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	<title>Laichingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:44:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laichingen&amp;diff=31988&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bürgermeister */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-07-24T17:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt. Zum Landschaftsschutzgebiet siehe [[Laichingen (Landschaftsschutzgebiet)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = WappenLaichingen.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/29/23/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/41/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Laichingen in UL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Alb-Donau-Kreis&lt;br /&gt;
|Gemeindeverwaltungsverband = Laichinger Alb&lt;br /&gt;
|Höhe              = 755&lt;br /&gt;
|PLZ               = 89150&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07333&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08425071&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 Stadtteile&lt;br /&gt;
|Adresse           = Bahnhofstraße 26&amp;lt;br /&amp;gt;89150 Laichingen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.laichingen.de/ www.laichingen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Kaufmann&lt;br /&gt;
|Partei            = parteilos&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laichingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Kleinstadt im [[Alb-Donau-Kreis]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz ihrer geringen Größe ist Laichingen die größte Stadt in der Umgebung. Sie nimmt deshalb gemeinsam mit [[Blaubeuren]] die Funktion eines [[Mittelzentrum]]s wahr. Sie gilt als die Leinenweberstadt auf der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Laichingen liegt auf der Laichinger Alb, einem Teilgebiet der [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Es liegt auf einem früheren [[Vulkan]]schlot auf der Albhochfläche, etwa 25 Kilometer westlich von [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde grenzt im Norden an [[Hohenstadt]] im [[Landkreis Göppingen]], im Osten an [[Merklingen]] und [[Dornstadt]], im Süden an [[Berghülen]], die Stadt [[Blaubeuren]] und [[Heroldstatt]] sowie im Westen an den [[Gutsbezirk Münsingen]] und an [[Römerstein (Gemeinde)|Römerstein]], beide im [[Landkreis Reutlingen]] und an [[Westerheim (Württemberg)|Westerheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Laichingen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Kd3-20210404-07154-maierwiesen-doline.jpg|mini|links|[[Doline]] Maierwiesen]]&lt;br /&gt;
In Laichingen liegen die vier [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] [[Laichinger Eichberg]], [[Galgenberg (Naturschutzgebiet, Alb-Donau-Kreis)|Galgenberg]], [[Heiden im Langen Tal]] und [[Kuhberg (Naturschutzgebiet)|Kuhberg]]. Einige Landschaftsteile auf dem Stadtgebiet wurden als [[Laichingen (Landschaftsschutzgebiet)|Landschaftsschutzgebiet Laichingen]] ausgewiesen. Die Stadt hat Anteile an den [[FFH-Gebiet]]en [[Kuppenalb bei Laichingen und Lonetal]] und [[Münsinger Alb]] sowie am Vogelschutzgebiet [[Mittlere Schwäbische Alb]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/2UPUqQhnr3hkOXR0H3MwAS Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laichingen-1902.jpg|mini|Laichingen um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laichingen 200209.jpg|mini|Luftbild (September 2002)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Laichingen.jpg|mini|Luftbild (August 2018)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kd3 20231022 luftbild laichingen 09364 a.jpg|mini|Luftbild (Oktober 2023)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Name Laichingen soll auf den Alemannenhäuptling Laicho zurückgehen, der dort im 5. Jahrhundert nach Christus eine Siedlung gründete. Im Hochmittelalter war Laichingen Bestandteil des [[Herzogtum Schwaben|Herzogtums Schwaben]]. 1364 bot Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl&amp;amp;nbsp;IV.]] den Einwohnern das [[Stadtrecht]] an. Diese lehnten jedoch ab, da sie angeblich keine Stadtmauer bauen wollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Altwürttembergische Zeit ===&lt;br /&gt;
Laichingen gehörte schon im Spätmittelalter zum [[Kloster Blaubeuren]] und damit seit der Reformation 1534 zum Herzogtum [[Württemberg]]. Es war ein Unteramt im Amt Urach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Volksschule bestand mindestens seit 1557.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis ins [[Mittelalter]] reicht die Tradition der Laichinger Leinenweberei zurück. Die kargen Böden auf der Alb gaben nicht mehr her, und so verlegten sich die Bewohner auf den Flachsanbau und auf den Broterwerb durch Handel mit der etwa 25&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernten Reichsstadt [[Ulm]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher war im Stadtzentrum Laichingens eine sogenannte [[Hüle]]. Hülen bestanden aus verwittertem Vulkantuff. In ihnen sammelte sich Wasser und sie bildeten die Grundlage für viele Siedlungen auf der Schwäbischen Alb.&lt;br /&gt;
