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	<title>Laimgrube - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T20:44:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laimgrube&amp;diff=909373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Funke: /* Persönlichkeiten */ ergänzt</title>
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		<updated>2025-11-19T00:20:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;1&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; background:#E3E3E3;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Laimgrube&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Wappen&lt;br /&gt;
! Karte&lt;br /&gt;
|---- style=&amp;quot;background:#FFFFFF&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| [[Datei:AUT Laimgrube COA.png|140px|Wappen der Laimgrube]]&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;|[[Datei:Laimgrube lage.png|alternativtext=|140x140px]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laimgrube&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine der ältesten Vorstädte von [[Wien]] und wurde 1850 mit weiteren Vorstädten eingemeindet. Heute zählt das dem Stadtzentrum nahe gelegene Areal größtenteils zum Bezirk [[Mariahilf]], ein kleiner Teil liegt in [[Neubau (Wien)|Neubau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Laimgrube, als eigener Stadtteil kaum mehr erkennbar, befindet sich im Osten des Bezirks Mariahilf und erstreckt sich vom [[Getreidemarkt (Wien)|Getreidemarkt]] auf dem ehemaligen [[Wiener Glacis|Glacis]], der Grenze zum [[Innere Stadt (Wien)|1. Bezirk]], entlang des [[Wien (Fluss)|Wienflusses]] westwärts bis etwa zur Eggerthgasse, wo die Vorstadt [[Magdalenengrund]] angrenzte. Der Wienfluss wurde hier um 1900 eingewölbt und auf der Einwölbung der [[Wiener Naschmarkt|Naschmarkt]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom [[Linke Wienzeile|Wiental]] steigt das Gelände nach Norden beträchtlich an. Hier war die etwa in West-Ost-Richtung parallel zum Wienfluss verlaufende Gumpendorfer Straße zum Teil Grenze zu den Vorstädten [[Mariahilf (Wiener Bezirksteil)|Mariahilf]] und [[Windmühle (Wien)|Windmühle]]; im östlichsten Teil reichte die Vorstadt Laimgrube nordwärts aber noch über die heutige [[Mariahilfer Straße]] hinaus und umfasste nördlich dieser im [[Neubau (Wien)|7. Bezirk]] das Areal der heutigen [[Stiftskaserne]] und der Häuser östlich dieser bis zum Areal des heutigen [[MuseumsQuartier]]s, der früheren kaiserlichen Hofstallungen. Im nördlichen Teil grenzte die Laimgrube an die Vorstädte Mariahilf (im Westen anschließend) und [[Spittelberg (Wien)|Spittelberg]] (im Norden).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Laimgrube ist heute ein Zählbezirk der amtlichen Statistik, dessen Grenzverlauf jedoch nicht mit dem der ehemaligen Vorstadt ident ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sowohl in Mariahilf als auch in Neubau ist unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Laimgrube&amp;#039;&amp;#039; von der Stadt Wien eine bauliche Schutzzone definiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=6.+Laimgrube&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Mariahilfer Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/grafik.aspx?FeatureByID=7.+Laimgrube&amp;amp;FeatureClass=schutzzonen&amp;amp;ThemePage=1 Neubauer Schutzzone]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name Laimgrube ist auf die [[Lehm]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gruben, die hier am Abhang des Wientals bereits seit dem 14. Jahrhundert existierten, zurückzuführen. Im Bairischen wurden diese Gruben &amp;#039;&amp;#039;Lamgrueben&amp;#039;&amp;#039; genannt (&amp;#039;&amp;#039;Lam&amp;#039;&amp;#039; mit langem a gesprochen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kupferstich Laimgrube 1724.jpg|mini|Die Laimgrube und die Kirche St. Josef im Jahr 1724]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wien 1830 Vasquez Mariahilf Laimgrube.jpg|mini|Die Vorstadt Laimgrube auf dem [[Carl Graf Vasquez|Vasquez]]-Plan des Polizeibezirks Mariahilf, um 1830 (Norden ist unten)]]&lt;br /&gt;
