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	<title>Lainz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Kuhni74: /* Kultur, Wissenschaft */Tf</title>
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		<updated>2025-10-26T21:29:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur, Wissenschaft: &lt;/span&gt;Tf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Wiener Ortsteil Lainz. Zum Ort in Frankreich siehe [[Lains]]; zu anderen Bedeutungen siehe [[Leins]].}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#E3E3E3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Lainz&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:AUT Lainz COA.png|140px|Wappen von Lainz]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:Hietzing lage lainz.png|250px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lainz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Teil des 13. [[Wien]]er Gemeindebezirks, [[Hietzing]]. Der Ort, heute nur mehr [[Katastralgemeinde]] im [[Grundbuch]]wesen, war bis 1891 eine eigene Vorortgemeinde von Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der historische Ort Lainz bestand aus einigen Gehöften am &amp;#039;&amp;#039;Lainzer Sattel&amp;#039;&amp;#039;, dem Durchgang zwischen [[Wienerwald]] und [[Küniglberg]] entlang der Lainzer Straße. Diese führte zu den nahegelegenen Nachbardörfern [[Unter Sankt Veit|Unter-St.-Veit]] im Norden und [[Speising]] im Süden. Das zum Dorf Lainz gehörende Gebiet war kaum größer als gut einen Kilometer im Durchmesser. Der [[Lainzerbach]] verläuft heute nur noch unterirdisch als [[Bachkanal]] durch den Bezirksteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet von Lainzer Straße und Fasangartengasse verläuft unterirdisch die Trasse einer ehemaligen [[Römische Wasserleitung (Vindobona)|römischen Wasserleitung]] zum Legionslager [[Vindobona]]. Mehrere Stücke dieser Leitung wurden gefunden und archäologisch dokumentiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Gerstbach|Heinz Gerstbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römische Wasserleitung durch Hietzing nach Vindobona. Siedlungen zur Römerzeit im Bezirk Hietzing und römische Straßen in seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Fenster in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039; Lokalgeschichtliche Schriftenreihe des 13. Wiener Gemeindebezirkes – Hietzing. Ausgabe 10. Hrsg. Bezirksmuseum Hietzing, Wien 2022. {{ISSN|1560-7461}} (falsche ISSN), {{ZDB|2285373-X}}. S. 52–56, 59, 61.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Aufnahmeblatt 4756-2-d 1872 Liesing, Hetzendorf.jpg|mini|Lainz und seine Umgebung 1872 (Aufnahmeblatt der [[Franzisco-Josephinische Landesaufnahme|Landesaufnahme)]]]]&lt;br /&gt;
Es konnten Besiedlungen schon im 12. Jahrhundert nachgewiesen werden, der Name „Lainz“ wurde als &amp;#039;&amp;#039;Lventz&amp;#039;&amp;#039; nach [[Felix Czeike|Czeike]] 1313 erstmals erwähnt. 1365 schenkte Herzog [[Rudolf IV. (Österreich)|Rudolf IV.]] das Dorf, das mit [[Speising]] eine Herrschaft bildete, der [[Stephansdom|Propstei St. Stephan]], 1411 übergab es Herzog [[Albrecht II. (HRR)|Albrecht V.]] als Lehen an Peter und Alexius Chrudner. 