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	<title>Lajen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lajen&amp;diff=483924&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mai-Sachme am 18. April 2026 um 13:58 Uhr</title>
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		<updated>2026-04-18T13:58:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Südtirol&lt;br /&gt;
| Name=Lajen&lt;br /&gt;
| AndereNamen=ital. und lad.: &amp;#039;&amp;#039;Laion&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| BZG=Eisacktal (Bezirksgemeinschaft){{!}}Eisacktal&lt;br /&gt;
| EinwohnerVZ=2621&lt;br /&gt;
| VZJahr=2011&lt;br /&gt;
| ProzDeutsch=86,26&lt;br /&gt;
| ProzItal={{0}}7,14&lt;br /&gt;
| ProzLad={{0}}6,59&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 46/36/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 11/33/47/E&lt;br /&gt;
| Höhe1 = 464&lt;br /&gt;
| Höhe2 = 2282&lt;br /&gt;
| HöheZ = 1093&lt;br /&gt;
| Fläche= 37,3&lt;br /&gt;
| Dauersiedlungsraum=11,4&lt;br /&gt;
| Fraktionen=[[Albions]], Freins, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lajen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Ried, [[St. Peter (Lajen)|St. Peter]], Tanirz, [[Tschöfas]]&lt;br /&gt;
| Nachbargemeinden=[[Barbian]], [[Kastelruth]], [[Klausen (Südtirol)|Klausen]], [[St. Ulrich in Gröden]], [[Villanders]], [[Villnöß]], [[Waidbruck]]&lt;br /&gt;
| Partnergemeinde=&lt;br /&gt;
| Postleitzahl=39040&lt;br /&gt;
| Vorwahl=0471&lt;br /&gt;
| ISTAT=021039&lt;br /&gt;
| Steuernummer=80007310214&lt;br /&gt;
| JahrBürgermeister=2025&lt;br /&gt;
| Bürgermeister=Stefan Leiter&lt;br /&gt;
| Karte=Lajen in Südtirol - Positionskarte.svg&lt;br /&gt;
| Wappen=CoA civ ITA Lajen-Laion.png&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lajen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈlaˑjən}}], veraltet auch &amp;#039;&amp;#039;Layen&amp;#039;&amp;#039;; {{ItS|&amp;#039;&amp;#039;Laion&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Ladinische Sprache|ladinisch]] &amp;#039;&amp;#039;Laion&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Laiun&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Italienische Gemeinden|italienische Gemeinde]] mit {{EWZ|IT|021039}} Einwohnern (Stand {{EWD|IT|021039}}) am Übergang vom [[Eisacktal]] nach [[Gröden]] in [[Südtirol]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tagusens Tschefas Tanürz St. Peter.JPG|mini|Blick von Südwesten auf den Lajener Bergrücken mit den Ortschaften [[Tschöfas]], [[Tanirz]] und [[St. Peter (Lajen)|St.&amp;amp;nbsp;Peter]] an den Talhängen (im Vordergrund das zur Gemeinde [[Kastelruth]] gehörende [[Tagusens]])]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Lajen umfasst Gebiete im [[Eisacktal]] und in [[Gröden]]. Sie erstreckt sich über einen von Wald und Wiesen geprägten Bergrücken, der den westlichsten Ausläufer der [[Geislergruppe]] der [[Dolomiten]] darstellt. Im Westen bildet der [[Eisack]], im Süden der [[Grödner Bach]] die Gemeindegrenze. Im Norden endet das Gemeindegebiet knapp jenseits der Wasserscheide an den bereits zum [[Villnößtal]] abfallenden Hängen, im Osten an der Bergkante von [[Raschötz|Außerraschötz]], wo Lajen auf {{Höhe|2282}} seinen höchsten Punkt findet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptort Lajen liegt auf etwa {{Höhe|1100|IT|link=true}} auf einer [[Mittelgebirgscharakter|Mittelgebirgsterrasse]] am Übergang vom Grödner ins Eisacktal. Die Gehöfte und [[Weiler]] unterhalb davon in talnäheren Lagen werden der [[Fraktion und Circoscrizione (Italien)|Fraktion]] [[Lajener Ried]] zugerechnet (unterteilt in Außerried, Innerried, Oberried und Unterried). Nördlich vom Hauptort befinden sich an den ostseitigen, [[Orographisch links und rechts|orographisch linken]] Hängen des Eisacktals das Dorf [[Albions]] ({{Höhe|880}}) und die [[Streusiedlung]] [[Freins]] ({{Höhe|1100}}). Östlich vom Hauptort reihen sich an den nordseitigen, orographisch rechten Hängen des Grödner Tals die Siedlungen [[Tschöfas]] ({{Höhe|1200}}), [[Tanirz]] ({{Höhe|1170}}) und [[St. Peter (Lajen)|St.