Die Hüle diente als Viehtränke und zu Feuerlöschzwecken. Das Trinkwasser wurde mühsam aus den Tälern herangeschafft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dreißigjährigen Krieg kam es nach der für Württemberg verlorenen [[Schlacht bei Nördlingen]] 1634 durch die in vielen Teilen des Landes marodierenden Truppen des siegreichen Kaisers zur weitgehenden Zerstörung Laichingens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestandteil des Königreichs Württemberg ===&lt;br /&gt;
Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] kam Laichingen 1808 zum [[Oberamt Münsingen]]. Ein großer Brand führte 1852 erneut zu großen Schäden in der Bausubstanz des Ortes. Ab 1871 wurde die [[Albwasserversorgung]] geplant und gebaut, an die auch Laichingen angeschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Laichingen 1938 zum [[Landkreis Münsingen]]. 1945 wurde der Ort Teil der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] und wurde 1947 dem neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]] zugeordnet, welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1950 erhielt Laichingen erneut das Stadtrecht und verzeichnete ein deutliches Wachstum. In den 1950er Jahren wurde die Hüle zugeschüttet und wich dem heutigen Marktplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]] kam Laichingen 1973 zum Alb-Donau-Kreis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1970er Jahren wurden einige umliegende Orte eingemeindet. Sie bilden heute die Stadtteile Laichingens (&amp;#039;&amp;#039;siehe dazu auch:&amp;#039;&amp;#039; [[#Gemeindegebietsreform|Gemeindegebietsreform in Laichingen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 wurde die sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Laichinger Hungerchronik]]&amp;#039;&amp;#039; als antijüdische Fälschung entlarvt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute sind viele Webereibetriebe in Laichingen ansässig, die aber inzwischen industriell fertigen. Eines der um 1677 errichtete Weberhäuser stand bis 2002 in Laichingen. Es wurde abgebaut und ist jetzt neu aufgebaut im [[Freilichtmuseum Beuren]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Es handelt sich um Einwohnerzahlen nach dem jeweiligen Gebietsstand. Die Zahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?H=BevoelkGebiet&amp;amp;U=02&amp;amp;T=01035010&amp;amp;E=GE&amp;amp;K=425&amp;amp;R=GE425071 |text=Bevölkerungsentwicklung in Baden-Württemberg von 1871 bis 2012 |archive-is=20140907041950 |archiv-bot=2019-04-24 18:16:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1871 ¹|| 4.571&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1880 ¹ || 4.897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1890 ¹ || 4.910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || 4.822&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1910 ¹ || 5.225&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1925 ¹ || 5.163&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16. Juni 1933 ¹ || 5.237&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || 5.216&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || 6.435&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || 7.108&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || 8.057&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1980 || 8.419&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1987 ¹ || 8.714&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || 9.219&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || 10.083&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || 10.787&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || 10.990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || 10.867&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || 11.175&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || 11.951&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Eine Kirche und Pfarrei [[Alban von Mainz|St. Alban]] wurde bereits um 1100 erwähnt. Der Kirchensatz gelangte über die Pfalzgrafen von Tübingen an das [[Kloster Blaubeuren]], dem sie mit dem gesamten Umland 1421 inkorporiert wurde. 1534 wurde die Reformation eingeführt. Seither ist Laichingen überwiegend [[protestantisch]]. Die evangelische Kirchengemeinde Laichingen&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsLaichingen&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ev-kirche-laichingen.