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	<title>Lachstedt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Skippy99510 am 14. Juli 2024 um 14:10 Uhr</title>
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		<updated>2024-07-14T14:10:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Thüringen. Siehe auch: [[Lachstadt]], Österreich.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                =&lt;br /&gt;
| Alternativname          =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             =&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Schmiedehausen&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen              =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 51.082961&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 11.666678&lt;br /&gt;
| Nebenbox                =&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             =&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 230 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                  =&lt;br /&gt;
| Einwohner               =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle        =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1974-03-14&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       =&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 99518&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 036461&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                =&lt;br /&gt;
| Lagekarte               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  =&lt;br /&gt;
| Poskarte                =&lt;br /&gt;
| Bild                    = Kirche in Lachstedt.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Kirche in Lachstedt&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lachstedt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Schmiedehausen]] im [[Landkreis Weimarer Land]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Lachstedt liegt im äußersten nordöstlichen Zipfel der Saale-Ilm-Kalksteinplatte abgelegen und ist aber über [[Camburg]] und [[Bad Sulza]] verkehrsmäßig gut erreichbar. Die [[Gemarkung]] des Ortes ist ackerbaulich erschlossen. Der schwere Boden nahm sogar Einfluss auf die Entwicklung des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lachstedt Windmühle 02.JPG|mini|links|Windmühle bei Lachstedt]]Die Buslinie 282 der [[Personenverkehrsgesellschaft Weimarer Land|PVG Weimarer Land]] verbindet den Ortsteil mit Apolda bzw. Camburg. Teilweise ist ein Umstieg in Schmiedehausen erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bereits 822–842 wurde das Dorf urkundlich erstmals erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 5., verbesserte und wesentlich erweiterte Auflage. Rockstuhl, Bad Langensalza 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehörte als Lehen zum Besitz der Schenken von [[Burg Saaleck|Saaleck]]&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Wiessner: &amp;#039;&amp;#039;Bistum Naumburg.&amp;#039;&amp;#039; 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Diözese&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]].&amp;#039;&amp;#039; NF Bd. 35, 1). Band 1. de Gruyter, Berlin u. a. 1997, ISBN 3-11-015193-6, [http://personendatenbank.germania-sacra.de/files/books/NF%2035,1%20und%202%20Wiessner%20Naumburg.pdf S. 666].&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Haus der [[Schenk von Vargula|Schenken von Vargula]]. 1343 veräußerten sie Lachstedt mit der [[Burg Saaleck]] an die [[Bistum Naumburg|Naumburger Bischöfe]], welche aus dem zur Burg gehörigen Gebiet das [[Amt Saaleck]] bildeten. Dieses kam im Jahr 1544 an das zum [[Hochstift Naumburg]] gehörige [[Amt Naumburg (Hochstift Naumburg-Zeitz)|Amt Naumburg]] und mit diesem im Jahr 1564 an das [[Kurfürstentum Sachsen]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Naumburg (Hochstift).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Meyers Konversations-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 12: &amp;#039;&amp;#039;Nathusius – Phlegmone.&amp;#039;&amp;#039; 4., gänzlich umgearbeitete Auflage. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1888, [http://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=111771&amp;amp;imageview=true S. 18].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amt Naumburg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas 1790.&amp;#039;&amp;#039; Maßstab ca. 1:200000. Gumnior, Chemnitz 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 86 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lachstedt gehörte als [[Exklave]] des Amts Naumburg zwischen 1656/57 und 1718 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Sekundogenitur]]-Fürstentum [[Sachsen-Zeitz]], danach zum Kurfürstentum Sachsen und ab 1806 zum [[Königreich Sachsen]]. Durch den [[Wiener Kongress]] kam Lachstedt 1815 zum Großherzogtum [[Sachsen-Weimar-Eisenach]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Ludwig Klüber]]: &amp;#039;&amp;#039;Staatsarchiv des teutschen Bundes.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Heft 2. J. J. Palm und Ernst Enke, Erlangen 1816, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10559807_00384.html S. 374].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt: &amp;#039;&amp;#039;[http://recherche.lha.sachsen-anhalt.de/Query/Dateien/2/D12810.pdf Findbuch zum Bestand. D 31. Amt Naumburg.]&amp;#039;&amp;#039; 2011, (PDF; 121,35 kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde dem [[Amt Dornburg]] angegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Geographische Übersicht der Sachsen-Ernestinischen, Schwarzburgischen, Reussischen und der anliegenden Lande.&amp;#039;&amp;#039; Perthes, Gotha 1826, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10021732_00074.html S. 54].&amp;lt;/ref&amp;gt; Somit lag zwischen Lachstedt und dem sachsen-meiningenschen Schmiedehausen, zu dem Lachstedt heute gehört, eine Staatsgrenze. Ab 1920 gehörte Lachstedt zum neuen Freistaat Thüringen und wurde bei der Gebietsreform von 1922 dem [[Landkreis Weimar]] zugeschlagen. Zum 1. April 1925 wechselte die Gemeinde dann zur [[Kreisabteilung Camburg]], Nachfolger der sachsen-meiningenschen Exklave Camburg, sodass nun auch die Kreisgrenze zwischen Lachstedt und Schmiedehausen wegfiel. Mit Auflösung dieser Kreisabteilung 1939 kam Lachstedt zum [[Landkreis Stadtroda]] (ab 1950 Landkreis Jena) und 1952 zum [[Kreis Apolda|Landkreis Apolda]] im [[Bezirk Gera]]. Zum 14. März 1974 wurde der Ort dann in die Gemeinde Schmiedehausen eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Dorf liegt ein fruchtbares, aber schwer bearbeitbares Ackerbaugebiet. Dies beeinflusste die Landwirte bei der Auswahl der Zugtiere. Es entwickelte sich auf diesen Flächen die Thüringer Kaltblutzucht der Pferde nicht nur hier, sondern auch in der Umgegend.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Walther, Rolf Kürbs: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pferdezucht in Thüringen. Teil I – Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des II. Weltkrieges.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Geschichtsheft.&amp;#039;&amp;#039; 8 = &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Heft 13, 2002, {{ISSN|0944-0348}}, S. 15–52 und: &amp;#039;&amp;#039;Teil II – 1946 bis 1990.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Geschichtsheft.&amp;#039;&amp;#039; 9 = &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Landesanstalt für Landwirtschaft. Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Heft 10, 2003, S. 69–134.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die rasante wissenschaftlich-technische Entwicklung verdrängte auch in der [[DDR]] die Pferde, besonders das [[Kaltblüter (Pferd)|Kaltblut]]. Im Ort gab es ein großes Gut, das jetzt (2012) offenbar funktionslos ist und teilweise verfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Lachstedt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1031176713}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schmiedehausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Weimarer Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 9. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Weimarer Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skippy99510</name></author>
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