&amp;amp;nbsp;Peter]] ({{Höhe|1200}}), zu dem auch die kleine Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Peter im Tal&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|950}}) am Grödner Bach gehört. Die Örtlichkeit [[Pontives]] ({{Höhe|1100}}) bildet den östlichen Endpunkt des zu Lajen zählenden Talabschnitts und markiert den Übergang zum noch heute überwiegend [[Ladinische Sprache|ladinischen]] Gröden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine Besiedelung des Raumes Lajen kann man bis in die [[Steinzeit]] zurückverfolgen (etwa 6000 Jahre v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Tatsächlich ist auf der [[Raschötz]] (dem [[Hausberg]] von Lajen) ein Jägerrastplatz aus dieser Zeit nachgewiesen worden. Ebenso wurde Steinwerkzeug gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Wasserbühl und Wetterkreuzbühel lässt sich eine [[Bronzezeit|bronze-]] und [[Eisenzeit|eisenzeitliche]] Vorgängersiedlung von Lajen ausmachen. Von ihr könnte der Name Lajen ursprünglich kommen. Durch die klimatisch günstige Lage konnte sich die Siedlung gut entwickeln. Ein [[Menhir]] wurde bei Grabungen dort entdeckt. Dieser Menhir wurde aus [[Gneis]] (Granitgneis/Orthogneis) hergestellt. Er misst eine Länge von 170 und eine Höhe von 160 Zentimeter und ist maximal 40 Zentimeter breit. Das Gewicht des Menhirs liegt etwa bei 1500&amp;amp;nbsp;kg. Auf dem Menhir befindet sich eine [[Anthropomorphismus|anthropomorphe]] Darstellung mit Schulter-, Hals- und Kopfpartie. Zudem findet man zwei Dolche, wovon einer nicht eindeutig erkennbar ist. Aus der Eisenzeit wurde ein [[Räter|rätisches]] Haus gefunden. Das Gebäude wird in eine Zeit zwischen dem 5. und 3. Jh. v. Chr. eingeordnet. Mehrere römerzeitliche Münzfunde attestieren die Besiedlung des Bühels bis in die ersten Jahrhunderte nach Christi Geburt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter waren das [[Hochstift Freising]] als auch das [[Hochstift Augsburg]] in Lajen umfassend begütert und unterhielten hier jeweilige Meierhöfe.&amp;lt;ref&amp;gt;Adolf Sandberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Hochstift Augsburg an der Brennerstraße.&amp;#039;&amp;#039; In: Ders. et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Altbayerische Studien zur Geschichte von Siedlung, Recht und Landwirtschaft&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe zur Bayerischen Landesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 74). München 1985, S. 285–296.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Thaddäus Steiner (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;Das Urbar des Hochstifts Augsburg von 1316&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Schwäbischen Forschungsstelle Augsburg.&amp;#039;&amp;#039; Reihe 5a: Urbare, Band 4). Wißner-Verlag, Augsburg 2019, ISBN 978-3-95786-202-0, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kirchlich gilt Lajen als die [[Urpfarrei|Urpfarre]] von Gröden und [[Kolfuschg]] im [[Gadertal]].&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 wurde Griesbruck von Lajen abgetrennt und der Gemeinde Klausen angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Name ist möglicherweise mit der im [[Itinerarium Antonini]] und in der [[Tabula Peutingeriana]] genannten römischen Straßenstation bzw. Brücke namens &amp;#039;&amp;#039;[[Sublavio]]&amp;#039;&amp;#039; in Verbindung zu bringen, das als „unter Lajen“ gedeutet werden könnte. Demnach ließe sich für Lajen ein antikes *&amp;#039;&amp;#039;Lavio&amp;#039;&amp;#039; annehmen, das über ein [[Ladinische Sprache|ladinisiertes]] *&amp;#039;&amp;#039;Lagion&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Laion&amp;#039;&amp;#039; schließlich zu Lajen [[Eindeutschung|eingedeutscht]] wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung selbst taucht zum ersten Mal als &amp;#039;&amp;#039;Legian&amp;#039;&amp;#039; in einer Schenkungsurkunde des Hochstifts Freising von 993/94–1005 auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Autor= [[Martin Bitschnau]], [[Hannes Obermair]] | Titel= Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140 | Verlag= Universitätsverlag Wagner | Ort= Innsbruck | Jahr= 2009 | Seiten= 135–137 Nr. 170 | ISBN= 978-3-7030-0469-8 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Dokument übergibt eine Witwe namens &amp;#039;&amp;#039;Luitpirch&amp;#039;&amp;#039; ihren gesamten Grundbesitz dem Bischof [[Albuin]] von [[Brixen]].&amp;lt;ref&amp;gt;Südtiroler Amt für Bodendenkmäler: &amp;#039;&amp;#039;Archäologie in Lajen.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur &amp;amp; Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Lajen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Unsere Liebe Frau Lajen Südseite.JPG|mini|rechts|Spätgotische Kirche &amp;#039;&amp;#039;Unsere Liebe Frau&amp;#039;&amp;#039; in Lajen]]&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche St. Peter (Lajen)|Pfarrkirche St. Peter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Walther von der Vogelweide ===&lt;br /&gt;
