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	<title>Ladislaus Weinek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T09:27:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ladislaus_Weinek&amp;diff=1850711&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Andrasholl: /* Ehrungen */</title>
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		<updated>2026-04-11T17:01:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ehrungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weinek László.jpg|mini|Ladislaus Weinek]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ladislaus Weinek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ungarisch auch &amp;#039;&amp;#039;Weinek László&amp;#039;&amp;#039;, (* [[13. Februar]] [[1848]] in [[Ofen (Stadt)|Ofen]], [[Kaisertum Österreich]]; † [[12. November]] [[1913]] in [[Prag]], [[Österreich-Ungarn]]) war ein österreichisch-ungarischer [[Astronom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als viertes Kind von Josef und Johanna Weinek geboren. Sein Vater war Beamter im ungarischen Kultusministerium. Nachdem Ladislaus Weinek 1865 das Gymnasium in Ofen mit sehr guten Leistungen abgeschlossen und ein Stipendium erhalten hatte, studierte er an der [[Universität Wien]] Mathematik, Physik und Astronomie. Nach einer kurzen Tätigkeit als Erzieher beim Grafen Heinrich Wilczek schloss er sein Studium 1870 mit der Gymnasial-Lehramts-Prüfung in Mathematik und Physik ab. Ausgestattet mit einem Reisestipendium des Kultusministeriums studierte er 1871 eineinhalb Semester Astronomie an der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Friedrich-Wilhelms-Universität Berlin]], wo er enge Kontakte zu [[Wilhelm Foerster]] hatte. Anschließend setzte er seine Studien bei [[Karl Christian Bruhns]] in [[Universität Leipzig|Leipzig]] fort. Als Observator an der [[Sternwarte Leipzig]] beteiligte er sich an [[Geodäsie|geodätischen]] Arbeiten wie der Bestimmung des [[Geographische Länge|geographischen Längenunterschieds]] zwischen Leipzig und [[Großenhain]] sowie zwischen Leipzig und [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Kerguelen Gazelle.jpg|mini|links|See-Elefanten auf den Kerguelen, Zeichnung von Ladislaus Weinek]]&lt;br /&gt;
Im Oktober 1869 hatte die deutsche Kommission zur Beobachtung des [[Venusdurchgang]]s von 1874 beschlossen, Experimente mit dem fotografischen Teleskop durchzuführen, um festzustellen, &amp;#039;&amp;#039;„ob und durch welche Methode Sonnenbilder von genügender Schärfe und Unveränderlichkeit hergestellt und wie dieselben mit hinlänglicher Sicherheit ausgemessen werden könnten“&amp;#039;&amp;#039;. Die wesentlichen Arbeiten führte der Geodät [[Friedrich Paschen (Geodät)|Friedrich Paschen]] in [[Schwerin]] aus. Weinek wurde 1873 zum stellvertretenden Leiter der fotografischen Versuchsanstalt Schwerin berufen und übernahm nach Paschens Tod deren Leitung. Im [[Schweriner Schloss]]garten erprobte er am dort aufgestellten Observatorium bis Ende 1873 die zu verwendenden fotografischen Verfahren und schulte im Frühjahr 1874 weitere Teilnehmer der vorgesehenen deutschen Expeditionen. Darüber hinaus ließ er sich von [[Hermann Carl Vogel]] an der [[Sternwarte Bothkamp]] zu Fragen der Sonnenfotografie beraten und verbrachte Anfang 1874 zwei Monate bei [[August Winnecke]] an der [[Universität Straßburg]], um den Umgang mit dem [[Heliometer]] zu erlernen. Am 21. Juni 1874 verließ Weinek den Hafen von [[Kiel]] auf der [[Korvette]] &amp;#039;&amp;#039;[[Gazelle (Schiff, 1862)|Gazelle]]&amp;#039;&amp;#039;, die die Expedition unter Leitung des Astronomen [[Karl Börgen]] auf die Inselgruppe [[Kerguelen]] im [[Indischer Ozean|Indischen Ozean]] brachte. Am 9. Dezember wurde der Venusdurchgang beobachtet und von Weinek in 60 Fotografien hoher Qualität dokumentiert. Für spätere Reiseberichte fertigte der talentierte Weinek Zeichnungen der fremdartigen Natur und Landschaft an. Nach seiner Rückkehr von den Kerguelen-Inseln wurde er Hauptobservator der Leipziger Sternwarte. In den folgenden Jahren führte er unter anderem die Ausmessung und Diskussion aller von den deutschen Expeditionen zur Beobachtung des Venustransits aufgenommenen Fotografien durch. Mit der daraus entstandenen Abhandlung &amp;#039;&amp;#039;Die Photographie in der messenden Astronomie, insbesondere bei Venusvorübergängen&amp;#039;&amp;#039; wurde er 1880 an der [[Universität Jena]] promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Clementinum astronomical tower.jpg|mini|[[Astronomischer Turm]] des Clementinums]]&lt;br /&gt;