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Laichingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; umfasst die Kernstadt. Der Stadtteil Feldstetten bildet eine eigene Kirchengemeinde,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Feldstetten&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirche-feldstetten.de/ Website der Evangelischen Kirchengemeinde Feldstetten]&amp;lt;/ref&amp;gt; die im Rahmen von Pfarrstellen-Einsparungen ab Herbst 2020 von einem der beiden Laichinger Pfarrämter betreut wird. Beide Kirchengemeinden gehören zum [[Kirchenbezirk Bad Urach-Münsingen]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]]. Die Stadtteile Machtolsheim und Suppingen bilden ebenfalls eigene Kirchengemeinden, jedoch innerhalb des [[Kirchenbezirk Blaubeuren|Kirchenbezirks Blaubeuren]]. Seit 2009 ist aus Suppingen und Machtolsheim eine gemeinsame Kirchengemeinde geworden. Neben diesen [[evangelisch]]en Kirchengemeinden gibt es in Laichingen eine [[Römisch-katholische Kirche|katholische]], [[evangelisch-methodistisch]]e und eine [[neuapostolisch]]e Kirche und einen Königreichssaal der [[Zeugen Jehovas]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegebietsreform ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Feldstetten08.JPG|mini|Blick auf Feldstetten.]]&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform#Baden-Württemberg|Gemeindegebietsreform in Baden-Württemberg]] wurden am 1. Januar 1972 [[Suppingen]] und am 1. Januar 1975 [[Feldstetten]] und [[Machtolsheim]] der Stadt Laichingen zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=530 und 543}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laichingen bildet den größten Teilort der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappen der Gemeinden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;3&amp;quot; widths=&amp;quot;65&amp;quot; heights=&amp;quot;85&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   DEU Feldstetten COA.svg|[[Feldstetten]]&lt;br /&gt;
   Wappen Machtolsheim.png|[[Machtolsheim]]&lt;br /&gt;
   Wappen Suppingen.png|[[Suppingen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Laichingen Marktplatz.jpg|mini|Marktplatz in Laichingen]]&lt;br /&gt;
Laichingen ist die größte Gemeinde im [[Gemeindeverwaltungsverband]] Laichinger Alb mit [[Merklingen]], [[Nellingen]] und [[Westerheim (Württemberg)|Westerheim]] und [[Heroldstatt]], wo auch dessen Sitz ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;!--1945-1972: Daniel Schwenkmezger--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1972–1980: Horst Wurz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1980–1996: [[Andreas Raab]], parteilos bis 1984, danach [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]],&lt;br /&gt;
* 1996–2012: Friedhelm Werner, [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]]&lt;br /&gt;
* seit Dezember 2012: Klaus Kaufmann, parteilos&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Klaus-Kaufmann-Buergermeister-in-Laichingen;art4299,1688649 |text=swp.de |wayback=20160225001259 |archiv-bot=2022-03-13 11:07:51 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die erste Amtszeit von Friedhelm Werner endete am 18. Dezember 2004. Am 10. Oktober 2004 wurde er mit 68 % der Stimmen für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
In Laichingen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der [[Unechte Teilortswahl|unechten Teilortswahl]] gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch [[Überhangmandat]]e verändern. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;11&amp;quot; |{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND = DE&lt;br /&gt;
|TITEL = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT = 2019&lt;br /&gt;
|GUV = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1 = BWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1 = 41.3&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1 = 34.2&lt;br /&gt;
|FARBE1 = 0000FF&lt;br /&gt;
|PARTEI2 = LAB&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2 = 24.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2 = 27.2&lt;br /&gt;
|FARBE2 = 00AABB&lt;br /&gt;
|PARTEI3 = IGEL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3 = 13.4&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3 = 24.3&lt;br /&gt;
|FARBE3 = AABB00&lt;br /&gt;
|PARTEI4 = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4 = 18.5&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT4 = 12.9&lt;br /&gt;
|PARTEI5 = BbW&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS5 = 0&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5 = 1.3&lt;br /&gt;
|FARBE5 = FF6600&lt;br /&gt;
|PARTEI6 = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS6 = 2.8&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6 = 0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| BWV&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Bürgerliche Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 41,3&lt;br /&gt;
