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	<title>Lachenspitze - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:10:07Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lachenspitze&amp;diff=1868735&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mike Krüger: IWL fix</title>
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		<updated>2026-01-22T07:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;IWL fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME               = &lt;br /&gt;
|BILD               = 2025 Landsberger-Hütte von Norden.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG   = Lachenspitze mit Landsberger Hütte und Traualpsee&lt;br /&gt;
|HÖHE               = 2126&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG         = AT&lt;br /&gt;
|LAGE               = [[Tirol (Bundesland)|Tirol]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE            = [[Vilsalpseeberge]], [[Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ           = 1.25&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE       = 2126-1955&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG     = [[Krottenköpfe|Westlicher Krottenkopf]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE            = Steinkarscharte&amp;lt;ref&amp;gt;Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer alpin - Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;268).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD        = 47/26/22/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD         = 10/31/04/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO         = AT-7&lt;br /&gt;
|TYP                = &lt;br /&gt;
|GESTEIN            = [[Hauptdolomit]]&lt;br /&gt;
|ALTER              = &lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG     = &lt;br /&gt;
|NORMALWEG          = [[Vilsalpsee]] – [[Landsberger Hütte]] – Südflanke&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN     = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lachenspitze&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|2126|AT|link=true}} hoher [[Berg]] in den [[Allgäuer Alpen]]. Sie liegt im [[österreich]]ischen Bundesland [[Tirol (Bundesland)|Tirol]] und ist über [[Wanderweg|Bergwanderwege]] und einen [[Klettersteig]] in der 250 Meter hohen Nordwand erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensherkunft ==&lt;br /&gt;
Der Name der Lachenspitze kommt von dem kleinen an ihrer Nordflanke liegenden Gebirgssee &amp;#039;&amp;#039;Lache&amp;#039;&amp;#039;. Diesen erwähnt [[Peter Anich]] in seinem &amp;#039;&amp;#039;[[Atlas Tyrolensis]]&amp;#039;&amp;#039; im Jahr 1774 als &amp;#039;&amp;#039;Lack&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Thaddäus Steiner]]: &amp;#039;&amp;#039;Allgäuer Bergnamen&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2008, ISBN 978-3-8987-0389-5 (S.&amp;amp;nbsp;130). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Umgebung ==&lt;br /&gt;
Die Lachenspitze erhebt sich südlich der Lache, über dessen Westufer sich die [[Landsberger Hütte]] (1810&amp;amp;nbsp;m) befindet. Unterhalb der Hütte nach Norden wurde der in einer Geländerstufe liegende [[Traualpsee]] aufgestaut. Östlich der Lachenspitze liegt das &amp;#039;&amp;#039;Gappenfelder Notländ&amp;#039;&amp;#039;, das vom halbrunden [[Gebirgskamm]] von der [[Leilachspitze]] (2247&amp;amp;nbsp;m) über die &amp;#039;&amp;#039;Krottenköpfe&amp;#039;&amp;#039; (2180&amp;amp;nbsp;m) zur Lachenspitze umspannt wird. Unter der Südflanke der Lachenspitze breitet sich das &amp;#039;&amp;#039;Steinkar&amp;#039;&amp;#039; aus. Größere Ortschaften in der Nähe sind [[Tannheim (Tirol)|Tannheim]] in sieben&amp;amp;nbsp;Kilometern und [[Weißenbach am Lech]] in neun&amp;amp;nbsp;Kilometern [[Luftlinie|Entfernung]]. Den Zugang zur Lachenspitze erleichtert die Straße aus dem [[Tannheimer Tal]] zum [[Vilsalpsee]]. Über die Lachenspitze verläuft die Grenze des [[Naturschutzgebiet Vilsalpsee|Naturschutzgebietes Vilsalpsee]], welches sich im Norden erstreckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besteigung ==&lt;br /&gt;
=== Normalweg ===&lt;br /&gt;