Die Ortschaft Laimgrube bestand bereits im 11. Jahrhundert und wurde im Jahr 1291 erstmals urkundlich erwähnt. Sie zählt somit zu den ältesten Vorstädten Wiens. Das Zentrum der Siedlung, die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Obere Laimgrube&amp;#039;&amp;#039;, befand sich im heutigen Kreuzungsbereich von [[Liste der Straßennamen von Wien/Mariahilf#W|Windmühlgasse]] und [[Mariahilfer Straße]]. Die &amp;#039;&amp;#039;Untere Laimgrube&amp;#039;&amp;#039; bildete der Abhang zum Wienfluss, auch die Namen &amp;#039;&amp;#039;Im Saugraben&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;An der Wien&amp;#039;&amp;#039; waren für dieses Areal gebräuchlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich des Flussufers wurde Lehm zur Ziegelherstellung abgebaut, außerdem befanden sich hier einige Mühlen, woran noch heute Straßennamen entlang dieses Abschnitts des Wienflusses erinnern ([[Liste der Straßennamen von Wien/Mariahilf#H|Hofmühlgasse]], [[Liste der Straßennamen von Wien/Wieden#S|Schleifmühlgasse]]). Zwischen der Oberen und Unteren Laimgrube erstreckten sich Obst- und Weingärten, der Wein aus dieser Gegend erfreute sich damals hoher Beliebtheit. Der Weinbau zählte daher neben der Ziegelherstellung auch zu den Haupteinnahmequellen der Bevölkerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Albrecht II. (Österreich)|Albrecht II.]] und seine Gemahlin ließen Mitte des 14. Jahrhunderts eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Theobald (der sich, zwischen Altar und Kirche stehend, auf dem Wappen der Laimgrube befindet) und der Heiligen Katharina errichten. Sie gründeten auch ein Krankenhaus, das im Jahr 1354 in ein [[Klarissen|Clarissinnen]]-Kloster umgewandelt wurde. Sowohl die Kapelle als auch das Kloster wurden 1451 vom späteren Kaiser [[Friedrich III. (HRR)|Friedrich III.]] an den [[Franziskanische Orden|Franziskanerorden]] übergeben. Um 1500 befanden sich in der späteren &amp;#039;&amp;#039;Kothgasse&amp;#039;&amp;#039;, heute der zentrumsnächste Teil der Gumpendorfer Straße, mehrere Bordelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=-aItAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA232 Franz Xavier Ritter von Sickingen: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1832, &amp;#039;&amp;#039;Dritte Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;, S. 231]&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu dieser Zeit wurde auch eine Befestigungsanlage errichtet, die jedoch der [[Erste Wiener Türkenbelagerung|ersten Türkenbelagerung]] 1529 nicht standhielt. Kloster, Kapelle und die meisten Gebäude der späteren Vorstadt wurden zerstört, die Vorstadt wurde erst mehr als 20 Jahre später langsam wiedererrichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Areal des zerstörten Klosters wurden in den 1560er Jahren eine Windmühle und etliche Miethäuser gebaut, woraus sich die kleine Ortschaft [[Windmühle (Wien)|Windmühle]] entwickelte. Im 17. Jahrhundert wurde eine neue Kapelle und später auch ein Kloster errichtet, beide Bauwerke wurden jedoch bei der [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|zweiten Türkenbelagerung]] 1683 erneut zerstört. In den 1690er Jahren wurde das Kloster abermals aufgebaut, die dazu errichtete Kirche wurde dem Namenspatron des Erzherzogs und späteren Kaisers [[Joseph I. (HRR)|Joseph I.]] geweiht. Das Kloster der Karmeliter wurde 1797 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17./18. Jahrhundert ging die Grundherrschaft über die Laimgrube größtenteils an den Magistrat der Stadt Wien über.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=-aItAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA232 Franz Xavier Ritter von Sickingen: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1832, &amp;#039;&amp;#039;Dritte Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;, S. 231]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 18. Jahrhundert erstreckte sich die Laimgrube, die davor nur bis zur Mariahilfer Straße gereicht hatte, bis tief in den heutigen 7. Bezirk und umfasste auch einen Teil des Spittelbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:LaimgrubenkircheAltNeu.jpg|mini|Neue und alte St.-Josefs-Kirche im Jahr 1907]]&lt;br /&gt;
1801 eröffnete [[Emanuel Schikaneder]] am Wienfluss das [[Theater an der Wien]], wo mehrere Symphonien [[Ludwig van Beethoven]]s uraufgeführt wurden. Beethoven wohnte 1803/04 im Hintertrakt des Theaters. 1832 nannte Sickingen das Theater &amp;#039;&amp;#039;das größte und schönste Schauspielhaus der Residenzstadt&amp;#039;&amp;#039;. 1905 hatte hier &amp;#039;&amp;#039;[[Die lustige Witwe]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Lehár]] ihre Uraufführung. Seit 2006 ist das seit 1962 stadteigene Theater, zuvor Musicalbühne, nach Staatsoper und Volksoper das dritte Opernhaus Wiens. Die Umgebung des Theaters wurde einst &amp;#039;&amp;#039;Komödiantendörfel&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Czeike|Band=3|SeiteX=564|Artikeloriginaltitel=Komödiantendörfel|URLSuffix=1114682}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1830 hatte die Laimgrube 8400 Einwohner und wurde als &amp;#039;&amp;#039;mittlere, solide und reinliche Vorstadt&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Mariahilfer Straße wurde damals von ihrem zentrumsseitigen Beginn bis zur Windmühlgasse &amp;#039;&amp;#039;Laimgrube-Hauptstraße&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.at/books?id=-aItAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA228 Franz Xavier Ritter von Sickingen: &amp;#039;&amp;#039;Darstellung der k.k. Haupt- und Residenzstadt Wien.