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	<title>Labuty - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Labuty&amp;diff=2024459&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2018-09-29T16:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Labuty - CoA CZ.jpg|111px|Wappen von Labuty]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Lageplan=&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung= &lt;br /&gt;
| Okres              = Hodonín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 230&lt;br /&gt;
| Höhe               = 253&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/02/49/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/12/51/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 586315&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 696 48&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = B&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Ježov]] – [[Vřesovice]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Milan Hrkalík&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Labuty 30&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 696 48 Ježov&lt;br /&gt;
| Website            = www.labuty.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Labuty - zvonice 2.jpg|mini|hochkant|Glockenturm]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labuty&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Labud&amp;#039;&amp;#039;, älter auch &amp;#039;&amp;#039;Labuth&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;L. Hosák, R. Šrámek, Místní jména na Moravě a ve Slezsku I, Academia, Praha 1970, II, Academia, Praha 1980.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt acht Kilometer nordöstlich von [[Kyjov]] und gehört zum [[Okres Hodonín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Labuty befindet sich im Hügelland [[Kyjovská pahorkatina]]. Das Dorf liegt im Tal des Baches Skalecký potok an der Einmündung des Josefínský potok und Labutský potok. Nördlich erheben sich der Bradlo (543&amp;amp;nbsp;m) und der Holý kopec (458&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten die Hačky (346&amp;amp;nbsp;m), östlich die Záhumenice (388&amp;amp;nbsp;m) und im Nordwesten der Paní háj (410&amp;amp;nbsp;m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Podhoří und [[Vřesovice]] im Norden, [[Osvětimany]] im Nordosten, Hruškovice, [[Medlovice u Uherského Hradiště|Medlovice]] und [[Hostějov]] im Osten, [[Syrovín]] und [[Žeravice]] im Südosten, [[Ježov]] und [[Skalka u Kyjova|Skalka]] im Süden, [[Dolní Moštěnice]] im Südwesten, [[Moravany u Kyjova|Moravany]] und [[Čeložnice]] im Westen sowie Josefinský Dvůr und Zavadilka im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte im Jahre 1368 im Zusammenhang mit den [[Vladike]]n Mikuláš und Boček von Labuť. Boček überließ 1374 das Dorf an Ulrich [[Boskowitz (Adelsgeschlecht)|von Boskowitz]]. Dieser erwarb 1380 noch die zwei Huben von Zbinek von Labuť. 1390 verkaufte Wanek von Boskowitz Labuť an Heinrich von [[Zástřizl]]. Ihm folgte ab 1398 Senek von Augezd, der sich fortan Senek von Labuť nannte. Anna von Labuť verkaufte um 1460 den Hof und das Dorf Labuť mit einer wüsten Mühle und dem erloschenen Dorf Ransberg an Albert d.&amp;amp;nbsp;Ä. [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]]. Um 1490 erwarb Wenzel Trutmanský von Porostla Labuť und schlug es dem Gut [[Dolní Moštěnice]] zu, zu dieser Zeit wurde auch das Dorf Ohenissowice als wüst genannt. 1508 fiel Dolní Moštěnice mit allem Zubehör nach Trutmanskýs Tod an die Böhmische Krone heim. König [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]] überließ das Gut im selben Jahre gemeinschaftlich an seinem Unterkämmerer Georg von Wlaschim und Heralt Kuna [[Kunstadt (Adelsgeschlecht)|von Kunstadt]] aus der [[Hodonín|Gödinger]] Linie, die den Besitz umgehend an Jan Ořechovský von Honbice weiterreichten. 1521 verkaufte Ořechovský Dolní Moštěnice mit einem Hof in Labuť und dem wüsten Dorf Lněník an Dietrich [[Prusinowitz (Adelsgeschlecht)|Podstatský von Prusinowitz]]. Diesem folgten die Brüder [[Friedrich von Zierotin|Friedrich]] und Johann Dietrich d. Ä. von Zierotin, die Dolní Moštěnice 1570 an Čeněk [[Leipa (Adelsgeschlecht)|von Leipa]] überließen. Dabei wurde auch der Weinzehnt von Labuť ausdrücklich genannt. Noch im selben Jahre erwarb Jaroslav von Zástřizl den Besitz. Dessen Urenkelin Anna Johanna Kratzer von Schönsberg verkaufte Unter Moschtienitz 1633 gegen den Widerspruch ihres Vetters Bernard Morkovský von Zástřizl für 30.000 [[Rheinischer Gulden|Rheinische Gulden]] an Julius von Bracciolini. Von ihm erwarb 1637 Peter von Forgách das Gut für 37.000 Rheinische Gulden. Das älteste Ortssiegel stammt von 1623, es zeigt einen Schwan. Weitere Besitzer waren von 1684 bis 1763 die Peterswaldský von Peterswald auf [[Burg Buchlov|Buchlau]], die das Gut für 48.000 Rheinische Gulden kauften. 1763 erwarb Johann von [[Kuenburg|Khuenburg]] das Gut, danach ersteigerte es 1784 Cäcilia von Loewenfeld. 1832 verstarben zwölf Einwohner bei einer Brechruhrepidemie. Labud bestand im Jahre 1834 aus 61 Häusern und hatte 284 Einwohner. Pfarr- und Schulort war Ježov. Die Bewohner lebten vom Wein- und Obstbau. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Labuť immer nach Unter Moschtienitz untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Labuť/Labud ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Kyjov|Gaya]]. Nachfolgend trug das Dorf die amtlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Labutě&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Labuď&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nahm die Produktion von Schlachtvieh einen starken Aufschwung. 1901 wurde das Schulhaus eingeweiht. Der heutige Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Labuty&amp;#039;&amp;#039; wurde 1923 eingeführt. Nach der Aufhebung des Okres Kyjov wurde Labuty 1960 dem [[Okres Hodonín]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Labuty sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Glockenturm, erbaut 1834 anstelle eines hölzernen Vorgängerbaus. Seine heutige Gestalt erhielt er beim Umbau von 1940.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Hodonín}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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