| 9&lt;br /&gt;
| 34,2&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| LAB&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;| Laichinger Allgemeine Bürgerliste&lt;br /&gt;
| 24,0&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
| 27,2&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | CDU&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 18,5&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
| 12,9&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | IGEL&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Initiative Gemeinsam Engagiert für Laichingen&lt;br /&gt;
| 13,4&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 24,3&lt;br /&gt;
| 6&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |SPD&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; |[[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokratische Partei Deutschland]]&lt;br /&gt;
|2,8&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|—&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | BbW&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis für bezahlbaren Wohnraum&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| —&lt;br /&gt;
| 1,3&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;23&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |57,1 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 56,1 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = WappenLaichingen.jpg&lt;br /&gt;
|Größe          =&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der der Stadt Laichingen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau eine goldene (gelbe) [[Egge (Heraldik)|Egge]].&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16837/Laichingen Wappenbeschreibung] bei &amp;#039;&amp;#039;leo bw&amp;amp;nbsp;– landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 11. Oktober 2023&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Obwohl [[Karl IV. (HRR)|Kaiser Karl IV.]] den [[Liste der Herrscher von Württemberg#Grafen|Grafen von Württemberg]] bereits 1364 die Erlaubnis zur Ummauerung und Stadterhebung erteilt hatte, erlangte der Marktort Laichingen erst im Jahre 1950 Stadtrang. Dorfsiegel sind seit 1510 belegt. Sie zeigten bereits im Wappenschild die Egge, die mit dem einst erheblichen [[Flachsfaser|Flachsanbau]] der alten [[Weber]]gemeinde in Verbindung gebracht wird. Nachdem dieses Dorfzeichen im Laufe des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts vorübergehend in Vergessenheit geraten zu sein scheint, wurde es in Schwarzweiß-Darstellung als Wappen 1914 eingeführt und seit 1922 auf Grund einer im Gasthof „Zum Ochsen“ in Münsingen entdeckten, wohl im späten 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstandenen, irrtümlich mit Laichingen in Verbindung gebrachten [[Wappenscheibe]] golden im blauen [[Wappenschild|Schild]] dargestellt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
* Seit 1986 besteht eine [[Gemeindepartnerschaft|Partnerschaft]] mit der französischen Stadt [[Ducey]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.laichingen.de/de/Laichingen-leben/Unsere-Stadt/Staedtepartnerschaften Städtepartnerschaften]&amp;#039;&amp;#039; auf laichingen.de, abgerufen am 28. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1990 werden freundschaftliche Beziehungen zur „Töpferstadt“ [[Kohren-Sahlis]] in Sachsen gepflegt.&lt;br /&gt;
* Seit 1993 bestehen freundschaftliche Beziehungen mit und humanitäre Hilfe für [[Njaswisch]] in Belarus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.laichingen.de/de/Laichingen-leben/Unsere-Stadt/Staedtepartnerschaften/Nesvish Nesvish]&amp;#039;&amp;#039; auf laichingen.de, abgerufen am 28. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Traditionell sind in Laichingen Weberbetriebe ansässig. Auch die Eisenverarbeitung, insbesondere der [[Werkzeugbau]] blühte im 20. Jahrhundert in Laichingen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zum [[Stada]]-Konzern gehörende [[Aliud Pharma]] GmbH hat ihren Sitz in Laichingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laichingen beheimatet das [[Interkommunales Gewerbegebiet|Interkommunale Industrie- und Gewerbegebiet]] Laichinger Alb (IIG) des Zweckverbandes mit [[Heroldstatt]], [[Merklingen]], [[Nellingen]] und [[Westerheim (Württemberg)|Westerheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Laichinger Textilindustrie ===&lt;br /&gt;
