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	<title>Lagorai - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T15:32:54Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-12-04T22:16:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME=Lagorai&lt;br /&gt;
|KARTE=&lt;br /&gt;
|BILD=Lagorai.jpg&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=[[Trentino]], [[Italien]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Fleimstaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Cima di Cece]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=2754&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=IT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46.235428&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=11.565514&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=IT-TN&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Fleimstaler Alpen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Vulkanit]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Cisuralium]]&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lagorai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name einer Bergkette in den [[Fleimstaler Alpen]] im [[Trentino]], [[Italien]]. Die Bergkette aus [[Porphyr]] mit ihren schwarzen, rötlichen oder grünlichen Felswänden entstand aus vulkanischer Tätigkeit vor 290 Millionen Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Höchster Gipfel ist die [[Cima di Cece]] mit {{Höhe|2754|IT|link=true}} Der Ostteil der Kette gehört zum [[Parco Naturale Paneveggio – Pale di San Martino|Naturpark Paneveggio – Pale di San Martino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Umgrenzung ==&lt;br /&gt;
Die Lagorai-Kette zieht sich in Ost-West-Richtung vom [[Passo Rolle]] bis nach [[Pergine Valsugana]]. Im Osten wird sie eingegrenzt vom Torrente [[Cismon (Torrente)|Cismon]], der vom Passo Rolle in südlicher Richtung durch das [[Primör|Primiero]] fließt. Im Norden wird sie vom Travignolotal begrenzt, das sich vom Passo Rolle bis nach [[Predazzo]] hinzieht. Im weiteren Verlauf bildet der [[Avisio]] im [[Fleimstal|Fleims-]] und [[Cembratal]] die nordwestliche Grenze des Lagorai. Im Süden wird er vom [[Vanoi]], einem rechten Nebenfluss des Cismon, sowie von den Tälern Calamento und Campélle eingegrenzt. Letztere sind nördliche Seitentäler der [[Valsugana]] und bilden auch die Trennlinie zum [[Granit]]massiv der [[Cima d’Asta]]. Im Westen bildet der [[Lago di Lases]] zwischen dem Cembratal und [[Baselga di Piné]] sowie der Torrente Silla, der den Abfluss aus dem [[Lago della Serraia]] bei Baselga di Pinè bildet und westlich von Pergine Valsugana in den Fersina mündet, die äußerste westliche Grenze.&amp;lt;ref&amp;gt;Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 2 Lagorai, Cima d’Asta, Calisio, Monti di Cembra.&amp;#039;&amp;#039; 2013, S. 27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich des [[Manghenpass|Passo Manghen]] bildet die Lagorai-Kette mit dem Monte Croce und Bergen des oberen [[Fersental]]s zwei Untergruppen. Sie ist die größte und am wenigsten besiedelte Bergkette des Trentino.&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Corradini: &amp;#039;&amp;#039;Lagorai – Cima d’Asta. Guida dei Monti d’Italia.&amp;#039;&amp;#039; 2006, S. 32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höchste Gipfel ==&lt;br /&gt;
* Cima di Cece {{Höhe|2754}} im östlichen Bereich&lt;br /&gt;
* Cimon Lastè delle Sute {{Höhe|2616}} im zentralen Bereich&lt;br /&gt;
* Monte Croce {{Höhe|2490}} im westlichen Bereich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tridentinosaurus antiquus.JPG|mini|links|&amp;#039;&amp;#039;Tridentinosaurus antiquus&amp;#039;&amp;#039; (Kopie aus dem [[Naturmuseum Südtirol]])]]&lt;br /&gt;