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1832, &amp;#039;&amp;#039;Dritte Abtheilung&amp;#039;&amp;#039;, S. 227]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Gebäude der späteren [[Stiftskaserne]] befand sich die große &amp;#039;&amp;#039;Ingenieur-Akademie&amp;#039;&amp;#039;, deren Gebäude 1769 von Herzogin Theresia Anna von Savoyen errichtet wurde; hier wurden unter der obersten Leitung von [[Erzherzog Johann]] Ingenieuroffiziere ausgebildet. An der Ecke Mariahilfer Straße / Stiftgasse befindet sich die große, 1739 erbaute [[Stiftskirche (Wien)|Stiftskirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1850 wurde die Vorstadt gemeinsam mit [[Mariahilf (Wiener Bezirksteil)|Mariahilf]], [[Windmühle (Wien)|Windmühle]], [[Magdalenengrund]] und [[Gumpendorf]] als 5. Bezirk, Mariahilf, eingemeindet. 1861 wurde Mariahilf aufgrund der Teilung der [[Wieden (Wien)|Wieden]] zum 6. Bezirk, ein Jahr später verlor es die Teile nördlich der Mariahilfer Straße (also auch einen Teil der Laimgrube) an den 7. Bezirk, Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 wurden die am [[Wien (Fluss)|Wienfluss]] gelegenen Teile des 6. Bezirks im Zuge seiner Regulierung assaniert, es entstand späthistoristischer und teilweise secessionistischer Baubestand, auch wurde das Straßennetz vereinfacht und bei den steileren Abhängen zur Wien Stiegenanlagen erbaut (siehe [[Stiegenanlagen in Mariahilf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die an der Mariahilfer Straße gelegene [[Laimgrubenkirche]], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;St. Josef ob der Laimgrube&amp;#039;&amp;#039; (ob = oberhalb; die Kirche zählte zur Vorstadt Windmühle) wurde in den Jahren 1906/07 aufgrund ihrer verkehrsbehindernden Lage nach einer Vereinbarung zwischen der Gemeinde Wien und dem erzbischöflichen Ordinariat verlegt. Dazu wurde die Kirche an ihrem heutigen Platz in der Windmühlgasse als neubarocke [[Rekonstruktion (Architektur)|Stilkopie]] aufgebaut, die Innenausstattung der ursprünglichen Kirche in den nur knapp 50 Meter entfernten Neubau übertragen. Auch dieser befindet sich in der ehemaligen Vorstadt Windmühle. Nach der Weihe der neuen Kirche im Oktober 1907 wurde die alte schließlich abgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Theodor Breitwieser]] (1847–1930), Genre- und Militärmaler&lt;br /&gt;
* [[Josef Danhauser]] (1805–1845), Maler, Grafiker und Möbelfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Vinzenz Deutschmann]] (1807–1838), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Carl Ditters von Dittersdorf]] (1739–1799), Komponist und Violinist&lt;br /&gt;
* [[Albert Ilg]] (1847–1896), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Franz Jäger (Architekt, 1744)|Franz Jäger sen.]] (1744–1809), Architekt, Hofsteinmetzmeister&lt;br /&gt;
* [[Franz Jäger (Architekt, 1781)|Franz Jäger jun.]] (1781–1839), Architekt, Hofsteinmetzmeister, Kunstsammler&lt;br /&gt;
* [[Karl Jäger (Steinmetz)|Karl Jäger]] (1784–1859), Hofsteinmetzmeister&lt;br /&gt;
* [[Johann Gottfried Malleck]] (1733–1798), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Carl Millöcker]] (1842–1899), Operettenkomponist&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Schlögl (Autor)|Friedrich Schlögl]] (1821–1892), Schriftsteller und Feuilletonist&lt;br /&gt;
* [[Carl Schindler (Maler)|Carl Schindler]] (1821–1842), Maler&lt;br /&gt;
* [[Anton Walter (Klavierbauer)|Anton Walter]] (1752–1826), Klavierbauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Austria Topographie Weiskern|band=1 |seite=342 |text=Laimgrube}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Wien Geschichte Wiki|Laimgrube (Vorstadt)}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.aktionsradius.at/archiv/kulturnetz/geschichte1060.htm |wayback=20071008083805 |text=Bezirksgeschichte von Mariahilf}}&lt;br /&gt;
* [http://www.pfarremariahilf.at/stjosef/content/kultur/geschichte_stjosef_detail.pdf Geschichte der Laimgrube und der Kirche St. Josef] (PDF-Datei; 58&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Mariahilf}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirksteile von Neubau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1033385352|VIAF=298269084}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariahilf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Zentrum von Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/11/57/N |EW=16/21/46/E |type=adm2nd |region=AT-9}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Funke</name></author>
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