1421 wurde die Pfarre gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1527 erhielt Ladislaus von Ratmannsdorf die Herrschaft Lainz von Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand I.]] als Erzherzog von Österreich als Lehen. In den folgenden Jahren sind die Brüder Otto und Alban von Ratmannsdorf als Besitzer bezeugt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=1FyQUa3AZJAC&amp;amp;pg=PA65&amp;amp;lpg=PA65&amp;amp;dq=%2BRatmannsdorf+%2BLainz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=wGApJOytC9&amp;amp;sig=dD7oYXeqqZu9nLojcFVHe7Tb87M&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=zd69TOPcNYqfOsrJsSo&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=2&amp;amp;ved=0CBsQ6AEwAQ#v=onepage&amp;amp;q=%2BRatmannsdorf%20%2BLainz&amp;amp;f=false Familie Ratmannsdorf] in Friedrich Schweikhardt: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung des Erzherzogthums Oesterreich unter der Enns&amp;#039;&amp;#039;, 3. Band, S. 65. Wien 1831, abgerufen am 19. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=37YAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA85&amp;amp;lpg=PA85&amp;amp;dq=%2BSaurau+%2BLainz&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=j0-x1Bl6gg&amp;amp;sig=orp7NEqz_RhWwpzTwm7RHI6PQx4&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=z7e-TO_jC4-Tswb43IzGDQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=3&amp;amp;ved=0CB8Q6AEwAjgK#v=onepage&amp;amp;q=%2BSaurau%20%2BLainz&amp;amp;f=false Familie Ratmannsdorf] in &amp;#039;&amp;#039;Historische und topographische Darstellung von Medling und seiner Umgegend&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;85. Wien 1824, abgerufen am 20. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ratmannsdorfer sind in [[Weiz]] (Steiermark) seit dem 12. Jahrhundert nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{burgen-austria|id=1237|name=Ratmannsdorf}}, abgerufen am 19. Oktober 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; 1622 ging Lainz in den Besitz der Gräfin Anna Maria von Ratmannsdorf über; sie heiratete in die Familie Saurau ein, die damit die Herrschaft Lainz übernahm: Sie übergab den Besitz 1637 an ihren Sohn Christoph Alban von Saurau, Erblandmarschall des [[Herzogtum Steiermark|Herzogtums Steiermark]], der das Lehen spätestens 1652 verlor. Es wurde in diesem Jahr von Kaiser [[Ferdinand III. (HRR)|Ferdinand III.]] als [[Liste der Erzherzoge von Österreich|Erzherzog von Österreich]] an [[Johann Mathias Prücklmayer]], Freiherr von Goldegg, übertragen. Später übten, vom Erzherzog belehnt, die [[Jesuiten]] und die [[Erzdiözese Wien|erzbischöfliche Herrschaft]] [[Ober Sankt Veit|St. Veit]] die Grundherrschaft aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Felix Czeike]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon Wien.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Ha–La.&amp;#039;&amp;#039; Kremayr &amp;amp; Scheriau, Wien 1994, ISBN 3-218-00545-0, S. 662.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Zuge der [[Erste Wiener Türkenbelagerung|ersten]] und der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Wiener Türkenbelagerung]] niedergebrannt und ausgeplündert. Die Barockkirche wurde 1736 an Stelle der notdürftig reparierten Kriegsruine erbaut und gemäß dem damaligen Trend der [[Gegenreformation]] der [[Dreifaltigkeit|Heiligen Dreifaltigkeit]] geweiht. Zum Dank dafür, dass Wien weniger stark als befürchtet von [[Pest]]- und [[Cholera]]epidemien betroffen war, wurden jährliche Dankes[[wallfahrt]]en in die Dreifaltigkeitskirche von Lainz abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lainz wurde bei der 1748 begonnenen Gebietsreform von Kaiserin [[Maria Theresia]] als Erzherzogin von Österreich