Die [[Leinenweberei]] war ein bedeutender Wirtschaftszweig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Medick: &amp;#039;&amp;#039;Weben und Überleben in Laichingen 1650–1900: Lokalgeschichte als allgemeine Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996.&amp;lt;br /&amp;gt;Geschichtsverein Laichinger Alb e.&amp;amp;nbsp;V.: &amp;#039;&amp;#039;Der Leineweber im Blauhemd – Das Laichinger Wirtschaftswunder&amp;#039;&amp;#039;. Werner Mangold, Geiger-Verlag, 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Zeit nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] waren die Folgen des Kriegs in der kleinen Stadt Laichingen an der Grenze der [[Amerikanische Besatzungszone|amerikanischen Besatzungszone]] noch sehr zu spüren. Viele der Laichinger Firmen wurden während des Krieges zur Herstellung von kriegsnotwendigen Materialien, wie Fallschirme, benutzt oder ganz ausgeräumt um für die Metallindustrie genutzt zu werden.&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende bekamen sechs Laichinger Firmen eine Genehmigung der amerikanischen Militärregierung, ihre Produktion wieder aufzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wurden viele [[Webstuhl|Webstühle]] wieder aufgebaut und in Gang gesetzt. Als Laichingen in die [[Französische Besatzungszone]] überging, mussten die [[Textilindustrie|Textilbetriebe]] viele ihrer Waren als [[Reparationszahlung]]en an die französische Besatzungsregierung abgeben. Mit der Währungsreform füllten sich die Schaufenster und auch die Laichinger Textilindustrie konnte davon profitieren. Die Nachfrage an Textilien stieg nach dem Krieg enorm an und vor allem Bettwäsche der Laichinger Leinenweber war nun gefragt. Dies führte zu einem [[Konjunktur|Aufschwung]] dieses Industriezweigs. Im Jahre 1948 waren alle Betriebe in Laichingen vollbeschäftigt und von 1950 bis 1960 gab es eine Welle von Unternehmensgründungen. In den folgenden zehn Jahren wurden viele Textilwaren in Laichingen hergestellt. Es entstanden große und namhafte Firmen wie etwa [[Pichler Textilien]] und Wäschekrone Laichingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ehemaliger Lokschuppen mit WEG-Schriftzug.jpg|mini|Bis 1985 hatte Laichingen einen Bahnanschluss]]&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV]] wird durch den [[Donau-Iller-Nahverkehrsverbund]] gewährleistet. Von 1901 bis 1985 war Laichingen über die [[Bahnstrecke Amstetten–Laichingen]] der [[Württembergische Eisenbahn-Gesellschaft|Württembergischen Eisenbahngesellschaft (WEG)]] an das Schienennetz angeschlossen. Im Rahmen der am 11. Dezember 2022 eröffneten [[Schnellfahrstrecke Wendlingen–Ulm]] wurde der [[Bahnhof Merklingen – Schwäbische Alb]] errichtet, an dessen Kosten sich Laichingen finanziell beteiligte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der frühere Landes-[[Radfernweg]] [[Alb-Neckar-Radweg]] wurde durch den [[Württemberger Tälerradweg]] abgelöst. Er führt von [[Crailsheim]] über [[Aalen]] und [[Heidenheim]] nach Ulm und von dort über [[Blaubeuren]] und [[Heroldstatt]] nach Laichingen. Weiter verläuft er über [[Westerheim (Württemberg)|Westerheim]] nach [[Römerstein (Gemeinde)|Römerstein]] (Ortsteile Donnstetten und Böhringen) und schließlich über [[Göppingen]] nach [[Schwäbisch Gmünd]]. Der [[Albtäler-Radweg]] führt ebenfalls als Landes-Fernradweg durch die Stadt; es handelt sich um einen Rundkurs zwischen Römerstein und [[Giengen an der Brenz]]. Er verläuft von [[Wiesensteig]] an Donnstetten vorbei über Westerheim nach Laichingen und weiter über den Stadtteil Machtolsheim und über [[Merklingen]] und [[Nellingen]] nach [[Amstetten (Württemberg)|Amstetten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laichingen verfügt über einen eigenen [[Flugplatz Laichingen|Flugplatz]], der seit 1964 durch den Flugsportverein Laichingen e.&amp;amp;nbsp;V. betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Norden nach Süden durchläuft der [[Schwäbische-Alb-Oberschwaben-Weg]] als Hauptwanderweg 7 die Ortsmitte von Laichingen. Dieser [[Fernwanderweg]] führt vom [[Remstal]] zum [[Bodensee]] und wird vom [[Schwäbischer Albverein|Schwäbischen Albverein]] betreut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Auf der Gemarkung des Teilortes [[Machtolsheim]] befindet sich der Campingplatz Heidehof, der mit 1050 Stellplätzen auf einer Fläche von 25 ha zu den größten Deutschlands zählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Laichingen befindet sich eine Lokalredaktion der [[Schwäbische Zeitung|Schwäbischen Zeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Laichingen, Feldstetten und Machtolsheim gibt es Grundschulen. Der Hauptort Laichingen ist Schulzentrum mit folgenden Schulen:&lt;br /&gt;
* Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule, Primarstufe und Sekundarstufe 1&lt;br /&gt;
* Anne-Frank-Realschule&lt;br /&gt;
* Albert-Schweitzer-Gymnasium&lt;br /&gt;
* Martinschule ([[Förderschule (Deutschland)|Förderschule]])&lt;br /&gt;
* Außenstelle der Kaufmännischen Schule Ehingen&lt;br /&gt;