Lajen gehört zu jenen Orten, die als Geburts- und/oder als Wohnort von [[Walther von der Vogelweide]] diskutiert werden. Hierzu haben unter anderem die Forschungen des aus [[St. Martin in Passeier]] stammenden Lajener Pfarrers und späteren Salzburger Erzbischofs [[Johannes Evangelist Haller]] beigetragen. Für Lajen ist dies mit der überregionalen Bekanntheit seiner Vogelweiden daraus zu begründen, dass das Lajener Ried, in dem sich Vogelweiden finden&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Luis Oberrauch: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Vogeltennen im Layener Ried&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schlern]]&amp;#039;&amp;#039; 24, 1950, S. 195–196 (mit Abb.) ([https://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Zeitungsarchiv/Seite/Zeitung/62963/1/01.05.1950/256253/3 Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;, in landschaftlicher Nähe und Verbindung zum Ort [[Waidbruck]] steht. Waidbruck beziehungsweise [[Sublavio]] („unter Lajen“) war bis zur Eröffnung des [[Kuntersweg]]s durch die Eisackschlucht (um 1314) eine Schlüsselstelle an der so genannten Kaiserstraße. Viele Reisende, Kaufleute, Pilger und geistliche Herren kamen hier vorbei. Auch die Besitzungen des Hochstiftes Augsburg und des Bistums Freising in Lajen sorgten für viel Mobilität. Bischof Wolfger von Passau, ein Förderer Walthers, hat seine Durchreise auf dieser Route dokumentiert. Der Name Waidbruck geht jedoch nicht auf [[Weide]]n zurück. Dem Ortsnamen liegt nicht althochdeutsch wida (‚Weide‘), sondern weida (‚Nahrungserwerb‘) wie in Weidmann zugrunde, und er hat wohl mit der höfischen Sprache der Trostburg zu tun (etwa ‚Brücke zum Jagdrevier‘).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Peter Anreiter]] |Titel=Zur Methodik der Namendeutung: mit Beispielen aus dem Tiroler Raum |Herausgeber=Institut für Sprachwissenschaft der Universität Innsbruck |Ort=Innsbruck |Datum=1997 |Reihe=Innsbrucker Beiträge zur Kulturwissenschaft |ISBN=3851241843 |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lajen werden in unregelmäßigen Abständen unter reger Beteiligung örtlicher Vereine und Geschäfte Wandertage und Umzüge mit dem Motto „Walther von der Vogelweide“ veranstaltet, zuletzt als 4. Wandertag („Marcia“) am 26. Juli 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.lajen.info&amp;lt;/ref&amp;gt; In Lajen gibt es auch eine Von-der-Vogelweide-Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2023 wurde mit dem &amp;#039;&amp;#039;[[Minnehus]]&amp;#039;&amp;#039; ein Besucherzentrum zur Thematik eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lajen.eu/de/Eroeffnung_Minnehus_Museum_Walther_von_der_Vogelweide_1 Eröffnung Minnehus Museum &amp;quot;Walther von der Vogelweide&amp;quot;], 20. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaftsbild ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Lajen aus Tagusens.JPG|miniatur|Die Kulturlandschaft um den Hauptort Lajen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmäler in Lajen}}&lt;br /&gt;
Das Siedlungsgebiet in Lajen wird von verstreuten Höfen und Weilern geprägt.&lt;br /&gt;
Die zahlreichen Ackerterrassen und die sie umgebenden Flurgehölze (Bäume und Sträucher) gehören zu den Merkmalen der Kulturlandschaft an den südexponierten Hängen um die Höfe vom Lajener Ried.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandern ===&lt;br /&gt;
In der Gemeinde Lajen gibt es zahlreiche Wanderwege, so u.&amp;amp;nbsp;a. Mittelgebirgswanderungen und Bergwanderungen auf die [[Raschötz]]. Der Poststeig führt von Lajen nach [[St.&amp;amp;nbsp;Ulrich in Gröden]]. Sehr beliebt sind die [[Törggelen|Törggelewanderungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit 1952:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gvcc.net/gemeindeamt/html/GEMEINDEN50-Jahre-dt.pdf | titel=Die Bürgermeister der Gemeinden Südtirols seit 1952 | werk=Festschrift 50 Jahre Südtiroler Gemeindenverband 1954–2004 | hrsg=[[Südtiroler Gemeindenverband]] | seiten=139–159 | zugriff=2015-11-16 | format=PDF; 15 MB }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Anton Schmalzl: 1952–1960&lt;br /&gt;
* Anton Schenk: 1960–1966&lt;br /&gt;
* Otto Ploner: 1966–1974&lt;br /&gt;
* Alois Unterthiner: 1974–1990&lt;br /&gt;
* Gottfried Vonmetz: 1990–1995&lt;br /&gt;
* Engelbert Grünberger: 1995–2010&lt;br /&gt;