eine eigenständige, aber nach wie vor einer Grundherrschaft unterstehende Gemeinde mit wenigen Hundert Einwohnern. Der naheliegende Wienerwald diente dem Wiener Adel als Jagdrevier sowie einigen Lainzer Holzknechten als Arbeitsstätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 / 1849 wurde die feudale Grundherrschaft abgelöst, Lainz wurde 1850 eine autonome [[Ortsgemeinde (Österreich)|Ortsgemeinde]] des [[Niederösterreich|Erzherzogtums Österreich unter der Enns]] im heutigen Sinn. 1850 wurden die Vorstädte Wiens innerhalb des [[Linienwall]]s nach Wien eingemeindet; die Stadt bildete die Bezirke 2–9 und rückte damit Lainz wesentlich näher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Gründerzeit]] verlor Lainz seinen Dorfcharakter, als reiche Geschäftsleute aus Wien hier Villen errichteten, die spätere Lainzer Straße bis [[Schloss Schönbrunn|Schönbrunn]] befestigt und 1860 die Verbindungsbahn (siehe Abschnitt Öffentliche Verkehrsmittel) erbaut wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten großen Stadterweiterung wurden 1890 / 1892 mit einem niederösterreichischen Landesgesetz viele Vororte Wiens am rechten Donauufer eingemeindet und daraus die Bezirke 11–19 gebildet. Dabei wurden die Gemeinden [[Hietzing (Wiener Bezirksteil)|Hietzing]] (heute auch Alt-Hietzing genannt), Lainz, Speising, [[Unter Sankt Veit|Unter-St.-Veit]], [[Ober Sankt Veit|Ober-St.-Veit]] und [[Hacking (Wien)|Hacking]] zum [[Hietzing|13. Wiener Gemeindebezirk]], Hietzing, zusammengefasst. Bis 1938 zählten weiters die nördlich des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] gelegenen Orte [[Penzing (Wiener Bezirksteil)|Penzing]], [[Baumgarten (Wien)|Baumgarten]] und [[Hütteldorf]] zum 13. Bezirk; sie sind seither Teile des [[Penzing (Wien)|14. Bezirks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherige &amp;#039;&amp;#039;Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; der Gemeinde Lainz wurde 1894 von (Alt-)Hietzing, wo sie von der Hietzinger Hauptstraße abzweigt, bis zur Kreuzung mit der Verbindungsbahn südlich des Ortes (bei der heutigen S-Bahn-Station Speising) amtlich Lainzer Straße benannt; jenseits der Bahnschranken setzt sich der Straßenzug in der Speisinger Straße fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1904 wurde von der Stadtverwaltung das große [[Geriatriezentrum Am Wienerwald|&amp;#039;&amp;#039;Versorgungsheim Lainz&amp;#039;&amp;#039;]] für alte und pflegebedürftige Menschen im Pavillonsystem errichtet (&amp;#039;&amp;#039;Dann kummst nach Lainz&amp;#039;&amp;#039; war viele Jahrzehnte lang in Wien, gegenüber alten Angehörigen ausgesprochen, die Drohung mit dem Altersheim). 1913 wurde auf einem südlich anschließenden Areal das [[Krankenhaus Hietzing|Kaiser-Jubiläums-Spital]], heute Krankenhaus Hietzing, eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Geschichte von Lainz im 13. Bezirk siehe [[Hietzing#Von der Eingemeindung bis 1938|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Verkehrsmittel ==&lt;br /&gt;
;Verbindungsbahn&lt;br /&gt;
