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	<title>Laib - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T16:27:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Laib&amp;diff=293936&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2025-01-05T13:56:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Alkmaar (3926860996).jpg|mini|Käselaibe]]&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Laib&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man im Allgemeinen eine runde, teilweise auch ovale, längliche oder rechteckige Form von [[Brot]], einiger anderer Backwaren (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Hefezopf]], [[Christstollen]]) sowie von [[Käse]] und verschiedener durch Backen zubereiteter Fleischgerichte (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Fleischkäse]] oder [[Hackbraten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Falle von runden Laiben reicht der [[Durchmesser]] von etwa 30 cm bis 60 cm, die Höhe beträgt zwischen 10 und 20 cm. Oval-längliche und rechteckige Laibe sind oft etwa 10 bis 15 cm breit, 20 bis 30 cm lang und ca. 6 bis 10 cm hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das Wort stammt aus einem gemeingermanischen Wort (mhd.: &amp;#039;&amp;#039;hleip&amp;#039;&amp;#039;) und bezeichnete ursprünglich das &amp;#039;&amp;#039;ungesäuerte Brot&amp;#039;&amp;#039;. Heute wird das Wort meist nur noch in bestimmten Regionen im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;einzelnes geformtes Brot&amp;#039;&amp;#039; benutzt, obwohl es noch im 17. Jahrhundert auch die &amp;#039;&amp;#039;geformte Masse&amp;#039;&amp;#039; aus Brotteig oder Käse bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist zudem, dass die Schreibweise mit &amp;#039;&amp;#039;ai&amp;#039;&amp;#039; erst Mitte des [[17. Jahrhundert]]s aufkam, um sich vom &amp;#039;&amp;#039;[[Leib]]&amp;#039;&amp;#039; zu unterscheiden. Zuvor wurden beide Bedeutungen mit &amp;#039;&amp;#039;ei&amp;#039;&amp;#039; geschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Deutschen kann &amp;#039;&amp;#039;Laib&amp;#039;&amp;#039; auch als [[Zählwort]] verwendet werden, es heißt dann „zwei &amp;#039;&amp;#039;Laib&amp;#039;&amp;#039; Brot“ statt „zwei &amp;#039;&amp;#039;Laibe&amp;#039;&amp;#039; Brot“, wenn es um die Menge geht und nicht um die einzelnen Stücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Laibform des Brotes ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Breads.jpg|mini|links|Runder und ovaler Brotlaib]]&lt;br /&gt;
Der Brotlaib kann entweder in einer Backform oder frei auf einer Backfläche gebacken werden. Für frei gebackenes Brot muss Brotgetreide ([[Roggen]], [[Weizen]], [[Dinkel]]) verwendet werden. Andere Getreide enthalten nicht den notwendigen Kleber ([[Gluten|Eiweiß]] des Getreides in Verbindung mit Wasser), um eine stabile Krume bilden zu können, der Teig würde durch sein Eigengewicht in sich zusammensacken und einen [[Fladenbrot|Fladen]] bilden. Man unterscheidet zwischen &amp;#039;&amp;#039;freigeschobenem Brot&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://brot.selber-backen.de/html/garkorbchen.html |wayback=20071227072210 |text=brot.selber-backen.de |archiv-bot=2019-04-24 18:16:13 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; bei dem der Brotteig allseitig frei auf der Backfläche liegt und so eine geschlossene feste Kruste bilden kann, und &amp;#039;&amp;#039;angeschobenem Brot&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.baeckerlatein.de/angeschoben/ baeckerlatein.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; wo die Laibe sich während des Backens an mehreren Seiten berühren und so aneinanderbacken. Wegen der so entstandenen hellen Stellen beim Trennen ist angeschobenes Brot anfälliger für [[Schimmelpilz|Schimmelbefall]] und deshalb häufig günstiger als freigeschobenes Brot.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Südostdeutschland und Österreich wird ein länglicher Brotlaib &amp;#039;&amp;#039;Wecken&amp;#039;&amp;#039; genannt (In Südwestdeutschland ist der Wecken dagegen ein [[Brötchen]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;variantenWB2004L&amp;quot;&amp;gt;Ulrich Ammon (Hrsg.): Ulrich Ammon, Rhea Kyvelos, Regula Nyffenegger: &amp;#039;&amp;#039;Variantenwörterbuch des Deutschen: Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol&amp;#039;&amp;#039;, Walter de Gruyter, 2004, ISBN 3-11-016574-0, S. 863, „Wecken“ ({{Google Buch |BuchID=KTJofX9AuZsC |Seite=863 |Hervorhebung=Wecken}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschnitt und der Rest eines Brotlaibes wird unterschiedlich bezeichnet (siehe dazu [[Kanten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ableitungen ==&lt;br /&gt;
Das Gebäck [[Lebkuchen]] wurde in ablautender Form von Laib früher als &amp;#039;&amp;#039;Laibkuchen&amp;#039;&amp;#039;, was so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Brotkuchen&amp;#039;&amp;#039; bedeutete, bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary|Brotlaib}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Käseherstellung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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