* Außenstelle der Gewerblichen Schule Ehingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Volkshochschule Laichingen-Blaubeuren-Schelklingen e.&amp;amp;nbsp;V. hat ihren Sitz in Laichingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Energie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Umspannwerk Laichingen05072017.JPG|mini|Umspannwerk Laichingen]]&lt;br /&gt;
Laichingen ist Standort eines 380-kV/110-kV-[[Umspannwerk]]s, das in kompakter [[Gasisolierte Schaltanlage|SF&amp;lt;sub&amp;gt;6&amp;lt;/sub&amp;gt;-Technologie]] ausgeführt ist und von [[TransnetBW]] betrieben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gebiet der Stadt Laichingen inkl. der Teilorte stehen sieben Windkraftanlagen mit einer maximalen Gesamtleistung von 14,7 MW und 1300 Photovoltaikanlagen mit einer maximalen Bruttogesamtleistung von 22 MW.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR/Einheit/Einheiten/OeffentlicheEinheitenuebersicht?filter=Ort~eq~%27Laichingen%27~and~Bundesland~eq~%271402%27~and~Betriebs-Status~eq~%2735%27 |titel=Marktstammdatenregister |datum=2025-06-11 |abruf=2025-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* Feldstetten: Die evangelische [[Gallus (Heiliger)|St.-Gallus]]-Kirche wurde 1737 gebaut, dabei wurde der gotische Chor des Vorgängerbaus mitverwendet. In ihm sind Wandmalereien aus dem 14. und 15. Jahrhundert zu sehen. Sie wurden erst 1895 entdeckt und 1898 restauriert. Der Künstler [[Walter Kohler (Maler)|Walter Kohler]] entwarf 1936 ein Chorfenster mit biblischen Themen (Blindenheilung, reicher Jüngling, Auferweckung des Lazarus). 1999 folgte ein Farbfenster der Künstlerin Ursula Nollau aus (damals) Zwiefalten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nollau-Werkverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nollaukunst.de/glasfen.html Nollau-Werkverzeichnis]. zuletzt abgerufen am 7. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Laichingen: Die [[St. Albanus (Laichingen)|St.-Albans-Kirche]] wurde bereits um das Jahr 800 als Vorläuferbau und Eigenkirche des Laichinger Ortsadels erwähnt, im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert in der heutigen Größe gebaut und 1550 mit weiteren Bauteilen zu einer Kirchenburg ausgebaut. Sie erhielt 1632 einen Turmaufsatz&amp;lt;ref&amp;gt;Pläne von Heinrich Schickhardt 1632 siehe [http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/00000805 deutschefotothek.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; durch Baumeister [[Heinrich Schickhardt]], der aber nicht erhalten ist.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Sönke Lorenz]], [[Wilfried Setzler]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Schickhardt – Baumeister der Renaissance. Leben und Werk des Architekten, Ingenieurs und Städteplaners&amp;#039;&amp;#039;; Katalog zur Ausstellung „Ein schwäbischer Leonardo? Heinrich Schickhardt (1558–1635). Baumeister, Ingenieur, Kartograph“ des Stadtarchivs Herrenberg und des Stadtarchivs Stuttgart; Leinfelden-Echterdingen 1999.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der heutige Turm wurde 1696 gebaut. Die Kirche verlor 2008 durch Beschluss des Kirchengemeinderats den überkommenen Namenszusatz Sankt.&amp;lt;ref&amp;gt;Brigitte Scheiffele: &amp;#039;&amp;#039;Eine Wunde, die schwärt.&amp;#039;&amp;#039; In: Ev. Gemeindeblatt für Württemberg, Nr. 27/2017, S. 28 f.; [https://www.evangelisches-gemeindeblatt.de/fileadmin/user_upload/EG/e-Paper/2017/27-2017/ePaper-EvG-27-2017.pdf evangelisches-gemeindeblatt.de] (PDF; 7,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Machtolsheim: Die evangelische Liebfrauenkirche wurde 1488 gebaut und im 18. Jahrhundert barockisiert: Der Degginger Stuckateur Johann Ulrich Schweizer schuf 1712 die Barock-Stuckdecke, die 1745 bemalt wurde. Eine umfassende Renovierung geschah um 1934 durch die Stuttgarter Architekten [[Werner Klatte|Klatte]] &amp;amp; [[Richard Weigle|Weigle]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Dehlinger: &amp;#039;&amp;#039;Die Liebfrauenkirche in Machtolsheim – Streiflichter zu Kirche und Gemeinde aus Geschichte und Gegenwart – 1488–1988&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Ev. Kirchengemeinde Machtolsheim, Laichingen 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Suppingen: Die evangelische Brigittenkirche wurde 1471 spätgotisch errichtet und 1569 das Schiff [[Manierismus|manieristisch]] gestaltet. 1862 erfolgte ein neugotischer Umbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Laichinger Tiefenhöhle ===&lt;br /&gt;
Bekannt ist Laichingen auch durch die [[Laichinger Tiefenhöhle]], die einzige zur [[Schauhöhle]] ausgebaute [[Höhle|Schachthöhle]] in Deutschland, die eine begehbare Tiefe von 55 m aufweist. Die Höhle liegt etwa 1 km südlich von Laichingen. Sie wurde 1892 von dem Sandgräber Johann Georg Mack zufällig entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* Heimat- und Webereimuseum Laichingen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tiefenhoehle.de/Heimatmuseum/ Weberei- und Heimatmuseum Laichingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; (in einem Gebäude der Kirchenburg)&lt;br /&gt;
