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	<title>Lac de Cleuson - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T18:07:41Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Lac_de_Cleuson&amp;diff=154580&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peteremueller: 1000er-Trennzch. durch Infobox, Format</title>
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		<updated>2026-02-16T18:26:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;1000er-Trennzch. durch Infobox, Format&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Stausee&lt;br /&gt;
|NAME = Lac de Cleuson&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAME = &lt;br /&gt;
|BILD = Lac de Cleuson.jpg&lt;br /&gt;
|BILD-BREITE = &lt;br /&gt;
|BILD1 = Karte Lac de Cleuson.png&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Lac de Cleuson&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Geographie --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46/6/36/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 7/19/22/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-VS&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = CH&lt;br /&gt;
|LAGE = {{CHE}}&lt;br /&gt;
:{{CH-VS}}&lt;br /&gt;
|ZUFLUSS = diverse Bergbäche&lt;br /&gt;
|ABFLUSS = [[Printze]]&lt;br /&gt;
|UFERORT = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Bauwerk --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP = Gewichtsstaumauer&lt;br /&gt;
|BAUZEIT = 1947 bis 1949&lt;br /&gt;
|BAUHOEHE = 87&lt;br /&gt;
|TALHOEHE = &lt;br /&gt;
|GRUENDUNGSHOEHE = &lt;br /&gt;
|KRONENHOEHE = &lt;br /&gt;
|MAUERVOL = 400000&lt;br /&gt;
|KRONENLAENGE = 420&lt;br /&gt;
|KRONENBREITE = &lt;br /&gt;
|BASISBREITE = &lt;br /&gt;
|LEISTUNG = &lt;br /&gt;
|BETREIBER = [[Energie Ouest Suisse]], Lausanne&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Daten Stausee --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAUZIEL = 2186 m&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 0.5&lt;br /&gt;
|SEELAENGE = 1.4&lt;br /&gt;
|SEEBREITE = &lt;br /&gt;
|WASSERHOEHE = 76&lt;br /&gt;
|SPEICHERRAUM = 20000000&lt;br /&gt;
|STAURAUM = &lt;br /&gt;
|EINZUG = 16&lt;br /&gt;
|HOCHWASSER = 80&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|ANMERKUNGEN = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lac de Cleuson&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Lac de Saint-Barthélemy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Bolens: &amp;#039;&amp;#039;L’aménagement hydro-électrique de Val de Cleuson.&amp;#039;&amp;#039; 1947, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein [[Stausee]] der [[Lac des Dix|Wasserkraftanlage Grande Dixence]] in der Gemeinde [[Nendaz]] ([[Bezirk Conthey]]) im [[schweiz]]erischen [[Kanton Wallis]], der auf {{Höhe|2186|CH}} liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im November 1934 nahm die [[Energie Ouest Suisse]] (EOS) das [[Lac des Dix|Kraftwerk Chandoline]] bei [[Sitten]] in Betrieb. Es verarbeitete das Wasser aus dem alten (kleinen) [[Lac des Dix]]. Mit der Leistungserhöhung auf 156&amp;amp;nbsp;MW versuchte man während der Jahre des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] möglichst schnell mehr Wasser dem Lac des Dix zuzuführen, vor allem um den Strommangel im Winter zu bekämpfen. Bereits 1945 wurde die [[Printze]] oberhalb des heutigen Stausees gefasst und durch einen Stollen dem Lac des Dix zugeleitet, was zusätzliche 61&amp;amp;nbsp;GWh brachte. In der nächsten Ausbaustufe wurde der Lac de Cleuson hinten im Val de Nendaz angelegt und über ein Pumpwerk mit dem Stollen der bestehenden Wasserfassung verbunden, was weitere 60&amp;amp;nbsp;GWh Energie brachte. Beim Aufstau des Sees mussten keine Umsiedlungen vorgenommen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Bolens: &amp;#039;&amp;#039;L’aménagement hydro-électrique de Val de Cleuson.&amp;#039;&amp;#039; 1947, S. 245, rechte Spalte.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Stausee dient auch nach der Inbetriebnahme der neuen Staumauer am Lac de Dix seinem Zweck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Staumauer ==&lt;br /&gt;
Die hohle [[Gewichtsstaumauer]] wurde von 1947 bis 1949 erbaut. Die Mauer ist 87&amp;amp;nbsp;Meter hoch, die Krone 420&amp;amp;nbsp;Meter lang. Am Fuss ist die Staumauer 84&amp;amp;nbsp;m breit. Für den Bau wurden ungefähr 300&amp;#039;000&amp;amp;nbsp;m³ Beton verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bolens: &amp;#039;&amp;#039;L’aménagement hydro-électrique de Val de Cleuson.&amp;#039;&amp;#039; 1947, S. 248.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bau der Staumauer wurde für den Transport von [[Zement]] eine 11,5&amp;amp;nbsp;km lange [[Seilbahn|Transportseilbahn]] vom [[Schweizerische Bundesbahnen|SBB]]-Bahnhof [[Ardon VS|Ardon]] am Boden des [[Rhonetal (Schweiz)|Rhonetals]] zum [[Betonmischanlage|Betonwerk]] am östlichen Ende der Dammkrone gebaut. Der Zement wurde erstmals in 400&amp;amp;nbsp;kg fassenden zylindrischen Spezialkübeln transportiert, die einfach von den Bahnwagen auf die Seilbahn umgeladen werden konnten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://coderborence.ecolevs.ch/31/images/constrcleuson.jpg |titel=Zementkübelumlad in Ardon |archiv-url=https://web.archive.org/web/20161014165955/http://coderborence.ecolevs.ch/31/images/constrcleuson.jpg |archiv-datum=2016-10-14 |abruf=2016-10-14 |kommentar=Bild auf &amp;#039;&amp;#039;coderborence.ecolevs.ch&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das von der &amp;#039;&amp;#039;Transports mécanisés S. A.