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	<title>Laimnau - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T09:33:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laimnau&amp;diff=903577&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-07-03T11:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Laimnau&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Tettnang&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DEU Laimnau COA.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Ehemaliges Gemeindewappen&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 47.6375&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 09.633333&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-BW&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 443 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 2080&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1972-09-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 88069&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 07543&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Tettnang - Laimnau, Schild zum Kreuz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Laimnau, im Hintergrund die [[St. Peter und Paul (Laimnau)|Kirche St. Peter und Paul]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laimnau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Baden-Württemberg|baden-württembergischen]] Stadt [[Tettnang]], der zur Ortschaft [[Langnau (Tettnang)|Langnau]] gehört und im [[Argen]]tal liegt. Laimnau hat rund 2080 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Laimnau liegt ungefähr sechs Kilometer vom nördlichen [[Bodensee]]ufer und etwa fünf Kilometer südöstlich von Tettnang entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Argen]], deren Flussbett hier besonders ausgedehnt ist, durchfließt das Ortsgebiet südlich des Ortskerns. Quer durch die Ortsmitte fließt der [[Bollenbach (Argen)|Bollenbach]], der im Westen von Laimnau in die Argen mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der abgesetzte Ortsteil Badhütten beherbergt einen größeren Campingplatz, der zusammen mit einer Gastwirtschaft und einem landwirtschaftlichen Areal mit Tiergehege auch als Naherholungsgebiet dient. Von hier aus führt eine Fußgängerbrücke über die Argen ins benachbarte [[Langnau (Tettnang)|Unterlangnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Mit großer Wahrscheinlichkeit war auf dem [[Burg Drachenstein|Drachenstein]] ein römisches Kastell. Erstmalige Niederschrift erlangte das heutige Laimnau im Jahre 769 als „Laimnaugawilare“. Der [[Kelten|keltische]] Großgrundbesitzer namens „Scalcomannus“ schenkte seinen ganzen Besitz von Laimnau, [[Apflau]], [[Gießen (Kressbronn)|Gießen]] und [[Oberdorf (Langenargen)|Oberdorf]] dem [[Schweiz]]er [[Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen]] und trat selber in das Kloster ein.&lt;br /&gt;
:Die damalige Schenkungsurkunde in [[Lateinisches Alphabet|lateinischer Schrift]] hat eine abenteuerliche Vergangenheit. Sie wurde während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] (1618–1648) von Soldaten geraubt und nach [[Bremen]] gebracht. Die Bremer Stadtverwaltung schenkte die Urkunde nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] dem Kloster St.&amp;amp;nbsp;Gallen zurück – zum Dank für die Hilfe am Deutschen Volk nach dem [[Drittes Reich|Dritten Reich]] durch den Schweizer Staat.&lt;br /&gt;
Ungefähr 600 Jahre später (1353) zählte das Dorf stolze 100 Bauwerke, dies entsprach einer ungefähren Einwohnerzahl von 200&amp;amp;nbsp;Bürgern. Somit gehörte es zu den am dichtesten besiedelten ländlichen Gebieten in der Region des östlichen [[Bodensee]]s. 1834 wurde die Schule erbaut. 1838 wurden 467 katholische Einwohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut [[s:Beschreibung des Oberamts Tettnang/Kapitel B 11|Beschreibung des Oberamts Tettnang]] von 1838 wurde Laimnau 1388 vom Domkapitel Konstanz an das &amp;lt;!--sic!--&amp;gt; Spital Lindau verkauft. 1805 wurde es bayerisch, 1810 fiel es mit dem [[Grenzvertrag zwischen Bayern und Württemberg]] an das Königreich Württemberg. Als selbständige Gemeinde, zu der auch Apflau, Gießen, Gitzensteig, Unterwolfertsweiler und Wiesach gehörten, war Laimnau bis 1972 beim [[Oberamt Tettnang|Oberamt]] bzw. [[Landkreis Tettnang]] und wurde zum 1. September 1972 nach Tettnang eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft mit der kroatischen Stadt [[Ivanić-Grad]] ergab sich aus den guten Beziehungen der beiden Handballmannschaften aus Laimnau und Ivanic. Jedes Jahr findet ein Austausch statt, an dem sich eine stattliche Anzahl Bürger auf beiden Seiten rege beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Wappen mit dem Emblem der Pfalzgrafen von Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laimnau-3231.jpg|mini|Der Heilige Christophorus]]&lt;br /&gt;