1860 wurde die [[Bahnstrecke Wien Penzing–Wien Meidling|Verbindungsbahn]] von [[Wien Meidling]] an der Südbahn bis [[Wien Penzing]] an der Westbahn, heute eine S-Bahn-Strecke, eröffnet. Über sie verkehr(t)en auch Fernzüge, die über Wien hinausgingen, z. B. der legendäre [[Orient-Express]], ursprünglich von [[Paris]] nach [[Istanbul|Konstantinopel]]. Die Verbindungsbahn hatte für den vor 1945 geführten regionalen Personenverkehr lange Zeit eine Haltestelle namens Lainz zwischen Veitingergasse und Jagdschlossgasse. Die Strecke wird seit 9. Dezember 2012 durch den [[Lainzer Tunnel]] entlastet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1. Juli 1989 besteht auf der Verbindungsbahn [[S-Bahn Wien#Wiederinbetriebnahme der Vorortelinie|S-Bahn-Betrieb]] (S 80) mit der Haltestelle Wien Speising am Südrand von Lainz bzw. Nordrand von Speising. (Neben der Station befindet sich eine Haltestelle der Straßenbahnlinie 60.) Hier halten Züge, die nach Nordwesten bis zum [[Bahnhof Wien Hütteldorf]], nach Osten zum neuen [[Wien Hauptbahnhof|Wiener Hauptbahnhof]] und weiter bis [[Verkehrsstation Wien Aspern Nord|Wien Aspern Nord]] ([[Seestadt Aspern]]) fahren.&lt;br /&gt;
;Dampftramway&lt;br /&gt;
Am 27. Oktober 1883 nahm die [[Dampftramway-Gesellschaft vormals Krauss &amp;amp; Comp.]] den Betrieb einer Strecke durch Lainz auf, die von (Alt-)Hietzing nach [[Perchtoldsdorf]] südlich von Wien führte und am 12. Mai 1887 bis [[Mödling]] verlängert wurde. 1901 wurde sie tagsüber im 30-Minuten-[[Taktfahrplan|Takt]] bedient.&lt;br /&gt;
;Straßenbahn&lt;br /&gt;
Am 16. Oktober 1908 wurde auf der bisherigen Dampftramway-Teilstrecke von Hietzing bis Lainz, Jagdschlossgasse, der [[Straßenbahn Wien|elektrische Betrieb der Städtischen Straßenbahnen]], Linie 59, aufgenommen. Seit 16. April 1911 verkehrt hier auch die Straßenbahnlinie 60, die bis 1926 verschiedene dem Stadtzentrum nähere Ausgangsstationen hatte als Hietzing. Vom 7. August 1912 an wurde auch die Teilstrecke von Lainz nach [[Mauer bei Wien]] (1938 eingemeindet) von der Linie 60 elektrisch bedient (seit 24. November 1963 verkehrt der 60er weiter bis [[Rodaun]]). Die Linie 59, die ihre Ausgangsstation 1911–1942 besonders zentrumsnah, auf dem [[Neuer Markt (Wien)|Neuen Markt]] in der Altstadt, hatte und dann zumeist vom [[Wiener Ringstraße#Burgring|Ring, Babenbergerstraße]], abfuhr, wurde am 28. Juni 1972 eingestellt. Seither wird Lainz nur vom 60er bedient.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Wien – vorgestern und übermorgen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1972, ISBN 3-900134-00-6, S. 305 und 326&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Endstation des 59ers in Lainz wies keine Umkehrschleife auf, sondern ein direkt neben der alten Lainzer Kirche gelegenes, von beiden Durchfahrtsgleisen erreichbares Abstellgleis, mit Hilfe dessen die Triebwagen umgekuppelt werden und auf dem Garnituren auf ihre fahrplanmäßige Abfahrt warten konnten, ohne durchfahrende 60er-Garnituren zu blockieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Geriatriezentrum Am Wienerwald befindet sich seit 22. Dezember 1915 die Endstation der vom Stadtzentrum ausgehenden, am südwestlichen Rand von Lainz verkehrenden [[Wiener Straßenbahn|Straßenbahnlinie]] 62 ([[Wiener Ringstraße#Kärntner Ring|Ring]], [[Wiener Staatsoper|Oper]]–Lainz, Wolkersbergenstraße).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Krobot, Josef Otto Slezak, Hans Sternhart: &amp;#039;&amp;#039;Straßenbahn in Wien – vorgestern und übermorgen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Josef Otto Slezak, Wien 1972, ISBN 3-900134-00-6, S. 327&amp;lt;/ref&amp;gt; Die dortige Umkehrschleife wurde vermutlich in den späten 1950er Jahren gebaut; bis dahin wurde auch dort rangiert und umgekuppelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lainzer Tunnel ==&lt;br /&gt;