Die Lagorai-Kette ist Teil der [[Etschtaler Vulkanit-Gruppe]], die im [[Cisuralium]] vor 290 bis 270 Millionen vor Jahren entstanden ist. Sie besteht aufgrund der [[Magmatische Differentiation|Magmendifferentiation]] aus unterschiedlich alten [[Vulkanit]]en, wie [[Andesit]], [[Rhyolith]], [[Rhyodazit]] und [[Dazit]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.gis.provincia.tn.it/Pdf/Pguap/Documenti_Piano/I2.pdf |werk=gis.provincia.tn.it |datum= |titel=Inquadramento geomorfologico |sprache=it |zugriff=2019-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Verallgemeinernd wird das Gestein des Lagorai auch nur als Porphyr bezeichnet. Die Bezeichnung Lagorai-Porphyr geht auf [[Giovanni Battista Trener]] zurück, der diese 1904 erstmals verwendete.&amp;lt;ref&amp;gt;Istituto Superiore per la Protezione e la Ricerca Ambientale – ISPRA (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Note illustrative della Carta geologica d’Italia – 1:50.000: Foglio 060 Trento&amp;#039;&amp;#039; S. 16–18&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Vulkan]]en handelte es sich um subaerische Vulkane, die an Land oder über der Wasseroberfläche aktiv waren. Ausgestoßene [[Ignimbrit]]en erreichen im Lagorai eine Stärke von bis zu 2000&amp;amp;nbsp;m. Auf die subaerische Aktivität weisen auch [[Fossil]]ienfunde hin. Von dem 1931 bei Stramaiolo nördlich von Baselga di Pinè entdeckten &amp;#039;&amp;#039;[[Tridentinosaurus antiquus]]&amp;#039;&amp;#039; sind allerdings nur die Hinterbeine erhalten. &amp;lt;!-- https://www.scinexx.de/news/biowissen/beruehmtes-alpen-fossil-ist-gefaelscht/ --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die kleine Eidechse lebte im unteren Pern und starb vor dem Erscheinen der [[Dinosaurier]] aus. Das Fossil ist im Museum für Geologie und Paläontologie der [[Universität Padua]] ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.science.unitn.it/bazzanel/Mountains/Fossili/index.htm |werk=science.unitn.it |datum= |titel=I Fossili del Trentino |sprache=it |zugriff=2019-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.musei.unipd.it/it/geologia/collezioni/geologia-vertebrati-fossili |werk=musei.unipd.it |datum= |titel=Museo di Geologia e Paleontologia: I vertebrati fossili|sprache=it |zugriff=2019-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://pterosaurheresies.wordpress.com/2016/06/10/tridentinosaurus-antiquus-a-glider-ancestor-not-a-protorosaur/|werk=pterosaurheresies.wordpress.com |datum=2016-06-10 |titel=Tridentinosaurus antiquus: a glider ancestor, not a protorosaur|sprache=en |zugriff=2019-07-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Fossil ist eine Teilfälschung, weil es partiell mit schwarzem Lack ergänzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Daniel Lingenhöhl: Berühmtes Alpenfossil ist teilweise gefälscht. In: Spektrum.de ( https://www.spektrum.de/news/palaeontologie-beruehmtestes-alpenfossil-ist-teilweise-gefaelscht/2207564 ) (abgerufen am 26. Februar 2024)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Standpunkt Kleine Cece Gipfel Feldwache, Große Cece und Colbricon. (BildID 15421823).jpg|mini|hochkant|Österreichisch-ungarische Feldwache auf kleiner Cece]]&lt;br /&gt;
Im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] stellte der Lagorai insbesondere im Jahr 1916 einen der wichtigeren Nebenkriegsschauplätze an der Italienfront dar. Nach dem [[Londoner Vertrag (1915)|italienischen Kriegseintritt]] im Mai 1915 lag die Bergkette zunächst nicht im Mittelpunkt des militärischen Interesses. Die [[Österreich-Ungarns Heer im Ersten Weltkrieg|österreichisch-ungarische Armee]] hatte sich auf leichter zu verteidigende Positionen zurückgezogen und weite Bereiche zwischen der Valsugana und dem Lagorai geräumt. Nur notdürftig besetzten [[k.k. Standschützen|Standschützen]], unterstützt von Einheiten des [[Deutsches Alpenkorps|Deutschen Alpenkorps]] diese neu eingerichtete Verteidigungslinie. Die italienische Armee ihrerseits konzentrierte sich auf die Kämpfe an der [[Isonzoschlachten|Isonzofront]] und rückte nur zögerlich entlang der Flüsse [[Brenta (Fluss)|Brenta]] und Cismon Richtung Osten und Norden vor. Auf diese Weise gelangten das dem Lagorai südlich vorgelagerte Massiv der Cima d’Asta kampflos in italienischen Besitz. Bis zum Beginn des Winters verlief die Frontlinie von [[Borgo Valsugana]] nördlich über das Val Calamento und Val Campelle bis zum Passo Cinque Croci, und berührte dabei die eigentliche Lagoraikette nur am Rande.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Jahres 1916 konzentrierten sich die italienische Angriffsversuche auf die unmittelbar nördlich der Valsugana liegenden Ausläufer der westlichen Lagoraikette zwischen den Orten Borgo Valsugana und [[Levico Terme]]. Diese verlustreichen Angriffe, bei denen zum ersten Mal mit der &amp;#039;&amp;#039;Compagnia della Morte&amp;#039;&amp;#039; und Vorläufer der [[Arditi (Sturmtruppen)|Arditi]] [[Stoßtrupp|Sturmtruppen]] eingesetzt wurden, endeten ohne wesentliche Veränderungen am Frontverlauf. Während der [[Österreich-Ungarns Südtiroloffensive 1916|österreichisch-ungarische Frühjahrsoffensive]], die diesen Frontbereich nur unwesentlich streifte, wurden die Italiener um Borgo Valsugana wieder zurückgedrängt.