* Stefan Leiter: seit 2010&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Lajen ist gemäß den erhobenen [[Ethnischer Proporz (Südtirol)|Sprachgruppenzugehörigkeitserklärungen bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen]] eine mehrheitlich deutschsprachige Gemeinde. Als Berechnungsgrundlage der folgenden Prozentwerte wurden die gültigen Erklärungen von Personen mit italienischer Staatsbürgerschaft herangezogen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align: right;&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ style=&amp;quot;padding-bottom:1em&amp;quot; |Verteilung nach Sprachgruppenzugehörigkeits- bzw. Sprachgruppenzuordnungserklärungen&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Sprache !! 1981&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat1981&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=899072|titel=Volkszählung 1981 – Die amtliche Bürgerzahl und die Sprachgruppen in Südtirol nach Gemeinde und Bezirk|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=1983-03|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 1991&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|titel=Volkszählung 2001 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Provinz Bozen-Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2002-08|zugriff=2024-12-09|archiv-datum=2021-12-29|archiv-url=https://web.archive.org/web/20211229023228/https://astat.provinz.bz.it/downloads/mit17_02.pdf|offline=ja|archiv-bot=2026-02-17 18:39:01 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2001&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2001&amp;quot; /&amp;gt; !! 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://astat.provinz.bz.it/de/aktuelles-publikationen-info.asp?news_action=300&amp;amp;news_image_id=1160209|titel=Ergebnisse Sprachgruppenzählung 2024 – Berechnung des Bestandes der drei Sprachgruppen in der Autonomen Provinz Bozen - Südtirol|hrsg=[[Landesinstitut für Statistik der Autonomen Provinz Bozen – Südtirol]]|datum=2024-12|zugriff=2024-12-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; !! 2024&amp;lt;ref name=&amp;quot;astat2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Deutsch&lt;br /&gt;
| 96,38 %&lt;br /&gt;
| 94,70 %&lt;br /&gt;
| 90,82 %&lt;br /&gt;
| 89,93 %&lt;br /&gt;
| 86,26 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Italienisch&lt;br /&gt;
| 2,27 %&lt;br /&gt;
| 3,02 %&lt;br /&gt;
| 5,34 %&lt;br /&gt;
| 3,93 %&lt;br /&gt;
| 7,14 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | Ladinisch&lt;br /&gt;
| 1,35 %&lt;br /&gt;
| 2,28 %&lt;br /&gt;
| 3,84 %&lt;br /&gt;
| 6,14 %&lt;br /&gt;
| 6,59 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In der Gemeinde gibt es Bildungseinrichtungen für die deutsche Sprachgruppe. Zu diesen gehören vier [[Grundschule (Südtirol)|Grundschulen]] im Hauptort Lajen, in [[Albions]], [[Lajener Ried|Ried]] und [[St. Peter (Lajen)|St.&amp;amp;nbsp;Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Für den [[Kraftverkehr]] ist Lajen in erster Linie durch die [[Strada Statale 242 dir di Val Gardena e Passo Sella|SS&amp;amp;nbsp;242&amp;amp;nbsp;dir]] erschlossen. Nahe der Talsohle am [[Eisack]] verlaufen zudem die [[Autostrada A22|A22]] und die [[Brennerbahn]]. Letztere bietet am [[Bahnhof Waidbruck-Lajen]] – trotz größerer Nähe zum [[Waidbruck]]er Ortszentrum auf Lajener Gemeindegebiet gelegen – eine [[Zugangsstelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger der Gemeinde === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Martin Goller]] (1764–1836), [[Benediktiner]], Komponist und Kompositionslehrer&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gemeinde Lajen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebuch Lajen&amp;#039;&amp;#039;. Lajen 1993 ([http://digital.tessmann.it/tessmannDigital/Medium/Seite/22621/1 online]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lajen}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage|Lajen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gemeinde.lajen.bz.it Gemeinde Lajen]&lt;br /&gt;
* {{Landschaftsplan Südtirol|40|Lajen}}&lt;br /&gt;
* {{GeschichteTirol|ort}}&lt;br /&gt;
* {{Tirol Atlas|210039}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Südtirol}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden der Bezirksgemeinschaft Eisacktal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4034140-9|LCCN=n/82/7868|VIAF=312804255}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Südtirol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lajen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 994]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geislergruppe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walther von der Vogelweide]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mai-Sachme</name></author>
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