Der nach Lainz benannte, 12,8 Kilometer lange Bahntunnel, der am 9. Dezember 2012 fahrplanmäßig in Betrieb genommen wurde, verbindet die [[Westbahn (Österreich)|Westbahn]], unter dem [[Lainzer Tiergarten]], [[Ober Sankt Veit|Ober-St.-Veit]], Lainz und Speising verlaufend, mit der [[Südbahn (Österreich)|Südbahn]] und der [[Donauländebahn]]. Er ersetzt die Verbindungsbahn für den Güterverkehr größtenteils, wodurch der Lärm der Güterzüge an der Strecke weitestgehend wegfallen sollte. Im Personenverkehr dient der Tunnel dazu, internationale Züge, die Wien durchqueren sollen, direkt zum [[Wien Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]] zu führen.&lt;br /&gt;
== Lainzer Tiergarten ==&lt;br /&gt;
Der große [[Lainzer Tiergarten]], wesentlicher Teil des Wiener Anteils am [[Wienerwald]], wurde in der Monarchie auf Plänen nur als &amp;#039;&amp;#039;[[k.k.]] Tiergarten&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kaiserlicher Tiergarten&amp;#039;&amp;#039; eingetragen. Das nach 1918 vom republikanischen Staat nach dem Ort Lainz benannte Areal befand sich als kaiserliches Jagdgebiet nie im Gemeindegebiet von Lainz, sondern gehörte seit 1851 zur neuen Ortsgemeinde [[Hadersdorf-Weidlingau]]. Seine heutige Fläche in Wien beträgt 23,6 Quadratkilometer; weitere 0,9 Quadratkilometer liegen in Niederösterreich. Der Tiergarten wurde 1938 vom NS-Regime in [[Groß-Wien]] eingemeindet, verblieb nach 1945 in Wien und wurde 1956 Teil des 13. Bezirks. Der [[Hörndlwald]] hinter dem Geriatriezentrum Am Wienerwald war bis 1918 ebenso wie die Areale der südlich an ihn anschließenden [[Friedensstadt (Wien)|Friedensstadt]] und anderer [[Siedlung im ehemaligen Lainzer Tiergarten|dortiger Siedlungen]] Bestandteil des Tiergartens; das Areal der „SAT-Siedlung“ an der Speisinger Straße wurde bereits 1912 aus dem Tiergarten ausgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lainz (Wien) - Konzilsgedächtniskirche.JPG|mini|Konzilsgedächtniskirche am Kardinal-König-Platz]]&lt;br /&gt;
;Konzilsgedächtniskirche und Kardinal-König-Haus&lt;br /&gt;
Das von den [[Jesuiten]] 1884 im Lainzer [[Schloss (Architektur)|Schlössel]] eingerichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Exerzitien]]- und [[Kardinal König Haus|Bildungshaus Lainz]]&amp;#039;&amp;#039;, in den 1990er Jahren neu gebaut, liegt mit dem zugehörigen meditativen Park neben der 1968 eröffneten neuen römisch-katholischen Pfarrkirche, der [[Konzilsgedächtniskirche Lainz-Speising]], an der Ecke Lainzer Straße / Jagdschlossgasse im historischen Lainzer Ortszentrum. Es wurde zur Eröffnung des Neubaus, 1999, nach dem 2004 98-jährig verstorbenen Wiener Kardinal [[Franz König]] &amp;#039;&amp;#039;Kardinal-König-Haus (KKH)&amp;#039;&amp;#039; benannt und wird von den Jesuiten gemeinsam mit der [[Caritas der Erzdiözese Wien]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe der katholischen Konzilsgedächtniskirche befindet sich an der Lainzer Straße 154a gegenüber der Abzweigung der Fasangartengasse die frühere Lainzer Pfarrkirche, heute offiziell [[Syrisch-orthodoxe Kirche St. Ephrem]] genannt. Die bis 1428 erbaute Kirche, die 1736 neu gebaut wurde, ging 1974 auf Entscheidung von Erzbischof Kardinal [[Franz König]] von der römisch-katholischen Kirche an die syrisch-orthodoxe Gemeinde über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Evangelische Friedenskirche&lt;br /&gt;