* Höhlenkundliches Museum (bei der Tiefenhöhle)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weitere Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[Wasserturm Machtolsheim]]&lt;br /&gt;
* Im historischen Alten Rathaus in der Stadtmitte finden Trauungen, kulturelle Veranstaltungen und Sitzungen des Gemeinderates statt.&lt;br /&gt;
* Das evangelische Pfarrhaus der Albanskirche ist noch aus vorreformatorischer Zeit und wird im Volksmund „Kapuzinerhaus“ genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Stadtrundgang [https://www.buergerstiftung-laichinger-alb.de/ortsgeschichte/stadtrundgang-laichingen/kapuzinerhaus buergerstiftung-laichinger-alb.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zwei Gebäude der Kirchenburg werden als Heiligenhäuser bezeichnet. Sie dienten ursprünglich als Fruchtspeicher. Der untere Bereich des westlichen Hauses diente der Gemeinde als Zeughaus.&lt;br /&gt;
* Die ehemalige Mühle auf dem Bleichberg war von 1902 bis 1972 in Betrieb. Ursprünglich sollte die auf der 774 Meter über dem Meeresspiegel an exponierter Stelle gebaute Anlage als Windmühle laufen und zusätzlich Strom erzeugen. Norddeutsche Ingenieure hatten ein Windrad mit 82 Schaufeln und 12 Meter Durchmesser konstruiert. Das Windrad wurde in Holstein gebaut und war einige Zeit in Laichingen hinter dem markanten Backsteingebäude in Betrieb. Allerdings brachte es nicht immer die geforderten 12 PS, daher wurde bald ein Gasmotor zur Unterstützung eingesetzt. Ein starker Sturm beschädigte das Windrad, es wurde abgebaut.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;160&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Machtolsheim Wasserturm.jpg|Machtolsheimer Wasserturm&lt;br /&gt;
Altes Rathaus Laichingen.jpg|Das Alte Rathaus in Laichingen&lt;br /&gt;
Laichingen Kirche St Alban.jpg|St. Albans-Kirche (Kirchenburg) in Laichingen&lt;br /&gt;
89150 Laichingen Heiligenhäuser mit Zeughaus (um 1560).jpg|Heiligenhäuser mit Zeughaus&lt;br /&gt;
Ehemalige Windmühle, Laichingen.jpg|Ehemalige Windmühle auf dem Bleichberg&lt;br /&gt;
Laichingen 1949.jpg|Laichingen, Blick auf das alte Postgebäude (Aufn. 1949)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* [[Jean-Pierre Tizon]] (1920–2012), französischer Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Martin Mack]] (1715–1784), Württembergs erster evangelischer Missionar, Bischof&lt;br /&gt;
* [[Karl Nüßle]] (1816–1892), geboren in Suppingen, württembergischer Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Julius Ludwig August Koch]] (1841–1908), Psychiater&lt;br /&gt;
* Johann Georg Mack (1849–1897), Sandgräber, Entdecker der [[Laichinger Tiefenhöhle]]&amp;lt;ref&amp;gt;Näheres zu Johann Georg Mack und der Entdeckung der Höhle, in: [[Werner Raupp]]: „Ein vergnügter Herrnhuter“. Johann Martin Mack, Württembergs erster evangelischer Missionar, in: Blätter für Württembergische Kirchengeschichte 92 (1992), {{ISSN|0341-9479}}, S. 108–110 (Lit.), u. in: https://www.tiefenhoehle.de/content/entdeckung&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Lang (Musiker)|Heinrich Lang]] (1858–1919), Hochschullehrer, deutscher Organist, Chorleiter und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Magdalene Schweizer]] (1858–1923), geboren in Feldstetten, Kunsthandwerkerin und Zeichenlehrerin&lt;br /&gt;
* [[Eugen Eisele]] (1871–1940), Landtagsabgeordneter von 1906 bis 1918&lt;br /&gt;
* [[Christof Baumann]] (1874–1959), geboren in Feldstetten, württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[August Enderle]] (1887–1959), Politiker, Gewerkschafter und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Karl Baur (Pilot)|Karl Baur]] (1911–1963), Pilot, Fluglehrer und Ingenieur&lt;br /&gt;
* [[Helmut Frank (Höhlenforscher)|Helmut Frank]], (1926–1987), Fledermaus- und Höhlenforscher&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kreuzer]] (1927–2004), [[Germanist]] und [[Medienwissenschaftler]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Schwenkmezger]] (1946–2018), Psychologe, Präsident der Universität Trier&lt;br /&gt;
* Werner Strohm (1934–2001), Bauunternehmer, erstellte eine Vielzahl von Gebäuden und prägte das Stadtbild&lt;br /&gt;
* [[Gert Hinnerk Behlmer]] (* 1943), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Barbara Pfetsch]] (* 1958), Kommunikationswissenschaftlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Jan Plamper]] (1970–2023), deutscher Osteuropahistoriker&lt;br /&gt;
* [[Bastian Benoa]] (* 1988), Sänger und Songwriter&lt;br /&gt;
* [[Sarah Zucker]] (* 1990), Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Alina Reh]] (* 1997), Mittel- und Langstreckenläuferin, mehrfache Europameisterin im Nachwuchsbereich&lt;br /&gt;
