Ungarn wieder unter österreichische Oberhoheit gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Niederschlagung der ungarischen Revolution und des Freiheitskrieges wurden [[Märtyrer von Arad|13 Generäle und Offiziere]] in [[Arad (Rumänien)|Arad]] sowie der ehemalige Ministerpräsident [[Lajos Batthyány]] am 6. Oktober 1849, dem ersten Jahrestag der [[Wiener Oktoberaufstand 1848|zweiten Wiener Revolution]], in [[Pest (Stadt)|Pest]] hingerichtet. Da die österreichischen Offiziere auf die Hinrichtung mit Bier anstießen, gehörte es sich in Ungarn für lange Zeit nicht, mit Bier anzustoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lajos Kossuth konnte ins Exil fliehen und ging zunächst ins [[Osmanisches Reich|Osmanische Reich]], wo er sich zunächst mit weiteren Weggefährten in [[Schumen]] niederließ. Nach mehreren Stationen seines Exils wurde er in England als [[Freimaurerei|Freimaurer]] am 19. Februar 1852 in die &amp;#039;&amp;#039;Cincinnati Lodge No. 133&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen, wo er schon am nächsten Tag in den [[Grad (Freimaurerei)|Gesellgrad]] befördert und in den Meistergrad erhoben wurde. Dort lernte er den Freimaurer [[Giuseppe Mazzini]] kennen, einen der führenden Köpfe des revolutionär-demokratischen Flügels der italienischen Einigungsbewegung des [[Risorgimento]], und beteiligte sich in London an dessen Gründung des Europäischen Zentralkomitees der Demokratie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Jansen]]: &amp;#039;&amp;#039;Einheit, Macht und Freiheit. Die Paulskirchenlinke und die deutsche Politik in der nachrevolutionären Epoche (1849–1867)&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien&amp;#039;&amp;#039;, Band 119). Droste, Düsseldorf 2000, ISBN 3-7700-5222-6, S.&amp;amp;nbsp;187.&amp;lt;/ref&amp;gt; Daraufhin folgte Kossuth ihm nach Italien, wo er seinen Kampf für (nicht nur) Ungarns Unabhängigkeit fortsetzte. Unter anderem stellte er dabei auch eine [[ungarische Legion]] auf, die unter [[Giuseppe Garibaldi]] in den oberitalienischen Unabhängigkeitskämpfen des Risorgimento gegen Österreich zu Felde zog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1867 wurde Lajos Kossuth im Rahmen des [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|österreichisch-ungarischen Ausgleichs]] amnestiert, in dessen Folge auch Kaiser Franz Joseph&amp;amp;nbsp;I. von Österreich zum König von Ungarn gekrönt wurde. Als Gegner dieses Ausgleichs verblieb Kossuth aber im italienischen Exil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 1894 war Lajos Kossuth schwer erkrankt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|apz|05|03|1894|3|Kossuth erkrankt|HERVORHEBUNG=Koffuth&amp;amp;#32;erkrankt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 10. März wurde er im Umberto-Spital an der [[Harnblase|Blase]] operiert. Aus Ungarn trafen täglich mehrere hundert Briefe und Telegramme ein, in denen nach dem Zustand des Kranken gefragt wurde. Turiner Zeitungen sprachen „mit der wärmsten Sympathie von dem »Generale ungherese«“. Kossuths Sohn Franz war ständig am Krankenbett seines Vaters.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pel|12|03|1894|1|Tagesneuigkeiten. Ludwig Kossuth|HERVORHEBUNG=Ludwig&amp;amp;#32;K&amp;amp;#32;o&amp;amp;#32;s&amp;amp;#32;s&amp;amp;#32;u&amp;amp;#32;t&amp;amp;#32;h}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ohne sein Lebensziel erreicht zu haben, starb er am 20. März 1894 um 10.55 Uhr im Alter von 91 Jahren in Turin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|pel|21|03|1894|1|Die Todesnachricht|HERVORHEBUNG=Dir&amp;amp;#32;TodssNachricht}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kossuths Tod ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kossuth memorial 2016.jpg|mini|Das Kossuthdenkmal in Budapest]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kossuth erfuhr nach seinem Tod späte Rehabilitation durch Österreich. Kaiser Franz Joseph I. ließ den Leichnam feierlich nach Budapest überführen, wo er unter Anteilnahme einer großen Menschenmenge beigesetzt wurde. Sein ältester Sohn [[Ferenc Kossuth]] kehrte 1894 nach Ungarn zurück, wurde Politiker und ungarischer Handelsminister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungarn, ab 1867 neben Österreich der [[Transleithanien|zweite Landesteil]] der nunmehr [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] Monarchie (kaiserliche und königliche Monarchie [[Österreich-Ungarn]]), erlangte erst nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] seine völlige Unabhängigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe zum [[Parlamentsgebäude (Budapest)|Parlamentsgebäude]] in Budapest befindet sich eine Statue von Lajos Kossuth von dem ungarischen Bildhauer [[János Horvay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ungarische Komponist [[Béla Bartók]] setzte ihm im Jahre 1903 mit seiner [[Symphonische Dichtung|Symphonischen Dichtung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Kossuth (Bartók)|Kossuth]]&amp;#039;&amp;#039; ein musikalisches Denkmal. Der seit 1948 in Ungarn vergebene staatliche [[Kossuth-Preis]] wurde nach ihm benannt. Bauwerke wie verschiedene [[Kossuthbrücke|Brücken]] tragen seinen Namen ebenso wie Schulen und ein Rundfunkprogramm, [[Kossuth Rádió]], des staatlichen Rundfunks.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [http://digital.onb.ac.at/OnbViewer/viewer.faces?doc=ABO_%2BZ158023205 &amp;#039;&amp;#039;Ungarns Wünsche. Eine politische Abhandlung&amp;#039;&amp;#039;. Reclam, Leipzig 1843 (Österreichische Nationalbibliothek)]&lt;br /&gt;
* {{Google Buch |BuchID=9bUJAAAAIAAJ |Seite=19 |Linktext=&amp;#039;&amp;#039;Die Katastrophe in Ungarn&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig, 1849}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gesammelte Werke&amp;#039;&amp;#039;. Grimma u. Leipzig&lt;br /&gt;