Nordwestlich des Geriatriezentrums Am Wienerwald befindet sich in der Jagdschlossgasse 44 die 1960 geweihte [[Evangelische Friedenskirche (Wien)|Evangelische Friedenskirche]]. Ihr Einzugsgebiet wurde 1961 zur eigenständigen Pfarre erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtanlage ORF-Zentrum Küniglberg Eingangsansicht.jpg|mini|[[ORF-Zentrum Küniglberg]]]]&lt;br /&gt;
;ORF-Zentrum Küniglberg&lt;br /&gt;
Auf dem [[Küniglberg]] wurde 1938 vom NS-Regime die [[Flak-Kaserne Küniglberg]] errichtet. Auf diesem Areal wurde 1968–1975 das [[ORF-Zentrum Küniglberg|ORF-Zentrum]], die Zentrale der staatlichen Hörfunk- und Fernsehanstalt, errichtet. Der Bauzustand erforderte die Entscheidung, die denkmalgeschützte Substanz entweder aufwändig zu erneuern oder die Anstalt von hier abzusiedeln. Nach jahrelangen sachlichen und politischen Diskussionen traf der Stiftungsrat des ORF 2014 die Entscheidung, mittelfristig alle Wiener Studios des ORF in das ORF-Zentrum zu integrieren; dieses wird dazu ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Siedlung Küniglberg&lt;br /&gt;
Am südöstlichen Rand des Küniglberges befindet sich die [[Siedlung Küniglberg]], eine frühe gemeinsame Arbeit der beiden [[Otto Wagner|Wagner]]-Schüler [[Heinrich Schmid (Architekt)|Heinrich Schmid]] und [[Hermann Aichinger]], die 1912/13 erbaut wurde. Bauträger war der Siedlungsverein „Ostmark“, sie ist daher auch als &amp;#039;&amp;#039;Siedlung Ostmark&amp;#039;&amp;#039; bekannt. Die Häuser sind als Reihenhäuser angelegt und weisen Elemente des Heimatstils auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=355&amp;amp;tags=Siedlungen&amp;amp;menu=5 Die Siedlung auf einer privaten Website für Hietzing]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Werkbundsiedlung&lt;br /&gt;
Die 1932 zwischen Veitingergasse und Jagdschlossgasse eröffnete [[Werkbundsiedlung Wien]] war ursprünglich eine Aufsehen erregende Architekturausstellung und wird bis heute in Architekturführern über Wien erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Hietzing (Wien) - Wohnsiedlung Lockerwiese, Camillianergasse.JPG|mini|Wohnsiedlung Lockerwiese]]&lt;br /&gt;
;Siedlung Lockerwiese&lt;br /&gt;
Die [[Wohnsiedlung Lockerwiese]] mit rund 780 Wohneinheiten wurde ab 1928 von der Wiener Stadtverwaltung unter Bürgermeister [[Karl Seitz]] errichtet. Vom Lainzer Ortszentrum aus gesehen ist sie im Vorfeld des Geriatriezentrums unmittelbar westlich der Verbindungsbahn gelegen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.hietzing.at/Bezirk/geschichte2.php?id=360 Siedlung Lockerwiese auf einer privaten Website für Hietzing]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Geriatriezentrum Am Wienerwald&lt;br /&gt;
Das kommunale [[Geriatriezentrum Am Wienerwald]] (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Pflegeheim Lainz&amp;#039;&amp;#039;, zuvor &amp;#039;&amp;#039;Versorgungsheim&amp;#039;&amp;#039;) an der Wolkersbergenstraße ist das größte Pflegeheim Österreichs. Es liegt am Fuße des [[Hörndlwald]]es, eines Teils des Wienerwaldes, und wurde 1902–1904 unter Bürgermeister [[Karl Lueger]] als weitläufige Anlage mit 18 Pavillons und zweitürmiger Anstaltskirche in Gartenstadt ähnlichem Charakter erbaut. Kontrolldefizite führten zu [[Pflegeskandal]]en, die auch auf die Größe der Institution zurückgeführt wurden. Die Stadtverwaltung hat daher entschieden, die Einrichtung bis 2015 schrittweise zu schließen und die Bewohner in kleinere Einrichtungen zu übersiedeln. Über die Nachnutzung der denkmalgeschützten Bauten gibt es noch keine Einigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Krankenhaus Hietzing&lt;br /&gt;