Vom gebührenpflichtigen Parkplatz in Tannheim führt der [[Normalweg]] zum Vilsalpsee (Mautstraße, per Bus oder Rad erreichbar). Am Ostufer des Sees entlang zweigt der Weg bei der Talstation der [[Materialseilbahn]] der Landsberger Hütte nach Süden ab. Der &amp;#039;&amp;#039;Weg 425&amp;#039;&amp;#039; führt hinauf zum Traualpsee, der östlich umgangen wird, bevor eine mit Drahtseilen gesicherte Geländestufe zur Landsberger Hütte zu überwinden ist. Von hier geht es nach Westen in Richtung [[Rote Spitze (Allgäuer Alpen)|Rote Spitze]], bevor der Weg nach Süden abzweigt und zur &amp;#039;&amp;#039;Steinkarscharte&amp;#039;&amp;#039; (1955&amp;amp;nbsp;m) hinaufzieht. Ohne bedeutenden Höhengewinn wird die Südflanke bis unterhalb des Gipfels gequert, der abschließend in steilen [[Serpentine]]n erreicht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Variante führte an der Landsberger Hütte nach Osten und hinauf zum &amp;#039;&amp;#039;Östlichen Lachenjoch&amp;#039;&amp;#039; (1905&amp;amp;nbsp;m). Der Weg führte von dort über den Nordostgrat zum Gipfel. Dafür waren [[Schwindelfreiheit]] und [[Trittsicherheit]] Voraussetzung, da Kletterschwierigkeiten im [[Schwierigkeitsskala (Klettern)#Erklärung der UIAA-Skala|I. Grad]] zu überwinden waren.&amp;lt;ref&amp;gt; Dieter Seibert: &amp;#039;&amp;#039;Alpenvereinsführer alpin - Allgäuer Alpen und Ammergauer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 17. Auflage. Bergverlag Rother, München 2008, ISBN 978-3-7633-1126-2 (S.&amp;amp;nbsp;267f). &amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einem Bergsturz im Jahr 2023 ist dieser Weg gesperrt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.alpenvereinaktiv.com/de/sperrung/wegen-hangrutschung-gesperrt/805249690/ |titel=Wegen Hangrutschung gesperrt |werk=Alpenvereinaktiv |datum=2024-06-18 |abruf=2025-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettersteig ===&lt;br /&gt;
Seit Juni 2009 gibt es die Möglichkeit, die Lachenspitze über einen schwierigen [[Klettersteig]] der [[Sektion Landsberg am Lech des Deutschen Alpenvereins|Sektion Landsberg am Lech]] des [[Deutscher Alpenverein|Deutschen Alpenvereins]] zu erreichen. Der durch die Nordwand führende Eisenweg ist durchgehend gesichert und mit der Schwierigkeit [[Klettersteig#Bewertung der Schwierigkeit|C/D]] bewertet. Insgesamt wechseln sich die Schwierigkeiten ab, es gibt auch Gehgelände. Allerdings ist der Steig meist sehr ausgesetzt. [[Schlüsselstelle]]n sind die Einstiegswand und ein Überhang im oberen Drittel. Es gibt bei diesem Klettersteig keine Notausstiege. Vom Einstieg bis zum Gipfel sind 265 [[Höhenmeter]] zu überwinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klettern ===&lt;br /&gt;
Neben den Normalwegen gibt es diverse Varianten, den Gipfel über die Grate zu erreichen, wobei im III. Grad geklettert werden muss. Außerdem gibt es Routen durch die Nordwand, die normale Route erreicht dabei den IV. Grad. Die Schwierigkeiten für den Nordpfeiler und die Nordwestwand sind nicht bekannt, dafür die Wintererstbegehungen durch G. Maier und H. Niederberger aus den Jahren 1962 beziehungsweise 1963.&amp;lt;ref&amp;gt; Ernst Zettler, Heinz Groth: &amp;#039;&amp;#039;[[Alpenvereinsführer]] - Allgäuer Alpen&amp;#039;&amp;#039;. 12., völlig neu bearbeitete Auflage. Bergverlag Rudolf Rother, München 1985, ISBN 3-7633-1111-4 (S.&amp;amp;nbsp;461f). &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Lachenspitze im Herbst.JPEG|Abendstimmung an der Lachenspitze (Blick von Osten)&lt;br /&gt;
Datei:Lachenspitze oberhalb der Lache.JPEG|Panorama von Westen mit Schochenspitze und Landsberger Hütte&lt;br /&gt;
Datei:Drei-Seen-Blick Lachenspitze.jpg|Drei-Seen-Blick (Lache, Traualpsee und Vilsalpsee) von der Lachenspitze&lt;br /&gt;
Datei:Lachenspitze Drei-Seen-Blick.JPG|Klettersteig und Drei-Seen-Blick im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Lachenspitze Suedflanke.JPG|Südflanke mit Normalweg im Winter&lt;br /&gt;
Datei:Lachenspitze Gipfelkreuz.JPG|Gipfelkreuz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Kompass Karten|Kompass]] Wander-, Bike- und Skitourenkarte: &amp;#039;&amp;#039;Blatt 04 Tannheimer Tal&amp;#039;&amp;#039; (1:35.000). ISBN 978-3-85491-644-4 (Stand: Februar 2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bergsteigen.com/touren/klettersteig/klettersteig-lachenspitze-nordwand/ Klettersteig Lachenspitze Nordwand] auf Bergsteigen.com – Routenbeschreibung, Fotos, Übersichtsfotos, [[Topo]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgäuer Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettersteig|Lachenspitze Nordwand]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Tannheim, Tirol)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Weißenbach am Lech)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klettern (Österreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mike Krüger</name></author>
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