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	<title>Lachs-Reizker - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T08:42:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lachs-Reizker&amp;diff=515809&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Myzemil: Links</title>
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		<updated>2025-05-26T13:02:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Lachs-Reizker&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Lactarius salmonicolor&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Roger Heim|R. Heim]] &amp;amp; [[A. Leclair|Leclair]]&amp;lt;!--1953--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Reizker&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Deliciosi&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Sektion&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Milchlinge&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Lactarius&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Täublingsverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Russulaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Täublingsartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Russulales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = unsichere Stellung&lt;br /&gt;
| Taxon6_LinkName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = incertae sedis&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Unterklasse&lt;br /&gt;
| Bild             = Lactarius salmonicolor cropped.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lachs-Reizker&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salmonicolor&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot; /&amp;gt; ist eine [[Pilze|Pilz]][[Art (Biologie)|art]] aus der [[Familie (Biologie)|Familie]] der [[Täublingsverwandte]]n (Russulaceae). Er ist ein blass bis kräftig [[Lachse|lachs]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;orangefarbener [[Reizker]] ohne Grüntöne und ein [[Obligate Symbionten|obligater]] [[Mykorrhiza]]pilz der [[Weißtanne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
=== Makroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der [[Hut (Pilze)|Hut]] des Lachs-Reizkers ist 6–12&amp;amp;nbsp;cm, selten bis zu 15&amp;amp;nbsp;cm breit. Er ist zunächst gewölbt (konvex) mit eingedrückter Mitte, wird aber später zunehmend trichterförmig. Die Hutfarbe ist beim jungen Pilz kräftig orangefarben, später verblasst sie zu einem helleren Lachsorange oder Lachsgelb, es erscheinen allenfalls unauffällig zart blassgrüne Töne auf dem Hut. Auffällig sind die konzentrischen Ringe auf der Hutoberfläche. Die Huthaut ist trocken matt und feucht glänzend und schmierig bis schleimig. Der Hutrand ist glatt und bleibt lange Zeit eingebogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Lamelle (Mykologie)|Lamellen]] wirken etwas blasser als der Hut, besitzen aber in etwa den gleichen Farbton. Sie sind breit am Stiel angewachsen und laufen im Alter etwas daran herab. Sie sind nur spärlich gegabelt, aber in Stielnähe bisweilen queradrig verbunden. Die Lamellenschneiden sind glatt und die Farbe des [[Sporenpulverabdruck|Sporenpulvers]] weiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zylindrische [[Stiel (Mykologie)|Stiel]] ist 3–7&amp;amp;nbsp;cm lang und 1–2,5&amp;amp;nbsp;cm breit. Er sitzt mittig am Hut an, ist gerade und hohl. Zur Basis hin kann er bisweilen etwas keulig erweitert oder verjüngt sein. Auffällig sind die grubig erscheinenden Stellen („Wasserflecken“ oder „Stielgruben“) zumeist im unteren Stielbereich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Trama|Fleisch]] ist – wie für die gesamte Gattung typisch – recht spröde und bricht leicht. Es ist anfangs weißlich und verfärbt sich im Schnitt rasch orange und ist nach 30–60 Minuten weinbraun gefärbt. Der Geruch ist angenehm obstartig bis leicht seifenartig. Der Geschmack ist mehr oder weniger mild bis bitterlich oder harzig und [[adstringierend]]. Die [[Milchsaft|Milch]] ist orange und verfärbt sich innerhalb von 10 Minuten weinbraun, sie wird aber niemals grünlich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mikroskopische Merkmale ===&lt;br /&gt;