In den [[Landschaftsschutzgebiet|Landschafts-]] und [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebieten]] rund um die [[Argen]] betritt man eine einzigartige Naturlandschaft mit einer bemerkenswerten Tier- und Pflanzenwelt. So etwa den [[Tettnanger Wald]] oder die „&amp;#039;&amp;#039;eiszeitlichen Ränder des Argentals mit Argenaue&amp;#039;&amp;#039;“. Die Argen selbst ist einer der letzten Wildwasserflüsse Baden-Württembergs. Besonders in den Oberläufen ist ihr natürlicher Charakter erhalten geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehenswert ist ferner die Statue des Laimnauer [[Schutzpatron]]s Sankt [[Christophorus]] an der Laimnauer Argenbrücke. Dieses Kulturdenkmal wurde 2005 von den „Traktorfreunden vom Argental“ errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glaubensweg ===&lt;br /&gt;
Die [[Seelsorgeeinheit Argental]], ein Zusammenschluss der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]] [[Pfarrei]]en [[Goppertsweiler]], [[Hiltensweiler (Tettnang)|Hiltensweiler]], [[Krumbach (Tettnang)|Krumbach]], Laimnau, [[Neukirch (Bodenseekreis)|Neukirch]], [[Obereisenbach (Tettnang)|Obereisenbach]], [[Tannau]] und [[Wildpoltsweiler]], hat zu ihrem zehnjährigen Bestehen 2010 in den jeweiligen Orten einen Glaubensweg angelegt. An fünf verschiedenen Stationen sind in Laimnau und der Umgebung große Natursteine aufgestellt. An jedem dieser Steine ist eine Tafel mit dem Logo der [[Seelsorgeeinheit]] und einem Spruch oder Vers angebracht. Die Weglänge des Laimnauer Abschnitts beträgt 7,7 Kilometer.&lt;br /&gt;
* Station 1, bei der [[St. Peter und Paul (Laimnau)|Pfarrkirche St. Peter und Paul]]: „Christus gestern, Christus heute, Christus in Ewigkeit.“ ([[Gotteslob]] 563)&lt;br /&gt;
* Station 2, beim Kinderspielplatz: „Wechselnde Pfade, Schatten und Licht, alles ist Gnade. Fürchte dich nicht!“ ([[Rudolf Alexander Schröder]])&lt;br /&gt;
* Station 3, Aussichtspunkt „Mongatsberg“: „Die Straße komme dir entgegen. Der Wind stärke dir den Rücken. Die Sonne scheine warm in dein Gesicht. Der Regen falle sanft auf dein Feld. Bis wir uns wiedersehen, berge dich Gott in der Tiefe seiner Hand.“ (Alter irischer Segen)&lt;br /&gt;
* Station 4, Aussichtspunkt &amp;#039;Grafenholz&amp;#039;: „Viele Wege führen zu Gott, einer geht über die Berge.“ (Bischof [[Reinhold Stecher]])&lt;br /&gt;
* Station 5, beim Pumpenhäusle: „Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen. Er lässt mich lagern auf grünen Auen und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.“ ([[Psalm 23]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;[[SG Argental]]&amp;#039;&amp;#039;, 1961 unter dem Namen „Sportverein Laimnau“ gegründet, der sich 1981 mit der „Spielvereinigung Langnau“ zusammenschloss, hat Sportabteilungen für Fußball und Handball. Beiden stehen die große „Argentalhalle“ in Laimnau und die etwas kleinere Halle in [[Hiltensweiler (Tettnang)|Hiltensweiler]] zur Verfügung.&lt;br /&gt;
Die SGA (regional bekanntes [[Kürzel]]) verfügt zudem über jeweils ein Sportgelände in Laimnau und in [[Langnau (Tettnang)|Langnau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren befindet sich im Ort der 1937 gegründete Sportschützenverein Laimnau.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://sv-laimnau.de/ |titel=Schützenverein Laimnau e.V. |sprache=de |abruf=2025-07-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Narrenzunft ===&lt;br /&gt;
1997 gegründet, feierte die [[Narrenzunft]] Laimnau 2007 ihr 10-jähriges Jubiläum in Form eines großen Nachtumzuges. Zur Narrenzunft gehören unter anderem die bekannten Masken &amp;#039;&amp;#039;Schrättele vom Drackenstein&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bollenbachgeist&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bollenbachweible&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Latsche von Gießen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Laimnau beheimatet den katholischen Kindergarten St. Maria und ist auch Schulstandort. Vor kurzem schlossen sich die Argentalschule Laimnau, die GHS Obereisenbach und die [[Arnold von Hiltensweiler|Ritter-Arnold]]-Schule [[Hiltensweiler (Tettnang)|Hiltensweiler]] zur &amp;#039;&amp;#039;Schulgemeinschaft Argental&amp;#039;&amp;#039; zusammen. Wegen der gewachsenen Schülerzahl wurden u.&amp;amp;nbsp;a. eine Mittagskantine eingerichtet sowie neue Schulmedien zur Verfügung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürger ==&lt;br /&gt;
* [[Verena Bentele]], zwölffache Goldmedaillengewinnerin bei den Paralympics, Präsidentin des [[Sozialverband VdK Deutschland|Sozialverbands VdK]]&lt;br /&gt;
* [[Michael Bentele (Sportler)|Michael Bentele]], [[Biathlon|Biathlet]] im deutschen [[Paralympics]]-Kader&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Tettnang |Titel=Gemeinde Laimnau |Seite=187–190 |Wikisource=Kapitel B 11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.meyersgaz.org/place/20006044 Laimnau] auf historischer Karte erkunden (bereitgestellt auf google (en) auf meyersgaz.org [[Meyers Orts- und Verkehrslexikon|Mayers Ortslexikon]])&lt;br /&gt;
* [http://www.laimnau-aktiv.de/ laimnau-aktiv.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.argen-blicke.de/ argen-blicke.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile, Dörfer und Weiler von Tettnang}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4521898-5|VIAF=}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Tettnang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 769]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Bodenseekreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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