** [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10010232_00005.html Band 1, 1850 Digitalisat MDZ]&lt;br /&gt;
** [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10010230.html Band 2, 1850 Digitalisat MDZ]&lt;br /&gt;
** [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10010231.html Band 3, 1851 Digitalisat MDZ]&lt;br /&gt;
* Kossuth in England und seine Reden vor dem britischen Volke. Mit einer historischen Einleitung. Meyer, Braunschweig 1851 [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10064352_00005.html Digitalisat MDZ]&lt;br /&gt;
* [https://books.google.de/books?id=sGeJPcVHZ90C&amp;amp;pg=PR1&amp;amp;hl=de#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false &amp;#039;&amp;#039;The Future of Nations&amp;#039;&amp;#039;. New York, 1852 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [https://babel.hathitrust.org/cgi/pt?id=wu.89094737533;view=1up;seq=11 &amp;#039;&amp;#039;Kossuth in New England: A Full Account of the Hungarian Governor&amp;#039;s Visit to Massachusetts, with His Speeches&amp;#039;&amp;#039;. Boston, 1852 Digitalisat Haithi Trust]&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/stream/lifeoflouiskossu00headuoft#page/n7/mode/2up &amp;#039;&amp;#039;The life of Louis Kossuth, Governor of Hungary, including notices of the men and scenes of the Hungarian revolution; to which is added an appendix containing his Principal speeches.&amp;#039;&amp;#039; Auburn NY, 1852 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Meine Schriften aus der Emigration&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** [http://services.bibliothek.kit.edu/kvk/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%3A80%2Fdetails%2Fmeineschriftena02kossgoog&amp;amp;showCoverImg=1 Band 1 1880 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** [https://archive.org/stream/meineschriftena00helfgoog#page/n8/mode/2up Band 2 1881 Digitalisat]&lt;br /&gt;
** [http://services.bibliothek.kit.edu/kvk/view-title/index.php?katalog=ARCHIVE_ORG&amp;amp;url=http%3A%2F%2Farchive.org%3A80%2Fdetails%2Fmeineschriftena03kossgoog&amp;amp;showCoverImg=1 Band 3 1882 Digitalisat]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* István Deák: &amp;#039;&amp;#039;Die rechtmässige Revolution. Lajos Kossuth und die Ungarn 1848–1849&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Geschichte des Donauraumes&amp;#039;&amp;#039; 10). Deutsche Bearbeitung von Kathrin Sitzler, Böhlau, Wien 1989, ISBN 3-205-05098-3.&lt;br /&gt;
* I. Fazekas, S. Malfèr, P. Tusor (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Széchenyi, Kossuth, Batthyány, Deák. Studien zu den ungarischen Reformpolitikern des 19. Jahrhunderts und ihren Beziehungen zu Österreich.&amp;#039;&amp;#039; Publikationen der ungarischen Geschichtsforschung in Wien, Band 3, Collegium Hungaricum, Wien 2011, ISBN 978-963-88739-6-5.&lt;br /&gt;
* Holger Fischer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lajos Kossuth (1802–1894). Wirken – Rezeption – Kult&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur deutschen und europäischen Geschichte&amp;#039;&amp;#039; 36). Krämer, Hamburg 2007, ISBN 3-89622-086-1.&lt;br /&gt;
* Róbert Hermann: &amp;#039;&amp;#039;Reform – Revolution – Emigration. Leben und Werk des ungarischen Staatsmannes Lajos Kossuth&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte Ungarns&amp;#039;&amp;#039; 10). Schäfer, Herne 2006, ISBN 3-933337-40-2.&lt;br /&gt;
* {{ÖBL|4|152|153|Kossuth von Udvard und Kossut Lajos|Goldinger}}&lt;br /&gt;
* László Révész: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=1190 Kossuth, Lajos]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, München 1976, S.&amp;amp;nbsp;493–496.&lt;br /&gt;
* György Miru: &amp;#039;&amp;#039;Lajos Kossuth (1802–94).&amp;#039;&amp;#039; In: Ferenc Hörcher, Kálmán Tóth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;19th-century Hungarian political thought and culture: towards settlement with Austria, 1790–1867.&amp;#039;&amp;#039; Bloomsbury Academic, London / New York 2023, ISBN 978-1-350-20291-7, S. 166–183.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20110205043232/http://www.bautz.de/bbkl/k/kossuth_l.shtml |autor=[[C. Detlef G. Müller]]|artikel=Lájos (auch: Ludwig) Kossuth|band=4|spalten=546-553}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118565702}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kabinett Batthyány}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118565702|LCCN=n50042689|VIAF=85933241}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kossuth, Lajos}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Revolutionär 1848/49]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ungarischen Unabhängigkeitskrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Kaisertum Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:István Széchenyi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarischer Adliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Győr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1802]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kossuth, Lajos&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kossuth de Kossuth et Udvard, Lajos (vollständiger Name); Kossuth, Ludwig&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=ungarischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. September 1802&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Monok]], [[Komitat Semplin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. März 1894&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Turin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-14031-98</name></author>
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