Die [[Spore]]n sind rundlich bis elliptisch, 8,2–10,4&amp;amp;nbsp;µm lang und 6,7–8,7&amp;amp;nbsp;µm breit. Der Q-Wert (Quotient aus Sporenlänge und -breite) beträgt 1,1–1,3. Nur selten sind die Sporen breit elliptisch und haben dann einen Q-Wert von bis zu 1,5. Das [[Ornament (Mykologie)|Sporenornament]] wird bis zu 0,5&amp;amp;nbsp;µm hoch und besteht aus mehreren, teilweise verlängerten Warzen und Graten, die nur teilweise netzartig verbunden sind. Der [[Hilarfleck]] ist groß und deutlich sichtbar. Die [[Basidie]]n sind zylindrisch bis leicht keulenförmig, 47–60&amp;amp;nbsp;µm lang und 10–12&amp;amp;nbsp;µm breit und enthalten oft Öltröpfchen. Sie tragen je vier 3–7&amp;amp;nbsp;µm lange [[Sterigma|Sterigmen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zahlreichen [[Pleuromakrozystide]]n sind auffällig und ragen aus dem [[Hyphe|Hyphen]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;verband heraus. Sie sind zylindrisch, spindelig oder pfriemförmig und an der Spitze häufig perlschnurartig geformt. Sie messen 30–75 × 4–8&amp;amp;nbsp;µm. Die Lamellenschneiden sind steril, tragen aber zahlreiche [[Cheilomakrozystide]]n. Diese sind 40–50&amp;amp;nbsp;µm lang und 6–9&amp;amp;nbsp;µm breit und spindelförmig bis pfriemförmig. Die ebenfalls zahlreichen [[Parazystide]]n, das sind sterile Hyphen an der Lamellenschneide, sind zylindrisch oder wellig bis spindelförmig. Sie sind 18–22&amp;amp;nbsp;µm lang und 4–6&amp;amp;nbsp;µm breit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Hutdeckschicht|Huthaut]] ist eine 350&amp;amp;nbsp;µm breite [[Ixocutis]] und besteht aus mehr oder weniger parallel liegenden, teilweise aufsteigenden, 1–7&amp;amp;nbsp;µm breiten Hyphen und Hyphenfragmenten, die in eine gelatinisierte Matrix eingebunden sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuytinck&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Artabgrenzung ==&lt;br /&gt;
Der Lachs-Reizker ist allein schon durch seinen Standort bei Tannen leicht von anderen Reizkern zu unterscheiden. Recht ähnlich kann der [[Edel-Reizker]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius deliciosus&amp;#039;&amp;#039;) sein. Auch er hat einen grubig gefleckten Stiel und einen gezonten Hut. Das Fleisch und die Milch des Echten Reizkers sind jedoch völlig mild und seine Milch verfärbt sich nicht weinbraun. Außerdem kommt er im Gegensatz zum Lachs-Reizker unter Kiefern vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ebenfalls ähnliche und viel häufigere [[Fichten-Reizker]] (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius deterrimus&amp;#039;&amp;#039;) wächst unter Fichten. Sein Fleisch verfärbt sich ebenfalls weinbraun. Der Stiel des Fichten-Reizkers ist aber einfarbig und nicht grubig gefleckt. Im Unterschied zum Lachs-Reizker laufen die Fruchtkörper des Fichtenreizkers im Alter oder bei Verletzung spangrün an. Seine zunächst mild schmeckende Milch wird nach einiger Zeit bitter und verfärbt sich nach 30&amp;amp;nbsp;Minuten rötlichviolett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie ==&lt;br /&gt;
Der Lachs-Reizker ist wie alle Milchlinge ein [[Ektomykorrhiza|Mykorrhizapilz]], der zumindest in Mitteleuropa nahezu ausschließlich mit [[Weißtanne]]n eine Partnerschaft eingeht.&lt;br /&gt;
Da der Pilz seinem Wirt folgt, findet man den Reizker in Tannen-Buchen-, Buchen-Tannen- und Tannenwäldern. Gelegentlich kann man ihn auch an Waldwegen oder in Parkanlagen bei gepflanzten Tannen finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lachs-Reizker mag frische, basen- und nährstoffreiche Böden. Man findet ihn daher über kalkhaltigen [[Mergel]]n, Tonböden und Sanden, aber auch über stärker basenhaltigem [[Ergussgestein]] wie [[Basalt]], [[feldspat]]reichem [[Granit]] und [[Gneis]]. Im Gegensatz zum Fichten-Reizker bevorzugt er ausgewachsene bis alte Bäume. Man findet ihn daher selten in Jungpflanzungen, dafür umso häufiger in Wäldern mit mittelaltem bis älterem Baumbestand. Die Fruchtkörper erscheinen meist gesellig von Juli bis November.&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