* [[Matea Bošnjak]] (* 1997), kroatische Fußballnationalspielerin&lt;br /&gt;
* [[Florian Lipowitz]] (* 2000), deutscher Profi-Radrennfahrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regelmäßige Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Laichingen ist ein sogenannter Marktflecken und hatte schon früh das [[Marktrecht]]. Die Gemeinde hatte durch ihre zentrale Lage und ihre Bedeutung auf der mittleren Alb das Stadtrecht verliehen bekommen, konnte dieses jedoch nicht annehmen. Das Stadtrecht wäre mit der Pflicht zum Bau einer Stadtmauer verbunden gewesen und dies war für die arme Albgemeinde nicht machbar. Allerdings erhielt sie dennoch das Marktrecht. Der Pfingstmarkt beispielsweise ist seit 1788 verbürgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch heute finden jedes Jahr Märkte statt, die Tausende von Besuchern anlocken. An diesen Tagen ist die Innenstadt von Laichingen vollständig gesperrt und die Straßen sind mit Marktständen vollgestellt, die typische Marktprodukte verkaufen. Früher war dies eine Gelegenheit, all die Dinge zu kaufen, die nicht selbst produziert werden konnten, und so gibt es Kurzwaren und Messer, Töpfe, Keramik und Gläser, Arbeitskleidung, Unterwäsche, Hüte und Hemden zu kaufen. Für das leibliche Wohl gibt es [[Magenbrot]] und [[gebrannte Mandeln]], [[Zuckerwatte]], [[Nougat#Weißer Nougat|türkischen Honig]] und gebratene Würste. Daneben gibt es Spielwarenstände, Blumenstände, Obst und Gemüse, seit einigen Jahren auch Musikträger, indische Tücher oder andere Modeartikel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine traditionelle Marktspeise in Laichingen sind [[Kutteln]]. Es gibt sie vorwiegend an Ständen lokaler Gastwirte und Metzgereien zu kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Termine sind meist an kirchliche Feiertage gebunden, ändern sich also jährlich. Der Markt beginnt gegen 8 Uhr und endet meist um 17 Uhr. Früher begann der Markt bereits um 5 Uhr mit einem Viehmarkt, doch durch BSE, Schweinepest und andere Krankheiten wurden diese Viehmärkte wiederholt über Jahre ausgesetzt und sind deshalb inzwischen nur noch als Kleintiermärkte erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Jahr finden folgende Märkte statt:&lt;br /&gt;
* Ostermarkt, Ostermontag&lt;br /&gt;
* Pfingstmarkt, Pfingstmontag&lt;br /&gt;
* Kirchweihmarkt, Montag nach [[Kirchweih]], dritter Sonntag im Oktober&lt;br /&gt;
* Andreasmarkt, am [[Andreas (Apostel)|Andreastag]], dem 30. November. Fällt dieser auf einen Sonntag, dann ist der Markt am darauf folgenden Tag, dem 1. Dezember.&lt;br /&gt;
* Weihnachtsmarkt, Mitte Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Flugplatzgelände von Laichingen findet seit 2018 im Juli jährlich das [[Deutschrock]]-Festival [[Rock dein Leben]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Veit Bürkle]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Heimatort.&amp;#039;&amp;#039; Laichingen um 1942.&lt;br /&gt;
* Siegfried Frank u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Laichingen 1939–1949. Krieg und Neuanfang&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Laichinger Beiträge zur Regionalkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2). Geschichtsverein Laichinger Alb, Laichingen 2019, ISBN 978-3-00-064533-4.&lt;br /&gt;
* Siegfried Frank u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Laichingen – besondere Menschen, geschichtsträchtige Orte, markante Ereignisse&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Laichinger Beiträge zur Regionalkunde.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 3). Linus Wittich Medien KG, Herbstein 2024, ISBN 978-3-86595-795-5.&lt;br /&gt;
* [[Hans Medick]]: &amp;#039;&amp;#039;Weben und Überleben in Laichingen 1650–1900. Lokalgeschichte als allgemeine Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1996, ISBN 3-525-35443-6.&lt;br /&gt;
* Gottlieb Oelhafen: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichte von Laichingen.&amp;#039;&amp;#039; Laichingen 2003, {{DNB|967986303}}.&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Münsingen |Titel=Laichingen |Seite=187–192 |Wikisource=Kohlstetten#B32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/16837/Laichingen Laichingen] bei [[LEO-BW]]&lt;br /&gt;
* [https://www.laichingen.de/ Webpräsenz der Stadt Laichingen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Alb-Donau-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4317301-9|LCCN=n97039953|VIAF=125659161}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Alb-Donau-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Laichingen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1364]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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