Das südlich angrenzende kommunale [[Krankenhaus Hietzing]], ebenfalls an der Wolkersbergenstraße, wurde 1913 als damals größtes Krankenhaus Wiens eröffnet, ist heute das älteste Spital und mit 2.800 Mitarbeitern und 18 Abteilungen das zweitgrößte der Stadt. Bei einer Mordserie in den Jahren von 1983 bis 1989 starben 42 Menschen (siehe „[[Todesengel von Lainz]]“). Nach diesem Skandal wurde das Spital nicht mehr nach Lainz, sondern nach Hietzing benannt, doch ist es Vielen nach wie vor als &amp;#039;&amp;#039;Lainzer Spital&amp;#039;&amp;#039; geläufig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lainz sind mehrere Bereiche von der Stadt Wien als bauliche Schutzzone definiert: der Ortskern an der Lainzer Straße rund um die ehemalige Pfarrkirche, die Siedlung Küniglberg, die Siedlung Lockerwiese und die Werkbundsiedlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur, Wissenschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:VHS Hietzing 02x.jpg|mini|Volkshochschule Hietzing]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Da sich diese Themen kaum auf die einstigen Ortsgrenzen beschränken lassen, siehe dazu die entsprechenden Abschnitte im Text über [[Hietzing]].&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz der früher agrarisch-gewerblich geprägten Ortsstruktur haben sich in Lainz zahlreiche kulturelle und wissenschaftliche Aktivitäten und Persönlichkeiten entwickelt. Dazu trug wohl die relative Nähe zum kaiserlichen [[Schloss Schönbrunn]] bei, vor allem aber das einst hier gegründete [[Jesuitenkolleg]] sowie sehr aktive kirchliche Strukturen und im [[Rotes Wien|„Roten Wien“]] der Schulreformer [[Otto Glöckel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den Wissenschaftern des Exerzitien- und [[Bildungshaus (Erwachsenen- und Weiterbildung)|Bildungshauses]] der Jesuiten sind unter anderem die Patres Reinhold Ettel und [[Johannes Schasching]] anzuführen. Dieser baute die &amp;#039;&amp;#039;Katholische Sozialakademie&amp;#039;&amp;#039; auf, die später mit der [[Caritas Socialis|CS]]-Ordensschwester Hildegard Teuschl der österreichischen [[Hospizbewegung]] zum Start verhalf. Das bis 1987 in [[Unter Sankt Veit|Unter-St.-Veit]], nördlich von Lainz, errichtete [[Don Bosco|Don-Bosco]]-Haus konzentrierte sich auf werktätige [[Jugendliche]] und baute einen entwicklungspolitischen Schwerpunkt mit &amp;#039;&amp;#039;Jugend, eine Welt&amp;#039;&amp;#039; auf. Die Einrichtung wurde 2022 geschlossen. Klassische [[Erwachsenenbildung]] und [[Theater]] erhielten mit der [[Volkshochschule Hietzing]] an der Hofwiesengasse in Speising (deren nördlicher Teil noch zu Lainz zählt) neue Impulse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Architektur entstand um 1930 in der Werkbundsiedlung eine international beachtete Zusammenfassung wesentlicher kleinteiliger Wohnformen der damaligen Zeit.&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurde das ORF-Zentrum, die größte „Medienmaschine“ Österreichs, gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lainzer Friedhof 120505.jpg|mini|links|[[Lainzer Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