Als 1882 [[Heinrich Bruns (Mathematiker)|Heinrich Bruns]] sein Amt als neuer Direktor der Universitätssternwarte Leipzig antrat, reichte Weinek sein Entlassungsgesuch ein. Nach vorübergehender Tätigkeit in der Privatsternwarte August Auerbachs (1813–1886) in [[Gohlis (Leipzig)|Gohlis]] und der Beobachtung des neuerlichen Venustransits am 6. Dezember 1882 in der Sternwarte des Barons [[Basilius von Engelhardt]] (1828–1915) in [[Dresden]] wurde Weinek 1883 zum Professor für Astronomie an die deutsche [[Karl-Ferdinands-Universität]] in [[Prag]] berufen. Gleichzeitig wurde er Direktor der Universitätssternwarte im [[Clementinum]], die sich allerdings in einem verwahrlosten Zustand befand. Weineks Tätigkeit war deshalb zunächst darauf gerichtet, bauliche Verbesserungen vorzunehmen. So entstand das neue Meridianzimmer, von dem aus Weinek ab 1889 [[Polhöhe]]nmessungen vornahm, um zunächst im Verein mit den Sternwarten in Berlin, Potsdam und Straßburg, später mit vielen, auch ausländischen Observatorien, den Nachweis der von [[Karl Friedrich Küstner]] gefundenen [[Präzession]] der [[Erdachse]] zu erbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1890 war Weinek mit vierzig aufwändigen Mondzeichnungen hervorgetreten, die ihm große Anerkennung einbrachten. Das kalifornische [[Lick-Observatorium]] auf dem [[Mount Hamilton (Kalifornien)|Mount Hamilton]], das über den größten [[Fernrohr|Refraktor]] der Zeit verfügte, stellte ihm bis zu 3000fach vergrößerte Fotografien des Mondes zur Verfügung. Mittels eines Apparates, den er sich vom Präzisionsmechaniker [[Gustav Heyde]] (1846–1930) in Dresden anfertigen ließ, setze Weinek diese in genaue Zeichnungen um. Hinzu kamen Fotografien, die ihm das Observatorium des [[Columbia University|Columbia College]] in [[New York City|New York]] zur Verfügung stellte und ab 1893 Diapositive von Mondaufnahmen, die an der [[Pariser Observatorium|Pariser Sternwarte]] aufgenommen worden waren. Eine Spende der amerikanischen Millionärin [[Catherine Wolfe Bruce]] von 1000 US-Dollar erlaubte es ihm schließlich, von 1897 bis 1900 einen &amp;#039;&amp;#039;Photographischen Mondatlas&amp;#039;&amp;#039; aus 200 Blättern im Maßstab des Monddurchmessers von 10 Fuß herauszugeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1885 heiratete Weinek die Opernsängerin Stephanie Bermann, die bereits am 13. September desselben Jahres verstarb. Danach war er mit Hermine, geb. Wahle, verheiratet. Aus der Ehe ging die Malerin und Grafikerin [[Irene Hölzer-Weinek]] hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Hölzer-Weinek, Irene.&amp;#039;&amp;#039; In: Paul Emödi, Robert Teichl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wer ist wer. Lexikon österreichischer Zeitgenossen.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1937, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt; Später lebte Weinek sehr zurückgezogen und widmete sich ausschließlich seiner Arbeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Weinek wurde 1890 in die [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina||IDName=ladislaus-weinek|Name=Ladislaus Weinek|Kommentar=|Datum=8. Juli 2022}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgenommen. Die [[University of California, Berkeley|Berkeley-Universität]] verlieh ihm 1893 die [[Ehrendoktor]]würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Weinek sind eine Bucht auf Kerguelen und der [[Mondkrater]] [[Weinek (Mondkrater)|Weinek]] benannt, außerdem der [[Asteroid]] [[(7114) Weinek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* Ladislaus Weinek: &amp;#039;&amp;#039;Die Photographie in der messenden Astronomie, insbesondere bei Venusvorübergängen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Nova Acta der Ksl. Leop.-Carol.-Deutschen Akademie der Naturforscher&amp;#039;&amp;#039; 70, 1879, S. 33–148&lt;br /&gt;
* Ladislaus Weinek: &amp;#039;&amp;#039;Enlarged Drawings from Lunar Photographs taken at the Lick Observatory&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Publications of the Astronomical Society of the Pacific&amp;#039;&amp;#039; 3, 1891, S. 333–344 ([http://adsabs.harvard.edu/full/1891PASP....3..333W online])&lt;br /&gt;
* Ladislaus Weinek: &amp;#039;&amp;#039;Photographischer Mond-Atlas: vornehmlich auf Grund von focalen Negativen der Lick-Sternwarte im Maßstabe eines Monddurchmessers von 10 Fuss ausgeführt&amp;#039;&amp;#039;, Carl Bellmann, Prag 1897–1900&lt;br /&gt;
* Ladislaus Weinek: &amp;#039;&amp;#039;Definitive Resultate aus den Prager Polhöhenmessungen von 1889 bis 1892 und von 1895 bis 1899&amp;#039;&amp;#039;. Hasse, Prag 1903&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Weinek, L.|54|28|28}}&lt;br /&gt;
