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	<title>Lachende Erben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T08:41:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lachende_Erben&amp;diff=1635726&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Fuchs: Bot: akt gem. VL-Doku – Produzent nur für Personen</title>
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		<updated>2025-01-24T13:47:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: &lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:Infobox_Film&quot; title=&quot;Vorlage:Infobox Film&quot;&gt;akt gem. VL-Doku&lt;/a&gt; – Produzent nur für Personen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
| Bild             = Lachende Erben Logo 001.svg&lt;br /&gt;
| Originaltitel    = Lachende Erben&lt;br /&gt;
| Produktionsland  = Deutschland&lt;br /&gt;
| Originalsprache  = Deutsch&lt;br /&gt;
| Erscheinungsjahr = 1933&lt;br /&gt;
| Länge            = 76&lt;br /&gt;
| FSK              = 0&lt;br /&gt;
| Regie            = [[Max Ophüls]]&lt;br /&gt;
| Drehbuch         =&lt;br /&gt;
* [[Felix Joachimson]]&lt;br /&gt;
* Max Ophüls&lt;br /&gt;
| Produzent        = [[Bruno Duday]] &lt;br /&gt;
| Produktionsunternehmen = [[UFA]]&lt;br /&gt;
| Musik            = [[Clemens Schmalstich]]&lt;br /&gt;
| Kamera           = [[Eduard Hoesch]]&lt;br /&gt;
| Schnitt          = [[Herbert B. Fredersdorf]]&lt;br /&gt;
| Besetzung        =&lt;br /&gt;
* [[Heinz Rühmann]]: Peter Frank&lt;br /&gt;
* [[Max Adalbert]]: Justus Bockelmann&lt;br /&gt;
* [[Ida Wüst]]: Britta Bockelmann&lt;br /&gt;
* [[Walter Janssen (Schauspieler)|Walter Janssen]]: Robert Stumm&lt;br /&gt;
* [[Lien Deyers]]: Gina Stumm&lt;br /&gt;
* [[Lizzi Waldmüller]]: Liane Heller&lt;br /&gt;
* [[Julius Falkenstein (Schauspieler)|Julius Falkenstein]]: Notar Dr. Weinhöppel&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Ettel]]: Schlemmel, Kellermeister&lt;br /&gt;
* [[Elfriede Jerra]]: Robert Stumms Sekretärin&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Gotho]]: Verwandter bei der Testamentseröffnung&lt;br /&gt;
* [[Frida Vera Spohr]]: Junge Zugreisende&lt;br /&gt;
* [[Max Wilmsen]]: Schiffspassagier&lt;br /&gt;
* [[Illo Gutschwager]]: Junger Gast bei Schlemmel&lt;br /&gt;
* [[Friedl Haerlin]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Hehner]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lachende Erben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Filmkomödie]] nach einer [[Novelle]] von [[Trude Herka]] aus dem Jahr [[Filmjahr 1933|1933]]. Die [[Premiere|Filmpremiere]] fand am 6. März 1933 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt ==&lt;br /&gt;
Peter Frank, der engagierte [[Werbung|Werbechef]] des Weinunternehmens Bockelmann, reist mit dem [[Schnellzug]] nach [[Assmannshausen]] und lässt keine Gelegenheit unversucht, im [[Mitropa]]-Speisewagen seinen Mitreisenden die Weine und Sekte der Firma Bockelmann schmackhaft zu machen, sehr zum Missfallen seiner Reisebekanntschaft Gina Stumm, deren Vater ausgerechnet der größte Konkurrent Bockelmanns ist. Allerdings will sie von nun an den erfolgreichen Frank als Werbechef (damals: &amp;#039;&amp;#039;Propagandachef&amp;#039;&amp;#039;) für ihr Unternehmen gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Assmannshausen angekommen, erfährt Frank vom Tod seines Chefs. Der alte [[Winzer]] und Weinhändler Bockelmann, ein grantiger, kauziger Kerl, hat sich kaum für seine geldgierige Verwandtschaft interessiert. Das Wichtigste in seinem arbeitserfüllten Leben waren seine Weinberge und sein gut gehender Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwandtschaft war immer bemüht, mit dem reichen Onkel gut zu stehen, da alle großes Interesse an der [[Erbschaft]] hatten. Die Empörung der Familie bei der [[Testament]]seröffnung ist gewaltig, als Bockelmanns Neffe Peter Frank als Universalerbe eingesetzt wird. Die Erbschaft hat nur einen Haken: Der alte Bockelmann hat in seinem Testament verfügt, dass der trinkfeste Frank vier Wochen lang keinen [[alkoholisches Getränk|Alkohol]] zu sich nehmen darf, sonst gilt ein anderes Testament.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gierige Familie sieht, unter tatkräftiger Initiative des [[Frömmigkeit|frommen]] [[Sachsen|sächsischen]] [[Mineralwasser]]-Fabrikanten Justus Bockelmann und seiner Frau Britta, ihre Chance, doch noch das an das Erbe zu kommen. Keine List bleibt unversucht, Frank Alkohol einzutrichtern. Nebenbei verliebt sich Frank in seine Reisebekanntschaft Gina. Nach vielen Verwechselungen, Eifersüchteleien und Konkurrenzkämpfen finden die beiden schließlich zueinander und erfüllen somit den größten Wunsch des verstorbenen Bockelmann, den Wettlauf zwischen den beiden Firmen zu beenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produktionsstab ==&lt;br /&gt;
* Ton: [[Walter Rühland]]&lt;br /&gt;
* Bauten: [[Benno von Arent (Architekt)|Benno von Arent]]&lt;br /&gt;
* Musikalische Leitung: [[Hans-Otto Borgmann]]&lt;br /&gt;