&amp;#039;&amp;#039; aus Zürich entwickelte System wurde später auch bei anderen Staumauer-Baustellen eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Otto Walch |Titel=Baumaschinen und Baueinrichtungen |Band=Dritter Band: &amp;#039;&amp;#039;Übungsbeispiele&amp;#039;&amp;#039; |Verlag=Springer-Verlag |Datum=2013 |ISBN=978-3-642-92751-5 |Seiten=120&amp;amp;nbsp;ff. |Online=https://books.google.co.za/books?id=5DmGBwAAQBAJ&amp;amp;pg=PA123&amp;amp;lpg=PA123&amp;amp;dq=Transports+m%C3%A9canis%C3%A9s+S.+A.+%C2%BB,+de+Zurich&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Msltal8Qtm&amp;amp;sig=HImAzw4EOTkuCA9s6e3qjMNNdPs&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwjnztHT39rPAhXGLsAKHfooBEcQ6AEIHDAA#v=onepage&amp;amp;q=Transports%20m%C3%A9canis%C3%A9s%20S.%20A.%20%C2%BB,%20de%20Zurich&amp;amp;f=false |Abruf=2016-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kies und Sand wurden lokal von der [[Endmoräne]] des Grand-Désert-Gletschers abgebaut und mit einer 1900&amp;amp;nbsp;m langen Seilbahn zum Betonwerk gebracht. Der Beton wurde mit zwei Seilkrananlagen in die Staumauer eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Speicherbecken ==&lt;br /&gt;
Das Speicherbecken wird von der Printze durchflossen, die in der [[Rhone]] mündet. Zusätzlich wird das Wasser der Tortin aus dem Nachbartal über einen 1,25&amp;amp;nbsp;km langen Tunnel dem See zugeführt. Das Speichervolumen des Sees beträgt etwa 20 Millionen&amp;amp;nbsp;m³, die Seeoberfläche bedeckt etwa 0,50&amp;amp;nbsp;km². Der See dient als Speicherbecken und ist über ein Pumpwerk mit dem [[Lac des Dix]] verbunden. Die maximale Stauquote beträgt {{Höhe|2186|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pumpstation ==&lt;br /&gt;
In Schwachlastzeiten wird mit überschüssiger Energie aus dem Verbundnetz Wasser vom Lac de Cleuson in den Lac des Dix gepumpt. Es gibt keine Kraftwerkszentrale, die direkt mit dem Lac de Cleuson verbunden ist. Alle Kraftwerkszentralen der Anlage beziehen das Wasser aus dem Lac des Dix.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pumpenzentrale befindet sich im Innenraum der Staumauer auf dem Niveau {{Höhe|2110|CH}} Es sind dort 4 Pumpen mit einer Leistung von 1400&amp;amp;nbsp;PS je Pumpe installiert. Sie können zusammen maximal 2,2&amp;amp;nbsp;m³ pro Sekunde fördern. Die Pumpen werden mit einer Spannung von 5&amp;amp;nbsp;kV betrieben. Die Energie wird über eine 20-kV-Leitung der Pumpenstation zugeführt und dort heruntertransformiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pumpen fördern das Wasser über eine 650&amp;amp;nbsp;m lange Druckleitung auf eine Höhe von {{Höhe|2275|CH}} Von dort fliesst es durch den 1350&amp;amp;nbsp;m langen &amp;#039;&amp;#039;Verbindungstunnel Saint-Barthélemy–Cleuson&amp;#039;&amp;#039; entlang dem rechten Seeufer in Richtung Süden. Der Tunnel hat ein Gefälle von 2&amp;amp;nbsp;‰. Er mündet in den 6350&amp;amp;nbsp;m langen &amp;#039;&amp;#039;Stollen Cleuson–Dixence&amp;#039;&amp;#039;, der von der Printze-Wasserfassung oberhalb des Stausees in den Lac des Dix führt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Installations hydroélectriques de la Grande Dixence de.svg|500px|mini|links|Hydrologische Einbindung des Lac des Dix in die Wasserkraftanlage Grande Dixence]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Grand Dixence.svg|links|mini|500x500px|Übersicht des Wasserkraftwerkkomplexes Grande Dixence. Der Lac de Cleuson befindet sich westlich vom Lac des Dix in der linken Kartenhälfte.]]&lt;br /&gt;
{{Absatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=F. Bolens&lt;br /&gt;
   |Titel=L’aménagement hydro-électrique de Val de Cleuson (Valais) par l’Energie de l’Ouest-Suisse (EOS)&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Bulletin technique de la Suisse romande&lt;br /&gt;
   |Band=73&lt;br /&gt;
   |Nummer=18&lt;br /&gt;
   |Datum=1947-08-30&lt;br /&gt;
   |Seiten=245–251&lt;br /&gt;
   |DOI=10.5169/seals-55147}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Speicherseen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Cleuson}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:See im Kanton Wallis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stausee in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Staumauer in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flusssystem Rhone|SCleuson]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1950er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nendaz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gewichtsstaumauer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peteremueller</name></author>
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