* Arthur Scheller: &amp;#039;&amp;#039;[http://articles.adsabs.harvard.edu/full/1913AN....196..323S Anzeige des Todes von Ladislaus Weinek]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Astronom. Nachr.&amp;#039;&amp;#039; 196, 1913, S. 323&lt;br /&gt;
* Gisela Münzel: &amp;#039;&amp;#039;Ladislaus Weinek (1848–1913)&amp;#039;&amp;#039;. In: Wolfgang R. Dick und [[Jürgen Hamel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Astronomiegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Bd. 4, H. Deutsch, Frankfurt am Main 2001, ISBN 978-3817116638, S. 127–166&lt;br /&gt;
* László Szabados: &amp;#039;&amp;#039;Weinek, László (Ladislaus)&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Hockey u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Biographical Encyclopedia of Astronomers&amp;#039;&amp;#039;, Springer, New York 2007, S. 1202. ISBN 978-0-387-33628-2 ({{Google Buch | BuchID = t-BF1CHkc50C | Seite = 1202 }}, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Ladislaus Weinek}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=creator%3A%22Weinek%2C+Ladislaus%2C+1848-1913%22 Ladislaus Weinek] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* [http://adsabs.harvard.edu/cgi-bin/nph-abs_connect?db_key=AST&amp;amp;db_key=PRE&amp;amp;qform=AST&amp;amp;arxiv_sel=astro-ph&amp;amp;arxiv_sel=cond-mat&amp;amp;arxiv_sel=cs&amp;amp;arxiv_sel=gr-qc&amp;amp;arxiv_sel=hep-ex&amp;amp;arxiv_sel=hep-lat&amp;amp;arxiv_sel=hep-ph&amp;amp;arxiv_sel=hep-th&amp;amp;arxiv_sel=math&amp;amp;arxiv_sel=math-ph&amp;amp;arxiv_sel=nlin&amp;amp;arxiv_sel=nucl-ex&amp;amp;arxiv_sel=nucl-th&amp;amp;arxiv_sel=physics&amp;amp;arxiv_sel=quant-ph&amp;amp;arxiv_sel=q-bio&amp;amp;sim_query=YES&amp;amp;ned_query=YES&amp;amp;adsobj_query=YES&amp;amp;aut_logic=OR&amp;amp;obj_logic=OR&amp;amp;author=Weinek%2C+L.&amp;amp;object=&amp;amp;start_mon=&amp;amp;start_year=&amp;amp;end_mon=&amp;amp;end_year=&amp;amp;ttl_logic=OR&amp;amp;title=&amp;amp;txt_logic=OR&amp;amp;text=&amp;amp;nr_to_return=200&amp;amp;start_nr=1&amp;amp;jou_pick=ALL&amp;amp;ref_stems=&amp;amp;data_and=ALL&amp;amp;group_and=ALL&amp;amp;start_entry_day=&amp;amp;start_entry_mon=&amp;amp;start_entry_year=&amp;amp;end_entry_day=&amp;amp;end_entry_mon=&amp;amp;end_entry_year=&amp;amp;min_score=&amp;amp;sort=SCORE&amp;amp;data_type=SHORT&amp;amp;aut_syn=YES&amp;amp;ttl_syn=YES&amp;amp;txt_syn=YES&amp;amp;aut_wt=1.0&amp;amp;obj_wt=1.0&amp;amp;ttl_wt=0.3&amp;amp;txt_wt=3.0&amp;amp;aut_wgt=YES&amp;amp;obj_wgt=YES&amp;amp;ttl_wgt=YES&amp;amp;txt_wgt=YES&amp;amp;ttl_sco=YES&amp;amp;txt_sco=YES&amp;amp;version=1 Veröffentlichungen von L. Weinek] im [[Astrophysics Data System]]&lt;br /&gt;
* Herta Wolf: {{Webarchiv | url=http://www.uni-konstanz.de/paech2002/zdb/beitrg/Wolf/Wolf.htm#_ftn28 | wayback=20030501000000 | text=&amp;#039;&amp;#039;Chroniken angekündigter Ereignisse und Paradigma wissenschaftlichen Fotografierens: Die Fotografien der deutschen Venusexpeditionen von 1874&amp;#039;&amp;#039;}}, In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen-Bilanz. Eine Frestschrift zum 60. Geburtstag von Joachim Paech&amp;#039;&amp;#039;, Universität Konstanz&lt;br /&gt;
* Martin Šolc: &amp;#039;&amp;#039;[http://wwwold.nkp.cz/bp/bp2003_4/19.htm Lunární kráter Weinek – historická pocta klementinskému astronomovi]&amp;#039;&amp;#039; (tschechisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117262951|LCCN=n/87/815325|VIAF=62321581}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weinek, Ladislaus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Astronom (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Österreich-Ungarn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor einer Universität in den Vereinigten Staaten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1848]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1913]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weinek, Ladislaus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Weinek, László&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichisch-ungarischer Astronom&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1848&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Ofen (Stadt)|Ofen]], [[Kaisertum Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1913&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Prag]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Andrasholl</name></author>
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