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	<title>Laimgrubenkirche - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laimgrubenkirche&amp;diff=2035042&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mielas: Linktextfehler behoben</title>
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		<updated>2026-04-25T10:25:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Linktextfehler behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Laimgrubenkirche stitch.jpg|mini|Neue Laimgrubenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LaimgrubenkircheAltNeu.jpg|mini|Neue und alte Kirche im Jahr 1907]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laimgrubenkirche Wien.jpg|mini|Neue Laimgrubenkirche St. Josef]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laimgrubenkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (eigentlich: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche St. Josef ob der [[Laimgrube]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche Mariahilf-St. Josef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Katholische Kirche|katholische]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] im 6. [[Wien]]er Gemeindebezirk [[Mariahilf]] an der Adresse Windmühlgasse&amp;amp;nbsp;3. Das gegenwärtige neubarocke Kirchengebäude aus dem Jahre 1906 ist eine Replik des 1907 abgerissenen Barockbaus in der [[Mariahilfer Straße]] 27.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Herzog Albrecht II. gründete 1343 eine Kapelle in der [[Laimgrube]] und dazu 1349 ein Versorgungshaus für bedürftige adelige Witwen, das er 1354 in ein Kloster für die &amp;#039;&amp;#039;Schwestern vom Dritten Orden des hl. Franziskus&amp;#039;&amp;#039; umwandelte. Kloster und Kirche führten den Namen &amp;#039;&amp;#039;St. Theobald&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;St. Diepold&amp;#039;&amp;#039;). Die Schwestern übersiedelten 1451 in ein Haus nächst den Minoriten in der [[Innere Stadt (Wien)|Inneren Stadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im gleichen Jahr 1451 übergab [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] das Kloster den [[Franziskaner (OFM)|Franziskanern]], die es unter [[Johannes Capistranus]] in Besitz nahmen. Nach einigen Erweiterungen konnte das Kloster 200 Ordensbrüder aufnehmen. Kloster und Kirche wurde am 25.&amp;amp;nbsp;September 1529 im Zuge der [[Erste Wiener Türkenbelagerung|Ersten Türkenbelagerung]] völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1582 wurde der Grund verkauft, an seiner Stelle entstanden Windmühlen im Bereich der heutigen Windmühlgasse, die auch namensgebend für die ehemalige [[Vorstadt]] und Gemeinde [[Windmühle (Wien)|Windmühle]] wurden, in der die alte und neue Kirche stand bzw. steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ratsherr Ulrich Khertenkhalch und seine Frau Anna Marie errichteten auf diesem Grund eine Kapelle zum hl. Theobald, die sie 1667 den [[Karmeliten]] übergaben. Diese errichteten ab 1673 (nach manchen Quellen 1637) ein neues Klostergebäude und die Kirche &amp;#039;&amp;#039;Zum hl. Josef&amp;#039;&amp;#039; im Bereich der heutigen [[Mariahilfer Straße]]&amp;amp;nbsp;27. Die Gebäude wurden kurz darauf 1683 im Zuge der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|Zweiten Türkenbelagerung]] zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Karmeliten begannen 1687 mit der Errichtung eines neuen Klosters und einer neuen Kirche &amp;#039;&amp;#039;St. Josef ob der Laimgrube&amp;#039;&amp;#039; wieder in der heutigen Mariahilfer Straße 27, die dem [[Josef von Nazaret|hl. Josef]] 1692 geweiht wurde. 1783 wurde sie zur Pfarre erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im darauffolgenden Jahr 1784 wurde das Kloster im Zug der [[Josephinismus|Josephinischen Klosterreform]] aufgehoben und 1804 in eine Erziehungsanstalt für junge Adlige umgewandelt. 1867 wurde das Gebäude gründlich renoviert, 1881–1905 war es ein Polizeigefangenenhaus (das danach in das [[Polizeigebäude Roßauer Lände|Polizeigebäude Rossauer Lände]] verlegt wurde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Klosterkirche beim Ausbau der Mariahilfer Straße ein Hindernis für den Verkehr darstellte und weil der Baugrund an der Straße Spekulanten großen Gewinn versprach, wurde 1904 ihre Demolierung beschlossen. Zunächst wurde 1905 das Kloster abgebrochen. Dann wurde 1906–1907 eine neubarocke Replik der Laimgrubenkirche in der benachbarten Windmühlgasse errichtet, und die alte Kirche 1907 demoliert. In diesem Jahr standen die beiden Kirchen kurzzeitig hintereinander. Die barocke [[Kirchenausstattung|Ausstattung]], vor allem das Hochaltarbild „Hl. Josef“ von Joseph Schönmann (1866) wurde zum größten Teil in die neue Kirche übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarrelaimgrube.at/stjosef/index.php?mid=Kultur&amp;amp;cid=Geschichte Pfarre St. Josef – Ein Abriss der Geschichte unserer Pfarre]&lt;br /&gt;
* {{Google Buch|BuchID=gRCLPsazTR4C|Seite=266|Linktext=Felix Czeike, Helga Czeike: &amp;#039;&amp;#039;Wien: Kunst, Kultur und Geschichte der Donaumetropole&amp;#039;&amp;#039;. DuMont Reiseverlag, 1999, S. 266}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sakralbauten in Mariahilf}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/12/0.44/N|EW=16/21/30.06/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Josefskirche|Wien Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pfarrkirche in der Erzdiözese Wien|Wien, Laimgrubenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariahilf|Pfarrkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Kirchengebäude|Wien, Laimgrubenkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtdekanat 6/7 (Erzdiözese Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mielas</name></author>
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