In den [[Naturwissenschaft]]en erhielt Lainz unter anderem durch den Lainzer Tiergarten starke Impulse, die sich besonders in Biologie und im [[Forstwesen]] niederschlagen, oder in zahlreichen Ausstellungen im Architekturjuwel der im Tiergarten gelegenen [[Hermesvilla]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Archäologie]] ist der in Bezirksmitte liegende [[Roter Berg (Wien)|Rote Berg]] mit zahlreichen Funden und [[Artefakt (Archäologie)|Artefakten]] aus der Vorzeit erwähnenswert, und auch [[geologisch]] ist die &amp;#039;&amp;#039;St.-Veiter Klippenzone&amp;#039;&amp;#039; ([[Penninikum]]) eine Fundgrube für aufmerksame Besucher der zahlreichen [[Stadtwanderweg]]e. Interessante Gesteinsproben der [[Flyschzone]] finden sich auch an anderen Bergen und Hügeln am Rande des [[Wiener Becken]]s, beispielsweise am [[Nikolaiberg]] und [[Kaltbründlberg]] – der mit 508 Metern zweithöchsten Erhebung im Lainzer Tiergarten. Den schönsten Blick auf die Westhälfte Wiens bzw. auf Lainz hat man vom 434 Meter über dem Meer gelegenen &amp;#039;&amp;#039;Wienerblick&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Ostrand des Tiergartens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gebiet von Lainz wurden bei Bauarbeiten unter der Erdoberfläche vulkanische Gesteine ([[Pikrit]]e, [[Tuff]]e) beobachtet. Die Vulkane, durch die diese Gesteine entstanden, dürften im [[Miozän]] vor ungefähr 12 Millionen Jahren aktiv gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Küpper]], [[Adolf Papp]], Erich Johann Zirkl: &amp;#039;&amp;#039;Zur Kenntnis des Alpenabbruches am Westrand des Wiener Beckens&amp;#039;&amp;#039;. Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt. 94. Band Teil 1, Wien 1951. Seiten 41–92. ([http://opac.geologie.ac.at/wwwopacx/wwwopac.ashx?command=getcontent&amp;amp;server=images&amp;amp;value=JB0941_041_A.pdf PDF]; 3,3 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Gesteinen wurden Bohrlöcher von Meermuscheln beobachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;amp;aid=rpt&amp;amp;datum=19371107&amp;amp;seite=9&amp;amp;zoom=2 &amp;#039;&amp;#039;Ein erloschener Vulkan vor den Toren Wiens.&amp;#039;&amp;#039; In: Tageszeitung „Reichspost“, Wien, Nr. 307, 7. November 1937, S. 9]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Zu den Persönlichkeiten des Bezirksteils zählen die [[Bundeskanzler (Österreich)|Bundeskanzler]] [[Josef Klaus]] und [[Wolfgang Schüssel]], der Arbeiterkämpfer [[Fritz Jensen]], Nationalratspräsident und Universitätsprofessor [[Andreas Khol]] und der Rollstuhltennisspieler [[Nico Langmann]]. Unter den Persönlichkeiten der Kunst, die zu Lainz Bezug haben, sind noch zu erwähnen: die Dynastie der &amp;#039;&amp;#039;Gemäldegalerie Otto&amp;#039;&amp;#039;, der Komponist [[Gerald Spitzner]] sowie der Hornist [[Josef Schantl (Hornist)|Josef Schantl]], auf den die Gründung der bis heute aktiven Lainzer [[Jagdmusik]] zurückgeht.&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste von auf dem Lainzer Friedhof bestatteten Persönlichkeiten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Schweickhardt Niederösterreich |viertel=I |band=3 |seite=63 |text=Lainz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Lainz}}&lt;br /&gt;
* [https://pfarre-lainz-speising.at/pages/informationen/geschichte.html Pfarre Lainz-Speising - Geschichte von Lainz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Hietzing}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4314316-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hietzing]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katastralgemeinde in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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