&amp;lt;ref&amp;gt;Luca Girotto: &amp;#039;&amp;#039;La Prima guerra mondiale nella catena del Lagorai&amp;#039;&amp;#039; S. 51&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Bild änderte sich drastisch im Sommer 1916, als der italienische Generalstabschef [[Luigi Cadorna|Cadorna]] die Fleimstaloffensive westlich des Passo Rolle am östlichen Hauptkamm der Lagoraikette einleitete. Mit dieser Offensive wollte man österreichisch-ungarische Kräfte binden, die damit nicht an der Hauptfront am [[Isonzo]] zur Verfügung standen. Unter dem Einsatz zahlreicher [[Alpini]]-[[Bataillon]]e und unter großen Verlusten, gelang es zwischen Juli und Oktober 1916 aber nur einzelne Bergspitzen zu besetzen, darunter den [[Monte Cauriol]], die Südspitze der [[Busa Alta]] oder Kaiserspitze und den östlichen Gipfel des [[Colbricon]]. Insbesondere die Besetzung des Cauriol wurde von italienischer Seite als großer Erfolg angesehen, da man dadurch Einblicke auf die Nachschubverbindungen des Gegners, wie der [[Fleimstalbahn]], erhalten hatte und sie dementsprechend gezielt mit der eigenen Artillerie unter Beschuss nehmen konnte. Alle anderen Abschnitte konnten von den österreichisch-ungarischen Truppen, die sich insbesondere aus [[K.k. Landesschützen|Landesschützen]] zusammensetzten, gehalten werden. Nach dem strengen Winter 1916/17 festigten sich die Stellungen auf dem Lagorai und es kam zu keinen weiteren größeren Angriffsversuchen auf beiden Seiten. Lediglich mit Hilfe des [[Minenkrieg]]es am Colbricon und an der Busa dell’Oro versuchten die Italiener sich ohne Erfolg Vorteile zu verschaffen.&amp;lt;ref&amp;gt;Luca Girotto: &amp;#039;&amp;#039;La Prima guerra mondiale nella catena del Lagorai&amp;#039;&amp;#039; S. 51–52&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Zusammenbruch der italienischen Isonzo- und Dolomitenfront infolge der [[Zwölfte Isonzoschlacht|Zwölften Isonzoschlacht]] räumten die Italiener im November 1917 den Lagorai, damit endeten auch die kriegerischen Ereignisse in diesem Abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinismus ==&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Durch die Lagorai-Kette führen zahlreiche Wanderwege, die dem Wegenetz des [[Società degli Alpinisti Tridentini|Trentiner Bergsteigervereins]] (SAT) angehören. Daneben wird er auch von einigen Fernwanderwegen wie dem [[Europäischer Fernwanderweg E5|E5]] oder dem [[Friedensweg (Dolomiten)|Sentiero della Pace]], dem Friedensweg, berührt, der an den Stellungen der ehemaligen Fleimstalfront vorbeiführt. Der [[Translagorai]] quert dagegen den Lagorai-Kamm in seiner gesamten Ausdehnung von der Panarotta oberhalb von [[Levico Terme]] in der Valsugana bis zum Passo Rolle. Für die anstrengende Querung, die auch in umgekehrter Richtung möglich ist, werden fünf bis sechs Tage benötigt, wobei man wegen fehlender bewirtschafteter Schutzhütten zum Teil in einfachen Biwakunterkünften übernachten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutz- und Biwakhütten ===&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Cauriol]], {{Höhe|1600|IT}}, privat, Val Sadole&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Ertele]], {{Höhe|1460|IT}}, privat, Panarotta&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Laghi di Colbricon]], {{Höhe|1927|IT}}, privat, westlich des Passo Rolle&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Lago Erdèmolo]], {{Höhe|2024|IT}}, privat, Lago Erdèmolo&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Refavaie]], {{Höhe|2163|IT}}, privat, im Vanoi&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Serot]], {{Höhe|1566|IT}}, privat, Valsugana bei [[Roncegno]]&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Sette Selle]], {{Höhe|1978|IT}}, [[Società degli Alpinisti Tridentini|SAT]], Val Laner&lt;br /&gt;
* [[Rifugio Tonini]], {{Höhe|1906|IT}}, [[Società degli Alpinisti Tridentini|SAT]], oberes Val Sprugio&lt;br /&gt;
[[Datei:Vista su Cima d&amp;#039;Asta da Bivacco Coldosè, Catena dei Lagorai, Valle del Vanoi.jpg|mini|Bivacco Forcella Coldosè]]&lt;br /&gt;