* Produktionsfirma: [[Universum Film AG]], Berlin&lt;br /&gt;
* Verleih: Transit-Film GmbH, München&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehorte ==&lt;br /&gt;
* [[Assmannshausen]], Hessen&lt;br /&gt;
* [[Rüdesheim am Rhein]], Hessen&lt;br /&gt;
* Schloss [[Boosenburg]], Rüdesheim am Rhein, Hessen&lt;br /&gt;
* [[Binger Loch]], Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
* Ufa-Ateliers in [[Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
* [[Filmstudio Babelsberg|Ufa-Ateliers Neubabelsberg]] bei Potsdam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
* Das ist der Zauber vom grünen Rhein (Musik Clemens Schmalstich – Text Friedrich Rotter&amp;lt;ref&amp;gt;{{YouTube | uploader=Rodaroda | id=FkwUHMabCLE | title=Das ist der Zauber vom grünen Rhein Harald Paulsen | upload=2014-08-30 | abruf=2024-02-25 | laufzeit=2:34 min}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
Die zeitgenössischen Kritiken waren zustimmend:&lt;br /&gt;
{{Zitat|[[Heinz Rühmann]] spielt die Figur als einen gewinnenden Bruder Leichtfuß mit einer sprudelnden Suda und mit ungebrochenem Frohsinn.|Morgenpost, 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRuFilme&amp;quot;&amp;gt;zit. nach Gregor Ball, [[Eberhard Spiess]], [[Joe Hembus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinz Rühmann und seine Filme&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-10213-8, S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Mit Recht gefeiert ob seiner gemütlich frechen quietschvergnügten und wahrlich süffigen Art.|BZ am Mittag, 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRuFilme&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
{{Zitat|Edle Marke aus dem Saftkeller des deutschen Humors.|Filmkurier, 1933&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRuFilme&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
* Der Film wurde am 21. Februar 1933 geprüft und freigegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.murnau-stiftung.de/filmtheater/kinoprogramm/lachende-erben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach einer erneuten Prüfung am 20. März 1933 galt die Freigabe nur noch mit einem Jugendverbot.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.murnau-stiftung.de/filmtheater/kinoprogramm/lachende-erben]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach einer weiteren Prüfung des Films wurde dieser am 1. Oktober 1937 von der [[Filmprüfstelle]] verboten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.difarchiv.deutsches-filminstitut.de/filme/f000043.htm#zensur Zensurentscheidungen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Regisseur Max Ophüls kam vom Theater und jonglierte gerne mit Akzenten und verflocht Sprachnuancen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRuFilme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Film beeinflusste die Nachkriegsfilme: „Heinz Rühmann als rheinischer Weinvertreter führt in &amp;#039;&amp;#039;Lachende Erben&amp;#039;&amp;#039; eine Sprache, die später in [[Peter Ustinov]]&amp;#039;s Publicity Slogans für &amp;#039;&amp;#039;[[Lola Montez (1955)|Lola Montez]]&amp;#039;&amp;#039; zur Perfektion gebracht wurde.“ (Frieda Grafe, [[Süddeutsche Zeitung|SZ]], o.&amp;amp;nbsp;J.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;HRuFilme&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karsten Witte: &amp;#039;&amp;#039;Lachende Erben, toller Tag. Filmkomödie im Dritten Reich&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Vorwerk 8, Berlin 1995, ISBN 3-930916-03-7.&lt;br /&gt;
* Kurt Hahne: &amp;#039;&amp;#039;Lachende Erben. Schwank in einem Aufzug&amp;#039;&amp;#039;. Dannenberg Verlag, Berlin 1911.&lt;br /&gt;
* Gregor Ball, [[Eberhard Spiess]], [[Joe Hembus]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heinz Rühmann und seine Filme&amp;#039;&amp;#039;. Goldmann, München 1985, ISBN 3-442-10213-8, S. 39&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Liste der im Nationalsozialismus verbotenen Filme]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der während der NS-Zeit im Deutschen Reich uraufgeführten deutschen Spielfilme]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|67d432def2ac441db4aa30fa47263037}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt0024236}}&lt;br /&gt;
* [https://www.murnau-stiftung.de/ &amp;#039;&amp;#039;Lachende Erben&amp;#039;&amp;#039;] bei www.murnau-stiftung.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Filme von Max Ophüls}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 1933]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwarzweißfilm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmkomödie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturverfilmung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbotener Film (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Max Ophüls]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Fuchs</name></author>
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