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	<title>Labrusco - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-22T20:35:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Labrusco&amp;diff=764981&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Frühlingsmädchen: Anthocyanflecken</title>
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		<updated>2020-12-22T12:07:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anthocyanflecken&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Labrusco&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Rebsorte|Rotweinsorte]]. Die rote Rebsorte wird in der nordportugiesischen Region [[Douro]] angebaut. Zugelassen ist sie darüber hinaus im [[Minho-Lima|Minho]] und somit in den [[Wein]]en des [[Vinho Verde]]. Die ertragsstarke Sorte ergibt einfache [[Rotwein]]e, die ausschließlich im [[Cuvée|Verschnitt]] mit anderen Rebsorten zum Einsatz kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name Labrusco wird häufig falsch verwendet:&lt;br /&gt;
* Zum einen kann der italienische [[Lambrusco]], eine Rebsortenfamilie, die den schäumenden Rotwein gleichen Namens ergibt, gemeint sein. &lt;br /&gt;
* Manchmal wird aber auch die Wildrebe [[Vitis labrusca]] nur kurz Labrusco genannt.&lt;br /&gt;
* Labrusco ist ebenfalls ein Synonym der weißen Rebsorte [[Palomino (Rebsorte)|Palomino]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Weinbau in Portugal|Liste von Rebsorten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Synonyme: keine bekannt&lt;br /&gt;
* Abstammung: unbekannt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelographische Sortenmerkmale ==&lt;br /&gt;
In der [[Ampelographie]] wird der [[Habitus (Biologie)|Habitus]] folgendermaßen beschrieben:&lt;br /&gt;
* Die Triebspitze ist stark weißwollig behaart, mit karminrotem Anflug. Die Jungblätter sind von gelblicher Farbe und bronzefarben gefleckt (Anthocyanflecken).&lt;br /&gt;
* Die mittelgroßen Blätter sind meist fünflappig (seltener siebenlappig) und tief gebuchtet. Die Stielbucht ist lyren-förmig offen, wobei sich die Enden gelegentlich überlappen. Der Blattrand ist stumpf gezähnt. Die Zähne sind im Vergleich der Rebsorten mittelgroß. Die Blattoberfläche (auch Spreite genannt) ist kaum blasig. &lt;br /&gt;
* Die kegelförmige Traube ist mittelgroß und mäßig dichtbeerig. Die rundlichen Beeren sind klein bis mittelgroß und von schwarzblauer Farbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VIVC|6613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Pierre Galet]] |Titel=Dictionnaire encyclopédique des cépages |Verlag=Hachette Livre |Jahr=2000 |ISBN=2-01-236331-8 |Ort=Paris}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rotweinsorte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Frühlingsmädchen</name></author>
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