Biwakhütten im westlichen Lagorai:&lt;br /&gt;
* Baito Valletta Alta, {{Höhe|1709|IT}} {{Coordinate|NS=46.1862|EW=11.3953|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Baito Valletta Alta}}&lt;br /&gt;
* Bivacco al Mangheneto, {{Höhe|2060|IT}} {{Coordinate|NS=46.16859|EW=11.42373|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Bivacco al Mangheneto}}&lt;br /&gt;
* Malga Vasoni Alta, {{Höhe|1973|IT}} {{Coordinate|NS=46.19112|EW=11.36634|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Malga Vasoni Alta}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biwakhütten im zentralen Lagorai:&lt;br /&gt;
* Baito dei Manzi, {{Höhe|2047|IT}} {{Coordinate|NS=46.21383|EW=11.46747|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Baito dei Manzi}}&lt;br /&gt;
* Baito dei Slavazi, {{Höhe|1955|IT}} {{Coordinate|NS=46.26100|EW=11.59048|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Baito dei Slavazi}}&lt;br /&gt;
* Baito del Pignaro, {{Höhe|1909|IT}} {{Coordinate|NS=46.21923|EW=11.46665|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Baito del Pignaro}}&lt;br /&gt;
* Casèra delle Capre, {{Höhe|1610|IT}} {{Coordinate|NS=46.23184|EW=11.46101|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Casèra delle Capre}}&lt;br /&gt;
* Malga Nuova di Val Moéna, {{Höhe|1744|IT}} {{Coordinate|NS=46.23044|EW=11.48803|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Malga Nuova di Val Moéna}}&lt;br /&gt;
* Rifugio forestale Cupola, {{Höhe|1544|IT}} {{Coordinate|NS=46.2114|EW=11.5845|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Rifugio forestale Cupola}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Biwakhütten im östlichen Lagorai:&lt;br /&gt;
* Bivacco Aldo Moro, {{Höhe|2565|IT}} {{Coordinate|NS=46.26462|EW=11.72343|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Bivacco Aldo Moro}}&lt;br /&gt;
* Bivacco Paolo e Nicola, {{Höhe|2180|IT}} {{Coordinate|NS=46.25682|EW=11.66499|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Bivacco Paolo e Nicola}}&lt;br /&gt;
* Baito di Morégna, {{Höhe|2081|IT}} {{Coordinate|NS=46.26725|EW=11.63543|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Baito di Morégna}}&lt;br /&gt;
* Bivacco Forcella Coldosè, {{Höhe|2168|IT}} {{Coordinate|NS=46.2596|EW=11.6244|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Bivacco Forcella Coldosè}}&lt;br /&gt;
* Malga Miesnotta di Sopra, {{Höhe|1876|IT}} {{Coordinate|NS=46.2492|EW=11.6973|type=landmark|region=IT-TN|text=ICON0|name=Malga Miesnotta di Sopra}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Istituto Superiore per la Protezione e la Ricerca Ambientale]] – ISPRA (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Note illustrative della Carta geologica d’Italia – 1:50.000: Foglio 060 Trento&amp;#039;&amp;#039;. S.EL.CA., Roma 2010. [https://www.isprambiente.gov.it/Media/carg/note_illustrative/60_Trento.pdf PDF]&lt;br /&gt;
* Mario Corradini: &amp;#039;&amp;#039;Lagorai – Cima d’Asta.&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;#039;&amp;#039;Guida dei Monti d’Italia&amp;#039;&amp;#039;). [[Club Alpino Italiano]] – [[Touring Club Italiano]], Mailand 2006, ISBN 88-365-3378-7.&lt;br /&gt;
* Luca Girotto: &amp;#039;&amp;#039;La Prima guerra mondiale nella catena del Lagorai&amp;#039;&amp;#039;. In: Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 2 Lagorai, Cima d’Asta, Calisio, Monti di Cembra&amp;#039;&amp;#039;. Euroedit, Trento 2013, ISBN 978-88-86147-96-5.&lt;br /&gt;
* Società degli Alpinisti Tridentini – Sezione del CAI – Commissione Sentieri: &amp;#039;&amp;#039;… per sentieri e luoghi. Sui monti del Trentino. 2 Lagorai, Cima d’Asta, Calisio, Monti di Cembra&amp;#039;&amp;#039;. Euroedit, Trento 2013, ISBN 978-88-86147-96-5.&lt;br /&gt;
* Robert Striffler: &amp;#039;&amp;#039;Der Minenkrieg in Tirol 1917: Colbricon, Buso del Oro, Marmolata&amp;#039;&amp;#039;. Buchdienst Südtirol Kienesberger, Nürnberg 1988, ISBN 978-3-923995-07-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4288581-4|VIAF=122145858148823022680}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lagorai| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienfront (Erster Weltkrieg)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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