Der Lachs-Reizker kommt in Europa und Nordafrika vor. Sein Verbreitungsgebiet entspricht im Wesentlichen dem [[Florenelement|karpato-alpischen]] Weißtannenareal. Daneben gibt es nur wenige Streufunde bei gepflanzten Tannen. Verbreitungsschwerpunkt ist der Alpenraum von Ostfrankreich über das deutsche Alpengebiet, Norditalien, die Schweiz, Österreich und Slowenien. Außerhalb der Alpen kommt der Reizker in den Vogesen, im Schwarzwald und im Französischen und Schweizer Jura vor. Außerdem findet man ihn von Tschechien bis zur Slowakei (Karpaten).&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland ist die Art insgesamt selten und kommt nur in Süddeutschland (Bayern, Baden-Württemberg) etwas häufiger vor, vereinzelt wurde er auch im Saarland und in Nordrhein-Westfalen gefunden. In Österreich ist die Art weit verbreitet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot; /&amp;gt; Recht häufig ist der Lachs-Reizker in der Schweiz. Nach dem Fichten-Reizker ist er dort der häufigste Reizker und einer der häufigsten Milchlinge.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner auch beim Kochen nicht ganz vergänglichen leichten Bitterkeit gilt der Lachs-Reizker zwar als essbar, aber nicht als guter [[Speisepilz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Das [[Epitheton]] &amp;#039;&amp;#039;salmonicolor&amp;#039;&amp;#039; ist [[Lateinische Sprache|lateinischen]] Ursprungs und bedeutet „lachsfarben“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Literatur ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lachs-Reizker.&amp;#039;&amp;#039; Porträt Nummer 39. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tintling]].&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 6, Heft 27, März 2001, {{ISSN|1430-595X}}, S. 52–53 ([http://tintling.com/inhalt/2001/lactarius_salmonicolor.pdf PDF]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;austria&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Österreichische Mykologische Gesellschaft, 2021-laufend |url=https://www.pilzdaten-austria.eu/#tax/186259 |titel=Mykologische Datenbank |werk=pilzdaten-austria.eu |hrsg=Österreichische Mykologische Gesellschaft |datum=2021 |abruf=2023-10-28}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nuytinck&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=J. Nuytinck, A. Verbeken |Titel=Morphology and taxonomy of the European species in Lactarius sect. Deliciosi (Russulales) |Sammelwerk=Mycotaxon |Band=92 |Datum=2005 |ISSN=0093-4666 |Seiten=150 |Sprache=en |Online=[http://www.cybertruffle.org.uk/cyberliber/59575/0092/0150.htm online] |Abruf=2011-10-26}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;krieglsteiner&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[German Josef Krieglsteiner]] (Hrsg.), [[Andreas Gminder]], Wulfard Winterhoff: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Großpilze Baden-Württembergs]].&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Ständerpilze: Leisten-, Keulen-, Korallen- und Stoppelpilze, Bauchpilze, Röhrlings- und Täublingsartige.&amp;#039;&amp;#039; Ulmer, Stuttgart 2000, ISBN 3-8001-3531-0, S. 354–355.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kraenzlin&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Josef Breitenbach, Fred Kränzlin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Pilze der Schweiz. Beitrag zur Kenntnis der Pilzflora der Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Russulaceae. Milchlinge, Täublinge.&amp;#039;&amp;#039; Mykologia, Luzern 2005, ISBN 3-85604-060-9, S. 102.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;speciesfungorum&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.speciesfungorum.org/Names/SynSpecies.asp?RecordID=332907 |titel=Synonyme von Lactarius salmonicolor |werk=Species Fungorum / speciesfungorum.org |abruf=2011-11-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;wsl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://swissfungi.wsl.ch/de/verbreitungsdaten/verbreitungsatlas/ |titel=Verbreitungsatlas der Pilze der Schweiz |werk=wsl.ch |hrsg=Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL |offline=0 |abruf=2025-03-23}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Lactarius salmonicolor|Lachsreizker (&amp;#039;&amp;#039;Lactarius salmonicolor&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.funghiitaliani.it/index.php?showtopic=15346 |titel=Lactarius salmonicolor |werk=Funghi in Italia / funghiitaliani.it |sprache=it |abruf=2011-11-30 |kommentar=Gute Fotos vom Lachs-Reizker}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www2.muse.it/russulales-news/tx_photos.asp?index=332907 |titel=Lactarius salmonicolor |werk=Russulales News / muse.it |sprache=en |abruf=2025-05-26 |kommentar=Fotos und lateinische Originalbeschreibung}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Speisepilzhinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Milchlinge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speisepilzart]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Myzemil</name></author>
	</entry>
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