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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ladestock</id>
	<title>Ladestock - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T11:18:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ladestock&amp;diff=75165&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Punkt hinter Abkürzung gesetzt</title>
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		<updated>2020-04-04T21:05:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Punkt hinter Abkürzung gesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ladestock Exercitium Manuale oder Handgriffe der Infantrie Engelbrecht 1735.png|mini|„Exercitium mit dem Ladestock“ aus &amp;#039;&amp;#039;Manuale oder Handgriffe der Infanterie&amp;#039;&amp;#039;, Abbildung aus einer Dienstvorschrift, um&amp;amp;nbsp;1735]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ladestock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; diente als Ladehilfe einer [[Vorderlader]]waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst wurde eine bestimmte Menge [[Schwarzpulver]] in den [[Gewehr]]- oder [[Pistole]]n[[Lauf (Schusswaffe)|lauf]] gegeben. Danach wurde zur Abdämmung und Verdichtung ein [[Filz]] mit Hilfe des Ladestocks in den Lauf gepresst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An dafür vorgesehenen Ladestöcken konnten [[Kugelzieher]], Krätzer oder Ösen befestigt werden. Somit diente der Ladestock nicht nur als Ladehilfe, sondern auch zur Wiedererstellung der Schussfähigkeit sowie zur Reinigung und Pflege der Waffe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Gewehren wird in der Regel der Ladestock unter dem Lauf, in einer [[Nut (Technik)|Nut]] im [[Schaft (Waffentechnik)|Schaft]] untergebracht. Er wird dort von einer Ladestockfeder gehalten. Bei manchen Pistolen gab es eine Ladestockgelenk unterhalb der Mündung. Der Ladestock war so dauerhaft mit der Waffe verbunden und konnte nicht verloren gehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bernhard von Poten]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handwörterbuch der Gesamten Militärwissenschaften: Fünfter Band: Ibrahim Pascha bis Krieg von 1859&amp;#039;&amp;#039;, 1878, S. 205–206 [https://books.google.de/books?id=Ed1qCgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA205]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der eiserne Ladestock ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eiserne Ladestock wurde 1698 von [[Leopold I. (Anhalt-Dessau)|Leopold I.]] bei seinen [[Grenadier]]en und ab 1718  in der [[Preußische Armee|preußischen Armee]] eingeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau (1676-1747): &amp;quot;Der alte Dessauer&amp;quot; : Ausstellung zum 250. Todestag&amp;#039;&amp;#039;, Verlag [[Museum für Naturkunde und Vorgeschichte]], 1997, S. 244 [https://books.google.de/books?hl=de&amp;amp;id=rw4EAQAAIAAJ&amp;amp;dq=%22eiserne+ladestock%22]&amp;lt;/ref&amp;gt; Vorher waren Ladestöcke aus Holz, die im Gefecht oft zerbrachen, so dass der [[Musketier]] nicht mehr einsatzfähig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der eiserne Ladestock war aber auch ein Züchtigungsinstrument beim [[Spießrutenlauf]]en. Daher wurde der Begriff zum Sinnbild für drakonische Strenge und Disziplin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später wurde der Ladestock aus Stahl gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Erich Rosenthal]]: &amp;#039;&amp;#039;Encyklopädie der Kriegswissenschaften ihrer Geschichte und Litteratur.&amp;#039;&amp;#039; Siebenter Band, fünfte Abtheilung, bey Carl Wilhelm Ettinger, Gotha 1801.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Allgemeine deutsche Real-Encyclopaedie für die gebildeten Stände&amp;#039;&amp;#039;. Achter Band, F. A. Brockhaus, Leipzig 1845.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponente (Waffentechnik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauteil (Handfeuerwaffe)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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